Übernacht bei Oma 1 F/f Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Großmutter: Carmen 1,64 groß, blonde kurze Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Fiona komm sofort her!“ rief Alessa durch das Haus. Dem Ruf folgte ihre 15-jährige Tochter. Als sie bei ihrer Mutter im Schlafzimmer angekommen war, ging sie wie es verlangt war auf die Knie. Dann wartete sie schweigend den Blick demütig auf die Füße der Mutter gerichtet. Alessa begann sofort: „Wir fahren jetzt dann zu deiner Großmutter, morgen werde ich dich wieder abholen, ich erwarte Topbenehmen von dir! Solltest du mal wieder nicht hören kriegst du eine Tracht prügel die du so schnell nicht vergisst ist das klar?“ „Ja Frau Mutter, ich verspreche mich ordentlich zu benehmen.“ „Gut ich geh den Wagen holen du bringst deine und meine Sachen nach unten, Marsch!“ Fiona erhob sich und nahm den kleinen Trolli ihrer Mutter und ging damit nach unten.

Für viele Kinder war es das größte eine Nacht bei der Oma schlafen zu dürfen, für die meisten Jugendlichen war es eine Qual. Für Fiona war es als Kind und als Jugendliche eine Qual, da auch ihre Großmutter nicht mit Prügel sparte, wenn Fiona etwas falsch gemacht hatte. Auch ihre Oma musste sie siezen und meist waren die Aufenthalt mit einer Menge Arbeit im Haushalt verbunden. Daher ging Fiona nun auch etwas grummelig ihre Tasche holen, klar es war schön nicht ständig die drohende Peitsche umgehen zu müssen, aber eigentlich war das ja nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Fiona war so sehr in Gedanken, dass sie etwas trödelte und ein lautes „FIONA!“ ließ sie schnell nach unten kommen. Kaum in Gang angekommen fing sie sich eine heftige Ohrfeige. „Was reibst du solang? Wir können uns auch jetzt schon im Keller verabreden!“ „Entschuldigung Frau Mutter, ich beeile mich versprochen.“ „Das wäre besser für dich.“, drohte Alessa und rauschte in Richtung Auto davon.

Fiona ging hinter ihr her und sah das schicke Business-Outfit,, dass ihre Mutter trug. Ein eleganter schwarzer Rock, der bis zu den Knien reichte und den immer noch sehr sportlichen und wohlgeformten Hintern perfekt und nicht anmaßend zur Geltung brachte. Darunter eine Seidenstrumpfhose und schwarze High Heels. Oben herum trug die Mutter eine weiße Bluse mit schicken Nähten und einen eleganten Blaizer. Abegrundet wurde das ganze von einer silbernen Halskette und Ohrringen.

Nach einer 15 minütigen Fahrt, erreichten sie das Haus ihrer Oma. Carmens Ehemann war vor zwei Jahren gestorben, sodass sie nun allein in dem großen Haus lebte. Doch hatte sie ihren Haushalt komplett im Griff und war auch so körperlich noch komplett fit. Wie Fiona´s Hintern auch erfahren musste, verfügte die Dame noch über jede Menge Kraft, zumindest um genug Kraft einer 15- jährigen ordentlich das Fell zu gerben, wenn es nötig war. Fiona grüßte artig und wartete dann mit ein paar Meter Abstand, während sich Mutter und Oma unterhielten. Sie war allerdings nahe genug dran um jedes Wort verstehen zu können. Nachdem üblichen Smalltalk lenkte Alessa das Gespräch schnell auf das Benehmen ihrer Tochter: „Sollte sich das Fräulein daneben benehmen und sei es nur eine Kleinigkeit sag mir bitte Bescheid, dann wird sie es bitter bereuen.“ „Ja natürlich Alessa Schatz, ich finde es sehr gut, dass du so konsequent mit ihr bist. “ So ging es noch eine Weile weiter ehe Alessa mit einem Blick auf die Uhr feststellte, dass sie nun los musste. „Fiona ich fahre jetzt und wehe ich höre auch nur ein kritisches Wort über dich!“ Nachdem sich Fiona verabschiedet hatte ging ihre Mutter zum Wagen und brauste los.

