Strenge Erziehung in Down Under 2 F/ff Schuh, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Kim traf sich mit ihrer Schwester, sowie Grace und Bryan vor dem Schultor, nachdem der Unterricht endlich beendet war. Missmutig schlenderte sie mit den drei anderen mit. Es dauerte auch nicht lange da fragte June neugierig: „Kimi warum bist du denn heute ins Rektorat gerufen worden?“ „Das geht dich nichts an.“ fauchte die ältere Schwester sofort. June begriff sofort, wenn ihr Schwester so reagierte hatte es wohl gewaltigen Ärger gegeben und so konnte sie sich eine hämische Bemerkung nicht verkneifen: „Oh Kimi hat wohl Ärger, gibts heute vielleicht ganz doll den Popo voll?“ Kim funkelte ihre Schwester an und wollte sich schon auf sie stürzen, da hielt sie Emely zurück. „Kim lass das es bringt doch nichts du machst es nur noch schlimmer.“ Noch ehe Kim etwas weiteres sagen konnte griff Elliott June schon verbal an: „Lass Kim in Ruhe du Ziege, es war bestimmt nicht so schlimm was sie getan hat. Und es geht dich auch nichts an.“ Er drehte sich um und warf Kim einen glühenden Blick zu. Schon seit längerem hatte Kim den Verdacht, dass Elliott in sie verliebt war. Erfreut war sie darüber allerdings ganz und gar nicht, er war jünger als sie und in ihren Augen total kindisch. Außerdem schwärmte sie für James aus der 10. Klasse und da konnte sie Elliott gar nicht brauchen wie er ihr Komplimente machend am Rockzipfel hing. Ohne großartiges neues Gezanke gingen sie nun weiter und als die jüngeren Geschwister etwas hinter die beiden älteren gefallen waren, erzählte Kim ihr Schlamassel Emely. Die bemitleidete sie etwas allerdings nicht zu sehr, denn sie fand auch, dass Kim zu weit gegangen war. Schlimm war nur, dass sie den ganzen Tag auf den Arschvoll warten musste. Wenn so etwas schon sein musste dann war es Emely am Liebsten, es passierte gleich.

Kurz darauf erreichten sie Emelys Haus und die 19-jährige klingelte. Es dauerte auch nicht lange bis Emma ihnen die Tür öffnete. Nach einer kurzen Begrüßung wurden Kim und June angewiesen am Wohnzimmertisch ihre Schularbeiten zu beginnen. Elliott und Emely mussten hingegen, ihre letzten Schularbeiten vorzeigen. Da beide hervorragende Arbeiten abgeliefert hatten, dauerte es nicht lange bis auch die beiden am Wohnzimmertisch auftauchten um ihre Schularbeiten zu beginnen. Währed der ganzen Zeit, in der die Kinder arbeiteten, wurden sie von Emma mit Argusaugen kontrolliert. Es durfte kein Wort gesprochen werden, um die Ruhe und Konzentration ja nicht zu stören. Als Jine aus Versehen einen Stift fielen ließ wies Emma sie scharf zurecht: „Kannst du nicht still sein? Reiß dich jetzt zusammen oder du lernst mich kennen!“ June wurde blass und beeilte sich wieder an die Arbeit zu gehen.

