Autoritätsverlust?

Hauptpersonen: Julija 1,65 groß braune Haare Brille Tochter Sanja 14 Jahre alt braune Haare

Alessa und Tochter Fiona

Intro:

Julija war wie Alessa eine Verfechterin der Prügelstrafe, im Falle des Ungehorsams. Doch anders als ihre Freundin fand sie die Peitsche als zu hart und schmerzhaft, weswegen sie mit Vorliebe auf ein Holzpaddel zurückgriff. Auch siezen ließ sich Julija nicht, obgleich sie jederzeit Respekt von ihrer Tochter erwartete.

Hauptteil:

An einem Samstagnachmittag rief Alessa: „Fiona sofort zu mir!“, Fiona, die gerade die Wäsche aufgehangen hatte kam aus dem Garten mit zügigen Schritten ins Wohnzimmer und fragte: „Ja Frau Mutter was gibt es?“ „Julija und ihre Tochter kommen in einer halben Stunde zum Kaffee und ich erwarte tadelloses Benehmen von deiner Seite. Du wirst uns bedienen und wehe dir man muss dir wieder alles anschaffen wie beim letzten Mal. Jetzt geh und deck den Tisch auf der Terrasse.“ Fiona ging in Richtung Küche und bekam, als sie an der Mutter vorbeiging einen Tritt in den Hintern, der da die Mutter High Heels trug sehr schmerzhaft war und das Gehtempo Fionas um einiges beschleunigte. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Haustür und Alessa’s Ruf schallte durch das Haus: „Fiona aufmachen!“ Das Mädchen, das gerade Kaffee aufgesetzt hatte eilte zur Tür und öffnete. Julija und eine recht verheult aussehende Sanja standen vor der Tür. „Ah Julija schön dich zu sehen.“, begrüßte Alessa, die gerade die Diele betreten hatte, ihre Freundin herzlich und stieß dabei Fiona unsanft beiseite. Als sich die beiden Frauen umarmt hatten, meinte Alessa mit einem Blick auf Sanja: „War da jemand ungezogen?“ Julija sah wütend auf ihre Tochter hinab und als diese keine Anstalten machte Alessa zu antworten, bekam sie eine Ohrfeige, nach der die Finger von Julija deutlich zu sehen waren. „Wenn du was gefragt wirst antwortest du gefälligst, oder du bekommst nochmal Prügel.“, schimpfte Julija. Sanja fing wieder zu weinen an und brachte unter Schluchzern hervor: „Ich war frech zu meiner Mama und hab dafür einen Povoll gekriegt.“ „Erzähl genau wie ich dich bestraft habe.“, verlangte Julija in herrischem Ton. „Zuerst habe ich den nackten Po mit der Hand verhauen bekommen und abschließend 10 mit dem Paddel.“, wimmerte Sanja beschämt. Fiona die hinter ihrer Mutter stand hatte für Sanja noch nie viel übrig gehabt und dieses Weicheier-Verhalten bekräftigte sie zusätzlich. Sie hätte dafür ihre ganze Rückseite geprügelt bekommen. Als Julija, Alessa und Sanja auf der Terrasse Platz genommen hatten, brachte Fiona den beiden Frauen Kaffee und goss ihnen ein. Anschließend warf sie einen zögerlichen Blick auf Sanja und presste mit mühevoll unterdrückter Abneigung heraus: „Was möchtest du trinken Sanja?“ Sanja zögerte kurz, denn auch sie konnte Fiona nicht ausstehen und hoffte sie schikanieren zu können. „Ich hätte gerne eine Johannisbeerschorle mit stillem Wasser und einen Strohhalm.“ Fiona funkelte Sanja wütend an ehe sie ging und die Forderung erfüllte. Alessa und Julija hatten von dem Gespräch nichts mitbekommen und Sanja nutze dies um Fiona eins auszuwischen. Als sie nämlich die Johannisbeerschorle brachte meinte Sanja: „Man Fiona ich wollte doch eine Traubensaftschorle.“ Alessa blickte sofort auf und bedeutete Fiona zu ihr zu kommen. „Zieh mir meinen Schuh aus.“, kam der Befehl. Fiona ging zähneknirschend auf die Knie und zog ihrer Mutter den High Heel vom Fuß. Alessa streckte die Hand aus und wartete bis Fiona den Schuh in ihre Hand legte: „Zieh dein Kleid nach oben und dein Höschen runter.“, kam der nächste Befehl. Fiona tat das nur wegen der schrecklichen Angst vor der Peitsche. Es kostete sie jede Menge Überwindung, ihren Schambereich vor Julija und der verhassten Sanja zu entblößen. Als sie den Befehl ausgeführt hatte musste sie sich bücken und Alessa begann ihre Tochter zu verhauen. Nach 20 Schlägen, ließ sie es gut sein , drohte aber: „Noch ein winziger Fehltritt und du kriegst die Peitsche.