Zu spät zu Hause F/f Schuh, Gürtel, Rohrstock

#spanking #povoll #gürtel ‚rohrstock #schläge 

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

Hauptteil:

„Tschüss Mama ich fahr jetzt an den See!“ rief Sabine, als ihre Freundin Anna und ihr Freund Ron an der Haustür klingelten. Gleich darauf griff das Mädchen zu ihrer und schloss hinter sich die Haustür. Nach einer innigen Begrüßung mit Ron radelten die drei zum nahe gelegenen Baggersee. Bei ihr zu Hause lag die Mutter im Garten und entspannte, während ihre Schwester mit Hausarrest in ihrem Zimmer schmollte. Als der späte Nachmittag hereinbrach, ging Madlen in die Küche um einen Blick in den Kühlschrank zu werfen, was sie denn heute Abend kochen wollte. Der Spargel sprang ihr sofort ins Auge, da dieser wohl möglichst bald verzehrt werden musste. Doch leider war der Schinken ebenso aus, wie genügend Butter für eine Soße vorhanden war. Da Madlen Anna auf keinen Fall aus dem Haus lassen wollte, griff sie zu ihrem Handy und schrieb Sabine folgende WhatsApp:

Hallo Schatz, kannst du bitte um 18:30 Uhr zu Hause sein und auf dem nach Hause weg noch 500g Schinken und 250g Butter besorgen?

Am See waren die Jugendlichen schon ein paar mal ins Wasser gegangen und lagen gerade Musik hörend im Gras, als die Bluetoothbox, plötzlich ihren Dienst verweigerte. Nach kurzer Überprüfung war klar, dass Sabine´s Handy Akku leer gegangen war. Doch die 17-jährige kümmerte es nicht. Wer würde heute schon was von ihr wollen, was so dringend war, dass es nicht warten konnte bis sie zu Hause war? So verging die Zeit und 18:30 Uhr kam und ging.

Zur selben Zeit wartete die Familie zusehends unruhiger und hungriger auf Sabine. Um 18:40, begann die Laune von Madlen zu kippen und sie wurde langsam zickig und wütend. Unruhig ging sie im Wohnzimmer auf und ab und blaffte dann ihre jüngere Tochter an: „Ist Sabine noch nicht da?“ „Nein Mama.“ kam die Antwort. Zu ihrem Mann gewand meinte Madlen: „Wenn die nur die Zeit vergessen hat verhau ich ihr den Hintern, dass sie es sich eine zeitlang wird merken können.“ Madlens Mann nickte nur und meinte: „Ja das hat sie dann wohl mal wieder verdient.“

Am See meinte Ron nun: „Sollen wir noch einmal ins Wasser und dann nach Hause fahren?“ Für diesen Vorschlag erntete er Zustimmung und so sprangen alle nochmal in den See. Als Sabine herauskam und endlich in Richtung nach Hause fuhr, war es bereits 19:05 Uhr.

Zu Hause hatte Madlen mittlerweile endgültig die Geduld verloren und rief: „Anna kommm mal her.“ Da ihre Mutter offensichtlich gerade in der Hochreizphase war, ging Anna durchaus angespannt zu ihrer Mutter. Dort angekommen meinte diese: “ Dein Hausarrest ist aufgehoben, damit du einkaufen gehen kannst. Natürlich nur für die Zeit und ich überlege in der Zeit ob ich dir dafür den Hintern versohlen soll oder nicht. Geh du jetzt einkaufen los.“ Anna schluckte ein wenig und ging in Richtung Diele davon. Sie hatte ihre Schuhe noch nicht vollständig angezogen, als vom Garten her Malens Ruf ertönte: „Da bist du ja endlich, was hast du solange gemacht?“ Sabine die gerade ankam war ein wenig verdutzt und meinte: „Was soll ich gemacht haben ich war am See?“ Madlen atmete einemal durch ehe sie nachsetzte: „Ich habe dir doch klipp und klar geschrieben, dass du einkaufen sollst und um halb 7 zu Hause sein sollst. Gib die Einkäufe her und dann kannst du was erleben.“ Sabine wurde zusehends unruhiger und daher antwortete sie so vorsichtig wie möglich. „Mama mein Handyakku ist leer ich konnte es gar nicht lesen, darum bin ich auch zu spät und habe nicht eingekauft.“ Anna hatte alles gehört und beeilte sich nun zum einkaufen zu kommen. Was sie nicht mehr mitbekam war das Donnerwetter, dass nun über Sabine hereinbrach.

