Leistungsdefizite 2 F/f Peitsche

Jennifer saß auf der Couch und hörte mehr auf die Schreie ihres Bruders, als auf die Fernsehsendung. Klar sie hatte überlegt den Fernseher lauter zu stellen, doch sich vorzustellen, wie Markus Arsch gerade aussehen musste, war ein so verlockender Gedanke, dass sie lieber den Schreien lauschte. Doch das Vergnügen war bald schon vorbei und so konzentrierte sie sich lieber wieder auf den Fernseher. Was Jennifer noch nicht wusste, war, dass auch ihre Glückssträhne sich einem abrupten Ende näherte. Denn schon kurz nachdem die Schreie verklungen waren, öffnete sich Markus Zimmertür und sie hörte das vertraute Geräusch der High Heels ihrer Mutter, dass immer näher kam. Jennifer sah aus den Augenwinkeln, wie Esther ihre Peitsche fein säuberlich in den Schrank im Wohnzimmer hing. Dann fiel ihr Blick auf Jennifer und den Fernseher. „Jennifer ich muss noch ein paar wichtige Dinge bearbeiten geh bitte auf dein Zimmer und schalte den Fernseher aus. Etwas enttäuscht, dass ihre Fernsehzeit so kurz war schaltete Jennifer den Fernsehr ab und trollte sich auf ihr Zimmer. Esther hatte tatsächlich noch einiges zu tun und so war sie mit ihren Arbeiten erst kurz vor 22 Uhr am Ende. Etwas müde ging sie nach oben um nach ihren Kindern zu sehen, die unter der Woche um 22 Uhr im Bett zu liegen hatten. Beide lagen schon in ihren Betten und laßen, Markus lag natürlich auf dem Bauch. Nachdem sie ihren Kindern eine gute Nacht gewünscht hatte, ging sie wieder ins Wohnzimmer.

Dort angekommen überlegte sie kurz, ob sie fernsehen sollte oder doch lieber ins Bett gehen sollte. Ein wenig Fernsehen würde nicht schaden, doch bevor sie sich auf die Couch setzte würde sie noch schnell ihren Laptop herunterfahren. Und als sie ihn aufklappte und der Bildschirm erschien sah sie das geöffnete Internet. Kurz überlegte sie, ob sie vergessen hatte es zu schließen, doch ein Blick auf den Internetverlauf eröffnete Esther alles was sie wissen musste. „Na die Göre kann was erleben. Sie wird eine Woche lang nicht sitzen können.“, schoss es einer zornigen Esther durch den Kopf. Jennifer hatte eines der wichtigsten Verbote missachtet und noch dazu hatte sie eh schon Internetverbot. Fest entschlossen ihrer Tochter eine Tracht Prügel zu verpassen, die es in sich hatte griff Esther nach der Peitsche. Dann ging sie mit schnellen Schritten die Treppe nach oben in Richtung Jennifer´s Zimmer.

Jennifer lag in ihrem Bett und beschloss das Buch wegzulegen und zu schlafen. Sie hatte das Licht erst wenige Minuten gelöscht, als sie schnelle Schritte die Treppe raufkommen hörte. Nicht daran denkend, dass diese Schritte auf dem Weg waren sie zu verprügeln, schloss sie die Augen. Die Schritte kamen näher und wurden lauter. KLACK-KLACK-KLACK, WUSCH, die Tür flog auf und nahezu im selben Moment wurde das Licht angeknipst. Noch ehe sich Jennifer an die Helligkeit gewohnt hatte, wurde sie unsanft im Genick gepackt. Als sie endlich scharf sah, sah sie ein unglaublich wütendes Gesicht ihrer Mutter. „Wie kannst du es wagen MEINEN LAPTOP ZU NEHMEN!!“ tobte Esther und zog Jennifer aus dem Bett. „Ich werde dich so durch prügeln, wie du es schon lange nicht mehr erlebt hast.“ Jennifer begann schon jetzt zu weinen, als Esther das sah schlug sie ihrer Tochter hart ins Gesicht. „Na los nackt ausziehen aber dalli, oder willst du mich noch mehr reizen?“ Jennifer zog sich zitternd ihr Nachthemd aus und warf ängstliche Blicke auf ihre Mutter. Warum hatte sie nur der Versuchung nachgegeben, dass würde gleich ganz scheußlich werden. Esther warf die Peitsche auf das Bett und drehte sich zu Jennifer um, die auch gleich artig den Po entgegenstreckte.

