Ein Dieb im Süßigkeitenladen F/m Kochlöffel

Hauptpersonen

Mutter Bianca: 1,69 groß dunkelbraune schulterlange Haare am rechten Arm einen verzierten Ring tätowiert

Sohn Patrick: 13 Jahre alt 1,62 groß schwarze kurze Haare

Da die erste Geschichte zu dieser Familie aus meiner Anfangszeit kam und bis dato keine zweite veröffentlicht wurde hier nochmal das Intro und der Link zur ersten Geschichte: https://wordpress.com/post/spankingeschichtenblogcom.home.blog/142

Intro:

Bianca lebte mit ihrem Sohn Patrick in einer drei Zimmerwohnung am Rande einer Großstadt. Nach der Scheidung von ihrem Mann, hatte die Mutter das alleinige Sorgerecht erhalten. Bei der Erziehung legte sie großen Wert darauf, von ihrem Sohn respektvoll behandelt zu werden, sowie auf bedingungslosen Gehorsam. Blieb der Respekt aus gab es zusätzlich zu einem ordentlichen Arschvoll noch weitere demütigende Strafen, wobei die Mutter dabei sehr kreative und abwechslungsreiche Demütigungen vollstreckte. Den Hintern bekam ihr Sohn immer mit einem großen schweren Kochlöffel verhauen, auch bekam er Strafen auf Zeit und nicht eine gewisse Anzahl. Leistete er bei den Strafen Widerstand gab es zwei Möglichkeiten, entweder es setzte einen zweiten Povoll oder es gab Zusatzminuten bei der ersten Strafe.

Hauptteil:

Patrick saß in seinem Zimmer und laß eine eine Zeitschrift, als er den Schlüssel an der Haustür hörte. Ein Blick auf die Uhr in seinem Zimmer verriet ihm, dass es wohl seine Mutter war, die gerade aus dem Büro nach Hause kam. Nur mäßig interessiert, widmete er sich wieder seiner Zeitschrift, doch er hatte gerade mal einen Absatz des Artikels gelesen, als seine Mutter die Zimmertür öffnete und sagte: „Hallo Patrick kommst du bitte mal ins Wohnzimmer, ich hab mit dir was zu besprechen.“ Dann ging sie auch schon wieder. Patrick schlug etwas missmutig seine Zeitschrift zu und machte sich durch die kleine Wohnung auf den kurzen Weg ins Wohnzimmer. „Was will sie denn schon wieder?“, dachte Patrick noch auf dem Weg. Im Wohnzimmer angekommen sah er, dass seine Mutter auf dem Sofa Platz genommen hatte. Patrick ging ebenfalls auf das Sofa zu, doch seine Mutter wies ihn mit einer energischen Handbewegung an stehen zu bleiben. Etwas unsicher sah Patrick seine Mutter an, er konnte sich nicht vorstellen was seine Mutter von ihm wollte, denn er hatte nichts angestellt- zumindest nichts von dem seine Mutter wissen konnte. „Hast du mir irgendetwas zu sagen?“, begann Bianca das Gespräch in einem ruhigen aber durch aus etwas strengem Tonfall. Patrick überlegte kurz ehe er antwortete: „Nein Mama ich hab dir nichts zu erzählen, wenn nur das übliche.“ Bianca holte Luft und fuhr in der selben Tonlage fort: „Wieso denkst du stelle ich dir so eine Frage, wenn du nicht doch etwas angestellt hast? Also hast du mir nun was zu sagen?“ In Patricks Gehirn begann es zu arbeiten, ja er hatte etwas angestellt, aber das konnte seine Mutter nicht wissen, sie waren nicht erwischt worden und seine Mutter war in der Arbeit und so mindestens fünf Kilometer weit weg. Aber worauf wollte sie raus? „Nun?“, fragte die Mutter und riss Patrick aus seinen Gedanken. „Nein Mama ich hab nichts zu erzählen.“ „Nun gut ich frage dich nun was und wenn du mich belügst hat das Konsequenzen und die Konsequenzen werden sehr sehr streng sein.“ Patrick schluckte ehe seine Mutter fortfuhr: „Hast du in Frau Fischer´s Süßigkeitenladen gestohlen?“ „Konnte sie es wirklich wissen?“, dachte Patrick und ihm wurde schlecht bei dem Gedanken, was seine Mutter dann wohl mit ihm machen würde. Aber woher sollte sie es wissen niemand hatte ihn gesehen oder vielleicht doch? Er holte tief Luft sah auf seine Füße und antwortete: „Nein Mama, ich habe nichts gestohlen“ „Sieh mir in die Augen Patrick.“, kam Bianca´s Befehl und dann erneut: „Sieh mir in die Augen. Für jede Lüge die du mir erzählst bekommst du 20 Minuten mit dem Kochlöffel. Also hast du gestohlen.“ Jetzt da Patrick seiner Mutter in die braunen Augen sehen musste, konnte er nicht mehr lügen und so nickte. Bianca genügte das und so ergriff sie das Wort: „Nun du weißt, dass ich dich nun bestrafen muss. Für die Lüge gibt es 20 Minuten mit dem Kochlöffel und für das Stehlen–„, sie machte eine kurze Pause, „nochmal 20 Minuten.“ „Nein Mama bitte“, begann Patrick zu flehen und Tränen stiegen ihm in die Augen, doch seine Mutter meinte nur: „Tut mir leid, dass sind die Konsequenzen für Lügen und Stehlen. So nun zieh dich nackt aus und geh auf dein Zimmer, du weißt was du da tun musst.“ Und ja Patrick wusste es, er zog sich artig aus und ging in sein Zimmer, wo vor seinem Bett schon das Kirschkernkissen bereit lag. Artig kniete er sich auf das Kissen und begann auf seine Mutter zu warten.