„Wofür meinst du eigentlich, dass ich ich dein Handy bezahle? Denkst du du kannst machen was du willst? Dir werd ich helfen Fräulein du kriegst einen Arschvoll, den du dir eine Weile merken wirst.“ Sabine ging dazwischen, nicht weil sie die Hoffnung hatte, der Strafe zu entgehen sondern aufgrund der Peinlichkeit vor Ron. „Mama da kann ich nichts dafür wenn du mir plötzlich schreibst. Dann sag es einfach früher.“ Madlen reichte es jetzt endgültig sie deutete auf das haus und fauchte: „Rein mit dir sofort. Du wirst schon sehen wie viel du dafür kannst Fräulein.“ Sabine ging nicht ohne Trotz in Haus und sah ihre Mutter herausfordernd an, als diese die Verandatür schloss. „Ausziehen, Komplett.“, fauchte Madlen. „Mama ich hab nichts gemacht. Es war doch nicht mit Absicht.“ beschwerte sich Sabine. Madlen verlor die Beherrschung und verpasste Sabine eine Ohrfeige. Als die Hand der Mutter die Backe verließ, war ein feuerroter Handabdruck zu erkennen. „Zieh dich sofort aus!“ donnerte Madlen. Jetzt bekam Sabine Angst und begann sich auszuziehen. Während dessen ging Madlen den Gürtel und den Rohrstock holen. Als Sabine nackt war befahl Madlen: „Zieh mir meine Schlappen aus und dann ab über mein Knie.“ Unterwürfig nahm Sabine den Schlappen und überreichte ihn der Mutter. Unsanft drückte Madlen ihre Tochter über ihr Knie und begann das Mädchen mit dem Schlappen auszuklatschen. Sabine die sich immer noch ungerecht behandelt fühlte, schwor sich ihrer Mutter keine Genugtuung durch Tränen oder Schreie zu geben. Madlen legte von beginn an volle Kraft in die Hiebe und so dauerte es nicht allzu lange, bis der Hintern der Jugendliche in einem leuchtenden rot erstrahlte. Noch gab es ein paar saftige Hiebe , ehe Madlen es mit dem Schlappen beließ und befahl: „Leg dich auf ein Kissen übers Sofa und zwar so, dass der Po schön erhöht liegt.“ Sabine befolgte dies wortlos und ließ sich mit keiner Miene anmerken, wie sehr der Po jetzt schon brannte.

Madlen legte sich in der Zeit den Gürtel zu einer Schlaufe zusammen und wartete anschließend, bis ihre Tochter ihr artig das schon jetzt ordentlich gerötete Hinterteil präsentierte. Sabine war kaum in der Position angekommen in einen trotzigen Zustand verfallen und schwor sich nicht einen Schmerzenslaut von sich zu geben. „15 Hiebe.“ verkündete Malen noch ehe sie schon ausholte und den Gürtel das erste mal mit vollem Schwung über beide Backen zog. Der Gürtel dellte den Hintern ordentlich ein und die Backen wackelten noch, als Madlen schon wieder ausholte. Von Sabine war nach wie vor nichts zu hören. Und so ging es weiter Madlen drosch mit aller Kraft auf das Hinterteil ein und Sabine zeigte keine Regung. Nach 7 Hieben mit dem Gürtel, hatte sich ein breiter dunkelroter Streifen über der Pomitte gebildet, doch das gezüchtigte Mädchen hatte bis her noch nicht einmal gekeucht. Während sich Sabine äußerlich nichts ansehen ließ, führte sie in mit ihrem Kopf einen harten Kampf gegen ihren Körper. Während der Po höllisch brannte und nach Milderung verlangte, wollte Sabine stur ruhig liegen bleiben. Der achte Hieb klatschte diesmal deutlich weiter unten auf die beiden Backen und Sabine kniff vor Schmerz die Augen zu. Da ihr Gesicht für Madlen aber nicht ersichtlich war, merkte die Mutter nicht wie nah sie dran war, die Sturheit ihrer Tochter zu brechen. Wieder knallte der Gürtel auf den unteren Teil des Hinterns und Sabine schaffte es nur noch mit äußerster Mühe ein Keuchen zu unterdrücken. Madlen hingegen war alles andere als zufrieden mit der bisher erzielten erzieherischen Wirkung und versuchte daher die Intensität nochmals zu erhöhen, was ihr aber nicht mehr gelingen wollte. „Das gibt es doch nicht das die Göre die Hiebe nicht intressieren.“, dachte sie noch bei sich, wo doch ein Blick auf den Hintern genügten um zu sehen, wie sehr dieser brennen musste. Die Mutter sammelte sich nochmals und ließ dann eine schnelle harte Serie aus drei Gürtelhieben erfolgen. Diesmal konnte Sabine ein Keuchen nicht unterdrücken, doch die Tränen hielt sie nach wie vor zurück. Die letzten drei noch ausstehenden Hiebe verfärbten auch den unteren Teil des Hinterns in dunkelrot und brachten aus Sabine zwei weitere schmerzerfüllte Keucher hervor, mehr allerdings nicht.