Diesmal war Esther zu wütend um lange zu warten und so begann sie gleich in den Hintern ihrer Tochter zu treten. Jennifer spürte den ersten Tritt und er war so heftig, dass sie beinahe auf den Boden flog. Schon kamen die Tritte zwei und drei. Jeder hinterließ einen tiefroten Abdruck auf dem Po. Der vierte Tritt, war der erste mit Absatz und er reichte aus um Jennifer auf den Boden zu befördern. Esther setzte sofort nach und trat erneut auf den Hintern ein. Jennifer begann zu schreien und wollte sich schützen, doch sie entkam den Tritten nicht. Schon hatte sie 8 dieser fiesen Tritte einstecken müssen, da packte Esther sie an den Haaren und zog sie auf die Beine. Kaum stand Jennifer kamen die Tritte 9 und 10, dann war es vorerst überstanden. Jennifer fiel auf die Knie und heulte. Währenddessen ging Esther mit schnellen Schritten zum Bett und nahm ihre Peitsche in die Hand. „Leg dich hin und nimm die Hände an die Ösen.“, kam der Befehl. Jennifer hatte gewusst, dass es heute wohl nicht ohne fesseln über die Bühne gehen würde und so fügte sie sich zwar verzweifelt, aber viel zu verschreckt um Widerstand zu leisten, ihrem Schicksal. An den Ösen waren Lederriemen angebracht, mit denen Jennifer nun gefesselt wurde. Jetzt war sie dem Zorn ihrer Mutter schutzlos ausgeliefert. Diese hatte allerdings schon einen genauen Plan wie sie ihre Tochter nun prügeln würde. Es war ein Plan, der Jennifer nicht gefallen würde.

Jennifer selbst hatte mittlerweile zu weinen aufgehört, sie atmete aber hektisch und ihr Herz raste vor Angst. Klar sie war schon häufig ausgepeitscht worden, doch es war ihr bisher nicht oft passiert, ihre Mutter so in Rage zu versetzen. Verzweifelt zerrte sie an ihren Fesseln, doch die taten ihre Arbeit wie eh und je. Plötzlich spürte sie den Absatz des High Heels in ihrem Rücken. Am Anfang leicht, doch dann verstärkte sich der Druck bis hin zu einem leichten Schmerz. Jennifer keuchte leise und Esther´s Stimme erklang: „Du wirst jetzt schön still daliegen und keine Mätzchen machen, bis die Peitsche, dass erste mal trifft ist das klar?“ Jennifer wusste, sie musste auch auf eine so rhetorische Frage antworten und daher flüsterte sie einen leises: „Ja Mama.“ Esther nahm den High Heel von Jennifer´s Rücken und begann sie wie Markus zu umkreisen. Jennifer´s Herz raste und die Furcht schwoll immer mehr an. Irgendwann war waren keine Schritte mehr zu hören, da Esther ihre Position hinter ihrer Tochter eingenommen hatte. Jennifer atmete schwer, wohlwissend, dass es gleich äußerst schmerzhaft werden musste. Esther hatte Geduld und verharrte zwei Minuten hinter ihrer Tochter. Dann aber holte sie aus und schlug ohne Vorwarnung zu. Die Peitschenriemen zogen sich einmal längs über den Po, und sorgten für einen lauten Schmerzensschrei. Schon pfiffen die Riemen wieder durch die Luft und drei weitere Striemen kamen hinzu. Jennifer´s Tränen begannen wieder zu fließen und hinterließen nach und nach einen kleinen See auf dem Boden des Kinderzimmers. Die Peitsche schlug erneut auf der zarten Haut auf und riss weitere Striemen auf den Po. Jennifer keuchte ehe sie beim nächsten Hieb wieder losbrüllte. Esther holte nochmal besonders weit aus und ließ die drei Riemen mit viel Schwung auf den Hintern niedersaußen. Ihre Tochter zerrte an den Fesseln, doch bis auf schmerzende Handgelenke bracht das nichts. Esther stellte sich nun seitlich neben Jennifer und die Riemen schlangen sich quer über die ganzen längs Striemen. Jennifer wurde es schwarz vor Augen. Der Po war mittlerweile übersät von dicken roten Linien, die gleich noch einmal von den drei Riemen überzogen wurden. Dann beschloss Esther die Sitzfläche ihrer in Ruhe zu lassen und begann nun die Schenkel und den Übergang zum Po ins Visier zu nehmen.

