Wer wars‘? 1

Teil 1:

Da ihr Bruder mit der Mutter einen Termin beim Optiker wahrnahm, genoss Celina Die Zeit alleine zu Hause. Ihre Lernaufträge hatte sie bereits erfüllt, sodass sie sich genüsslich vor den Fernseher setzte und nach Lust und Laune durch die Kanäle zappte. Als Celina Lust auf etwas Süßes bekam, ging sie zielsicher zu einer leeren Blumenvase und fischte den Schlüssel heraus, der das Schloss des Süßigkeitenschranks öffnete heraus. Zügig ging Celina in die Küche und schloss den Schrank auf . Nachdem sie eine Tüte Gummibärchen entwendet hatte, machte sie den Schrank zu und schloss ab. Doch beim herausziehen des brach dieser ab. Celina blieb eine Sekunde lang starr vor Schreck, dann beschloss sie den Schlüssel einfach wieder zurück zu legen und kein Wort darüber verlauten zu lassen.

10 Tage später:

Es war 19 Uhr, als Annes Ruf durch das Haus schallte: „Celina, Paul sofort ins Wohnzimmer!“. Das klang gar nicht gut und mit mulmigem Gefühl und Angst vor einer Tracht Prügel gingen die Geschwister die Treppe hinunter ins Wohnzimmer. Anne erwartete die Kinder mit dem Rohrstock in der Hand und einem wütenden Gesichtsausdruck. Beide Kinder gingen vor Angst ganz blass auf die Knie und warteten was nun kommen würde. „Wer von euch hat den Schlüssel zum Süßigkeitenschrank genommen und abgebrochen?“, kam Annes Frage mit vor Wut bebender Stimme. Als Antwort bekam die Mutter nur Schweigen. Anne sah die beiden genau an, doch bei keinem der zwei Kinder war ein Zeichen der Schuld zu erkennen. „Wenn der Schuldige nicht augenblicklich etwas sagt, könnt ihr was erleben.“ Celina hatte zwar höllischen Respekt vor der Drohung, doch hätte sie sich lieber die Zunge abgebissen als etwas zuzugeben. Ohne Vorwarnung zog Anne Celina an den Haaren auf die Beine und führte sie mit schnellen Schritten in den Keller. Dort sperrte sie das Gör ein. Im Keller steigerte sich die Angst von Celina und immer wieder fragte sie sich, ob die Mutter wusste, dass sie es war, die sich heimlich an den Süßigkeiten vergriffen hatte. Anne war mittlerweile, dank eines schnellen Schritts bei Paul angekommen und zog diesen am Ohr in sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. „Knie dich hin“, kam der Befehl, den Paul sofort ausführte. Anne sah ihren Sohn mit durchdringendem Blick an und fragte: „Warst du es? Und du kennst die Strafe wenn du mich anlügst.“ „Nein Mama ich war es wirklich nicht.“, erwiderte Paul nervös, aber mit fester Stimme. Anne eröffnete ihm: „Ich werde jetzt deine Schwester fragen und wenn sie auch meint, sie war es nicht werde ich die Wahrheit aus euch heraus prügeln.“ Damit ging sie in Richtung Keller davon, nicht ohne vorher die Zimmertüre abzuschließen. Im Keller wurde Celina ebenfalls die Frage „Warst du es?“ , gestellt, gekoppelt mit der Drohung, was passiert, wenn gelogen wurde. Celina hatte sich darauf vorbereitet und antwortete daher selbstbewusst: „Nein Mama ich habe damit nichts zu tun.“ Anne nickte und meinte:“ Gut dann werden wir der Sache anders auf den Grund gehen.“ Ohne Vorwarnung verpasste sie Celina eine Ohrfeige, die das Mädchen zu Boden gehen ließ. Dann begann Anne heftige Tritte auf den Po und die Hüften zu verteilen und rief dabei: „Ich werde die Wahrheit aus euch heraus prügeln und wehe dir, wenn du dahinter steckst. “ Nach 15 heftigen Tritten stoppte sie die Tortur und drohte: „Wenn ich wieder komme , bist du komplett nackt und dann werden wir schon sehen ob du damit was zu tun hast.“ Celina war starr vor Schreck und sah am Boden liegend zu, wie sie erneut eingesperrt wurde. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, betastete sie vorsichtig die von der Mutter bearbeiteten Stellen und dachte dabei: „Ich muss einfach nur länger durchhalten als Paul, dass ist doch zu schaffen.“ , der Trotz gab ihr gleich wieder neue Kraft, sie würde die jetzigen Hiebe als verdiente Strafe sehen und nicht lamentieren, was Paul dann blühte war Celinas‘ Ansicht nach ein unvermeidliches Opfer. Im ersten Stock hingegen betrat Anne das Zimmer ihres Sohnes, der sofort vor der Mutter kniete und ängstlich zu ihr hinauf sah. KNALL. Anne schlug Paul ebenso wie Celina ohne Vorwarnung ins Gesicht und auch diesmal reichte der erste Schlag um ihren Zögling auf den Boden zu befördern. Nun bekam Paul 15 heftige Fußtritte, ehe Anne von dem vor Schreck und Schmerz wimmernden Paul abließ und ihre Drohung, die sie auch Celina gegeben hatte wiederholte. Als sie gehen wollte begann Paul zu flehen: „Bitte Mama ich weiß von nichts, ich würde zugeben wenn ich es war, ich schwör’s.“ Anne musterte Paul genau und beschloss ihn zu testen „Da will jemand von seiner Schuld ablenken, na warte ich werde dir für deine Lüge den Rohrstock überziehen, bis keine Stelle ohne Striemen finden kann.“ „Nein Mama bitte ich wars nicht bitte ich tu alles um es dir zu beweisen, bitte.“, flehte Paul. Nun war sich Anne sicher, dass ihr Sohn die Wahrheit sprach. „Paul ich glaube dir“, meinte sie ruhig und nahm ihren Sohn in den Arm, der vor Erleichterung heulte wie ein kleines Kind. „Wir werden deiner Schwester eine Strafe erteilen, die sie nie mehr vergisst, aber vorher will ich , dass sie gesteht. Ich werde sie jetzt solange schlagen, bis sie die Wahrheit sagt.“ Mit grimmigem Blick ging Anne den Rohrstock holen und in den Keller. „Celina Marsch nach oben über die Couch,“ kam Annes Befehl. Als Celina an der Mutter vorbeiging zischte es und der Rohrstock knallte auf Celinas Kehrseite. Sie brüllte vor Schmerz und beeilte sich nun über die Couch zu kommen, konnte aber drei weitere Hiebe nicht verhindern. An der Couch angekommen befahl die Mutter: „Fessele deine Füße!“ Kaum war dies geschehen, als auch ihre Hände gefesselt wurden. Nun lag das Mädchen dem Zorn der Mutter schutzlos ausgeliefert da und wartete. Anne begann ohne großes Zögern das Mädchen zu verhauen. Celina begann sogleich zu schreien und da Anne besonders heftig prügelte heulte Celina bereits nach fünf Hieben. Anne bestrafte das Mädchen schweigend und ohne Gnade. Nach 15 Hieben auf den blanken Hintern war es vorerst überstanden, denn Anne legte den Rohrstock beiseite und erkundigte sich: „Celina warst du es, die sich an den Süßigkeiten vergriffen hat?“, Celina brachte unter den ganzen Schluchzern nur mühevoll ein „Nein.“ , heraus und dachte, dass nun Paul dran sei, doch Anne griff nur unbeeindruckt zum Rohrstock und begann nun die Schenkel von Celina mit roten Linien zu verzieren. Der Schmerz steigerte sich nochmal und Celina zerrte an ihren Fesseln, doch es half nichts. Ihre Schreie wurden von Hieb zu Hieb lauter und die Schenkel waren überzogen von roten Striemen. Der Stock zischte ohne Gnade und das Mädchen heulte, schrie und zerrte an ihren Fesseln. Als Anne 20 mal auf die Schenkel eingeschlagen hatte pausierte sie erneut und fragte: „Celina warst du es, die sich an den Süßigkeiten vergriffen hat?“ Celinas Willen war gebrochen und unter heftigen Weinkrämpfen bekam sie ein „Ja“ heraus. Als Antwort setzte es eine Serie von harten Rohrstockhieben die auf den Po prasselten und Celinas Schreie wieder ertönen ließ. Dann erst ergriff Anne das Wort: „So Fräulein für diese Unverschämtheit wirst du büßen und zwar nicht zu knapp. Du wirst einen Monat ab heute in der Besenkammer eingesperrt. Danach wirst du als Entschädigung deinen Bruder und mich einen Monat komplett bedienen. Und in diesen beiden Monaten bekommst du jeden Abend eine Tracht Prügel. Die erste Tracht gibt es in einer Woche, da dein Hintern schon schlimm genug aussieht, aber dein Rücken kriegt jetzt noch was.“ Celina wagte es nicht um Gnade zu betteln, oder sonst die Mutter anzusprechen, dafür war diese zu wütend. Anne ging zügig zu der Schublade, in der sie das Handyaufladekabel aufbewahrte, holte es heraus und bezog hinter Celina Position. Celina konnte sich nicht vorbereiten, denn Anne ließ das Kabel sofort auf den Rücken des Mädchens sausen. Als sich das Kabel wieder hob war dort eine schmale rote Linie zu erkennen, die sich quer über den Rücken zog. Celina zerrte so heftig an ihren Fesseln, dass nun auch noch ihre Handgelenke zu schmerzen begannen. Unerbittlich peitschte das Kabel auf den schutzlosen Rücken ein und ließ Celina lauter und lauter schreien. Als der Rücken mit 11 Linien überzogen war, stoppte Anne, band die Göre los und zog sie nach oben. Mit ein paar Fußtritten beförderte sie Celina in die Besenkammer und schloss ab.

Regeln gebrochen F/m Schuh

Hauptpersonen

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank , sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 groß kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Intro:

Die an lebte mit den beiden Jungen in einem Dorf. Da sie alleinerziehend ist, geriet sie oft in überfordernde Situationen, um diese zu lindern, hatte sie begonnen ihr Kinder zu verhauen. Wenn sie die Jungs verdrosch griff sie auf einen Schlappen zurück, der aus hartem Leder bestand und eine geriffelte Sohle hatte zurück. Um eine ständige Drohung auszusprechen bekamen beide Jungen je einen der beiden Schlappen. Diesen hatten sie in Anwesenheit der Mutter immer bei sich zu tragen. Hatten sie den Schlappen nicht griffbereit folgte ein gewaltiger Povoll.

Hauptteil:

Es war 13:15 Uhr als es an der Haustür klingelte und die Mutter ihren beiden Söhnen die Tür öffnete. Kaum hatten die beiden Jungen ihre Jacken ausgezogen, nahmen sie die Schlappen und gingen ins Esszimmer. Nachdem Essen mussten beide ihre Hausaufgaben machen. Auch dabei mussten die Schlappen mitgenommen werden. Als Emil nach einer halben Stunde fertig war, ging er seine Mutter suchen und fand sie kurz darauf im Arbeitszimmer. Die Mutter saß am Schreibtisch und arbeitete, sodass sie Emil erst bemerkte, als dieser vorsichtig begann: „Mama?“ Diana drehte sich um. „Ich bin mit meinen Hausaufgaben fertig, kannst du bitte drüber schauen?“ „Du siehst doch, dass ich gerade beschäftigt bin, jetzt stell dich in die Ecke und warte bis ich Zeit für dich habe.“ Etwas mürrisch stellte sich Emil in die Ecke und begann zu warten. Doch schon nach kurzer Zeit wurde ihm langweilig, sodass er anfing auf der Stelle herumzuzappeln. Seine Mutter war so in ihre Arbeit vertieft, dass sie das gar nicht bemerkte. Was sie aber zwangsläufig bemerken musste war, als Emil stolpperte und gegen den Bücherschrank fiel. „Kannst du nicht einmal still sein?“ , fuhr Diana ihren Sohn an. „Es tut mir leid „, erwiderte Emil kleinlaut. „Dir wird es noch mehr leid tun, wenn du mich nochmal unterbrichst“,drohte seine Mutter noch, ehe sie sich wieder in ihre Arbeit vertiefte. Auch wenn die Langeweile sogleich wieder da war, wagte es Emil nicht sich nochmal zu bewegen. Nach 10 Minuten war die Mutter fertig drehte sich auf ihrem Stuhl Emil entgegen und forderte:“So dann zeig mir mal deine Hausaufgaben.“ Emil überreichte das Heft, doch bevor die Mutter es aufschlug runzelte sie die Stirn und fragte scharf: „Wo ist der Schlappen?“ , „Oh je“, dachte Emil, er hatte den Schlappen in seinem Zimmer vergessen. „Ich geh ihn gleich holen.“ antwortete er hastig. Als er sich wegdrehte schlug ihm seine Mutter hart auf den Po. Da war Emil klar, dass es gleich eine Povoll setzen würde. Doch es kam noch schlimmer, denn als Emil mit dem Schlappen in der Hand zurück kam, wartete seine Mutter mit wütendem Blick auf ihn. Kaum war Emil wieder im Arbeitszimmer begann seine Mutter schon ihn auszuschimpfen: „Das meiste ist falsch, es ist unordentlich hingeschmiert und dafür belästigt du mich?“ Diana begann Emil eine Serie von Ohrfeigen zu verpassen ehe sie weiter sprach: „Ich werde dir jetzt deinen Hintern versohlen und zwar ordentlich, du hast den Schlappen vergessen, die Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht und mich zweimal beim arbeiten gestört, dafür gibt es 60 auf jede Backe und jetzt Hose runter und über mein Knie.“ Emil wagte keinen Mucks mehr und zog sich mit brennendem Gesicht seine Hose herunter und legte sich unten Rum nackt über die Knie der Mutter. Diana hatte bereits ausgeholt und begann ohne zu zögern mit kräftigen Schlägen an ihren Sohn zu versohlen. Das die Mutter heute besonders hart zu schlug machte sich bei Emil schnell bemerkbar, da er schon beim 10. Schlag jämmerlich weinte. Diana war so wütend, dass es sie nur anfeuerte noch heftiger zu zu schlagen. So versuchte Emil nach 30 Schlägen sich aus dem Griff der Mutter zu entwinden und eine Pause zu erzwingen. „Emil halt sofort still oder es setzt noch was extra.“ ,wies ihn Diana zurecht und verstärkte den Griff um ihren Sohn nochmals. Emil weinte schrie und strampelte so gut es ging mit den Beinen um sich irgendwie von der Tracht ablenken zu können, doch es half alles nichts. Unerbittlich klatschte der Schlappen auf den Po der mittlerweile dunkelrot war und vom Muster der geriffelten Sohle gezeichnet war. Nach 80. Schlägen begann Emil sich wieder zu winden, doch unter dem Griff seiner Mutter half ihm das gar nichts er kam keinen Millimeter von den unerbittlichen Schlägen weg. Diana tat ihr Missfallen aber durch zwei besonders harte Schläge kund, ehe sie den schnellen Takt, den sie davor gewählt hatte wieder anschlug. Als es endlich überstanden war sah Emils Po fürchterlich aus und der Junge lag heulend und von Krämpfen geschüttelt über den Knien der Mutter. Diana ließ Emil kurze Zeit so liegen ehe sie die Stimme erhob: „Emil steh auf geh auf dein Zimmer und verbessere deine Hausaufgaben in Schönschrift. Dabei wirst du auf deinem nackten Po sitzen. Wenn du damit fertig bist, darfst du dir deinen Po eincremen.“ Emil gab sich trotz des brennenden Hinterteils alle Mühe um ja nicht nochmal Mutters Zorn herauszufordern.