Nach 1 1/2 Stunden beendete Emma die Lernzeit und erlaubte den Kindern Freizeit, bis Claire ihre Töchter abholen würde. Emely und Kim gingen auch sofort auf Emelys Zimmer. Sie wollten über Jungs sprechen. Emely hatte seit einem Jahr einen Freund aber aktuell gerade Streit und Kim sehnte sich nach ihrer ersten Beziehung. Elliott ging ebenfalls auf sein Zimmer, sodass June allein zurückblieb. Da das Telefon klingelte und Emma nun telefonieren musste, erhielt June auch von ihr keine Unterstützung. Daher zog sie ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Elliott hingegen hatte seit Wochen an einem Liebesbrief für Kim gesessen und wollte noch schnell ein Herz dazu basteln um ihn ihr anschließend zu geben. Als er fertig gebastelt hatte ging er mit weichen Knien zu Emelys Zimmer. „June verzieh dich!“ ertönte Kims genervte Stimme. „Hier ist nicht June ich bin´s Elliott!“ antwortete der Junge mit vor Nervosität heiserer Stimme. „Elliott verzieh dich!“, diesmal war es die Stimme seiner Schwester. „Kann ich bitte ganz kurz mit Kim sprechen?“ „Nein!“, kam es von beiden gleichzeitig. Elliott schluckte und drehte sich um, doch dann packte ihn nochmals der Mut und er öffnete die Tür zu Emelys Zimmer. Die beiden Mädchen hockten auf Emelys Bett und blätterten in einem Magazin. Doch als Emely Elliott bemerkte wurde sie sauer. „Ich hab gesagt du sollst dich verziehen!“ schrie sie während sie aufstand und auf ihren Bruder zu ging. „Ich gehe erst wenn ich kurz mit Kim sprechen konnte!“ erwiderte dieser bestimmt. Emely packte ihn am Kragen und schleifte ihn hinaus. „Nein du gehst jetzt!“ damit stieß sie ihn vor die Tür und knallte sie zu. Elliott rief nun: „Kim bitte es dauert nicht lange ich schwörs.“ „Man ist das eine Nervensäge!“ fauchte Emely. Kim jedoch meinte ich geh kurz raus dann haben wir es hinter uns. Damit stand sie auf und öffnete die Tür. „Was gibts?“ meinte sie kühl. „Ich wollte dir den hier geben und ich… ich b bin verliebt in dich und möchte mit dir ausgehen.“ all das sprudelte nun nur so aus Elliott heraus. Kim stand der Mund offen, dann stieß sie Elliott gegen die Brust und rief: „Spinnst du als ob ich mit dir was anfangen würde du bist eine Nervensäge und noch voll das Kind.“ Elliott wurde nun auch wütend: „Ich bin kein Kind mehr ich bin schon 14!“ „Du bist ein Kind und ein Spast!“ Das war jetzt Emely und auch sie schubste ihren Bruder allerdings etwas heftiger, sodass er stürzte. Der Krach hatte Emma unten bereits auf den Plan gerufen und daher beendete sie zügig ihr Telefonat und kam mit zügigen Schritten nach oben. Als sie dort ankam sah sie gerade wie Emely Elliott zu Boden stieß. Noch ehe sie ewtas weiteres tun konnte warf Kim schon den zerknüllten Brief auf Elliott und rief dabei: „Hier du perveser Spanner!“ Noch ehe einer der drei etwas weiteres machen konnte klatschte Emma´s Hand schon heftig in Emely´s Gesicht und sogleich drauf in Kims.