“ Fiona zog Alessa den Schuh wieder an und wandte sich ab um den Kuchen zu holen. Kaum hatte sie ihrer Mutter den Rücken zugekehrt, trat Alessa ihr noch viermal in den Po, was Fiona die ersten Schnerzenslaute entlockte. Sanja sah es mit Vergnügen und streckte Fiona in einem sichergeglaubten Moment die Zunge raus. „Sanja!“, ertönte ein zorniger Ausruf. Julija sah ihre Tochter wütend an und fuhr in strengem Ton fort: „Sowas will ich nie wieder von dir sehen, Hose runter sofort.“ Als Fiona wieder aus der Küche kam, sah sie höchst zufrieden, wie Sanja über dem Knie der Mutter lag, während diese in ihrer Tasche nach dem Paddel kramte. Nur mit Mühe konnte Fiona ein Grinsen unterdrücken. Gerade als das Paddel das erste mal auf den von der ersten Tracht noch geröteten Po knallte fuhr Alessa Fiona an: „Hast du nichts zu tun, das du so faul rumstehst? Na dann zeig mir mal wo die Schlagsahne steht.“ Fiona stammelte: „Frau Mutter ich wollte sie gerade holen.“ „Nichts da faul bist du und dafür peitsche ich dich aus. Jetzt hol die Sahne und danach kannst du was erleben!“ „Frau Mutter das ist unfair, ich habe alles getan was sie verlangt haben.“ „FIONA! Hol sofort die Sahne und dann ab in den Keller mit dir.“ Fiona war so wütend, dass sie mit dem Fuß aufstampfte und wütend davon ging, allerdings nicht um die Sahne zu holen, sondern in ihr Zimmer. Zur selben Zeit ließ Julija das Paddel heftig auf Sanjas Hintern knallen. Die 14-jährige weinte bereits nach 3 Schlägen wie ein kleines Kind. Julija war davon nur mäßig beeindruckt schlug aber nicht mehr so wuchtig zu. Nach 10 Paddelschlägen hatte es Sanja überstanden, musste sich aber in die Ecke stellen. Alessa war mittlerweile aufgefallen, dass Fiona nicht das tat was sie ihr aufgetragen hatte, weshalb sie wütend die Peitsche in die Hand nahm und Fiona suchte. Als sie sie gefunden hatte begann sie sie anzuschreien: „Du Göre hast mir bedingungslosen Gehorsam zu leisten! Ich werde dir eine Lektion erteilen die dich das nie mehr vergessen lässt. Komm sofort in den Keller.“ „Nein ich lasse mich nicht schlagen, wenn ich nichts getan habe.“ , erwiderte Fiona trotzig. „Wann du Schläge kriegst hast du nicht zu entscheiden.“ schrie Alessa und ließ die Peitsche auf Fiona sausen. Die Peitsche riss das Kleid auf und Fiona schrie. Alessa packte das Mädchen und zog es in den Keller. Dort riss sie ihr das Kleid herunter und donnerte Fiona an: „Es wird mal wieder Zeit für eine Schuhstrafe. Wenn Julija weg ist kannst du was erleben.“ Damit verließ sie den Keller und schloss das Mädchen ein. Fiona hatte ihre Mutter noch nie so aus der Haut fahren sehen und bekam nun schreckliche Angst. Eine Schuhstrafe zog sich immer und war besonders schmerzvoll. Zudem hatte sie den Schmerz den die Peitsche auslöste natürlich nicht vergessen und heute würden es sicher mehr als ein paar Hiebe geben. Als Julija sich verabschiedete ging Alessa zu allem entschlossen in den Keller. Sie wusste das ihre Autorität auf dem Spiel stand und hegte so die feste Absicht ein Exempel zu statuieren. Als sie den Keller aufschloss ließ sie die Peitsche laut auf den Boden knallen und befahl: „Fiona auf die Knie.“ Das nackte Mädchen kniete sich vor der Mutter hin und zitterte vor Angst. „Du wirst nun auf allen vieren jedes Schuhpaar ordentlich hier aufreihen. Pro Minute die du benötigst bekommst 5 Peitschenhiebe. Die Zeit läuft.“, verkündete Alessa und verpasste ihrer Tochter einen Peitschenhieb auf den Rücken. Schreiend krabbelte die nackte Fiona davon um die ersten Schuhe der Mutter zu holen. Für die 63 Schupaare benötigte Fiona 43 Minuten, ehe sie endlich alle ordentlich aufgereiht da standen. Alessa packte die Arme des Mädchens und fesselte sie an die Kellerdecke. „So du hast 43 Minuten gebraucht, daher bekommst du 215 Hiebe mit der Peitsche. Davor bekommst du natürlich noch jeden einzelnen Schuh zu spüren. Solange nicht jeder einzelne Schlag abgegolten ist bleibst du im Keller. Ich denke dafür werden wir mindestens zwei Wochen brauchen.