Erwischt F/f Teppichklopfer und Rohsrtock

Hauptpersonen:

Mutter: Johanna

Sohn Simon: 14 Jahre alt, blonde kurze Haare

Töchter: Magdalena 12 Jahre alt blonde lange Haare

Franziska 10 Jahre alt braune mittellange Haare

Intro:

Die Familie lebte auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf. Da der Hof viel Arbeit erforderte, wurden alle Familienmitglieder für Arbeiten eingespannt. Die Mutter die ebenfalls immer viel zu tun hatte, duldete Trödeleien und Schlampigkeiten ihrer Kinder überhaupt nicht und griff dann schnell auf ein Bestrafungsinstrument um den Hintern des Schuldigen zu bearbeiten zurück. Dabei, welcher Gegenstand als der richtige angesehen wurde, waren die Kriterien, das Alter der Kinder und die schwere des Vergehens. Franziska bekam bei einem normalen Povoll einen Schlappen mit Ledersohle zu spüren, war es schlimmer setzte es was mit dem Kochlöffel. Magdalena hingegen bekam einen normalen Arschvoll mit dem Teppichklopfer und bei schweren Vergehen den Rohrstock. Simon als ältester wurde sofort mit dem Rohrstock bestraft und wenn er sich mehr leistete gab’s noch was mit einer Peitsche die aus einem dicken Riemen bestand.

Hauptteil:

Der Frühling, der bereits Einzug gehalten hatte, brachte neben dem Sonnenschein und dem ersten Grün auch eine Menge Arbeit für die gesamte Familie mit sich. Die Kinder wurden neben den schulischen Pflichten die es auf keinen Fall zu vernachlässigen galt auch sehr bei der Arbeit am Hof und im Haus eingespannt, sodass sich die Freizeit mehr als nur Grenzen hielt. Das passte den drei Heranwachsenden natürlich überhaupt nicht und so suchten sie nach Möglichkeiten spaßigeren Dingen nachzugehen und natürlich dabei ja nicht erwischt zu werden. So kam es das Magdalena ihre Mutter als sie eine besonders volle To-Do List bekam anlog und meinte:“Mama Sarah und ich müssen für morgen ein Referat vorbereiten darf ich dafür zu ihr? Johanna war nicht begeistert doch Schule ging natürlich vor und so erwiderte sie: „Lade bitte Sarah zu uns ein, um das Referat zu machen, da ich heute wirklich keine Zeit habe dich zu fahren.“ Magdalena wollte natürlich lieber bei Sarah Zeit verbringen anstatt hier, wo die Gefahr des Erwischt werdens deutlich höher war und so erklärte sie: „Wir haben es schon anders herum ausgemacht und ich kann ja auch mit dem Fahrrad fahren.“ Johanna verlor ein wenig die Geduld und verkündete: „Mit dem Fahrrad ist das zu weit außerdem sollst du nach deinem Referat am Hof mit helfen, ich werde jetzt Sarah s Mutter anrufen und ihr das erklären, dann wird sie Sarah sicher herbringen.“ Schon griff die Mutter zum Telefon und Magdalena wusste das die Lüge gleich enttarnt werden würde. Um das schlimmste noch zu verhindern atmete sie tief durch und begann ihr Geständnis: „Mama wir müssen kein Referat machen, ich wollte nur Sarah mal wieder sehen es tut mir leid.“ Johanna blieb nach dieser Verkündigung erst einmal wie angewurzelt stehen, doch dann ohne Vorwarnung verpasste sie Magdalena eine Ohrfeige das dem Mädchen schwarz vor Augen wurde. „Na warte dafür werde ich dich so verdreschen, dass du zwei Wochen nicht mehr sitzen kannst.“ ,drohte Johanna noch als sie das Mädchen am Handgelenk packte und in Richtung Besenkammer davon zog. Dort angekommen nahm sie den Teppichklopfer in die Hand und ging schnellen Schrittes in Richtung Magdalena s Zimmer. Kaum war die Zimmer Tür hinter Mutter und Tochter zugefallen musste Magdalena ihren Po vollständig entblößen und sich gebückt mit den Händen an den Fußgelenken vor ihrer Mutter aufstellen. Diese eröffnete dem Mädchen nun: „Es setzt jetzt 30 mit dem Teppichklopfer, anschließend wirst du deine gesamten Arbeiten erledigen, wenn dies geschehen ist gibt es 10 mit dem Rohrstock und ab heute gibt es immer nach der Schule für zwei Wochen den Teppichklopfer.“ Das saß. Magdalena wagte keinen Mucks, obwohl sie so viele Prügel schon lange nicht mehr hatte einstecken müssen. In ihrer Position konnte sie nicht sehen was hinter ihr geschah und so wartete sie voller Angst und Anspannung auf den ersten Schlag. Der ließ auch nicht lange auf sich warten, denn Johanna hatte schon weit ausgeholt und mit einem lauten KLATSCH traf der Teppichklopfer zum erstenmal den Hintern. Magdalena keuchte vor Schmerz, doch schon setzte es den nächsten Schlag. Nach fünf Schlägen begann Magdalena bei jedem folgenden Schlag aufzuschreien. Und bald danach folgten die ersten Tränen. Johanna war so wütend auf ihre Tochter, dass sie härter als gewöhnlich auf den Arsch der Tochter eindrosch, sodass diese bald hemmungslos weinte. Schon bald war das Muster des Teppichklopfers in tiefem Rot auf dem Hinterteil der Tochter zu sehen. Als die Mutter die 20er Marke erreichte fiel es der mittlerweile total verheulten Magdalena immer schwerer ihre Position zu halten und sich still der Bestrafung zu stellen. Und so kam es, dass als die Mutter den 23. Schlag verpasste, das Mädchen sich aufbäumte. Sofort schlug Johanna erneut zu und rief dabei: “ Bücke dich sofort wieder, oder es wird kein Schlag mehr gezählt.“ Magdalena bückte sich wieder aber zwei Schläge später ließ sie sich auf die Knie fallen reckte den Po aber brav der Mutter entgegen, sodass diese das Mädchen ohne Hinderung zu Ende verprügeln konnte. Kaum war der 30. Schlag abgegolten lag Magdalena auch schon auf dem Boden und weinte bitterlich. Johanna packte das Ohr ihrer Tochter und zog sie nach oben, ehe sie befahl: „Marsch erledige deine Arbeiten, oder wir erweitern deine Strafe noch ein wenig.“ Magdalena zog sich an und erledigte mit ihrem brennenden Po alle Arbeiten die ihr aufgetragen wurden. Beim Abendessen fiel es ihr besonders schwer zu sitzen und so rutschte sie auf dem Stuhl so unauffällig wie möglich hin und her. Als alle Familienmitglieder aufgegessen hatten ergriff Johanna das Wort: „Magdalena hat heute durch eine Lüge versucht ihrer Arbeiten zu entgehen. Da dies für uns alle mehr Arbeit bedeutet hätte, sehen alle bei dem zweiten Teil ihrer Strafe zu. Außerdem wird Magdalena jedem für zwei Wochen eine Arbeit die ihr aussucht übernehmen.“ Nach dieser Aussage musste Magdalena den Rohrstock holen und sich vor ihrer ganzen Familie ausziehen. Nachdem der Po noch immer dunkelrot war beschloss die Mutter dem Mädchen die Schenkel zu verhauen. Schon beim ersten Schlag schrie Magdalena laut auf und die Schreie wurden von Hieb zu Hieb lauter und nur mit aller größter Mühe schaffte sie es, die 10 Schläge zu erdulden ohne sich dagegen zu wehren. Als es endlich überstanden war weinte Magdalena bitterlich. Als sie nach oben auf ihr Zimmer ging rief ihr ihre Mutter nach: „Morgen nach der Schule machen wir weiter.“

„Wenn du nicht hörst setzt es was“ F/m Kochlöffel

Hauptpersonen

Mutter Bianca: 1,69 groß dunkelbraune schulterlange Haare am rechten Arm einen verzierten Ring tätowiert

Sohn Patrick: 13 Jahre alt 1,62 groß schwarze kurze Haare

Intro:

Bianca lebte mit ihrem Sohn Patrick in einer drei Zimmerwohnung am Rande einer Großstadt. Nach der Scheidung von ihrem Mann, hatte die Mutter das alleinige Sorgerecht erhalten. Bei der Erziehung legte sie großen Wert darauf, von ihrem Sohn respektvoll behandelt zu werden, sowie auf bedingungslosen Gehorsam. Blieb der Respekt aus gab es zusätzlich zu einem ordentlichen Arschvoll noch weitere demütigende Strafen, wobei die Mutter dabei sehr kreative und abwechslungsreiche Demütigungen vollstreckte. Den Hintern bekam ihr Sohn immer mit einem großen schweren Kochlöffel verhauen, auch bekam er Strafen auf Zeit und nicht eine gewisse Anzahl. Leistete er bei den Strafen Widerstand gab es zwei Möglichkeiten, entweder es setzte einen zweiten Povoll oder es gab Zusatzminuten bei der ersten Strafe.

Hauptteil:

Patrick saß noch an seinem Schreibtisch und beendete gerade die Hausaufgaben als er durch das Fenster den Wagen seiner Mutter einparken sah. Nun wollte er wie versprochen seinen Freund besuchen gehen, daher eilte er in dem Flur, zog sich an und eilte die Treppen, den Farradschlüssel schon in der Hand, hinunter. Seine Mutter stand schon am Kofferraum und begann die Einkäufe die sie getätigt hatte auszuladen als Patrick rief: „Mama ich hab meine Hausaufgaben fertig und fahre jetzt zu Dennis.“ Bianca die ihrenSohn jetzt erst bemerkte meinte sofort: „Du wirst nirgendwo hinfahren, solange ich deine Aufgaben nicht kontrolliert habe und du mir geholfen hast.“ , dabei deutete sie auf die Einkaustaschen. „Aber es ist doch schon 4 sonst haben wir gar keine Zeit mehr.“ protestierte Patrick. Seine Mutter sah ihn wütend an und meinte scharf: „Du trägst jetzt die Einkäufe nach oben räumst sie auf und gehst dann sofort auf dein Zimmer.“ „Aber du hast es versprochen“, widersprach Patrick weiter ohne zu merken, dass er die Toleranzgrenze seiner Mutter immer weiter überschritt. Diese begann jetzt ihren Sohn anzuschreien: „Du machst jetzt sofort was ich sage und dann kannst du was erleben.“ Jetzt merkte Patrick, dass er zu weit gegangen war und begann die Einkäufe nach oben zu tragen. Als er alles verstaut hatte und in sein Zimmer kam lag vor dem Bett schon das Kirschkernkissen, damit war Patrick klar was kommen würde, er zog sich aus und kniete sich nackt auf das Kissen, wobei der Oberkörper über dem Bett liegen musste. Bianca hatte dieses Ritual immer vor einem Povoll verlangt und sagte dabei nie wann sie in Patricks Zimmer kam um ihn zu verhauen, aber unter einer Stunde knien beließ sie es nie, so auch heute. Nach exakt eineinhalb Stunden betrat die Mutter Mutter das Zimmer ihres Sohnes in der Hand hielt sie den Kochlöffel. Er war groß und aus Eichenholz gefertig und von der Mutter noch mit kleinen Nieten einer alten Handtasche beklebt worden um der Strafe einen gewissen Touch wie sie es gegenüber ihrem Sohn nannte zu verleihen. Patricks Knie schmerzten schon sehr und so war es eine Erlösung, als er aufstehen durfte, damit die Mutter kontrollieren konnte, ob er auch ja auf dem Kissen gekniet hatte. Nachdem dies geschehenwar musste Patrick wieder in die vorherige Position. Noch bevor seine Mutter das Wort ergreifen konnte versuchte Patrick die Strafe zu mildern: „Mama es tut mir wirklich leid, ich habe mich schon so darauf gefreut Dennis zu sehen und mich dann ausversehen daneben benommen.“ Seine Mutter hatte in der Zwischenzeit schon ihr Position mit dem Kochlöffel eingenommen und erwiderte kalt: „Wie kann man dich denn ausversehen respektlos seiner Mutter gegenüber verhalten? Wenn du mir widersprichst setzt es was, das weißt du auch. Und jetzt gibt es 10 Minuten lang einen ordentlichen Arschvoll.“ Damit drückte die Mutter den Timer ihres Smartphones und begann hart auf den Po von Patrick einzuschlagen. 10 Minuten waren eine sehr lange Strafe normalerweise bekam Patrick 7 Minuten lang den Hintern versohlt und das war schon sehr schwer auszuhalten. Die Mutter bearbeitete den Po mit einer sehr hohen Frequenz, sodass Patrick schon nach 40 Sekunden zu weinen begann. Nach zwei Minuten war der komplette Hintern leuchtend rot und Patrick weinte hemmungslos, konnte sich aber ansonsten beherrschen. Bianca drosch weiter unbeeindruckt auf das Gesäß ihres Sohnes ein der schon bald zu flehen begann. Doch das hatte noch nie was gebracht, denn seine Mutter führte jede Strafe unerbittlich zu Ende. Patrick zuckte mittlerweile mit den Beinen wenn der Kochlöffel wieder auf seine Haut traf und war ganz verzweifelt. Sein Zeitgefühl hatte er mittlerweile völlig verloren doch eines wusste er, dass waren mit die 10 längsten Minuten seines Lebens. Drei Minuten vor dem Ende hielt er es nicht mehr aus und wich dem Kochlöffel blitzschnell aus. Der Schlag traf die Bettkante was einen lauten Knall erzeugte. Doch das war nichts dagegen was Patrick nun bevorstand: „Du wagst es dich deiner Strafe zu entziehen?“ schrie ihn seine Mutter an. „Na warte dafür gibt es drei Extraminuten die ich komplett für deine Schenkel nutzen werde.“ „Bi bi bitte nicht es tut so weh.“ flehte Patrick. „Na gut 4 Extraminuten und wenn ich nochmal was höre setzt es die nächste Woche jeden Tag was.“ Das saß und ließ Patrick sofort verstummen. Doch nicht für lange denn der Kochlöffel sauste schon wieder auf seinen Hintern und entlockte ihm neue Schmerzensschreie. Als der Timer sich endlich rührte war Patrick s Hinterteil dunkel rot gefärbt und die Nieten hatten zusätzliche Abdrücke hinterlassen. Doch Bianca prügelte immer noch weiter ohne zu stoppen erst nach 10 besonders saftigen Hieben nach der Zeit stoppte sie die Züchtigung, stellte den Timer auf 4 Minuten und meinte ehe sie auf Start drückte: „Du wirst deine Beine vollkommen still halten oder ich mache meine Drohung von vorhin war.“ Dann startete der zweite Teil der Strafe. Die erste halbe Minute war es fast eine Erlösung für Patrick nicht mehr seinen schmerzenden Po verhauen zu bekommen, doch dann wurden die Schmerzen auf den Schenkel ebenfalls unerträglich. Nach 2 Minuten war der Hintern vergessen und Patrick musste sich sehr beherrschen nicht zu zucken. Die Schreie und das Weinen übertraf zum Ende der Strafe alles was er bisher von sich gegeben hatte und als endlich der Timer ertönte warf sich Patrick auf sein Bett und es schüttelte ihn von Heulkrämpfen. Doch damit war nur der körperliche Schmerz überwunden, denn seine Mutter beschloss ihn für sein Verhalten noch weiter zu demütigen und forderte: „Du gehst jetzt ins Bad und lackierst dir deine Nägel mit meinem pinken Nagellack, außerdem wirst du anstatt mit deiner Schultasche mit meiner rosanen Handtasche in die Schule gehen und zwar die komplette Woche.“ Das was Patrick da hörte war das schlimmste an der ganzen Strafe, doch er wusste, weitere Widerworte würden seine Lage nur weiter verschlimmern, daher tat er was ihm befohlen wurde und stellte sich dem Gelächter seiner Klassenkameraden.

Weihnachtsurlaub 3 F/f Gürtel

Der Urlaub auf Mauritius war mittlerweile zur Hälfte vorbei und drei der vier Jugendlichen sehnten sich nachdem Ende, vor allem Isabell, da die abendlichen Prügel ihren Po unerträglich schmerzen ließen. Jasmin hingegen fand den Urlaub bis hirhin sehr schön und verbrachte viel Zeit mit Sam. Doch obwohl sie sehr geschickte Vorwände hatte um sich von der Mutter zu entfernen wurde diese das Gefühl nicht los, dass irgendetwas nicht stimmte. Daher beschloss Jana ihre Tochter ein wenig auf die Probe zu stellen. Nachdem Frühstück, bei dem Jasmin wieder ungeheuerlich brav war und die Familie am Pool angekommen war fragte Jasmin vorsichtig: „Mama darf ich zur Animation gehen?“ „Was macht ihr denn da heute?“ fragte Jana und tat dabei nur mäßig interessiert. Jasmin stockte: „Ähm ich weiß gar nicht so genau aber bisher hat es immer Spaß gemacht.“ Jana glaubte ihrer Tochter nun kein Wort mehr und meinte nur: „Heute Vormittag wirst du hier am Pool bleiben und mit deiner Schwester Zeit verbringen. “ Jasmin protestierte: „Aber das ist unfair, sie hat doch heimlich Alkohol getrunken nicht ich und jetzt muss ich bei ihr bleiben?“ „Jasmin komm zu mir.“ befahl Jana. Als das Mädchen vor ihrer Mutter stand verpasste Jana ihr zwei saftige Watschen ins Gesicht. Jasmin stolperte und fiel gegen den Sonnenschirm. Jana stand wutentbrannt vor ihrer Tochter und fauchte sie an: „Du hast mir nicht zu widersprechen, dafür gibt’s vordem Mittagessen den Gürtel und jetzt mach was du willst aber wehe du bist nicht um halb 12 auf dem Zimmer. Jasmin schluckte und verschwand vom Pool. Da hatte sie einen Moment nicht aufgepasst und dafür würde sie bald bitter bestraft werden. Sie betrachte in ihrem Spiegel kurz ihr Gesicht die Finger der Mutter waren deutlich zu erkennen. Daher beschloss Jasmin sich zu schminken und die womöglich vorerst letzten zwei Stunden mit Sam zu verbringen, nicht ahnend, dass sie gerade dabei war in Mutters Falle zu tappen. Jana hatte ihre Tochter nämlich nur weggeschickt um sie zu testen und behielt sie unauffällig im Auge. Als Jasmin dann zu Sam ging wurde Jana so einiges klar. Dann ging sie zügig auf Jasmin und den Jungen zu der sie gerade küsste und tippte ihre Tochter an. Die wurde selbst durch die Schminke blass. „Hallo ich bin Jasmins Mutter“,stellte sich Jana vor ehe sie zu ihrer Tochter gewandt meinte: „Kommst du bitte schnell mit und hilfst mir kurz? “ Jana ging schon zügigen Schritts in Richtung ihres Zimmers. Jasmin trotte hinterdrein, vor Angst konnte sie nicht mehr sprechen. Auf dem Zimmer angekommen setzte sich Jana auf ihr Bett und befahl der Tochter sich vor ihr hinzuknien. „Wie lange geht das schon?“ Jasmin stammelte: „Noch nicht solang.“ Jana gab ihrer Tochter eine weitere Ohrfeige. Die Backe brannte und nur mit Mühe verhinderte Jasmin, dass sie seitlich umkippte. „Ich habe dich gefragt wie lang das schon geht.“ fauchte Jana. „S seit d d dem e e erst ersten Ab Abend.“ , stotterte Jasmin. Jana atmete tief durch ehe sie sagte: „Du erzählst mir jetzt alles wie oft ihr euch gesehen habt was ihr genau gemacht habt und wie oft du mich belogen hast, sollte ich das Gefühl haben du verschweigst mir was prügel ich es aus dir heraus.“ , kam Jana‘ s wütender Befehl. Die Drohung wirkte und so erzählte Jamsin tatsächlich alles auch wenn es ihr furchtbar peinlich war, ihrer Mutter diese Intimen Dinge zu erzählen, aber die Angst vor dem kommenden löste ihre Zunge. Jasmin wusste schon, dass ihr sehr heftige Prügel bevorstanden. Als sie geendet hatte eröffnete ihr Jana: „So du hast mich also 11 mal angelogen und öffentlich herumgehurt. Du weißt das es für Lügen am meisten Hiebe gibt und zwar wie viel?“ Jasmin erwiderte sofort: „40 auf den Arsch 20 auf die Schenkel und 25 auf den Rücken.“ Diese mit Abstand größte Anzahl gab es tatsächlich nur wenn die Mädchen die Mutter anlogen. Nach so einer Strafe war die ganze Rückseite so zerschunden das sie Mädchen eine Woche nicht sitzen konnten ohne ein Feuer auf ihrem Po zu entfachen. Jana sah das kniende Mädchen und meinte: “ Da hast du recht was ergibt das mal 11?“ Jasmin meinte sich verhört zu haben und bekam daher eine weitere Ohrfeige ehe sie antwortete: „440 auf den Po 275 auf den Rücken und 220 auf die Schenkel.“ Das konnte unmöglich der Ernst ihrer Mutter sein, oder doch? „Dann hast du öffentlich herumgehurt dafür gibt es 25 auf den Arsch 15 auf die Schenkel und 10 auf den Rücken, dass ergibt gesamt?“ „465 auf den Po 290 auf die Schenkel und 230 auf den Rücken.“ Jasmin konnte es nicht fassen, war ihre Mutter übergeschnappt? Doch Jana fuhr immer noch ganz ruhig fort: „Und für die Widerworte am Pool gibt es noch mal 10 auf den Hintern und 5 auf die Schenkel, also bekommst du wie viele Schläge?“ Jasmin konnte nur mit Mühe antworten:“475 auf den Po 295 auf die Schenkel und 230 auf den Rücken.“ Jana nickte und griff zum Gürtel. „Worauf wartest du nackt ausziehen marsch.“ Jasmin zog sich aus und ging auf alle viere, irgendetwas musste doch noch kommen, so viele Hiebe hielt ja kein Mensch aus, doch den Gefallen die Mutter anzulegen, wollte Jasmin Jana nicht tun. Und tatsächlich meinte Jana , kaum dass Jasmin nackt vor ihr kniete: „Wir werden die Hiebe Etappenweise vergeben immer so viele wie ich denke für deine Kehrseite gerade noch zu mutbar sind. Heute gibt es eine gewaltige Tracht Prügel und ab morgen gibt es in der Früh und am Abend Schläge bis jeder einzelne Schlag abgegolten wurde.“ Jasmin war sprachlos, dass waren mindestens 2 Wochen lang täglich Prügel eher drei und auch nur dann, wenn sie sich zwischendurch nichts leistete, also vorsichtig gerechnet ca. 4 Wochen täglich Prügel. Jasmin Stimme kam mit dem ersten Schlag allerdings zurück und sie stieß den ersten Schrei aus. Jana drosch hart auf die Sitzfläche der Tochter ein und schon nach wenigen Schlägen war der ganze Po feuerrot. Jasmin heulte schon jetzt wie ein kleines Mädchen, dass feuerte Jana aber eher an sie weiter streng und hart zu bestrafen. Der Gürtel knallte immer härter und schneller auf den Po und Jasmin hielt es nicht mehr aus und hielt sich die Hände schützend vor den Po. Jana packte ihre Tochter im Genick und schrie: „Na warte dafür weiten wir deine Bestrafung noch ein aus, streck deine Hände in die Luft.“ Jasmin tat was ihr befohlen wurde, kaum waren die Hände in der Luft verkündete die Mutter: “ 10 auf die Hände“ und KNALL der Gürtel traf beide Handflächen. Jasmin schrie laut auf hielt die Hände aber brav in Position. KNALL KNALL KNALL Jana schlug weiter auf die Handflächen und Jasmin konnte nur mit Mühe die Hände in Position halten. Als die 10 Hiebe erteilt waren ging Jasmin sofort auf alle Viere, spürte dabei nun aber ihre Hände noch höllischer schmerzen. Ihre Mutter widmete sich schon wieder dem Po und er färbte immer dunkler. Als die Mutter keinen Fleck mehr fand der nicht völlig durchgeprügelt war, widmete sie sich den Schenkeln der Tochter. Die Schreie von Jasmin wurden lauter vor allem, als auch die Schenkel schon an jeder Stelle den zweiten und dritten Schlag bekamen. Jasmin konnte nicht mehr und ließ sich auf den Boden fallen und schluchzte dort in die kalten Fließen. Doch Jana dachte nicht daran aufzuhören und nahm sich nun den Rücken der Tochter vor. Als auch dieser eine hohe Anzahl an Schlägen eingesteckt hatte und vom Gürtel gezeichnet war stoppte Jana die Tracht Prügel. „Jasmin wie viele Hiebe hast du bekommen?“ Jasmin dachte sie habe sich verhört, sie hatte irgendwann nicht mehr mitgezählt und es war zuvor auch nie verlangt worden. „Ich w-w-w-w-w-wei-wei-weiß n-n-ni-nicht.“ kam es aus den ganzen Schluchzern undeutlich hervor. Jana sah die zerschundene Kehrseite ihrer Tochter und meinte kalt: „Dann werden eben auch eine Hiebe von deiner Gesamtstrafe abgezogen, ich rate dir morgen genau mit zu zählen.“ Jasmin hatte nicht mehr die Kraft sich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren. Sie war so verzweifelt darüber, dass die gerade erhaltene Tracht quasi umsonst war, dass es ihr letztes bisschen Willenskraft raubte. Doch damit nicht genug, denn die Mutter meinte weiter: „Du wirst deine Schwester, deinen Vater und mich für den Rest des Urlaubs bedienen, zudem wirst du am Pool auf dem Holzhocker sitzen der hier im Zimmer steht und zwar mit Bikinihöschen. Und jetzt schreibst du mir bis zum Abendessen 1000 mal den Satz „Ich verhalte mich nicht mehr wie eine Hure und bin nicht mehr die Schande der Familie“ wenn du damit fertig bist stellst du dich nackt in die Ecke und zwar bis zum ins Bett gehen.“ Damit ging Jana hinaus, wobei so nochmals den Gürtel auf den Po der Tochter sausen ließ, ehe sie die Tür schloss. „Die nächsten Tage würden also von vielen Gürtelschlägen auf die Hinterteile ihrer Zwillinge geprägt sein, aber deren Flausen würde sie schon austreiben“, dachte Jana als sie zurück zum Pool ging.