„Was fällt euch eigentlich ein so mit Elliott umzugehen?“, donnerte Emma. Jetzt wurden die beiden Mädchen kleinlaut und keine sagte mehr etwas. „Was geht hier vor erklärt das sofort!“ forderte Emma und als die beiden Mädchen nur betreten auf ihre Füße sahen setzte es für jede eine weitere Ohrfeige. Schon hatte Emma erneut ausgeholt, als Emely schnell zu erklären begann: „Elliott hat Kim seine Liebe erklärt und ihr einen Brief geschrieben. Und er ist mein Zimmer gegangen obwohl ich es ihm verboten habe.“ Emma´s wütendes Gesicht entspannte sich keineswegs, und das Donnerwetter brach über die beiden Mädchen herein: „Das gibt euch doch kein Recht euch so aufzuführen! Ihr verhaltet euch wie Barbaren. Wie könnt ihr es wagen so auf deinen Bruder los zu gehen. Ihr habt kein bisschen menschliche Reife gezeigt, aber das werdet ihr büßen. Ab nach unten und da wird sich nackt ausgezogen!“ Nun wagten die Mädchen keinen Mucks mehr. Emely hatte in den 19 Jahren, unter Emmas Dach schon oft Schläge gekriegt, doch so wütend wie gerade eben hatte sie ihre Mutter schon lange nicht mehr erlebt. Mucksmäuschen still zogen sich die beiden Mädchen im Wohnzimmer aus. Für Kim war es normalerweise immer eine besondere Überwindung sich vor Beth oder Emma zu entblößen, doch heute überwog die Angst so sehr, dass die Scham überhaupt nicht zu spüren war. Nackt warteten die beiden Mädchen auf ihre Züchtigung und schon bald ertönte das Geräusch von Emmas Schlappen auf der Treppe. Emely wollte die Wut nicht weiter schüren und daher legte sie sich artig über die Sitzpolster der Couch und krallte ihre Hände in die Polster. So konnte sie nicht sehen was hinter ihr geschah und genau das war es, weshalb Emma diese Strafposition ausgewählt hatte. Hören konnte Emely aber natürlich alles und so erkannte sie die nicht abgeebbte Wut in Emma´s Stimme. Kim geh in die Ecke Emely komm her und zieh mir die Schlappen aus.“ kam der Befehl. Emely beeilte sich von der Couch zu kommen kniete sich hin und zog ihrer Mutter die Schlappen herunter. Es handelte sich um einen dicksohligen Lederschlappen, mit einem breiten weißen Riemen, der extrem zog wenn er mit der richtigen Technik auf die Pobacken geschlagen wurde und Emma beherrschte diese Technik perfekt. Emely legte sich sobald sie den Schlappen in die Hände ihrer Mutter gelegt hatte wieder über die Couch und wartete nun auf ihre Strafe.

Emma trat nun hinter ihre Tochter und legte sich den Schlappen angenehm in die Hand um ihn so fest zu umschließen. Dann holte sie aus und begann ihre Tochter mit ihren kräftigen Armen zu versohlen. Der Schuh traf mit Klatscher auf, die so laut waren, dass sie durch das ganze Haus zu hören waren. Schon nach 5 Schlägen konnte man das Muster der Schuhsohlen erkennen, die am oberen Teil des Po´s immer deutlicher wurden. Von Emely hörte man lange keinen Mucks, und das obwohl Emma´s sportlich kräftige Arme mit vollem Schwung den Schlappen führten. Die Klatscher arbeiteten sich gemächlich von oben nach unten vor, doch da die Mutter den Po dunkelrot prügelte, dauerte es selbst bei ihrer Schlaghärte eine gewisse Zeit, bis der gewünschte Farbton erreicht war. Als Emma sich langsam dem unteren Teil des Hinterns widmete, begann Emely bei den Hieben langsam zu wimmern und ab und an aufzuschreien. Die Schmerzen stiegen nun sekündlich und so dauerte es auch nicht mehr lange, bis Tränen aus den den Augen der 19- jährigen flossen. Emma drosch weiter unerbittlich auf die Sitzfläche ein und arbeitete sich mit chirurgischer Präzision Millimeter für Millimeter nach unten. Emely krallte ihre Hände mittlerweile schmerzhaft in die Polster um sie ja nicht schützend vor das Hinterteil zu halten. Auch viel es der ungezogenen Göre immer schwieriger ihre Füße still zuhalten. Als Emma sich endlich den Po Ansatz vornahm schmerzten auch Emelys Knie schon gewaltig und eben so ihre Finger, die sich in die Polster krallten. Und dann endlich war der Po für Emmas Geschmack komplett im richtigen Farbton. Daher legte sie nun den Schlappen bei Seite und verkündete: „Gut ich denke der erste Teil ist beendet, nun kriegst du noch acht mit der Peitsche. Wenn du irgendwelche Mätzchen machst können wir das Ganze aber gerne ausweiten.