Die Oma und ihre Enkelin gingen ins Haus. Dort angekommen meinte Carmen: „Fiona du überziehst als erstes das Gästebett für dich und anschließend gehst du mir im Haushalt zur Hand.“ Fiona trottete missgelaunt ins Gästezimmer und überzog das Bett, dabei arbeitete sie allerdings äußerst langsam. Bei ihrer Mutter hätte sie das nicht gewagt, doch ihrer Großmutter war so etwas bisher nicht aufgefallen. Irgendwann konnte sie das Bett beziehen nicht mehr länger hinaus zögern und so ging sie langsam in Richtung Wohnzimmer. Ihre Großmutter erwartete sie bereits ungeduldig. „Hast du solange für das Bett beziehen gebraucht?“ fragte sie in strengem Ton. „Ja Frau Großmutter ich hatte Schwierigkeiten mit den Knöpfen.“ log Fiona ohne mit der Wimper zu zucken. „Nun du wirst jetzt das Unkraut im Garten jähten und anschließend das rechte Beet umgraben. Damit du schneller bist gibt es erst was zu Mittag wenn du fertig bist!“, kam der Befehl von Carmen. Das ließ Fiona´s Laune noch schlechter werden. Gereizt begann sie da Unkraut zu jähten, allerdings nicht sonderlich sorgsam und so kam es wie es kommen musste. Bei einem besonders kräftigen Zug mit der Jähte riss sie nicht nur Unkraut aus sondern auch zwei prächtige Sonnenblumen. Carmen, die ihre Enkelin schon seit längerem überwachte fuhr ihre Enkelin an: „Kannst du nicht aufpassen, na warte das wirst du mir büßen.“ Weiter kam sie nicht den ein kreidebleiche Fiona war schon vor ihr auf die Knie gefallen und begann zu betteln: „Bitte Frau Großmutter sagen sie nichts meiner Mutter bitte es tut mir sehr leid.“ „Als ob ich deine Mutter bräuchte um dich gefügig zu machen, dir werde ich helfen. Marsch ins Wohnzimmer und Hose runter.“

Fiona stand auf und ging geknickt ins Wohnzimmer. Dort angekommen zog sie sich zuerst ihre Hose und dann ihr Höschen herunter. Während sie auf ihre Großmutter und die Schläge wartete dachte sie an ihre Schulkamerdinnen, die jetzt gerade die Ferien genossen, während sie für Mutter und Großmutter schuften musste und zum Dank noch Prügel für Fehler bekam. Dann stand auch schon die Oma im Wohnzimmer, mit einem großen, schweren, hölzernen Kochlöffel bewaffnet und befahl: „Bücken und die Hände an die Zehen!“ Während Fiona sich bückte dankte sie dem Himmel, dass ihre Großmutter tatsächlich lieber selbst bestrafte. Klar waren auch Schläge mit dem Kochlöffel nicht angenehm aber alles war besser als ausgepeitscht zu werden.

Carmen hatte mittlerweile Position bezogen und schon begann der Kochlöffel auf Fionas Hinterteil zu prasseln. Obwohl die Oma nicht an Kraft sparte ließ Fiona die ersten Hiebe komplett regungslos über sich ergehen. Vermutlich hätten die meisten Jugendlichen bereits zu schreien angefangen, doch Fiona war durch die regelmäßigen Züchtigungen ihrer Mutter schon ordentlich abgehärtet. Das bemerkte auch die Oma und daher verlangsamte sie nach 8 Hieben den Rhythmus und schlug dafür nun mit maximaler Kraft auf Fionas Sitzfläche ein. Und schon begann da Mädchen vor Schmerz zu keuchen. Die Großmutter wusste nun wie sie zu züchtigen hatte und ließ nun keine Gande mehr walten. Jedesmal zog sie voll durch und so färbte sich Fionas rasend schnell feuerrot und kurze Zeit später dunkelrot. Fiona ertrug noch sechs solcher heftigen Hiebe ohne zu weinen, doch dann konnte sie nicht mehr. Der Schmerz wurde einfach zu stark. Fiona schluchzte immer heftiger, doch Mitleid gab es bei ihrer Oma nicht und so ließ die Kochlöffelschläge auch nicht nach. Bald war der ganze Hintern dunkelrot geprügelt und Fiona heulte hemmungslos. Es fiel dem Mädchen immer schwerer artig ruhig zu bleiben und sich prügeln zu lassen, doch die Angst, dass ihre Mutter was erfahren könnte ließ sie gefügig bleiben. Die Großmutter befand den Effekt noch nicht für ausreichend und daher setzte es nochmal eine Runde Prügel für das gesamte Hinterteil. Fiona fiel irgendwann auf die Knie hielt den Po aber brav den erbarmungslosen Schlägen hin, die aber schon kurz darauf aufhörten.

Nachdem Fiona einige Minuten in den Boden geschluchzt hatte begann die Großmutter: „Fiona du wirst jetzt mit blankem Hintern deine Arbeiten zu Ende führen und wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin wird deine Mutter von mir nichts erfahren.“ Fiona nickte schluchzend und machte auf in den Garten. Dort arbeitete sie schnell und ordentlich, sodass sie zwar jetzt einen höllisch schmerzenden Arsch hatte aber die Gefahr, dass ihre Mutter was erfuhr drastisch reduziert wurde.