Nicht gründlich genug F/f Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Intro:

Alessa war nach einem Unfall bereits mit 18 Jahren Schwanger geworden. Da eine Abtreibung in ihrer Familie ein No-go war behielt Alessa ihre Tochter, doch dass sie ein Unfall war bekam das Mädchen häufig und heftig zu spüren. Schon seit dem Kindergartenalter wurde Fiona regelmäßig und wegen Kleinigkeiten schwer bestraft. Zudem musste Fiona ihre Mutter siezen, wenn sie mit ihr sprach. Auch durfte sie sich nur in Räume des Hauses begeben, wenn sie die ausdrückliche Erlaubnis hatte. Als sie in die Schule kam nutzte die Mutter erstmals den Rohrstock nun kurz nach Fiona’s 15. Geburtstag hatte sich Alessa eine Peitsche gekauft. Als sie geliefert wurde holte die Mutter ihre Tochter und drohte: „Die Zeiten mit dem Rohrstock sind vorbei in Zukunft wirst du diese Peitsche für Verfehlungen zu spüren bekommen. Die Peitsche bestand aus einem Lederriemen und einem hölzernen Griff. Fiona musste sehr viel im Haushalt übernehemen, sodass es ihr Glück war in der Schule ein Naturtalent zu sein. Dies verhinderte viele mögliche Schläge. Für Bestrafungen ging die Mutter mit der Tochter in den Wäschekeller, dort musste sich das Mädchen vollkommen nackt, die Fußgelenke an die Füße der Waschmaschine Fesseln. Anschließend wurden die Hände an einer Öse in der Wand gefesselt und zwar so, dass sich Fiona in einem 90 Grad Winkel bücken musste. Doch unter all den Strafen gab es zwei Dinge bei der die Tochter eine ganz besondere Strafe erhielt und zwar wenn sie die Mutter anlog oder öffentlich Widerworte gab. In diesen Fällen mussten sämtliche Schuhpaare der Mutter, von der Tochter in den Keller gebracht und ordentlich aufgereiht werden. Anschließend bekam das Mädchen mit jedem einzelnen Schuh Schläge. Schuhe mit denen das zuschlagen schwer war zog die Mutter an und verpasste anschließend ein paar Tritte damit. War die Tochter mit jedem Schuh bestraft worden, mussten sie wieder aufgeräumt werden. Anschließend gab es früher noch den Rohrstock, mittlerweile würde die Mutter auf die Peitsche zurückgreifen.

Hauptteil:

An einem gewöhnlichen Nachmittag arbeitete Fiona gerade ihre von der Mutter erhaltene ToDo Liste ab. Nachdem sie für sich und die Mutter gekocht hatte putzte sie nun die Küche und ließ die Spülmaschine laufen. Anschließend musste sie ihr Zimmer aufräumen und putzen. Alle Aufgaben wurden anschließend kontrolliert und schob für eine winzige Verfehlung setzte es Prügel. Während sie die Küche auf Hochglanz schrubbte rief ihre Mutter: „Fiona komm zu mir.“ Fiona hörte sofort mit dem Putzen auf und eilte ins Wohnzimmer wo ihre Mutter auf der Couch saß und wartete. Kaum hatte Fiona den Raum betreten sah sie ihre Mutter ängstlich an. Hatte sie etwas vergessen oder falsch gemacht, oder bekam sie nur noch mehr zusätzliche Arbeiten? Würde sie gleich Schläge bekommen? Das ratterte alles durch Fiona und sie bekam noch mehr Angst. „Fiona ich möchte rauchen gehen, bring mir meine Turnschuhe und passende Socken und sorg dafür, dass der Aschenbecher leer ist.“ ,forderte die Mutter ihre Tochter auf. Fiona beeilte sich den Befehl auszuführen und brachte alles wie es angeordnet war. Als die Mutter die Terasse betrat meinte sie: „Nach der Zigarette kontrolliere ich die Küche.“ Fiona nickte, ging bis die Mutter außer Sicht war zügig zur Küche und rannte dann los. In der Küche angekommen überprüfte sie alles und putzte die Spüle noch schnell auf Hochglanz. Kaum war sie damit fertig betrat die Mutter den Raum. Sie hatte die Turnschuhe und Socken wieder ausgezogen und stand barfuß im Raum. „Räum meine Schuhe wieder auf und wirf die Socken in die Wäsche.“ kam der Befehl der Mutter, ehe sie die Küche inspizierte. Fiona eilte zurück zur Terasse und tat alles, was ihr befohlen worde war. Als sie nach getaner Arbeit wieder in die Küche kam sag sie in zwei wütend drein blickende Augen. Fiona schluckte und wurde unter diesem Blick ganz klein. Alessa ging auf das Mädchen zu und baute sich direkt vor ihr auf. „Was war dein Auftrag?“ fragte sie in scharfen Ton ihre Tochter. Fiona konnte vor Furcht nicht richtig sprechen: „I-I-ihr sagtet i i i ich so so sol solle die Küche putzen Frau Mutter.“ , stammelte Fiona. „Also hast du den Auftrag richtig verstanden, hast es also nicht für nötig gehalten zu folgen, oder gehört der Kühlschrank neuerdings nicht zur Küche dazu?“ Alessa nahm mit ihrer Hand das Ohr der Tochter, wobei ihre heute in schwarz lackierten langen Nägel sich in das Ohr bohrten als sie die Tochter zwang sie anzusehen. Fiona war ganz verzweifelt, sie hatte keine Zeit mehr gehabt den Kühlschrank von innen heraus zu wischen und normalerweise wurde der nicht kontrolliert, doch ausgerechnet heute sah die Mutter hinein. Fiona versuchte sich zu retten und meinte: „Frau Mutter die Zeit die Ihr mir gegeben habt war zu kurz um alles gründlich zu putzen, darf ich den Kühlschrank noch fertig putzen?“ In Alessa’s Gesicht stand unverholener Zorn ehe sie erwiderte: „Du Göre sagst du hattest ZU WENIG ZEIT? FAUL BIST DU DAS IST ALLES!“, schrie Alessa ihrer Tochter ins Gesicht. „Aber diese Faulheit werde ich dir austreiben marsch in den Keller mit dir.“ Erst jetzt ließ Alessa das Ohr von Fiona los. Fiona ging in den Keller und zog sich dort nackt aus, ehe sie sich an den Füßen fesselte. Noch war Alessa nicht da, sodass Fiona Zeit hatte über das kommende nachzudenken. Heute würde sie also das erste mal die Peitsche bekommen, niemand den sie kannte hatte schonmal Schläge mit der Peitsche gekriegt, aber Fiona ahnte schon, dass sie sich den verhassten Rohrstock bald zurück wünschen würde. Plötzlich betrat die Mutter den Raum, in der Hand hatte sie das neue Bestrafungsinstrument. Sie packte die Hände der Tochter und zog sie nicht wie bisher üblich an die Wand über der Waschmaschine sondern in Richtung Decke. Jetzt erst sah Fiona, die an der Decke neu angebrachten Ösen. Sie würde also im Stehen bestraft werden und hatte keine Möglichkeit sich auch nur einen Milimeter zu rühren. So schutzlos ausgeliefert fühlte sich Fiona noch nie zuvor und dieses Gefühl ließ die Scham die sie ansonsten immer spürte in den Hintergrund treten. Alessa bezog hinter der Tochter Position und visierte den Hintern der Tochter an. Bisher hatte sie nur ein paar mal an Kissen das zielen geübt, doch dadurch beherrschte sie das zielen schon. KNALL. Die Peitsche hatte das erste mal ihr Ziel gefunden und war über beide Pobacken gezogen. Ein Schmerz der jeden Rohrstockhieb vergessen machte durchströmte Fiona und sie schrie laut auf. Auf ihrem Po war ein roter Striemen. KNALL. Der zweite Schlag folgte und Fiona meinte in der Hölle zu sein. Alessa die den Effekt der Peitsche schon jetzt zu schätzen wusste betrachtete zufrieden die beiden Striemen, dann verkündete sie: “ Du bekommst 6 Schläge auf den Arsch.“ Dann setzte sie die Strafe fort. Nachdem nächsten Schlag dachte Fiona schon daran, dass die Hälfte geschafft war, um sich selbst Mut zu machen. KNALL. Fiona brüllte vor Schmerz und dicke Tränen rannen ihr übers Gesicht. KNALL. Fiona schrie nochmal laut auf dachte aber schon „Geschafft.“ Alessa hingegen meinte nur: „So jetzt gibt es drei auf die Schenkel.“ Fiona meinte sich verhört zu haben und flehte: „Bitte nicht es tut so weh.“ „4 auf die Schenkel.“, war die Antwort der Mutter. Fiona hörte sofort auf zu flehen und Alessa holte wieder aus. KNALL. Der Schmerz wurde tatsächlich nochmal heftiger und Fiona begann sich gegen die Fesseln zu wehren, wenn auch ohne Erfolg. KNALL KNALL KNALL. Am Ende des vierten Schlags hatte das Mädchen keine Stimme mehr um zu schreien, doch noch immer war es nicht überstanden, den die Mutter meinte: „Zum Schluss gibt es noch drei Schläge auf den Rücken.“ Die Tochter heulte nur vor sich hin und hoffte es möge endlich vorbei sein. KNALL. Auf ihrem Rücken entbrannte das selbe Feuer wie auf den Schenkeln, aber Fiona hatte keine Kraft mehr zu schreien oder an den Fesseln zu zerren, sie heulte nur noch hemmungslos vor sich hin. Zwei schmerzhafte Hiebe später war es endlich geschafft und Fiona‘ s Fesseln wurden gelöst. Kaum war sie von den Fesseln befreit befahl die Mutter: „Du wirst jetzt zwei Stunden vollkommen still in der Ecke im Wohnzimmer knien und anschließend dein Zimmer putzen, solltest du heute nochmal negativ auffallen wird dir das sehr leid tun. Fiona ging ihre Klamotten in der Hand tragend nach oben und Wohnzimmer und kniete sich in die Ecke. Am Ende ihrer Putzaktion glänzte ihr ganzes Zimmer.