“ Dieses Urteil saß. Fiona war die Sprache verschlagen worden, dass würde das schlimmste sein, was sie je erleben musste. Alessa hingegen griff zum ersten Schuh. Es war ein schwarzer Turnschuh. Sie holte aus und schlug in heftig auf den Po. Sein Pedant warf sie gegen den Oberkörper von Fiona. Als zweites hatte sie einen Schlappen in der Hand. Mit diesem Schlug sie Fiona ins Gesicht. Auch der zweite ging ins Gesicht. Als drittes folgte ein Stiefelpaar, mit Profil für den Winter. Alessa zog beide Stiefel über ihre nackten Füße und trat mit jedem Schuh Fiona einmal in den Hintern. So ging es weiter, mal wurde Fiona beworfen mal geschlagen, mal getreten, sie selber war natürlich einiges gewohnt doch beim 11. Paar Schuhe, einem Paar High Heels mit denen sie beworfen wurde, kamen die ersten Schmerzensschreie. Alessa packte das nächste Paar Turnschuhe und schlug wieder zu mittlerweile war der Teeniekörper rot gefleckt, auch wenn der Po deutlich herausstach. 5 Schuhpaare später konnte Fiona die Tränen nicht mehr zurückhalten und weinte wie ein kleines Mädchen. Nun legte die Mutter ihr Augenmerk auf das Gesicht der Tochter und schlug zwei Turnschuhpaare drei Ballerinapaare und erneut Schlappen in Fionas Gesicht. Als die Wangen schon geschwollen waren ließ Alessa vom Gesicht ab und ließ die restlichen Schuhe mit einer ausgewogenen Verteilung auf Fiona niedersausen. Als endlich auch der letzte Schuh benutzt worden war griff Alessa zur Peitsche und bezog hinter der gefesselten Fiona Position. Fiona hatte zu weinen aufgehört und war starr vor Angst. Die Peitsche hatte bei jeder Tracht einen bleibenden Eindruck in Fionas Kopf hinterlassen. KNALL. „AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHAAAHAAAAAA.“ Die Peitsche hatte ihr Ziel, Fionas Hintern das erste mal getroffen und mit einem dicken Striemen gezeichnet. KNALL. Fiona brüllte aus Leibeskräften, während Alessa die Peitsche mit höchster Geschwindigkeit das zweite Mal auf den Hintern sausen ließ. Ohne Mitleid und von der Wut die sie noch immer auf ihre Tochter hatte peitschte Alessa das Mädchen immer weiter aus. Nach 7 Hieben war der Hintern von dicken Striemen überzogen und Alessa widmete sich nun dem Rücken. KNALL. Die Peitsche schlang sich um den Rücken und traf auch noch die Vorderseite des Oberkörpers. Nach weiteren 5 Hieben hing Fiona matt in ihren Fesseln und hatte keine Kraft mehr sich zu wehren. Alessa ließ die Peitsche erneut knallen und sah zufrieden die geschundene Rückseite ihrer Tochter an. Anschließend rollte sie die Peitsche zusammen und entfesselte Fiona. Wortlos ging Alessa hinaus und sperrte die Kellertür zu, während Fiona fix und fertig am Boden lag. Um 22:00 Uhr hörte Fiona erneut die Kellertür und ihre Mutter betrat den Raum. Die Peitsche drohend schwingend kam der Befehl: „Fiona beug dich über die Waschmaschine “ Fiona der Kraft beraubt Widerstand zu leisten tat was von ihr verlangt wurde und wartete bis sie gefesselt war. Alessa war erneut hinter ihrer Tochter und holte aus. KNALL. „AHHAAAAHHAA „, kam die Antwort. „Ich KNALL werde KNALLdafür KNALL sorgen KNALL das KNALL du KNALL weißt KNALL wem KNALL du zu KNALL gehorchen KANLL hast KNALL KNALL KNALL!“ Alessa ließ die Peitsche mit einem furiosen Finale über die gesamte Rückseite knallen und entfesselte dann die nun komplett ausgepeitschte Tochter. „Morgen geht’s weiter und zwar mindestens genauso heftig wie heute.“ , verkündete Alessa noch ehe sie Fiona erneut einschloss.

8 Kommentare zu „Autoritätsverlust?

  1. Autor bring häufiger gesichten mit anderen Müttern,
    die auch gern prügeln.
    Und dann sollten die Mütter die Töchter tauschen und dann prügeln
    Wäre do h schön, wenn Sanja auch mal die Peitsche schmecken würde.

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  2. Wunderbar diese Schuhstrafe. Ich finde auch das Treten ist in der Strafliteratur viel zu wenig repräsentier. Es wäre schön einmal eine sehr lange Serie von Fußtritten zu lesen.

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  3. Sanja kommt viel zu weich weg.
    Anregung für den Autor bei der Fortsetzung.
    Sanjas Mutter lässt ihre Tochter da mit der ausdrücklichen Aufforderung,
    sie solle die gleiche Strafe wie Fiona bekommen

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