Acht Peitschenhiebe auf einen dunkelroten so eben von einem Schlappen traktierten Hintern zu bekommen war die Hölle. Emely hatte bei der Urteilsverkündung auch gedacht sie habe sich verhört, denn meistens gab es 6 manchmal auch 7 Hiebe, aber acht hatte sie schon lange nicht mehr gekriegt. Während sie da lag und auf den ersten Hieb wartete, der ihr aufgezählt wurde, dachte sie an das Letzte mal, dass ihre Mutter so wütend war. Dann schwor sie sich ihr keinen Grund zu geben, irgendwelche Extrahiebe zu verteilen und krallte sich noch heftiger in die Kissen. Emma hatte mittlerweile mit der Peitsche Maß genommen und holte aus. KNALL. Emely stieß einen Schrei aus, der alles was zuvor von ihr ertönt war weit in den Schatten stellte. Emma holte ungerührt aus und zog ihr den Peitschenriemen knapp unterhalb des ersten wieder über beide Pobacken. An den Stellen, an denen die Peitsche den Po getroffen hatte, war sofort die Haut aufgerissen und es gesellte sich zwei Striemen zu dem dunkelrot geprügelten Hintern dazu. Wieder knallte die Peitsche und Emely riss beinahe das Sitzpolster nach oben so sehr krallte sie ihre Hände hinein, während sie aus Leibeskräften schrie. Der vierte Striemen, zog sich nun schon verdächtig nahe an den besonders heftig durchgeprügelten Poansatz. Während das Mädchen brüllte dachte sie sich: „Nur noch vier das schaffst du jetzt auch noch.“ Noch während sie dachte knallte es erneut und kurz darauf wieder. So Standen nur noch zwei Hiebe aus und Emely wusste, die würden den Übergang von Po und Schenkel aufreißen. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Und ebenso sicher zielte Emma, die durch jahrelange Übung genau da traf wo sie treffen wollte. Emely wurde es schwarz vor Augen und als dann endlich der letzte Hieb sein Ziel traf warf sie sich seitlich auf den Boden, schrie wimmerte und heulte. Emma rollte die Peitsche zusammen und legte sie auf den kleinen Beistelltisch, der bei der Couch stand. Dann ergriff sie die Stimme: „Emely willst du mir nicht etwas sagen?“ Emely wusste, dass sie nun um Vergebung betteln musste und dass sie dazu auch die Füße ihrer Peinigerin küssen musste. Doch ihr Po tat so weh, dass sie sich erst rührte als ein scharfes: „Ich warte!“ den Raum erfüllte. Während sie auf Emma zu krabbelte befahl diese: „Kim leg dich über das Sofa!“ „Na toll, jetzt sieht Kim auch noch wie ich Mum die Füße küssen muss und zu Krueze kriechen darf!“, dachte eine wenig amüsierte Emely. Sie erreichte die Füße ihrer Mutter und begann: „Es tut mir so schrecklich leid, bitte Mum vergib mir ich tu es auch nie wieder.“ Dann küsste sie den Rist der Füße allerdings nur etwas flüchtig, da es ihr vor Kim mehr als peinlich war. Dann bettelte sie erneut um Vergebung und küsste wieder nur flüchtig die Zehen. Noch ehe sie etwas weiteres tun oder sagen konnte wurde sie gepackt und erneut über die Couch gezogen. „Du scheinst deine Lektion ja noch nicht ganz verinnerlicht zu haben!“ donnerte Emma und entrollte ihre Peitsche. Dann schlug sie auch schon auf die unersehrten Schenkel. Einmal, Zweimal, Dreimal. Emely brüllte wieder und als ihre Schreie verklungen waren meinte Emma: „Willst du noch mehr oder reicht es jetzt?“ Nun küsste Eely die Füße wie es verlangt war bettelte um Gnade, und schimpfte sich selbst aus. Dies ging so lange, bis Emma meinte: „Das reicht, du schreibst nun einen Brief an deine Lehrer, dass du morgen nicht sitzen kannst. Du schreibst wie und weshalb du bestraft wurdest und das ganze in Schönschrift. Geh jetzt auf dein Zimmer.“ Emely trollte sich um diese letzte Peinlichkeit zu erledigen, während Emma gerade zum Schlappen griff um sich um Kim zu kümmern.