Schmerzhafte Sommerferien F/fm Rohrstock

Die Sommerferien waren für Celina und Paul zu einer anhaltenden Tortur geworden. Schuld daran waren ihre schlechten Zeugnisse die Anne, ihre Mutter furchtbar wütend gemacht hatte. Beide Kinder hatten ihre Lernzeit in den ersten Wochen nahezu nur im Stehen verbracht, da sitzen nach der ersten Tracht Prügel unmöglich war. Doch das war nicht das einzige mal dass die Kinder geschlagen wurden. Jeden Tag um Punkt 20 Uhr mussten die Kinder das Wohnzimmer betreten und vor der Mutter knien, und ihre Lernergebnisse präsentieren. Wer nicht fertig war mit dem Stoff den die Mutter für diesen Tag festgesetzt hatte musste wieder nach oben und wurde später bestraft, egal ob alles richtig war. Nachdem die Mutter sich die Ergebnisse angesehen hatte mussten die Kinder mit nackten Po über die Couch, dann las Anne die einzelnen Fehler vor und für jeden setzte es danach mindestens einen Schlag mit dem Rohrstock. Zwei Wochen nach dem es die Zeugnisse gab knieten Celina und Paul um 20 Uhr vor der Mutter. Diese sah gerade alles durch und begann: „Celina du zuerst über die Couch, Paul du bindest sie fest und stellst dich dann in die Ecke.“ Die Kinder mussten sich dann sehr beeilen um nicht davor schon Schläge zu bekommen. Als Celina auf der Couch gefesselt war las die Mutter ihre Fehler vor. In Mathematik waren es heute besonders viele. Insgesamt hatte Marie 30 Fehler gemacht. Anne war sehr wütend und nur mit Mühe beherrschte sie sich als sie verkündete: „Das gibt 35 Hiebe 20 auf den Po und 15 auf die Schenkel. Zwei Wochen nach diesem Zeugnis wagst du es schon wieder so was abzuliefern, dafür wirst du jetzt büßen.“ Dann nahm sie den Rohrstock in einen festen Griff und bezog parallel zur Sitzfläche ihrer Tochter Position. Zunächst ließ sie den Rohrstock über den von den noch immer von der Zeitstrafe gekennzeichneten Po gleiten. Es waren auch ein paar neue Striemen hinzugekommen, doch mehr als 7 mal hatte Anne seit dem Zeugnis nicht mehr zugeschlagen. Celina befand aber schon diese wenigen Hiebe als äußerst schmerzhaft auf ihrem nun seit zwei Wochen wunden Po. Als sie das Strafmaß hörte hätte sie am liebsten protestiert, doch die folgenden Extraschläge sparte sie sich lieber. So wartete das Mädchen ängstlich auf die folgende Strafe wohl wissend wie schlimm ihr Po gleich schmerzen würde. Anne holte blitzschnell aus und ließ den Stock hart auf den Arsch der Tochter niedersausen. Celina schrie auf und zerrte an ihren Fesseln, doch Paul hatte seine Arbeit sehr gut gemacht. „Sei still.“ , befahl Anne oder ich gebe dir wirklich einen Grund zu schreien. Damit zog sie einen zweiten noch heftigeren Schlag über das Hinterteil der Tochter. Auf Celinas Po entbrannte ein Feuer und nur mit äußerster Mühe konnte sie den Schrei unterdrücken. Der Rohrstock knallte zwei weitere Male auf den Hintern und Celina rannen stumme Tränen herunter – noch. Denn mit dem nächsten harten Schlag, war die Willenskraft gebrochen und Celina begann laut zu schreien und zu weinen. Anne begann zu drohen: „Du bleibst jetzt die nächsten 5 Hiebe vollkommen still oder es wird dir leid tun. Ohne ihrer Tochter eine Chance zu geben sich kurz zu beruhigen setzte es den nächsten Schlag, was Celina einen leisen Schmerzenslaut entlockte. Die nächsten drei verhielt sie sich tatsächlich still doch mit dem fünften Hieb ging es einfach nicht mehr und sie schrie wieder aus Leibeskräften. Anne sagte nichts und prügelte weiter auf das Mädchen ein. Die Schreie Celinas wurden immer lauter und das Weinen immer krampfhafter je länger die Strafe ging. Auch wehrte sie sich heftig gegen die Fesseln, doch es nützte ihr nichts, im Gegenteil davon schmerzten nun auch noch Hand- und Fußgelenke. So vergingen die 20 angekündigten Schläge auf den Po. Dieser war nun dunkelrot und von alten und neuen Striemen übersäht. Dann widmete sich Anne den Schenkeln ihrer Tochter. Diese waren seit der letzten großen Tracht verheilt, doch als der erste Schlag beide Schenkel überzog war der Schmerz genauso groß wie auf dem völlig zerschundenen Arsch. Celina wusste nicht wie sie das noch aushalten sollte und wehrte sich in ihrer Verzweiflung noch heftiger gegen die Fesseln. Anne drosch mit großer Genugtuung auf das Mädchen ein. Ihre Faulheit würde sie ihr schon austreiben. So knallte der Rohrstock ein ums andere mal unerbittlich auf die nun auch schon mit Striemen überzogenen Schenkel. Als es für Celina endlich überstanden war schluchzte sie hemmungslos und zitterte am ganzen Körper. Ihre Kehrseite war vom Po bis zu den Kniekehlen mit roten Striemen verziert. Anne hingegen machte keine Anstalten Paul zu befehlen die Fesseln zu lösen, nein im Gegenteil sie ging zu einer Schublade und zog das Handyaufladekabel heraus, dass bisher nur Paul einmal zu spüren bekommen hatte. Als sie neben der nun vor Angst kreidebleichen Celina stand eröffnete sie: „Obwohl ich es dir verboten habe hast du zweimal geschrien, dass gibt dann wohl auch zwei zusätzliche Schläge. Nachdem dein Arsch und deine Schenkel wohl ausreichend verstriemt sind setzt es die zwei auf den Rücken.“ Mit diesen Worten zog Anne der hilflosen Celina das Top bis über die Brüste und öffnete ihr auch noch den BH. Das war an Peinlichkeit für Celina kaum zu übertreffen und sie schämte sich sehr. Allerdings nicht lange, denn als das Kabel das erste mal den Rücken überzog war Celina alles egal. Der Schmerz der sie durchströmt übertraf alles was sie am heutigen Tag erdulden musste und ihr Schrei war noch nicht verklungen als es schon den zweiten Schlag gab. Kaum war dieser ausgeführt befahl Anne: „Paul binde deine Schwester los und lass dich von ihr fesseln. Celina du bleibst nackt und zwar bis du ins Bett gehst und kniest dich in die Ecke.“ Nachdem Celina losgebunden war hiefte sie sich mühsam nach oben und fesselte ihren Bruder sehr sorgsam. Dann ging sie in die befohlene Ecke um sich dort richtig aus zu heulen. Daraus wurde allerdings nichts, da ihre Mutter sie anfuhr: „Sei still oder du steckst die Prügel deines Bruders ein.“ Das ganze unterstrich sie mit einem Schlag mit der Hand auf den Po. Celina verstummte nur mit Mühe. Anne ging nun drohend auf ihren gefesselten Sohn zu und zählte die Fehler des Tages auf. Es waren 9 Fehler ud Anne verkündete: „Dafür kriegst du 13 Schläge mit dem Rohrstock, wobei du die ersten 5 stumm erdulden wirst.“ Paul stöhnte innerlich, dass war immer eine zusätzliche Quälerei wenn man trotz der Schmerzen nicht schreien durfte. Anne hatte mittlerweile Position bezogen und holte das erste mal aus. Dabei betrachtete die Mutter den Hintern von Paul. Er war noch verstriemter als der von Celina, doch das kümmerte seine Mutter herzlich wenig, als sie den Stock das erste mal auf Pauls Hinterteil sausen ließ. Nur mit größter Mühe konnte Paul den Mund geschlossen halten. Diese Mühe wurde mit jedem der folgenden Schläge größer und es war ein Segen, als es endlich den 6. Schlag gab. Kaum war es ihm erlaubt begann Paul zu schreien und auch jämmerlich zu weinen. Die Mutter hingegen befand, dass es die verbleibenden sieben Hiebe auf die Schenkel und nicht den Hintern geben sollte, was die Schreie von Paul noch intensivierte. Die nächsten Schläge waren so kräftig, dass Paul hart an seinen Fesseln zerrte, doch es half ihm alles nichts. Als es endlich überstanden war, löste die Mutter die Handfesseln und befahl ihm auf sein Zimmer zu gehen. Dort angekommen heulte er sich richtig aus.