Während er wartete und der Schmerz in seinen Knien langsam anstieg,  dachte Patrick an die kommende Strafe. Wie sollte er denn 20 Minuten überstehen? Er konnte es sich nicht vorstellen wie so etwas auszuhalten war und so stieg immer mehr Panik in ihm hoch. Bisher hatte er noch nie mehr als 7 Minuten am Stück bekommen und dies war schon immer sehr schwer zu erdulden. Normalerweise kam es Patrick immer elend lange vor, wenn er auf den Kirchkernen kniete, doch heute vergingen die 90 Minuten,  die Bianca ihren Sohn warten ließ wie im Flug. Als sie die Tür öffnete war Patrick keineswegs froh endlich von dem Kissen loszukommen, da er genau wusste wie sehr er gleich würde leiden müssen. Ängstlich und zitternd sah er auf den Kochlöffel, der ihm gleich so zusetzen würde. Er war extra für eine Trachtprügel gefertigt worden, war aus Eichenholz und von der Mutter mit kleinen Nieten einer Handtasche beklebt worden. Zitternd legte sich Patrick über sein Bett auf ein Kissen, sodass der Po der höchste Punkte war und mühelos bestraft werden konnte. Er wartete angespannt auf den Handytimer und dann das einsetzen der Hiebe, doch seine Mutter ergriff nochmals das Wort: „Nun ich denke wir beide wissen, dass 20 Minuten am Stück nicht auszuhalten sind, daher schlage ich dir vor deine 40 Minuten um 2 Minuten zur erhöhen, dafür bekommst du aber immer nur 7 Minuten am Stück.“ „Ja bitte Mama“, gab Patrick erleichtert zurück. Vor Erleichterung vergaß der Junge kurz, dass auch 7 Minuten keineswegs angenehm waren und seine Mutter ihn dafür in den nächsten Tagen wohl häufig bestrafen würde, doch alles war ihm lieber als 20 oder gar 40 Minuten am Stück geprügelt zu werden. Bianca hatte mittlerweile den Handytimer gestellt und ihre Position eingenommen. Dann drückte sie den Startknopf und begann beinahe im selben Augenblick mit den kräftigen Schlägen. Sie war so wütend auf ihren Sohn, dass sie sich geschworen hatte ihm in diesen sieben Minuten das Hinterteil so zu verdreschen, dass er sich sein Leben lang daran erinnern würde. Und so knallte der Kochlöffel mit deutlich mehr Wucht als sonst auf die ungeschützten Backen und Patrick begann schon bald zu wimmern. Immer abwechselnd links und rechts traf das harte Holz den Hintern und entfachte dabei ein immer stärkeres brennen. Durch jahrelange Übung hatte, war es der Mutter möglich ein sehr schnelles tempo anzuschlagen, ohne dabei an Härte oder Genauigkeit einbüßen zu müssen. Und so dauerte es gerade einmal 30 Sekunde bis Patrick die ersten Schreie entlockt wurden. Sein Po war an der oberen Hälfte gänzlich rot und die Spuren der Nieten waren deutlich zu erkennen. Nun widmete sich seine Mutter der Pomitte ohne das Tempo zu drosseln, sodass auch hier der Po in windeseile rot glühte. Die Strafe hatte soeben die 60 Sekundenmarke erreicht,  als Patrick seine Tränen schon nicht mehr zurück halten konnte. Doch es half ihm nichts er hatte noch sechs unendlich lange Minuten vor sich und der Kochlöffel prasselte immer weiter auf die Backen. Millimeter für Millimeter arbeitete sich Bianca nach unten und so erreichte sie bald schon den Poansatz. Die Schreie von Patrick wurden nun besonders laut, während der Kochlöffel auch hier seine deutlichen Spuren hinterließ. Als auch der Ansatz rot glühte, begann Bianca wieder oben am Po. Patrick hingegen musste sich langsam aber sicher beherrschen, um ja artig liegen zu bleiben. Dies wurde sekündlich schwieriger und so versuchte der Junge an etwas schönes zu denken. Doch dann knallten die Hiebe wieder und der Schmerz holte ihn zurück. Er spürt seine schmerzenden Knie und seinen zitternden Oberkörper, aber vor allem seinen Po. Der brannte bereits heftig, denn seine Mutter hatte mittlerweile die obere Hälfte und die Mitte dunkelrot geprügelt. Patrick wusste, dass nun wieder das untere Drittel an der Reihe sein würde, doch er konnte sich nicht vorstellen, wie er das aushalten sollte. Schon klatschte der Kochlöffel weiter immer noch in demselben erbarmungslosen Tempo wie zu Beginn und Patricks Schreie wurden noch lauter. Er krallte seine Hände in sein Bettlaken um ja keinen Widerstand zu leisten. Bianca hingegen war gerade hochkonzentriert um ja jeden Millimeter dunkelrot zu schlagen. So verfiel sie ihn eine Art Trance aus der sie erst erwachte, als der Po so geschunden war, dass sie es für ausreichend hielt. Es standen allerdings noch zwei Minuten aus und für Bianca war das Grund genug nun die Schenkel zu bearbeiten. Ohne eine weitere Vorwarnung begann sie damit die Schenkel zu bestrafen. Patrick spürte die ersten Hiebe kaum so sehr brannte sein Po, doch als der 10. Hieb knallte, drang der Schmerz der noch empfindlicheren Schenkel deutlich zu ihm durch. Er hätte gerne weiter geschrien, doch die einsetzende Heiserkeit verhinderte dies. Seine Hände schmerzten ebenfalls und so ließ er das Laken los. Mühsam versuchte er nun seine Hände zu kontrollieren, um ja keine Dummheiten zu machen. Doch das wurde zusehends schwieriger, denn das Brennen auf den Schenkeln wurde sekündlich stärker und bald war es schmerzhafter als der Po. Bianca hatte auch die Schenkel schon ordentlich durchgehauen und als sie einen Blick auf ihr Handy warf, sah sie das noch 10 Sekunden übrig waren. Schnell sammelte sie ihre Kräfte und ließ ein schnelles heftiges Finale aus 5 Hieben folgen, die sich vom Po bis zu den Schenkeln streuten. Das der Timer bereits nach dem dritten Hieb abgelaufen war kümmerte sie nicht.