Wutentbrannt warf Madlen den Gürtel zur Seite und nahm den Rohrstock in die Hand. Ein Dutzend Hiebe mit dem Stock hatten bisher noch immer gereicht um die Mädchen zum wimmern und schreien zu bringen und ein Dutzend auf diesen durchgeprügelten Arsch würden Sabine schon zeigen, wie falsch sie sich verhalten hatte. Ohne die Anzahl der Hiebe ihrer Tochter mit zuteilen holte Madlen aus. Sabine die natürlich wusste wie sehr die Hiebe mit dem Ding weh taten biss sich in die Hand um nicht zu Schreien, doch als der Stock ihren Arsch traf und einen wunden Striemen darauf hinterließ konnte sie den Schrei einfach nicht mehr unterdrücken. „Na wer sagts denn.“, dachte eine grimmige Madlen und ließ sofort den zweiten Hieb folgen, der direkt unterhalb des ersten Striemens auftraf. Sabine schrie wieder laut auf und nachdem dritten Hieb kamen die Tränen und die Willenskraft des Mädchens war endgültig gebrochen. Noch zwei Hiebe knallten und wurden mit Schreien und einem immer stärker werdenden Tränenfluss quittiert. So langsam wurde es für Sabine schwer, die Hiebe still und artig zu ertragen. Als dann der sechste Hieb mit dem Stock den vom Gürtle schon geschunden Poansatz traf, brüllte Sabine laut und rollte von dem Kissen, das ihren Po präsentierte nach unten. „Geh sofort wieder auf das Kissen und es gibt noch 12 auf deine Schenkel.“ schimpfte Madlen und das Mädchen nun völlig unterwürfig und verängstigt kroch artig wieder auf das Kissen um die nächsten Hiebe zu empfangen. Madlen setzte den siebten Hieb auf den Striemen des ersten Hiebs, was das Schmerzlevel erneut ansteigen ließ. Zudem stieg in Sabine langsam Panik hoch. Wie viele Hiebe würde sie noch aushalten müssen? Wie lange konnte sie es noch aushalten? Während die Jugendliche das dachte knallte der Rohrstock zum achten mal. Sabine wand sich leicht auf dem Kissen, beherrschte sich aber noch rechtzeitig. Madlen war mittlerweile zufrieden mit der erzieherischen Wirkung und schlug nun mit dem Wissen zu, dass sich ihre Tochter den Trotz und die Widerworte in Zukunft sparen würde zum 9. mal zu. Sabine krallte sich an der Couchlehne fest, um ja keine Dummheiten zu machen. So überstand sie die kommenden zwei Hiebe. Als der 12. Hieb den erneut stark geschunden Poansatz traf, war es aber mit aller Selbstbehrrschung vorbei und Sabine hielt sich schützend die Hände vor den Po und rollte sich vom Kissen herunter. Malen überlegte kurz, ob sie dieses verhalten zusätzlich bestrafen sollte und kam zu folgender Überzeugung: „Sabine! Ich habe dir befohlen ruhig liegen zu bleiben. Nun du hast Glück, dass ich dir nur 12 Hiebe geben wollte. Insofern belass ich es dabei. Geh jetzt auf dein Zimmer ich will dich heute nicht mehr sehen.“

Während Sabine aufstand und sich auf ihr Zimmer schleppte kam Anna wieder vom einkaufen zurück. Etwas ängstlich, ob sie ebenfalls gleich Schläge bekommen würde oder, ob sich ihre Mutter wieder beruhigt hatte. das zweite Szenario war der Fall und so verzichtete Madlen auf einen für sie im Nachhinein betrachtet überzogenen Arschvoll für ihre jüngere Tochter.