Weihnachtsurlaub 2

Am kommenden Morgen saßen die beiden Familien beim Frühstück wobei Marie und Isabell unruhig auf ihren Stühlen hin und her rutschten. Als es Jana zu bunt wurde herrschte sie ihre Tochter an: „Isabell reiß dich zusammen oder es setzt gleich nochmal was.“, dabei deutete sie drohend auf den Gürtel, der ebenfalls am Frühstückstisch lag. Isabell musste sich die restlichen knapp 30 Minuten zusammenreißen um ja nicht nochmal die Sitzfläche ihres Stuhls mit ihrem Sommerrock zu polieren. Nachdem Frühstück gingen beide Familien nach oben, um sich für das Baden gehen zu präparieren. Jasmin griff zielsicher in den Schrank und zog ihren aufreizesten Bikini heraus. Als Jana den Bikini sah fragte sie scharf: „Soll das dein Ernst sein? Woher hast du den?“, dabei nahm sie den Gürtle schon in die Hand. Jasmin antwortete hektisch: „Den, den ha-hat mir Papa gekauft, als ich mit ihm shoppen war.“ Wütend sah Jana ihren Mann an, der nur nickte. Jana musste tief durchatmen ehe sie meinte: „Zeig mir deine anderen Bikinis die du dabei hast.“ Jasmin zeigte die anderen drei Bikinis die allesamt sehr kurz und aufreizend geschnitten waren. „Sin die auch alle von deinem Vater?“ Jasmin nickte. „Na gut wenn dein Vater möchte, dass du so herumläufst will ich nochmal Gnade vor Recht ergehen lassen, aber wehe du läufst nach diesem Urlaub nochmal so herum.“ Damit legte die Mutter den Gürtel wieder hin und machte sich selbst für den Pool zurecht. Isabell und Marie verzichteten aufgrund ihrer immer noch glühend roten Hinterteile auf Bademode und blieben lieber in ihren Röcken, als die Familien sich zum Pool aufmachten. Dort angekommen wies Pia ihre Tochter an unter dem Sonnenschirm, beidem die Ligen von ihr und ihrem Mann waren, zu positionieren. Dort musste das Mädchen nun solange stehen, bis die Mutter ihr etwas neues befahl. Isabell durfte hingegen zu den beiden anderen Jugendlichen, die sich etwas abseits der Eltern auf zwei Liegen aufhielten dazugesellen. Doch auch sie vermied es noch zu sitzen und dachte schon jetzt immer wieder daran, dass es heute Abend und die folgenden Abende immer Prügel auszuhalten gab. Jasmin suchte hingegen unauffällig den Pool und die sichtbare Umgebung nach Sam ab, allerdings ohne Erfolg. „Vielleicht machte er ja bei der Animation mit?“, dachte sie und ging zum Infoplakat, auf dem Stand wo wann animiert wurde. Die Jugendlichen hatten in 15 Minuten Tischtennis. Entschlossen ging Jasmin zurück und fragte ihre Mutter: „Mama darf ich zum Tischtennis gehen?“ Jana nickte nur als Antwort ohne von ihrem Buch aufzusehen. Glücklich ging Jasmin von dannen und tatsächlich an der Tischtennisplatte stand Sam. Als er Jasmin entdeckte ging er lächelnd auf sie zu: „Hi, na spielst auch mit Tischtennis.“ Jasmin lächelte und dachte:“ Das mit Mädchen ansprechen musst du echt noch üben.“, ehe sie nickte. Nach einer Weile schweigen, bei der Jasmin es genoss zu sehen wie Sam mit sich kämpfte, ergriff er erneut die Initiative: „Also mir und und i-ich hoffe auch dir hat es gestern gefallen. Was hältst du davon wenn wir uns heute Abend wieder am Strand treffen?“ Jasmin seufzte, sie wusste das ihre dämliche Schwester ihre Mutter hatte wachsam werden lassen und es schwierig werden würde eine plausible Erklärung zu finden um allein in Richtung Strand zu kommen. Sie überlegte wie sie Sam antworten konnte ohne zu erzählen was wohl passieren würde wenn ihre Mutter hinter ihr Tun kam und ohne ihm einen Korb zu geben. „Mir hat es gestern schon auch ganz gut gefallen“, begann sie und zwinkerte dabei, „ich würde gerne wieder nur wollte unsere Familie eigentlich den Abend gemeinsam verbringen, wenn ich es schaffe mich loszueisen gerne, am Besten tauschen wir Handynummern aus?“ kam der Vorschlag von ihr. Sam wurde ein wenig misstrauisch: „Stimmt was nicht?“ Das ist doch eine Ausrede oder?“. Da war es also schon, Sam glaubte ihr nicht wirklich. „Sam hör mir zu es war wunderschön gestern und am liebsten will ich dich jeden Abend sehen, aber mit meinen Eltern vor allem mit meiner Mutter ist das nicht so leicht, sie sieht vieles einfach anderes und würde mir verbieten dich zu sehen wenn sie von uns wüsste.“ Sam nickte verständnisvoll, ehe er meinte: „Gut tauschen wir Nummern aus und immer wenn du dich loseisen kannst und es ungefährlich ist treffen wir uns.“ Jasmin vielen mehrere Steine vom Herzen.
Am Pool hingegen begann Pia, Marie als zusätzliche Strafe herum zu kommandieren. Als erstes musste Marie den Eltern Getränke bringen, anschließend einen Snack, dann musste sie das Erwachsenenanimationsprogramm herausfinden, auch wenn die Mutter keinerlei Interesse hatte da mit zu machen und schließlich musste sie der Mutter noch einen Aschenbecher für ihre Zigaretten holen. Kurz vor der Mittagszeit beschloss Pia ihre Tochter nun endgültig zu demütigen. Sie rief Lucas herbei und forderte: „Geh bitte auf`s Zimmer und hol mir meinen Nagellackentferner und den schwarzen Nagellack.“ „Aber Marie muss es doch holen“ protestierte Lucas sofort. „Soll ich mit dir mitgehen und was für dich holen?“ erwiderte Pia scharf und unmissverständlich, sodass Lucas sich auf den Weg auf das Zimmer machte. Als er an seiner Mutter vorbei ging, bekam er einen heftigen Schlag auf die Badehose, die vom letzten schwimmen noch nass war. Lucas zuckte und beeilte sich den Befehl auszuführen. Kaum war er außer Sicht, begann Jana: „Das du ihm so eine Frechheit durchgehen lässt wundert mich.“ Pia nickte nur nachdenklich, stillschweigend gab sie ihrer Freundin recht, dafür hätte Lucas einen ordentlichen Povoll verdient gehabt. Nachträglich schlug Pia nie zu, dass verstieß gegen ihre Prinzipien entweder sie kündigte den Povoll gleich an oder es gab keinen, daher überlegte sie nun wie sie Lucas trotzdem Strafen konnte. Als er wiederkam und ihr die verlangten Gegenstände aushändigte fragte Pia ihn: „Was hast du heute Nachmittag vor?“ Lucas überlegte kurz und meinte: „Ich würde gerne zum Fußball und Wasserball gehen.“ Pia sah ihn nun durchdringend an ehe sie erwiderte: „Du wirst heute Nachmittag nirgends hingehen und auf deiner Liege bleiben, dabei kannst du nachdenken ob du mir jemals wieder widersprichst.“ Lucas war wütend, wusste aber, dass sein Po gerade in akuter Gefahr weshalb er nickte und auf seine Liege ging. „Marie zu mir, sofort“ kam der Befehl von Pia, kaum dass Lucas auf seiner Liege war. „Ich finde meine Füße können einen neuen Lack gebrauchen, also los.“, mit diesen Worten hielt Pia Marie den Nagellackentferner und den Nagellack hin. Marie musste sich zusammenreißen um nicht angewidert zu schauen und nahm nur recht zögerlich die Gegenstände entgegen. Pia entging das nicht, „Na wird´s bald?“, herrschte sienihre Tochter an. „Es wird schön gleichmäßig werden und wehe du malst auf meinen Fuß.“ drohte Pia als Marie anfing den Nagellackentferner zu benutzen. Marie lackierte die Füße angewidert aber sehr ordentlich. Als sie die Arbeit beendet hatte, zeigte Pia nur wortlos auf den Sonnenschirm, was Marie genug war um sich zu beeilen. Kurz vor dem Mittagessen kam Jasmin wieder zum Pool. Sie war sehr zufrieden und glücklich da neben dem Tischtennis viel Zeit war um mit Sam ein paar innige Küsse auszutauschen.
Beim Mittagessen mussten sich Isabell und Marie wieder zusammenreißen um ja nicht zu viel hin und her zu rutschen. Als Lucas an den Tisch mit Burger und Pommes kam meinte Pia ruhig: „Damit ist für dich der Nachtisch gestrichen und zwar auch beim Abendessen.“ Lucas stand vor Wut der Mund offen, dann erwiderte er in trotzigem Ton: „Dann bring ich den Burger halt wieder zurück.“ „Du tust gar nichts außer deinen Tonfall zu überdenken und zwar auf dem Zimmer. Wenn ich nachdem Essen hochkomme ist dein Po nackt oder du wirst es bereuen.“ , donnerte Pia. Lucas knallte den Teller auf den Tisch, allerdings zu fest, sodass er zerbrach. Pia stand auf und gab ihm fünf saftige Ohrfeigen, ehe sie ihn am Ohr packte und Richtung Zimmer davonzog. Außerhalb der Reichweite neugieriger Blicke stieß sie Lucas vor sich und trat im in regelmäßigen Abständen in den Po bis sie das Zimmer erreichten. Das Pia dabei ihre  Schlappen an hatte kümmerte sie nicht. Auf dem Zimmer angekommen musste Lucas seine Hose herunter ziehen. Kaum war er unten rum nackt, stieß ihn seine Mutter in seinen Kleiderschrank und schloss die Tür ab. Dann eröffnete sie ihm: „Warte nur wenn ich wiederkomme, dann setzt es einen Povoll den du so schnell nicht vergisst. Lucas Wut verrauchte auch in dem dunkeln Kleiderschrank nur allmählich. Doch nach einiger Zeit gewann die Angst vor dem Kommenden die Oberhand über die Wut. Er war verzweifelt,  denn so viel war sicher, es würde eine Tracht werden die einen normalen Povoll überstieg. Nur zu gut konnte er sich noch an Maries Schreie von gestern Abend erinnern und hoffte inständig, dass er nichts mit der Gerte bekam, wobei der Rohrstock fast genauso zog. Pia war immer noch wütend wieder im Restaurant angekommen und was sie da sah hob ihre Laune nicht. Marie  saß mit einem feuerroten Gesicht, zum einen vor Verlegenheit zum anderen wegen Handabdrücken am Tisch, während Jana vor ihr mit einem von Saft bespritzen Rock stand und sie ausschimpfte. Als Pia dazu kam eröffnete Jana sofort: „Marie hat so rumgezappelt, dass sie mir ihr Glas übergekippt hat. Ich hoffe du verzeihst mir das ich sie geohrfeigt habe.“ Auf Pia’s Gesicht zeichnete sich unverhohlene Wut ab und nur mit Mühe konnte sie ruhig antworten: „Kein Problem mit der Ohrfeige meine Liebe, nachdem du die Geschädigte bist, solltest du ihr auch die erste Abtreibung geben. Marie du gehst sobald Jana mit dem Essen fertig ist mit ihr mit und lässt dich von ihr bestrafen anschließend gehst du auf unser Zimmer und vor dem ins Bett gehen werde ich dir noch einen zweiten Povoll verpassen.“ Auf Jana’s Gesicht breitete sich ein Lächeln aus, ehe sie Marie befahl mit ihr mitzukommen. Dabei hatte sie den Gürtel fest in der Hand.

Strafe von Marie:

Auf dem Weg in Jana‘ s Zimmer hatte Marie richtig Panik. Isabell hatte ihr schon ein paar mal erzählt wie schmerzhaft eine Tracht Prügel bei ihr zu Hause war. Das ganze jetzt auch noch auf einen noch immer ziemlich roten Po der die gestrige Strafe noch nicht vergessen hatte. Zudem musste sie wohl gleich ihren Schambereich einer fremden Frau entblößen. Kaum auf dem Zimmer angekommen befahl Jana: „Zieh dich komplett nackt aus.“ Marie kostete es gehörige Überwindung sich nackt auszuziehen und kaum war dies geschehen versuchte sie ihre Brüste und die Vagina mit den Händen zu bedecken. „Hände weg und auf alle viere gehen.“ , herrschte Jana das Mädchen an. Marie befolgte die Anweisung, ohne auch nur den geringsten Widerstand zu leisten.  Vor Jana hatte sie noch mehr Angst als vor ihrer Mutter wenn diese sie verdrosch. Jana betrachtete den geschundenen Po und den Rest des hübschen Teeniekörpers. Marie s Po war praller als der ihrer Töchter, dafür hatte sie noch nicht so ausgeprägte Brüste. „Nachdem dein Po noch ziemlich von den gestrigen Prügeln geschädigt ist, erhältst du 10 Schläge mit dem Gürtel auf den Po. Wie ich aber sehe sind deine Schenke und dein Rücken verschont worden, daher setzt es den Rest der Tracht auf Rücken und Schenkel und zwar jeweils 10 Schläge.“ Marie glaubte sich verhört zu haben, dagegen war der Arschvoll gestern ein Kindergeburtstag. Doch die fürchterliche Angst vor der Frau die schon drohend mit dem Gürtel hinter ihr stand ließ ihre Zunge lähmen. KLATSCH. Der erste Schlag traf den Po und überzog beide Pobacken gleichzeitig. Auf Marie’s Po breitete sich ein Schmerz aus der selbst die Gerte von gestern übertraf. KLATSCH. Marie schrie auf. KLATSCH. Die Tränen stiegen Marie in die Augen während sie aufschrie. KLATSCH. Marie begann zu weinen  und auf allem vieren vor zu wippen. KLATSCH. Marie hielt es nicht mehr aus und bäumte ihren Oberkörper auf. Jana drückte sie sofort mit ihrem Fuß zurück auf alle viere und verkündete: „Das gibt einen extra Schlag.“ Marie begann zu flehen: Bitte es tut so weh bitte nicht noch mehr ich werde es nicht mehr tun.“ „Sei still“ fauchte Jana und zog mit dem Gürtel besonders hart durch.  Dann ließ Jana eine schnelle harte Serie bestehend aus  drei Gürtelschlägen folgen. Marie brüllte vor Schmerz und  legte sich vor Schmerz auf den Boden. Jana schlug noch zweimal hart zu ehe sie befahl: „Zurück auf die Knie. Hättest du dich artig gefügt würde dein Po sich nun erholen können, aber so hast du dir noch das hier eingebrockt.“ Mit diesen Worten ließ sie den härtesten Schlag der bisherigen Strafe folgen, der unter all den Striemen deutlich zu erkennen war. Marie’s Po sah furchtbar aus. Er war übersäht von zehn dunkelroten Striemen, kombiniert mit den immer noch roten Stellen, die Pia‘ s Gerte vom  Vortag hinterlassen hatte. Marie heulte wie ein kleines Mädchen was Jana nur noch wütender machte, da sie so ein Weicheierverhalten, wie sie es nannte nicht ertrug. Daher meinte sie: “ Du wirst sie nächsten 10 Hiebe ohne einen Mucks hinnehmen oder die 10 starten von vorne.“ Dann ließ sie den Gürtel auf die Schenkel von Marie sausen, die sofort aufschrie. „Da hat mich jemand wohl nicht verstanden“ ertönte Jana s Stimme „Dafür gibt’s zwei Extraschläge zusätzlich.“ KLATSCH. Marie bis sich auf die Zähne. KLATSCH KLATSCH KLATSCH. Marie atmete heftig um einen Schrei zu verhindern. KLATSCH KLATSCH. „AAAAAHHHHHAAAAHHHAA“ Marie hielt es nicht mehr aus und schrie den Schmerz heraus. Jana verkündete kühl: Wir beginnen bei null, ab jetzt darfst du dich wieder wie ein Baby verhalten.“ Was dann folgte waren die schlimmsten Momente in Marie’s bisherigem Leben. Jana verprügelte sie so heftig, dass die gesamten Oberschenkel von dunkelroten Striemen überzogen waren. Nach 10 heftigen Schlägen meinte Jana: “ Nun widmete ich mich deinem Rücken die 2 zusätzlichen Hiebe gibt es ganz am Ende. Während ich deinen Rücken prügle bleibst du auf allen Vieren oder du wirst es bitterlich bereuen.“ Marie schwor sich Jana keinen Grund zu geben, die Strafe auszuweiten. Doch kaum hatte der Gürtel den Rücken das erste mal traktiert wusste sie, dass das ihre gesamte Willenskraft kosten würde. Der Schmerz ließ sie die Schenkel und den Po vergessen und entlockte ihr den lautesten Schrei der Bestrafung. Jana verdrosch das Mädchen ohne Mitleid bis zum Ende. Kaum hatte Marie den 10. Hieb eingesteckt ließ sie sich auf den Boden fallen und blieb da von heftigen Schluchzern geschüttelt liegen. Allerdings nur kurz ungestört, den Jana eröffnete ihr: „Sehr gut das du schon am Boden liegst, winkle nun deine Beine um 90 Grad an.“ Marie tat wie ihr geheißen wurde, doch brach ihr vor Angst was nun kommen würde der Schweiß aus. „Ich warne dich nur einmal. Du behältst diese Position während den zwei Zusatzhieben bei oder es gibt zwei weitere Schläge pro Verfehlung.“ drohte Jana. Marie ahnte schon, dass der Schmerz gleich nochmal richtig heftig kommen würde, während sie in den Boden heulte. Jana holte aus und ließ den Gürtel auf Maries rechten Fuß knallen. Die schlimmsten Befürchtungen des Mädchens wurden noch übertroffen, der Schmerz ließ es ihr schwarz vor Augen werden, während sie noch brüllte. Jana ließ keine Zeit verstreichen und gab Marie den letzten Schlag der Bestrafung auf den linken Fuß. Kaum war dies geschehen, befahl sie Marie: „Aufstehen, anziehen und dann gehst du zu deiner Mutter und zwar auf direktem Wege oder ich werde ihr eine dritte Runde Prügel nahelegen.“ Marie stand mühsam auf ihre ganze Rückseite brannte höllisch, egal ob Rücken, Po oder Schenkel, am schlimmsten schmerzten jedoch die Fußsohlen. Als Marie sich unter Schmerzen angezogen hatte, humpelte sie vorsichtig aus dem Zimmer, ohne es zu wagen ihre Peinigerin nochmals anzusehen und ging zu ihrem eigenen Zimmer. Dort klopfte sie und wartete, für den Fall das Lucas noch bestraft wurde.