Wie ein Kind? F/M Rohrstock

Hauptpersonen:

Lars 28: 1,80 m groß, Friseur, kurze braune Haare, Brille

Laura 26: 1,75 m groß, Architektin, lange braune glatte Haare

Hauptteil:

Lars war an diesem Freitagabend mit einigen Freunden etwas trinken gegangen. Da es ein sehr vergnüglicher Abend war, blieb es auch nicht nur bei einer Kneipe. Es würde sogar eine richtige Bartour. Da alle schon ordentlich Alkohol konsumiert hatten, kam die Gruppe auf die Idee eine Tabledance- Bar zu besuchen, auch wenn jeder der anwesenden bereits fest vergeben war. In Lars Fall, war es sogar schon eine Verlobung und, sowie eine kleine Tochter im Alter von 3 Jahren. Am Ende eines ziemlich teuren Besuch in der Tabledance Bar löste sich die Männerrunde auf und Lars stieg in ein Taxi und fuhr nach Hause.

Dort traf er um 4 Uhr morgens ein. Vor der Haustür dauerte es allerdings etwas bis er den Schlüssel gefunden hatte und dann noch länger bis er die Tür geöffnet hatte. Das er sie mit einem lauten Knall ins Schloss fallen lies bemerkte er gar nicht mehr. Auch sonst verhielt er sich nicht ruhig, so wurde auch die Badezimmertür laut zugeschlagen, die Klospülung mehrmals betätigt und im Gang stolperte er und fiel laut krachend gegen die Schlafzimmertür. Laura war natürlich aufgewacht ebenso wie ihre Tochter im Kinderzimmer. Lars steuerte nun schwerfällig ins Schlafzimmer und knipste das Licht an und fiel wie ein Stein mit Klamotten ins Bett und schlief dort sofort ein. Laura blieb vor Zorn der Mund offen stehen, doch noch ehe sie etwas sagen oder tun konnte stand ihre Tochter in der Tür: „Mami was ist denn mit Papa los?“ fragte sie. „Oh mein Schatz der hat wohl heute einen anstrengenden Abend gehabt, na komm ich bring dich wieder ins Bett.“ antwortete Laura. Nachdem ihre Kleine wieder schlief steuerte Laura zielsicher auf die Couch zu und legte sich dort wieder Schlafen.

Am nächsten Morgen, hatten Laura und ihre Tochter bereits gefrühstückt und Laura hatte sie anschließend zu einer Freundin gefahren. Als sie wieder zurückkam war es bereits 12 Uhr mittags und endlich öffnete sich die Schlafzimmertür und ein verkatert aussehender Lars kam langsam aus dem Zimmer. Laura warf ihm einen bösen Blick zu, schenkte ihm aber ansonsten keinerlei Beachtung. Lars war so sehr mit seinem dröhnenden Kopf beschäftigt, dass ihm Laura´s Zorn und sein Verhalten erst nach einer kalten Dusche auffiel. Entsprechend kleinlaut kam er daher ins Wohnzimmer wo seine Freundin hockte und ein Magazin laß. Lars trat zögerlich ein und begann vorsichtig: „Ähm Schatz?“ Laura legte das Magazin weg und sah ihn mit einem so wütenden Blick an, dass er sich wie ein kleiner Junge fühlte, sagte aber nichts. Daher fuhr Lars nervös fort: „Es tut mir leid wie ich mich verhalten habe, kannst du mir verzeihen?“ Laura sah ihn immer noch so wütend an und ließ beinahe eine Minute vergehen ehe sie meinte: „Du hast dich wie ein Wilder aufgeführt und wie ich gesehen habe warst du gestern nicht nur sternhagelvoll sondern auch noch in einer Tabledancebar?“ dabei deutete sie auf die Dollarscheine die auf dem Wohnzimmertisch lagen. Dann fuhr sie kalt fort: „Nun wenn du was anderes willst bitte dann geh da vorne ist die Tür?“ Lars blieb vor Schreck der Mund offen stehen. „Warf sie ihn gerade hinaus? Klar ihr gehörte die Wohnung und ja sie war auch die besser verdienende der beiden, aber sie konnte ihn doch nicht ohne weiteres auf die Straße setzen!“ „Laura bitte es tut mir Leid ich war schrecklich betrunken und hab einen Fehler gemacht, bitte ich tu alles um es wieder gut zu machen.“ Diese Aussage hatte sich Laura erhofft, denn sie hatte sich schon gestern Abend eine Strafe für ihren Freund ausgedacht. Doch so leicht machte sie es ihm nicht und daher meinte sie: „Ich kann keinen Freund gebrauchen, der sich wie ein Kleinkind benimmt, davon habe ich schon eins.“ „Ach Laura komm schon bitte es kommt nicht mehr vor ich schwör´s dir.“ „Mhm ich gebe dir eine Chance aber nur wenn du deine Strafe akzeptierst.“ „Ja ich mach alles versprochen.“ „Gut. Wie bestrafe ich Alina wenn sie sich daneben benimmt?“ Lars stockte kurz, das konnte nicht ihr Ernst sein, doch Laura setzte nach: „Also wie?“, Lars fand seine Sprache wieder und erwiderte: „Du versohlst ihr den Hintern.“ „Genau und das blüht jetzt auch dir.“