6 Kommentare zu „Zu spät zu Hause F/f Schuh, Gürtel, Rohrstock

  1. Vom Stil her ist die Geschichte gut geschrieben, gerade wie die Tochter sich bemüht jeden einzelnen Hieb durch zustehen und die Mutter sich immer weiter aufregt weil keine Reaktionen kommen. Allerdings finde ich auch das sie eigentlich keinen Grund hat ihre Tochter in der Weise zu strafen. Schließlich war sie mit Erlaubniss zum See und es gab auch keine feste Uhrzeit zum Zurück kommen. Und das ein Handy einen leeren Akku hat kann nun mal vorkommen. Schließlich kann Sabine auch nicht ahnen das ihre Mutter plötzlich einfällt das ein paar Sachen zum Abendessen fehlen. Bei WhatsApp kann man schließlich auch sehen ob eine Nachricht gelesen wurde oder nicht. Da hätte sie eben selber gehen sollen oder die jüngere schicken sollen. Aber wie Helmut Lorenzen schon schreibt, die Mutter lässt ihre andauernde schlechte Laune immer wieder an ihren Töchtern aus. Und der Mann bzw. der Vater sieht nur zu

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  2. Nun, wenn es einen Anlass gegeben
    hätte, wäre es eine angemessene Strafe
    Gewesen. Schilderung der Züchtigung
    War sehr gut.
    Ich begrüße, wenn die junge Dame die
    Bestrafung ganz nackt über sich
    Ergehen lassen muss. Wenn eine
    17 jährige sich ganz nackt über den
    Schoß der Mutter legen muss und
    Faktisch den ganzen nackten Körper
    Zur Verfügung stellen muss, ist dies
    Schon ein wichtiger Teil der Strafe.
    Nur Jeans und Slip ausziehen zu müssen ist aus meiner Sicht halbherzig.
    Halbherzig war aus meiner Sicht auch
    der Mittelteil mit dem Gürtel.
    Den nackten Hintern Anwärmen übers
    Knie gelegt und dann 24 feste Hiebe
    mit dem Stock auf den nackten
    Hintern wäre eine fühlsame Strafe
    Gewesen, wenn es einen Anlass gegeben hätte. Den gab es aus meiner
    Sicht nicht. Was kann man Sabine
    vorwerfen? Sie hat den Akku ihres
    Handy nicht aufgeladen, okay.
    Dafür wären die Hiebe völlig überzogen
    Gewesen. Alle weiteren Dinge konnte
    Sabine gar nicht wissen.
    Die Mutter ist ein Nervenbündel ,die
    Ihre Launen und Probleme an ihren
    armen Töchtern auslässt.
    Und das jüngere Töchterchen hat eine
    Andere Strafe bekommen. Es ist absurd
    hier auf einmal die Prügelstrafe in
    Erwägung zu ziehen, nur weil die
    ältere Schwester nicht erreichbar ist.
    Nein, wer hier 24 Stockschläge auf den
    Nackten Hintern verdient hat ist
    die Mutter. Vielleicht sollte der Ehemann diese verdienstvolle Aufgabe
    Übernehmen. Leider sind in den
    Spankingblogs die Männer der
    prügelnden Mütter immer wortkarge
    Idioten. Würde mich freuen wenn der
    Eine oder andere Autor
    Endlich mal die Mutti ordentlich
    durchhauen lässt wie weiland
    In dem viel zu früh eingestellten
    Muttis Blog.
    Vielleicht übernimmt mal jemand
    diese Anregung.

    Gruß
    L.

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  3. leider wieder keine gute Geschichte. Mal wieder eine komplett übertriebene Bestrafung (da hattest du dich zwischendurch schon gebessert), selbst wenn es Absicht gewesen wäre. Eine passende Reaktion der Mutter wäre (selbst in einem fiktiven Universum wo man Kinder schlägt) eine Ermahnung gewesen und die Aufforderung nächstes mal besser aufzupassen.

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  4. Sehr interessant zu lesende Geschichte und eine herausragende Beschreibung der Strafe. Insbesondere das Verhalten der Tochter und die Einzelheiten drum herum haben mir sehr gefallen.
    Allerdings bekomme ich es nicht ganz voreinander, warum du Mutter ihrer Tochter gar nicht zuhört. Das Argument, dass sie das Handy bezahlt und sie daher auch immer erreichbar sein sollte, ist für mich ein nachvollziehbarer Grund für einen kräftigen Hintern voll. Aber das zu spät kommen und das nicht Einkaufen, sollte hier dann keine Rolle mehr spielen. Ich denke ein Arschvoll mit dem Schlappen oder dem Gürtel hätte gereicht.
    Aber die Phantasie ist bei jedem anders und super geschrieben ist es allemal! Danke für diese Geschichte.

    Grüße
    J

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