Patrick lag zitternd und schluchzend über seinem Bett und spürte nur dieses feurige Brennen, das so sehr schmerzte. Doch überstanden war es immer noch nicht denn seine Mutter befahl: „So Bürschen du wirst dich JETZT nackt auf den Holzschemel setzen und einen Entschuldigungsbrief an Frau Fischer schreiben, mit mindestens zwei Seiten Länge. Morgen machen wir dann mit den Hieben weiter. Und so dauerte es nicht lange eh Patrick auf dem Schemel platz nahm und vor Schmerz gleich wieder aufsprang. Doch ein Blick von Bianca genügte, damit sich der Bengel wieder setzte, wenn auch äußerst vorsichtig. Trotz der anhaltenden Schmerzen bemühte sich patrick sehr um ja nicht in Gefahr für weitere Strafen zu laufen, doch eine Sache hatte seine Mutter noch in Petto. Als er ihr den Brief zu Kontrolle aushändigte, gab ihm die Mutter zwei laminierte Zettel in die Hand auf denen stand: „Ich bin ein gemeiner Dieb.“ Als Patrick diese nahm, erläuterte Bianca:“ Du wirst die beiden Zettel vorne und hinten an deine Jacke heften, damit jeder in der nächsten Woche sehen kann was du bist.“ Völlig beschämt führte Patrick auch diesen befehl aus, ehe er sich endlich auf sein Zimmer verziehen durfte.

Ein Kommentar zu „Ein Dieb im Süßigkeitenladen F/m Kochlöffel

  1. Patric hätte für so eine schlimme Sache die 40 Minuten aufeinmal bekommen sollen, und zwar in der Härte von diesen sieben Minuten, wenn das überhaupt Gereicht hätte, schließlich ist sowas ja schon kriminell und Lügen ein schwerer Vertrauensbruch!!!

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