Lars glaubte sich verhört zu haben, oder an einen Scherz aber Laura verzog keine Miene. Nachdem Lars keine Anstalten machte seine Strafe hinzunehmen meinte seine Freundin nur: „Du kannst ach deine Koffer packen!“ Das gab Lars den nötigen Ruck und so griff er zu seiner Hose und zog sie sich langsam herunter. Es war zwar sehr peinlich den Hintern wie seine 3-Jährige voll zu bekommen, doch eine paar Schläge mit der Hand würde er schon wegstecken können. Als er unten herum nackt war, wollte er sich artig über Lauras Knie legen, doch die dachte anders. „Was du denkst es gibt nur ein paar Klatscher über dem Knie? Auch wenn du dich wie drei benimmst werde ich dich schon ein wenig härter ran als Alina. Beuge dich über Couch ich gehe derweil was für dich holen.“ Damit verschwand Laura aus dem Wohnzimmer und ließ einen immer nervöser werdenden Lars zurück. Ja sie hatten schon mal ein bisschen mit BDSM experimentiert aber er wurde das Gefühl nicht los, dass Laura ihn heute nicht erregen wollte. Als sie wieder kam drehte sich Lars um um zu sehen, was sie für seine Strafe geholt hatte. In ihrer Hand hielt sie ein Rohrstock aus Kunststoff, der wohl so dick war wie ihr Zeigefinger. Lars überlegte zu protestieren, doch er wusste, das Laura keinen Protest mehr zulassen würde, daher fragte er mit zusammen gebissenen Zähnen: „Wie viel?“ Laura lächelte eisig und antwortete: „Ich denke zwei Dutzend müssen es schon sein, damit es auch langfristig wirkt.“ „Hey dann kann ich ja eine Woche nicht mehr sitzen, dass ist doch völlig übertrieben!“ protestierte Lars. Doch Laura, die nun wie in ihrer Mutterrolle keinerlei Widerspruch duldete meinte nur: „Das hättest du dir vorher überlegen sollen und jetzt kein Wort mehr von dir!“ Das saß und brachte Lars zu demütigendem Schweigen. So hatte er seine Freundin bisher nur erlebt wenn sie Alina den Hintern versohlt hatte. Da hörte sie auch immer erst auf, wenn der Arsch feuerrot war und Alina heulte. „Na gut heulen werde ich nicht!“ nahm sich Lars vor und erwartete nun angespannt den ersten Hieb der Züchtigung.

Laura nahm ihre Position ein und schwor sich ihn so durchzuprügeln, dass er in Zukunft ein gefügiger und erwachsener Freund sein würde. Dann hob sie den linken Arm, der den Rohrstock hielt und ließ in mit voller Wucht auf den Po von Lars knallen. Der hatte bisher noch nie den Hintern voll bekommen und war auf einen solchen Schmerz überhaupt nicht gefasst, weswegen er laut aufschrie. Schon knallte der Rohrstock ein zweites Mal und Lars schrie erneut auf, um einen dritten Schlag zu verhindern hielt er sich schützend die Hände über seinen Allerwertesten. „Oh auch hier werde ich mit dir umgehen wie mit einem unartigen Kind. Hände weg und wir starten bei null und zwar jedes mal wenn du die Strafe unterbrichst!“ Lars begann um Gande zu betteln, doch die Antwort war ein weiterer saftiger Hieb mit dem Rohrstock. Diesmal konnte Lars einen Schrei unterdrücken und auch die nächsten fünf Hiebe ertrug er keuchend aber immerhin nicht schreiend. Seine Sitzfläche war mittlerweile schon von acht roten Striemen gezeichnet, die sich von der Pomitte bis beinahe zum Poansatz zogen. Um Diese besonders empfindliche Stelle wollte sich Laura aber erste gegen Ende ihrer Strafe kümmern, weshalb sie nun eine Stelle leicht oberhalb der Pomitte anvisierte. Der Schlag war besonders hart gewesen und der beißende Schmerz erzeugte wieder einen Schmerzensschrei. Da die folgenden Hiebe keineswegs milder waren schrie Lars bei jedem Schlag auf. Und so sammelten sich immer mehr Striemen über den Hintern. Nach 18 gezählten Schlägen, fand Laura, dass es nun an der Zeit wäre sich um den Ansatz zu kümmern. Nun nahm sie sich kurz Zeit und zielte genau ehe sie den Stock mit voller Kraft genau auf den Übergang von Po und Schenkel auftreffen ließ. Das war zuviel für den gepeinigten Lars und so konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Laura schlug erneut auf den Ansatz und anschließend nochmal, was es Lars unmöglich machte seine Tränen zu stoppen. Da der Ansatz nun wund geprügelt war befand Laura nun nochmals ein paar vorhandene Striemen zu überziehen. Die letzten drei Hiebe zogen sich deshalb über bereits gezüchtigte Stellen und ließen dort ebenfalls wunde Stellen zurück.