 Strafe von Lucas:

Nachdem Pia gegessen hatte ging sie zügigen Schritts auf das Zimmer. Ihrem Sohn würde sie jetzt eine gewaltige Lehrstunde erteilen. auf dem Zimmer angekommen sperrte sie den Schrank auf und zog Lukas heftig aus dem Schrank. „Hol mir den Stuhl und stell ihn schön mittig auf.“ forderte Pia ehe sie zu ihrem Schrank ging. Lucas holte den Stuhl und konnte so nicht sehen, dass seine Mutter den Kochlöffel hervor holte. Als er seine Mutter sah war er durchaus positiv überrascht, natürlich waren Schläge mit dem Kochlöffel nicht angenehm, doch deutlich besser als der Rohrstock oder gar die Reitgerte. „So junger Herr du wirst zum einen für deinen trotzigen Ton verdroschen und zwar mit 40 Schlägen mit dem Kochlöffel. Für die Unverschämtheit, die du dir im Anschluss geleistet hast setzt es 20 mit dem Rohrstock. Lucas Optimismus verschwand sofort und wich der Angst. Vor Schreck was ihm gleich bevorstand, blieb Lucas wie angewurzelt stehen. Das machte Pia noch wütender und daher schrie sie ihn an: „Na wird´s bald komm hierher und bücke dich in die Strafposition.“ Lucas ging nun zügig zu seiner Mutter und bückte sich nun mit gespreizten Beinen vor ihr, wobei er seine Hände an die eigenen Füße nahm. Kaum war Lucas in der Position ging die Muter zu ihrem Schrank und holte den Kochlöffel hervor. Der Kochlöffel war sehr groß und aus schwerem harten Holz. Seine Fläche füllte ca. ein viertel der Pobacke aus, die er bestrafte. Nun ging sie zügig hinter ihren Sohn und bezog in ausreichendem Abstand für genügend Schwung Position. Lucas Haut war mittlerweile von einer Gänsehaut überzogen, die von der Furcht und der Erwartung der Strafe herrührte. Dann fing die Mutter an Lucas den Po zu verhauen. Die ersten Schläge konnte Lucas, obwohl die Mutter mit heftiger Wucht auch den Po drosch noch vollkommen still erdulden. Das Schmerlevel stieg von Schlag zu Schlag und Lucas biss sich immer noch auch die Zähne, obwohl er schon 14 harte Schläge eingesteckt hatte. Pia bemerkte das natürlich und zielte daraufhin mehr mal s mit voller Wucht auf den unteren Ansatz des Po‘ s. Das half und Lucas‘ Willenskraft war drei saftige Schläge später gebrochen. Er begann bei jedem weiteren Schlag aufzuschreien.  Pia erhöhte die Intensität der Tracht nochmals, was dazu führte, dass Lucas nach 22 Hieben laut heulte. Pia prügelte nun sehr zufrieden weiter auf das Gesäß ihres Sohnes ein.  Dieser konnte beim 28. Schlag nicht mehr still halten und versuchte seinen Po mit den Händen zu schützen. Die Mutter schlug hart auf die Oberschenkel und verkündete: „Dafür gibt’s fünf zusätzliche mit dem Kochlöffel“, ohne dabei die Schläge zu unterbrechen. Lucas konnte sich noch ein paar weitere Schläge zusammenreißen, doch dann hielt er es nicht mehr aus und begann sich auf der Stelle zu bewegen. Pia legte ihre ganze Wut in den nächsten Schlag und Lucas schrie laut auf: „So nachdem immer noch Ungehorsam bist, gibt es nachdem Rohrstock noch die Reitgerte und du hast es in der Hand wie viele Schläge es mit ihr gibt“. Das saß Lucas heulte und es schüttelte ihn vor Weinkrämpfen, doch er hielt tapfer alle weiteren Schläge mit dem Kochlöffel aus. Als die Mutter den 40. Schlag verabreicht hatte, unterbrach sie die Starfe für einen Moment und besah sich den Po ihres Sohnes. Dieser war knall Rot und es konnte  kein Milimeter gefunden werden, der vom Kochlöffel verschont geblieben war. Lucas spürte seinen Po wie Feuer brennen und wollte nichts sehnlicher als ihn zu reichen, aber die Angst vor der Gerte ließ ihn erstarren. Dann setzte es die fünf zusätzlichen Hiebe. Diesmal nicht auf den Po,  sondern auf die Schenkel. Und Lucas Schmerzensschreie erfuhren ein neues Hoch. Kaum war der fünfte Schlag erledigt erklärte Pia: „Ich gebe dir nun 15 Minuten Pause, in dieser Zeit darfst du aufrecht stehen, solltest du deinen Po berühren beginnen wir von vorne.“ Das war eine so schreckliche Vorstellung,  dass Lucas es nicht einmal wagte daran zu denken seinen Po wie er sonst manchmal heimlich tat zu massieren. Normalerweise vergingen Wartezeiten auf eine Tracht Prügel sehr langsam. Diesmal war es für Lucas aber als wären erst 3 Minuten vergangen, als Pia Rohrstock und Gerte in der Hand hinter ihn trat und befahl: „In Strafposition sofort!“, dabei legte sie die Gerte sorgsam auf einen Stuhl und schwang den Rohrstock schnell durch die Luft, sodass er ein erstes pfeifen von sich gab. In der Strafposition angekommen schmerzte die gespannte Haut seines Hinterns und seiner Schenkel noch mehr. Lucas wusste nicht wie er nun vollkommen stillhaltend diese Strafe überstehen sollte. 20 mit dem Rohrstock war eine Tracht Prügel, nach der er eine Woche nicht schmerzfrei sitzen konnte. Aber 20 auf einen vom Kochlöffel windelweich geschlagenen Po, er konnte sich schon denken, welches Schmerzlevel ungefähr erreicht würde. Ein hässliches pfeifen und ein Schmerz der wie die Hölle selbst brannte riss ihn aus seinen Gedanken und entlockte ihm einen lauten Schmerzensschrei. Pia sah zufrieden den Striemen, den der Rohrstock an der getroffenen Stelle hinterließ. Kaum war der erste Schrei verklungen pfiff der Rohrstock wieder und wieder. Die ersten 6 Schläge hielt Lucas nur mit größter Mühe aus. Der siebte zog so sehr, dass er kurz aus der Strafposition entglitt um in die Luft zu springen. Kaum wieder in Position setzte es den nächsten Schlag. Und so ging es weiter bis zum 14. Schlag. Bei diesem verließ Lucas erneut die Position und schüttelte sich. Seine Tränen rannen mittlerweile wie ein Fluss herunter und ihm fehlte die Kraft laut zu schreien. Pia verpasste ihm auch noch den 15. Schlag auf den Po, der nun durchgängig verstriemt und dunkelrot war. Dann zog sie zum 16. Mal durch visierte nun aber die Schenkel an. Lucas ging vor Schmerz auf die Knie. Pia trat wortlos hinter ihn und zog ihn an den Haaren nach oben. Dann setzte es die letzten 4 ebenfalls auf die Schenkel. Kaum war der letzte Schlag überstanden ließ Lucas sich auf die Knie fallen und es schüttelte ihn vor Tränen und Schmerzen. Pia erhob die Stimme und meinte: “ Du hast die Strafposition zweimal verlassen als es den Rohrstock gab, dabei einmal so, dass ich die Strafe unterbrechen musste, plus deinen Ungehorsam als es den Kochlöffel gab. Alles in allem hast du dir die vier Schläge mit der Gerte auf die Schenkel mehr als verdient also aufstehen und zwar Dalli.“ Lucas stand auf und flehte: „Bitte Mama es wird nie mehr vorkommen, ich schwöre es dir Prügel mich morgen nochmal mit dem Kochlöffel oder von mir aus die ganze Woche aber bitte bitte nicht jetzt und bitte nicht die Gerte.“ Pia schmierte ihm eine das seine Backe ebenfalls glühte und sich deutlich die Hand der Mutter abzeichnete. „Wenn du in zwei Sekunden nicht in der Strafposition bist kriegst du heute Abend und morgen früh nochmal Prügel.“ Lucas ging sofort in Position und heulte dort vor sich hin. Pia nahm die Gerte in die  Hand und ließ sie mit einer solchen Wucht auf den linken Schenkel knallen, dass Lucas schwarz vor Augen wurde. Seine Stimme war von den vielen schreien davor so strapaziert, dass er keinen lauten Schrei hervorbringen konnte. Es zischte ein zweites mal, dann ein drittes und endlich ein viertes mal. Es war überstanden. Lucas fiel wieder auf die Knie und heulte weiter. Pia hingegen hatte andere Pläne und so verkündete sie: “ Du wirst sich jetzt auf deinen nackten Po setzten und mir einen fünfseitigen Brief verfassen, wie man sich seinen Eltern gegenüber verhält und zwar in Schönschrift. Danach schreibst fünf weitere Seiten wie man sich in einem Restaurant benimmt. Wenn ich mit etwas und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, nicht zufrieden bin setzt es morgen nochmal was.“ Mir diesen Worten ging sie zur Tür und öffnete sie für die wartende Marie.

Pia zog ihre Tochter am Ohr ins Zimmer und befahl: “ Ziehe deinen Rock aus und zeige mir deinen Po.“ Nur höchst widerwillig zog sich Marie vor ihrem Bruder aus, doch der war schon damit beschäftigt den ersten Brief zu schreiben. Pia sah den Kreuz und quer verstriemten Arsch den Jana hinterlassen hatte und forderte von ihrer Tochter: Du wirst dich nackt neben deinen Bruder setzten und an Jana einen zweiseitigen Entschuldigungsbrief schreiben. Wenn sie mit dem Brief nicht zufrieden ist werde ich ihr erlauben dich nochmals zu verhauen.“ Marie schwor sich den besten Brief zu verfassen, der je von einem ungezogenen Mädchen geschrieben wurde, um Jana, dieser furchteinflößenden Frau, ja nie mehr in die Quere zu kommen. Pia zog sich nun für den Pool an und eröffnete bevor sie ging: “ Marie du bringst den Brief zum Abendessen mit. Lucas deine Briefe lese ich nachdem Abendessen. Marie sollte Jana zufrieden sein bekommst du deine Prügel von mir heute um 23 Uhr, du wirst komplett nackt bereit sein wenn ich komme. Ist Jana nicht zufrieden, darf sie dich nochmal bestrafen und wir verschieben unseren Termin auf morgen früh 9 Uhr.“ Dann ging Pia hinaus uns ließ die schmerzenden Hinterteile ihrer Kinder allein.

Am Pool:

Als Jana mit Marie fertig war ging sie zu ihren Töchtern an den Pool. Jasmin war unter der Erlaubnis ihres Vaters schon wieder unterwegs diesmal am Strand ä, natürlich mit Sam. Isabell lag gelangweilt auf ihrer Liege, da sie niemanden zum reden hatte und der Vater ihr ohne Erlaubnis seiner Frau verboten hatte sich von der Liege zu bewegen. Daher fragte Isabell sofort als die Mutter kam: „Mama, werde ich nur jeden Abend verhauen oder darf mich auch nicht von der Liege rühren?“, Jana zog die Augenbrauen hoch:“ Du darfst von der Liege aber nicht aus meinem Sichtfeld.“ , erwiderte sie knapp.  Für Isabell war es ein Segen wenigstens in den Pool zu dürfen auch wenn ihr das was ihr den ganzen Urlaub abends blühte schwer im Magen lag.
Eine sichtlich gut gelaunte Jasmin kam kurz bevor die Familie sich zum Abendessen aufmachte an den Pool. Jana hatte immer wieder kurz das Gefühl Jasmin verheimlichte was, doch waren ihre Erklärungen immer plausibel gewesen. So fragte sie ihre Tochter auch diesmal wieder argwöhnisch: “ Jasmin was hast du den ganzen Nachmittag gemacht?“ Jasmin hatte mit dieser Frage gerechnet und auch eine Antwort parat die nur zum Teil gelogen war: „Ich habe heute beim Tischtennis zwei Mädchen aus Heidelberg kennen gelernt und war mit ihnen am Strand.“ Diese Antwort stimmte Jana zufrieden, sodass Jasmin sich zu fragen traute: Mami? Darf ich mich heute Abend mit den beiden wieder treffen, wir wollten an den Strand und reden?“, Jana lächelte ihre Tochter an und meinte: “ Nachdem du bisher bewiesen hast das auf dich Verlass ist darfst du aber du bist pünktlich um halb 12 auf dem Zimmer, ich denke bis dahin habe ich mich genug um deine Schwester gekümmert.“ Jasmin strahlte und simste Sam, “ heute Abend selbe Zeit, selber Ort.“ Es stimmte übrigens tatsächlich das Jasmin zwei Mädchen aus Heidelberg kennen gelernt hatte und das wollte sie sollten sie die beiden zufällig mit ihrer Mutter treffen auch deutlich zeigen um ja keinen Verdacht zu erregen.