Ein weiterer Knall ertönte und die drei Riemen überzogen beide Oberschenkel. Jennifer´s Füße schossen in die Luft, während sie schrie. Es war für sie nur äußerst schwer zu ertragen. „Halt still oder du kriegst was auf die Fußsohen.“, fuhr Esther ihre Tochter an. Diese Drohung wirkte, wie eh und je. Die Angst vor dieser Strafe war bei beiden Kinder bisher immer ausreichende Motivation zum Gehorsam gewesen und so konnte Esther die nächsten 2 Hiebe austeilen, während Jennifer schreiend, vollkommen reglos vor ihr lag. Als der 4. Hieb die Schenkel überzog zuckte das Mädchen kurz, hielt aber ansonsten still. Esther betrachtete nun die ihr Werk und beschloss noch einen letzten Hieb auf die Schenkel zu verteilen. Die Riemen schlangen sich über ein paar bereits vorhandene Striemen und ein besonders lauter Schrei machte jedem kund, wie sehr Jennifer gerade zu leiden hatte. Esther, dachte aber, dass ihr Unmut noch ein wenig deutlicher zu spüren sein musste. Daher ging sie langsam um ihre Tochter herum. Diese hörte das vertraute Klack Klack und dachte, es sei überstanden. Zitternd und von Heulkrämpfen geschüttelt wartete sie auf die weiche Hand ihrer Mutter, die ihr die Fesseln abmachten. Doch als die High Heels direkt vor ihr auftauchten, machte Esther keine Anstalten die Fesseln zu lösen. Stattdessen holte sie aus und Jennifer trafen die Riemen völlig unvorbereitet am Rücken. Noch während sie strampelte und schrie knallte es erneut und dann gleich wieder. Esther prügelte nun in hohem Tempo und mit voller Wucht. So knallte die Peitsche noch zweimal in kürzester Zeit, ehe es endlich überstanden war.

Jennifer spürte kaum, wie ihre Fesseln gelöst wurden, ihre Rückseite brannte wie Feuer und war nahezu durchgängig verstriemt. Esther ging und setzte sich auf das Bett ihrer Tochter. Dort wartete sie, doch sie ließ ihrer Tochter ein wenig Zeit sich zu erholen. Jennifer weinte noch eine ganze Weile, ehe sie sich langsam aufrappelte. Dann krabbelte sie mühsam zu ihrer Mutter und zog ihr den Schuh aus. Wie es von ihr erwatet wurde, küsste sie zuerst den Rist, dann den großen Zeh und schließlich die Fußsohle. Dann als sie ihrer Mutter den Schuh wieder übergestreift war, war es endlich überstanden.

2 Kommentare zu „Leistungsdefizite 2 F/f Peitsche

  1. Die harte Strafe hat sich Jennifer selbst eingebrockt. Das muss ein geiler Anblick sein, die Tochter nackt am Boden gefesselt und mit Striemen gezeichnet Während die Mutter wie eine Furie über ihr steht. Wäre gerne dabei gewesen

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  2. Wunderbare Geschichte, soweit es die Züchtigung mit der Peitsche betrifft.
    Eine gefesselte also wehrlose mit spitzen Schuhen zu treten finde ich einfach unangemessen.
    Und der Zwang, der Mutter nach dieser Züchtigung die Füsse küssen zu müssen,
    finde ich einfach widerlich.
    Auch hier würde ich es begrüssen, wenn dem Autor eine Konstellation
    einfällt,. wo der nackte Hintern der Mutter Bekanntschaft mit der Peitsche macht.
    Vielleicht findet sich ein Sittenstrolch für diese Rolle

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