Kim lag starr vor Schreck auf der Couch, die Schreie ihrer Freundin hatte sie immer noch im Ohr. Verzweifelt, dachte sie daran, wie sie die anstehende Bestrafung wehrlos überstehen sollte. Wie sie es vor Jahren von Emely gelernt hatte, krallte sie sich ebenfalls krampfhaft am Sitzpolster der Couch fest und wartete auf den Beginn ihrer Tracht. Der ließ auch nicht mehr lange auf sich warten, denn Emma hatte schon ihre Position bezogen und mit dem Schlappen in der Hand ausgeholt. Dann begann es für Emma erneut. Sie drosch heftig auf das Hinterteil von Kim ein und zeigte wie bei ihrer eigenen Tochter keine Gnade. Auch jetzt begann sie am oberen Teil des Hinterns und arbeitete sich Millimeter für Millimeter nach unten, wobei sie auch hier eine Stelle erst in Frieden ließ wenn das Muster der Schuhsohlen dunkelrot auf der Haut zu sehen war. Nur anders als bei ihrer Tochter, dauerte es nicht sonderlich lange, bis sich der Schmerz bei Kim deutlich bemerkbar machte. Emma hatte sich noch nicht bis zur Mitte vorgearbeitet, da weinte und schrie die 15-jährige schon wie am Spieß. Emma prügelte allerdings ungerührt weiter während die Tränen von Kim immer dicker und die Schreie immer lauter wurden. Während der Schlappen immer weiter den Po verdrosch wurde es für Kim immer schwerer artig dazu liegen und so krallte sie sich mit aller Kraft in die Sitzpolster. Doch auch das wurde von Sekunde zu Sekunde schwieriger. Mittlerweile verdrosch Emma schon den Poansatz, als Kim es wagte leicht zu verrutschen. Augenblick wurde sie angefahren: „Still halten oder es gibt mehr als 8 mit der Peitsche!“ Das gab ihr die Motivation, den Po wieder artig den erbarmungslosen Schlägen zu präsentieren. Dann endlich war der erste Teil überstanden und Emma hinterließ ein dunkelroten Hintern zurück, der glühte und höllisch brannte. Kim wagte es während der kurzen Pause nicht sich zu bewegen und wartete ängstlich und verzweifelt auf die Fortsetzung. Emma hatte sich hingegen die Schlappen wieder über die Füße gestreift und entrollte erneut ihre Peitsche. Dann nahm sie Maß und fügte Kim den ersten Striemen zu. Die Jugendliche schrie laut auch und krallte dabei ihre Hände in die Sitzpolster, dass die Knöchel weiß wurden. Schon knallte es erneut und ein zweiter Striemen zog sich über den Hintern. Kim hielt dem dritten und vierten Hieb noch stand, doch als die Peitsche das fünfte mal traf war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen und sie hielt sich schützend die Hände vor den Po. „Hände weg sofort!“ befahl Emma. Kim zog ihre Hände zögerlich weg und klammerte sich wieder am Sitzpolster fest. „Nun das gibt einen Hieb zusätzlich!“ meinte Emma kühl und schon sauste die Peitsche wieder auf die blanken Backen. Kim wurde es schwarz vor Augen noch zwei Hiebe hielt sie mit Gebrüll aus, dann konnte sie nicht mehr. Sie lag wimmernd da, während sie auf den Extrahieb wartete. Als dieser noch heftiger als die vorherigen sich über die Schenkel zog hatte Kim keine Kraft mehr zu schreien. Emma rollte die Peitsche zusammen und befahl: „Stell dich in die Ecke bis deine Mutter kommt und glaube mir ich werde ihr schon erzählen was du angestellt hast. Wenn ich von dir einen Mucks höre oder sehe wie du deinen Po reibst, gibt es nochmal 5 mit der Peitsche.“ Diese Drohung wirkte und so stand Kim brav und völlig regungslos in der Ecke bis es endlich klingelte. Mit Erschrecken stellte sie fest, dass ihr nächster Arschvoll schon kurz bevor stand.