Dann hatte es Lars endlich geschafft. Laura beendete die Tortur und meinte: „Nun ist dir verziehen und denk bei jedem mal sitzen daran was in Zukunft passiert, wenn du dich wie ein Kind benimmst.“ Lars hörte es mit Schrecken, doch er traute sich nicht dagegen zu reden oder gar zu protestieren, schluchzend zog er seine Hose an und ließ sich anschließend von Laura trösten.

Vokabeln abhören F/f Rohrstock

#spanking #spankinggeschichten #spankingstorys #rohrstock #povoll #arschvoll



Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Es war Sonntagmorgen und Anne saß mit ihren beiden Kindern am Frühstückstisch. Während sich alle ihre Semmeln schmecken ließen begann Anne: „Ihr hattet gestern eure Lernaufträge recht zügig fertig, heute werde ich eure Vokabeln abhören und zwar jetzt gleich nachdem Frühstück.“ Celina die gerade einen bissen ihrer Schinkensemmel kaute verschluckte sich fast. Während sie hustete versuchte sie ihre Nervosität zu überspielen, doch ein Blick aus den erfahrenen Augen der Mutter genügte um zu erkennen, dass ihre Tochter das lernen ihrer Wörter wohl nicht sonderlich ernst genommen hatte. Ihrem Bruder Paul, war es auch nicht wohl in seiner Haut, aber er hatte im Gegensatz zu seiner Schwester seine Wörter gelernt, sodass er zwar nervös war, aber immer guter Dinge war den Rohrstock umgehen zu können. Kaum war das letzte bisschen Semmel von den Tellern der Kinder verschwunden, erklärte Anne das Frühstück für beendet und befahl: „Celina räum den Tisch ab und putz die Küche. Paul du holst den Rohrstock und deine Vokabelhefte.“ Anschließend stand die Mutter auf und sah Celina nochmals scharf an. Paul war schon verschwunden und als Celina unter dem Blick ihrer Mutter ganz klein in die Küche flüchten wollte hielt sie ein scharfes: „CELINA!“ zurück. Ängstlich drehte sich die 13-jährige um und sah in das strenge Gesicht ihrer Mutter. Diese fuhr ihre Tochter mit unverminderter Schärfe in der Stimme an: „Solltest du es wagen auch nur ein Wort nachzuschlagen setzt es 50 mit dem Rohrstock.“, dann drehte sich Anne um und verließ das Speisezimmer in Richtung Wohnzimmer. Celina hatte in ihrer Panik tatsächlich schon mit dem Gedanken gespielt, ihn nach dieser Drohung endgültig verworfen. Mit einem flauen Gefühl im Magen begann sie nun den Tisch abzuräumen, wohl wissend, dass der unerbittliche Rohrstock schon auf sie wartete.

Paul hingegen war zügig auf sein Zimmer gegangen und hatte artig seine Vokabelhefte geholt, anschließend war er ins Wohnzimmer gegangen und hatte den Rohrstock aus der Ecke geholt. Kaum war dies geschehen, öffnete sich auch schon die Tür und seine Mutter kam herein. Wortlos streckte Anne die Hand aus und ließ sich den Stock überreichen. Kaum hatte Paul dies getan , gab er ihr auch die Vokabelhefte von Französisch, Latein und Englisch. Anschließend zog er artig seine Hose und seine Unterhose aus und stellte sich wie es verlangt war mit gebückter Haltung an die Wand. So streckte er seinen Hintern artig entgegen während seine Mutter lässig das französisch Vokabelheft aufschlug und nach der richtigen Stelle suchte. Als sie sie gefunden hatte meinte sie: „Du kennst das Prozedere, für jedes vergessene Wort gibt es einen Hieb, du hat drei Joker und fünf Sekunden um zu antworten.“ Paul nickte, was seine Mutter nicht sehen konnte und deshalb den Rohrstock leicht auf den Po sausen ließ und nochmal nachfragte: „Verstanden?“, „Ja Mama“. Paul wartete angespannt und blickte durch die Beine um wenigstens sehen zu können ob seine Mutter endlich bereit war. Und ja ihre Fußstellung, die er sehen konnte, verriet ihm, dass sie bereits seitlich zu ihm stand und wohl gleich das erste Wort wissen wollte. Dann ging es los und Anne fragte jedes einzelne Wort ab. Paul konnte auch jedes Wort richtig benennen und so überstand er französisch ohne einen einzigen Hieb bekommen zu haben. Bald darauf hatte er es komplett überstanden, zwar hatte er zwei Joker gebraucht aber es ohne einen einzigen Striemen überstanden, was für ihn ein Rekord war. Seine Mutter meinte allerdings nur: „Gut geh auf dein Zimmer da liegen deine Lernaufträge für heute.“ Dabei warf sie ihm die Vokabelhefte zu, die da Paul damit beschäftigt war seine Hose anzuziehen zu Boden fielen.