6 Kommentare zu „Strenge Erziehung in Down Under 2 F/ff Schuh, Peitsche

  1. Mir gefällt der Beitrag von
    Xusaland sehr. Emma hätte ihren
    Sohn bitten können, in aller Ruhe
    Platz zu nehmen. Sie hätte ihm
    Sagen können, nun guck dir mal an
    was ich mit dem Hintern deiner
    bösen Schwester und der bösen Kim
    anstelle. Noch besser wäre es gewesen
    wenn sie ihn beauftragt hätte,
    einen Teil der Strafe selbst zu
    übernehmen. Mit der Drohung, dass
    er selbst Prügel bekommt, wenn er
    bei der Geliebten Kim Milde zeigt.
    Die Gefahr sehe ich bei seiner
    Großen Schwester nicht. Elliot wird
    mit leuchtenden Augen die Chance
    nutzen, Emily mit aller deiner Kraft
    durchzuhauen und ihrem nackten
    Hintern zu zeigen was das Ergebnis
    von respektlosen Verhalten ist.

    Lorenzen

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  2. Noch wA:
    Ehe einer auf die Idee kommt,
    Zum jetzigen Zeitpunkt sei es
    unmenschlich, Kim weiter zu
    bestrafen. Die Mutter müsse
    Erst einmal die Ausheilung der
    Verletzungen abwarten.
    Zum einen haben 6 Hiebe auf den
    Verstriemten Hintern große
    Pädagogische Bedeutung.
    Zum anderen wurden die Schenkel
    Bisher kaum, der Rücken bisher bar
    Nicht in Mitleidenschaft gezogen.
    So hat die Mutter noch Spielraum
    Für 25 feste Hiebe mit dem Stock
    Und diese Anzahl ist auch notwendig
    Bei der Schwere des Delikts.

    Lorenzen

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  3. Ich möchte jaspank ausdrücklich
    Zustimmen. Einen Korb kann man
    Auch viel viel freundlicher geben.
    Das junge Mädchen ist die erste
    Liebe für den 14Jährigen. Und die
    Form der Abweisung war extrem
    Verletzend. Die Strafe war für beide
    Gerechtfertigt und ich hätte anders
    Als der Autor dem seelenverletzten
    Jungen die Möglichkeit gegeben
    Die Peitsche in die Hand zu nehmen
    Und diesen Teil der Strafe zu
    Übernehmen. Vor meinem geistigen
    Auge sehe ich Kim mit knallroten
    Verstriemten Hintern in der Ecke
    Stehen , als ihre Mutter im Haus ihrer
    Freindim ankommt.
    Wird sie die anstehende Züchtigung
    Für den Schulstreich direkt vor Ort
    Und Stelle vornehmen. Oder wird
    Sie ihre Freundin als Platzhirsch
    Bitten, dem schon angerösteten
    Hintern die nächsten Hiebe
    Mit der Peitsche folgen zu lassen.
    Oder gibts zur Abwechslung für den
    Hintern jetzt das Königsinstrument,
    die Peitsche?
    Ich freue mich sehr auf die nächste
    Folge der Serie.

    Lorenzen

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  4. Da muss ich Olaf nun doch widersprechen. Das war kein Streit zwischen Kindern, sondern Emely und Kim haben Elliott ziemlich verletzt. Es kostet viel Überwindung so etwas zus sagen und gerade in dem Alter. Elliott wird lange brauchen um über diese Schmach und den Scham hinweg zu kommen. Viel viel länger als die Hintern der Beiden zum verheilen brauchen werden.
    Ich freue mich sehr, dass hier mit der nötigen Strenge durchgegriffen wurde.

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    1. Warum ist Elliot bei der Abstrafung nicht anwesend oder habe ich das überlesen? Seine Anwesenheit hätte die Mädchen sehr beschämt, zusätzlich hätten die Mädchen ihre Strafe nackt bekommen müssen. Elliot hätte auch die Chance bekommen müssen, die Popos nach der Strafe zu inspizieren. Eine persönliche Entschuldigung bei ihm, hinterher und nackt, ist nur angemessen.

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