Noch während Paul sie einsammelte rief seine Mutter schon: „Celina du bist dran!“ Celina kam aus der Küche um zu beweisen, dass sie es nicht gewagt hatte ein Wort nachzuschlagen und ging dann die Vokabelhefte holen. Anschließend ging sie mit nacktem Po ebenfalls an die Wand und streckte ihn artig dem beißenden Stock entgegen. Wie bei Paul begann Anne mit französisch. Aber nicht wie bei Paul waren die Ergebnisse, Celina hatte bereits nach zwei Wörtern zwei Joker verbraucht und nach fünf war auch der letzte weg. Anne ließ den Rohrstock drohend durch die Luft pfeifen ehe sie fragte: „Was heißt Holzofen?“ Celina wusste es nicht und zählte im Kopf die fünf Sekunden nach unten, während sie sich auf die Zähne biss. Anne war schon jetzt stinksauer auf ihre Tochter und daher beschloss sie schon mit dem ersten Hieb ein Zeichen zu setzen. Celina war beim 4 angekommen als sie ein lautes Pfeifen hörte gefolgt von einem höllischen Schmerz auf ihrem artig herausgestreckten Po. Anne hatte den Hieb exakt auf der Pomitte platziert und mit so viel Wucht zugeschlagen, dass ein feuerroter Striemen ganz deutlich zu sehen war. Noch während sie die Stock zurück zog fragte sie: „Was heißt Kamin?“ Celina wimmerte leise antwortete aber nicht und so sauste der Stock ein zweites Mal auf ihren Po zu. Wieder traf er hart auf und verpasste einen zweiten feuerroten Striemen exakt unter dem ersten. Celina keuchte vor Schmerz und hörte so das nächste verlangte Wort nicht. Ohne etwas zu ahnen hörte sie ein drittes mal pfeifen und diesmal traf der Rohrstock mit aller Wucht eine unvorbereitete Celina die einen gellenden Schmerzensschrei ausstieß. Kaum war dieser verklungen fiel das Wort: „Weihnachtsbaum“ und fünf Sekunden später traf der Rohrstock erneut sein Ziel. Celinas Antwort war erneut ein Schrei. Und auch bei den nächsten drei französisch Vokabeln konnte sie nur Schreien, denn ihre Mutter schlug weiter mit aller Konsequenz zu. Dann endlich wusste Celina zwei Wörter am Stück, was ihr eine willkommene Pause einbrachte, doch schon danach kam es zu zwei weiteren Wissenslücken, gefolgt von zwei weiteren Striemen ehe französisch endlich überstanden war.

Während Anne das Heft ihrer Tochter vor die Füße pfefferte meinte sie mit bebendem Zorn: „Wenn das so weiter geht kannst du was erleben.“ Celina, der mittlerweile die Tränen in dicken Strömen herunterrannen wimmerte als Antwort ängstlich. Dann ging es mit Englisch weiter. Celina wusste die ersten Wörter allesamt, doch beim sechsten Wort kam sie ins grübeln. „Was hieß nochmal Ausländer? Irgendwas mit f. Vielleicht“, KNALL „AAAAAAUUUUUAAA“ schrie Celina die die fünf Sekunden komplett vergessen hatte auf. Und wie als hätte der Schlag ihr Wissen gelöscht wusste sie ab da keine englische Vokabel mehr. Und so kam es wie es kommen musste Anne fragte Celina schwieg, der Stock pfiff und Celina brüllte. Das wiederholte sich fünfmal. Als Celina auch das nächste Wort nicht wusste, zog sie ihren Po unwillkürlich ein. Die hatte aber zur Folge, dass Anne nicht wie geplant den unversehrten Ansatz des Po´s traf sondern weiter oben einen bereits vorhanden Striemen überzog. Celina stieß den lautesten Schrei aus, während der Rohrstock eine wunde Stelle hinterließ, die deutlich sichtbar war. „Das hast du dir selbst zuzuschreiben und jetzt Hintern raus.“ Celina gehorchte und kassierte auch für die letzten beiden Vokabeln ihre Strafhiebe. Dann flog das Englischheft ebenfalls zu ihren Füßen und Anne griff zu Latein.

Celina konnte kaum noch stehen, so schlimm war es schon seit langem nicht mehr gewesen und doch wusste sie, dass sie selbst Schuld war. Sie hätte diese Woche nur ihre Wörter lernen müssen und nicht nur so tun jetzt bekam sie die schmerzende Quittung. Latein war zwar ihr bestes Fach, doch auch hier ging es nicht fehlerfrei, weshalb der Rohrstock bei der 5. Vokabel schon wieder Arbeit zu verrichten hatte. Bei den Vokabeln 10 und 11 wusste Celina ebenfalls nicht die richtige Antwort. Doch nun hatte sie zu viele Schläge auf den Po bekommen und so fiel sie auf die Knie und blieb kauernd und von Heulkrämpfen geschüttelt vor ihrer Mutter. Hatte Celina Mitleid oder gar eine Pause erwartet wurde sie enttäuscht, denn Anne meinte kalt: „Nun wenn du nicht mehr stehen kannst leg dich auf den Boden und strecke mir deine Fußsohlen entgegen.“ Celina hatte bisher nur wenige Hiebe auf ihre Fußsohlen bekommen, doch es war das schlimmste was es überhaupt an Strafe zu erwarten gab. Doch die Angst vor weiteren Hieben, machte sie gefügig und so ging sie artig in die befohlene Position. Die nächsten Vokabeln konnte sie allesamt beantworten, doch beim Wort „Garten“ musste sie passen. Noch während die Mutter ausholte, wurde es Celina schon schlecht und als der Rohrstock die beiden Fußsohlen überzog wurde es ihr schwarz vor Augen. Der Schrei hingegen war kläglich, da ihr so langsam die Stimme versagte. Noch zweimal musste sie diesen Schmerz erdulden, ehe es endlich geschafft war.

Anne warf das letzte Heft ihrer Tochter gegen den Kopf und meinte zornig: „Du wirst eine Woche lang nackt auf dem Strafschemel lernen und wir beginnen gleich jetzt und ich werde dich jeden Abend abfragen und für jeden Fehler setzt es was. Dir werde ich den Fleiß schon beibringen.“ Und so musste Celina den gesamten Sonntag auf ihrem völlig verstriemten Arsch sitzen und lernen, wohl wissend, dass am Abend eine weitere Abfrage folgen würde.



Zu viel Smartphone Gürtel F/f

#spanking #punishment #bestrafung # erziehung #arschvoll #povoll #züchtigung

Jasmin und Isabell kamen gerade aus der Schule und bogen in die Einfahrt ein. Bei den beiden Mädchen war es heute in der Schule hoch her gegangen, da das Gerücht um ging Herr Schmidt und Frau Werner würden mit einander gehen. Die beiden waren die beliebtesten Lehrer an der Schule und so war der Klatsch und Tratsch vor allem bei den Mädchen besonders groß. So ging es auch in der WhatsApp Gruppe hoch her. Isabell starrte auf´s Smartphone und berichtete den Gesprächsverlauf ihrer Schwester. Als sie vor der Haustür ankamen packte Isabell das Hand kurz weg. Kaum war das Smatphone verstaut, öffnete ihre Mutter die Tür. „Ah da seid ihr ja, wir haben heute einen straffen Zeitplan, daher geht ihr jetzt Händewaschen und dann an zum Essen. Die Zwillinge gingen ohne somit zügig ins Gästeklo und wuschen sich die Hände. Isabell nutzte die Zeit um weiter den Klassenchat zu verfolgen, während Jasmin schon zu Tisch ging. „Isabell wo bleibst du?“, rief Jana ungeduldig aus dem Esszimmer. Kaum war Isabell im Esszimmer eingetroffen, da servierte ihnen die Mutter auch schon eine Spaghetti mit Avocadocreme. Als alle saßen durften die Mädchen zu Essen beginnen. Die Ruhe am Tisch machte es aber möglich, dass ein ständiges Vibrieren deutlich zu vernehmen war. Und so dauerte es ach nicht lange ehe die Mutter in scharfem Ton meinte: „Wessen Handy ist das?“ Ein schüchternes „Meins.“, kam von Isabell. „Dann mach es lautlos und zwar ein bisschen zackig fuhr Jana ihre Tochter an. Isabell holte das Smartphone aus der Tasche und entsperrte den Bildschirm. Der Chat war geöffnet und die Versuchung die neuen Entwicklungen kurz zu überfliegen war einfach zu groß. Erst ein: „ISABELL!“ ließ das Mädchen wieder in die reale Welt zurückkehren. Sie sperrte das Handy und legte es weg. „Junge Dame du kannst auch gerne einen Arschvoll haben statt einem Mittagessen.“, drohte Jana und zeigte auf ihren Gürtel, der wie immer drohend neben ihr lag. „Nein Mama bitte nicht.“ „Dann iss jetzt und ich will von deinem Handy nichts mehr sehen oder hören.“ Jana´s Ton war so scharf, dass selbst Jamsin ängstlich wurde, obwohl ihr dies gar nicht galt. Dann widmete sich jeder seinem Teller, allerdings nicht lange denn schon begann Isabell´s Smartphone zu klingeln.

Noch ehe das Mädchen einen Finger rühren konnte, hatte Jana weit ausgeholt und ihrer Tochter eine Ohrfeige gegeben, die sie vom Stuhl fallen ließ. „Ich habe dir gesagt du sollst es lautlos stellen!“ donnerte die Mutter. „Nun wer nicht hören will muss fühlen. Zieh dich nackt aus und warte unter dem Tisch bis ich fertig gegessen habe.“ Nach dieser Ansage nahm Jana das Handy ihrer Tochter und schaltete es ab. Mit den Worten:“Das kannst du dir für längere Zeit abschminken.“, ließ sie es in ihre Handtasche gleiten. Isabell zog sich hingegen vor Schreck zitternd und mit einer brennenden Wange aus. Kaum war ihr letztes Kleidungsstück, der Slip, abgestreift, krabbelte sie unter den Tisch. Dort wartete sie zusammengekauert zu den Füßen ihrer Schwester und ihrer Mutter auf den eigentlichen Teil der Strafe. Oben am Tisch aßen die beiden anderen zu Ende, Jana ließ es sich allerdings nicht nehmen, immer wieder Stöße mit dem Fuß gegen ihre unter dem Tisch befindliche Tochter zu verteilen. Als dann beide Teller leer gegessen waren befahl die Mutter: „Jasmin du räumst den Tisch ab und machst die Küche sauber und das bitte zügig, damit wir pünktlich zum Schwimmtraining kommen.“ Unter dem Tisch sah die kauernde Isabell, wie sich die beiden über ihr vom Tisch erhoben. Dann hörte sie den Gürtel laut gegen die Tischplatte knallen und Jana rief: „Isabell hier her aber dalli!“ Isabell krabbelte ängstlich und am ganzen Körper mit Gänsehaut unter dem schützenden Tisch hervor auf den unvermeidlichen Schmerz zu.

Vor ihrer Mutter angekommen, drehte die Jugendliche ihren Po ihrer Mutter zu und erwartete den Urteilsspruch. Jana zögerte noch kurz ehe sie das Strafmaß verkündete: „Für deine Handysucht setzt es 15 auf den Po.“ Anschließend entrollte sie den Gürtel und visierte die ungeschützte Sitzfläche ihrer Tochter an. Wie immer holte sie weit aus und ließ den Gürtel dann kräftig nach vorne schnellen. Mit einem lauten Knall traf der Gürtel sein Ziel und ließ Isabell aufschreien. Schon war der Gürtel wieder in der Luft und gleich darauf knallte das Leder wieder schmerzhaft auf den Hintern. Als Jana den Gürtel erneut wegzog, waren zwei breite rote Streifen zu erkennen. da sie Jana allerdings nicht dunkelrot genug waren, beschloss sie nun ihre Schlaghärte zu steigern. Mit deutlich höherer Wucht traf der Gürtel nun erneut sein Ziel und Isabell stieß einen langgezogenen Schmerzensschrei aus. Als Jana nun den Gürtel erhob, konnte sie einen tiefroten Striemen erkennen. Genauso stellte sie sich das vor und so sauste der Gürtel erneut auf Isabell herab. Die hatte schon nachdem dritten ordentlich gelitten ein weiterer beißender Hieb mit dem Riemen reichte aus um die Jugendliche zum Weinen zu bringen. Es folgten der 5. und der 6. Hieb und Isabell brüllte ihren Schmerz heraus, während dicke Tränen, die Wangen herunter liefen. Jana hingegen betrachtete das Hinterteil weiter aufmerksam um sofort zu bemerken, wenn ein Hieb nicht den gewünschten Effekt erzielte. Und so ging es weiter Hieb um Hieb und Isabell fiel es immer schwerer artig den Po, den beißenden Hieben entgegen zustrecken. Nach 10 Hieben, war das komplette Hinterteil dunkelrot geprügelt und Isabell kniete vor Schmerz und Tränen zitternden vor der Mutter, das Gesicht gegen den klaten Boden gepresst. Schon knallte es erneut und Isabell stieß einen weiteren spitzen Schrei aus. Jana hingegen zielte nun schon auf den Übergang von Po und Schenkel ohne dabei die Schlaghärte zu reduzieren. Und so wurden die Schreie ihrer Tochter noch lauter. Als Jana den 13. Hieb verabreichte zuckten Isabells Hände kurz nach hinten, doch noch bevor sie die Pobacken schützen konnten, hatte sich das Mädchen wieder im Griff. Jana sah das natürlich und schlug zweimal schnell und besonders hart zu ehe es für den Po endlich überstanden war. Isabell hatte mittlerweile einen kleinen See auf den Boden geweint und doch war sie froh die 15 Hiebe hinter sich gebracht zu haben. Jana rollte den Gürtel zusammen und meinte: „Pack deine Sport- und Schwimmsachen und lass dir ja nicht einfallen zu spät zu sein.“
Isabell rappelte sich hoch und trotte in ihr Zimmer. Beim packen des Tütü´s und ihres Bedeanzugs wurde ihr bewusst, dass jeder ihren gezeichneten Po würde sehen können. Peinlich berührt und mit großem Widerwillen, machte sie sich auf den Weg zum Training.

Neue Geschichten

Hallo liebe Follower, nachdem in letzter Zeit sehr viel los war, bin ich leider nicht zum Schreiben gekommen. Das wird sich jetzt aber wieder ändern. Voraussichtlich werde ich diese Woche wieder eine Geschichte veröffentlichen können und auch in Zukunft wieder regelmäßiger neue Story s schreiben können

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