Strafe von Marie 2:

Marie hatte den ganzen Nachmittag an ihrem Brief gesessen, ihn immer wieder neu aufgesetzt und am Ende in Schönschrift abgeschrieben. Trotzdem ging sie mit einem mulmigen Gefühl zum Abendessen. Als Jana mit ihrer Familie auftauchte begann Marie: Ähm ich wollte mich nochmals entschuldigen, es tut mir wirklich leid und habe deswegen diesen Brief geschrieben, ich hoffe damit ist es wieder gut gemacht.“ Jana nahm den Brief und las ihn ehe sie nickte. Marie fiel ein solcher Stein vom Herzen, dass sie für einen Augenblick den brennenden Po und den noch kommenden Arschvoll vergaß. Doch das Essen verging schnell und auch der Abend den sie bei ihren Eltern  verbringen musste und sie bedienen musste. Um halb 11 befahl Pia: „Marie wir gehen jetzt nach oben. Während ich Lucas ‚ Briefe lese ziehst du dich komplett nackt aus und wartest auf mich. Auch Lucas hatte sich alle Mühe gegeben und so stand Pia schon sehr schnell mit dem Rohrstock in der Hand vor Marie. “ Für dein Verhalten heute Mittag gibt es zunächst 15 Tritte und anschließend 6 mit dem Rohrstock.“ , teilte Pia Marie mit. „Stell dich jetzt gebückt hin“, befahl die Mutter, während sie hinter Marie Stellung bezog. Marie sah die von ihr perfekt lackierten Zehen der Mutter durch ihre gespreizten Beine hindurch und ein kribbeln stieg in ihr hoch. Der Po zeigte noch immer die Striemen der Mittagsstarfe und schmerzte auch ohne weiteres zutun der Mutter. Dann begann die Strafe und Pia achtete von Beginn an darauf mit voller Wucht zu zutreten. Auf Marie’s in den letzten zwei Tagen so heftig geschundenen Po entbrannte ein höllischer brennender Schmerz, sodass sie schon nach 3 Tritten hemmungslos weinte. Pia bemerkte das und trat äußerst zufrieden mit unverminderter Kraft auf das Mädchen ein. Nur mit Mühe konnte Marie stehen bleiben, doch nach einem besonders heftigen 11. Fußtritt fiel Marie auf die Knie. Ihren Po streckte sie trotzdem artig den gnadenlosen Schlägen der Mutter entgegen. Dies war Marie’s Glück den so sah Pia von zusätzlichen Maßnahmen ab, auch wenn sie die Heftigkeit der Tritte nochmals erhöhte. Marie wurde heißer und konnte ihre Schmerzen nicht mehr lauthals herausschreien, wie sie es am liebsten getan hätte. Von oben ertönte nun Pia s Stimme: „Aufstehen und in Strafposition gehen.“ Als Marie aufstand, nahm die Mutter den Rohrstock in die Hand und ließ ihn schon ein paar mal durch die Luft sausen. Kaum war Marie in Position erklärte ihre Mutter: „Du wirst 3 Schläge auf den Po bekommen und drei auf die Schenkel. Für jedesmal, wenn du die Strafposition verlässt gibt es einen zusätzlichen Hieb.“ Kaum hatte sie den Satz beendet ließ sie den Rohrstock auf den Hintern sausen. Ein heißerer Schmerzensschrei folgte kaum, dass der Rohrstock einen tief roten Striemen hinterlassen hatte. Es pfiff ein zweites mal in der Luft und Marie konnte diesmal nur mit äußerster Willenskraft verhindern aus der Position zu entfliehen. Ihr Po brannte so schlimm wie die letzten zwei Tage noch nicht. Ein weiteres Sirren ertönte und der Stock traf zum dritten mal sein Ziel.  Marie war fix und fertig hielt es aber aus. Kaum hatte sich ihre Atmung minimal beruhigt als auch schon ein besonderes harter Schlag beide Schenkel überzog. Das war zu viel für Marie und sie sprang vor Schmerz auf. Pia wartete kurz bis Marie wieder in Position war und verpasste ihr nun einen noch kräftigeren Hieb. Nur mit äußerster Mühe steckte Marie diesen und auch den folgenden Schlag weg. Pia wollte ihrer Tochter beim Extrahieb nochmals eine kleine Lehre erteilen und so holte sie weit aus und ließ den Stock so hart wie bisher noch nicht genau auf den Übergang von Po und Schenkel sausen.  Hätte Marie noch brüllen können hätte sie es getan, so ließ sie sich nur auf die Knie fallen und heulte. So kniete sie für ca. 2 Minuten bis Pia verlangte: „Steh auf und geh ins Bett. Morgen wirst du den gesamten Tag strafstehen.“ Marie stand mühsam auf ging ins Bett und heulte sich lange aus ehe sie endlich einschlief. 

Jasmin:

Um ihre Mutter weiter im dunklen tappen zu lassen ging Jasmin tatsächlich freudestrahlend zu den beiden Mädchen aus Heidelberg,  als sie sie beim Abendessen traf. Für Jana war somit der Verdacht, dass Jasmin etwas im Schilde führte unbegründet und so entließ sie ihre Tochter nach dem Essen mit großem Wohlwollen. Jasmin ging noch einen kleinen Umweg zum Strand um zu überprüfen, dass ihr niemand folgte. Erst als sie sich sicher war ging sie an s Meer. Diesmal war Sam noch nicht da doch sie musste auch nicht lange warten, ehe er um die Ecke vor und sie anlächelte. Nach einer innigen Begrüßung gingen die beiden am Strand spazieren wobei Sam Jasmins Hand hielt. Als sie das Hotel einige Meter hinter sich gebracht hatten blieb Jasmin stehen. Sie zog Sam zu sich heran und küsste ihn wobei sie ihm sanft über sein erregtes Glied strich. Für ihn war das Zeichen genug und vorsichtig zog er Jasmins Oberteil aus. Schon nach kurzer Zeit waren beide vollkommen nackt und Jasmin näherte sich schon jetzt mit großen Schritten ihrem Ziel.  Sam der bisher auch noch nie Geschlechtsverkehr hatte drang vorsichtig in Jasmin ein. Als ihr Jungfernhäutchen riss zuckte sie kurz, dann gab sie sich voll und ganz Sam hin. Bis zum Höhepunkt dauert es etwas, da beide zu Beginn ein wenig Übung brauchten. Am Ende lagen sie etwas zittrig und aufgeregt nebeneinander und sahen sich den sternenklaren Himmel an. Jasmin machte sich anschließend pünktlich auf den Weg um bei ihrer Mutter weiter in der Gunst zu bleiben.

Strafe von Isabell:

Isabell musste den Abend komplett nackt auf dem Zimmer verbringen und auf ihre Mutter und somit ihre Strafe warten. Als Jana einen lustigen und geschwätzigen Abend beendete ging sie in Richtung Zimmer um ihre Tochter wie angekündigt zu verdreschen. Isabell hatte wie befohlen nackt in der Ecke knieend auf Jana gewartet. Ihre Knie schmerzten schon ordentlich als endlich ihre Mutter hereinkam. „Isabell steh auf, heute wirst du übers Knie gelegt morgen wirst du wieder auf den Knien bestraft.“ Als Isabell aufstand sah sie, dass Jana einen hölzernen Kleiderbügel in der Hand hatte. Sie ging zügig zu ihrer Mutter, die bereits auf einem Stuhl Platz genommen hatte und legte sich über ihre Knie. Jana verkündete: “ Heute warst du recht artig daher belasse ich es bei 20 Schlägen.“ Dann begann sie ihre Tochter auszuhauen.  Der Kleiderbügel klatschte laut auf die Pobacken und Isabell fing schnell zu weinen an. Nach der Hälfte der Strafe wurde es für Isabell nur schwer erträglich doch die Furcht vor dem Gürtel ließ weiter still liegen und so beschränkte sich ihre Reaktion auf die Tracht auf Schreie und weinen. Jana erhöhte für die zweite Hälfte nochmals die Härte der Schläge und Isabell wollte sich über ihren Knien winden, doch Jana hatte einen so kräftigen Griff dass es vergeblich war. Die letzten drei Schläge setzte Jana auf die Schenkel was zu einem neuen Hoch der Schreie führte ehe es für Isabell endlich vorbei war. Zumindest bis zum nächsten Abend, wie Jana ihr bevor sie ins Bett ging noch unnötigerweise in Erinnerung rief.

Unartig im Supermarkt F/f Schuh

Mutter Christina: 1,66 groß, braune schulterlange Haare, trägt meist erhöhte Schuhe

Tochter Clarissa: 13 Jahre alt, blonde lange Haare, 1,60

Sohn Manuel: 9 Jahre alt, braune kurze Haare 1,46

Intro:

Christina lebt mit ihren Kindern in einer 3 Zimmer-Wohnung in einer Millionenstadt in Deutschland. Um ihre Kinder, die beide häufig streiten und sehr lebhaft sind besser in den Griff zu bekommen, hatte die Mutter ein Strafpunktesystem eingeführt. Für jede Verfehlung, gibt Strafpunkte vergeben, die pro Woche kommuliert werden und Sonntagabend wieder gelöscht werden. Hatten die Kinder drei Strafpunkte wurden sie bei erster Gelegenheit mit einem Povoll bestraft. Bei 3 Strafpunkten gab’s den Povoll mit der Hand, den nächsten gab es bei 6 Punkten mit dem Schuh und ab 9 Strafpunkten gab es für jeden Strafpunkt etwas mit dem Kochlöffel. Die Anzahl wurde von der Mutter festgelegt lag aber nie unter 20 Schlägen. Wurde bei der Bestrafubg Widerstand geleistet gab es weitere Strafpunkte, sowie Extraschläge mit dem Teppichklopfer. Bei dem Schuh den die Mutter nutzte handelte es sich um einen offenen Schuh der durch ein Holzplateau erhöht war und eine Ledersohle hatte. Der Kochlöffel war sehr groß und aus stabilem Holz, ging er bei einer Tracht in zwei mussten die Kinder ihr Taschengeld für einen neuen Kochlöffel ausgeben. Von der Mutter wurde penibel darauf geachtet, dass immer zwei Kochlöffel für Bestrafungen zu Hause waren.

Hauptteil:

An einem sonnigen Donnerstag Nachmittag ging die Familie zum einkaufen. Da Manuel im Anschluss Leichtathletiktraining hatte, war Christina schon etwas gestresst. Larissa bettelte kaum hatte die Familie den Supermarkt betreten: „Mama darf einen Eiskaffee to go haben?“, und deutete dabei auf das Küühlregal, dass am Ende des Ganges zu erkennen war. Christina sah genervt drein, als sie antwortete: „Du weißt genau, dass ich dir so ein Zeug verboten habe.“ „Aber bitte bitte es schmeckt so gut.“, protestierte Clarissa. Christina runzelte die Stirn ehe sie ihre Tochter am Arm packte und energisch zu sich her zog. „Woher weißt du wie das schmeckt?“, fragte sie die Pubertäre wütend. Clarissa schluckte, vor Wut über sich selbst hätte sie sich ohrfeigen können. Das würde mit Sicherheit einen Strafpunkt geben, sie seufzte ehe sie erwiderte: “ Ich habe mir von meinem Taschengeld einen gekauft.“ „Gut du kennst die Regel, dass gibt einen Strafpunkt.“, kam die kühle Antwort der Mutter. Sie nahm ihr Tablet aus der Handtasche um den Punkt einzutragen. Anschließend ging die Familie zügig durch den Supermarkt um den Einkauf zu erledigen. Als sie sich an der Kassenschlange einreihte, meinte die Mutter: „Manuel, du warst sehr brav, dafür darfst du dir eine Süßigkeit aussuchen.“ Manuel freute sich sehr, nahm eine Tafel Schokolade und legte sie auf das Kassenband. Clarissa sah wütend drein, sie bekam einen Strafpunkt, weil sie früher Kaffee gekauft hatte, während ihr Bruder mit Süßigkeiten belohnt wurde. Manuel grinste Clarissa hämisch zu als die Mutter bezahlte, als nach ihm schlug sah das Christina natürlich. „Das gibt einen weitern Strafpunkt, wie ich gerade sehe ist das dein 6. diese Woche. Na warte wenn wir Manuel beim Leichtathletiktraining abgesetzt haben fahren wir nach Hause und du weißt was dann kommt. Clarissa kochte vor Zorn, wagte es aber nicht die Mutter weiter zu verärgern, denn ja sie wusste was kam und zu allem Überfluss trug die Mutter gerade die Schuhe die nachher ihrem Po ordentlich zusetzen würden. Zu Hause angekommen rief die Mutter: „Clarissa auf dein Zimmer und Hose runter bis ich komme“. Clarissa ging nach oben, als sie ihr Zimmer betrat wichen die trotzigen Gedanken der Angst vor dem was gleich kommen würde. Sie zog ihr Hose und den Schlüpfer aus und betrachtete ihren langsam fülliger werdenden Po im Spiegel. Er war immer noch leicht getötet von der Strafe die sie am Dienstag bekommen hatte als ihr Strafpunktekonto die 3 erreicht hatte. In der Schule hatte sie heute Gott sei Dank wieder ruhig sitzen können doch damit war es morgen wohl wieder vorbei. Die Tür des Kinderzimmers öffnete sich und Christina barfuß einen Schuh in der Hand betrat das Zimmer. Zufrieden sah sie, dass ihre Tochter der Aufforderung die Hose herunter zu ziehen nachgekommen war, ehe sie sich auf Clarissas‘ Bett setzte. Das Mädchen legte sich kaum, dass die Mutter auf ihrem Bett platz genommen hatte, über ihre Knie. Sie spürte den dünnen Stoff von Mutters ‚ Rock. Christina drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass Clarissa ’s Kopf nur knapp oberhalb des Bodens hing. Sie musste wenn sie die Augen auf hatte nun auf die Beine und die Füße der Mutter schauen und bekam nicht mit was oben bei ihrem Hinterteil passierte. Christina nahm nun in aller Ruhe den Schuh in einen festen Griff, anschließend visierte sie den Po an und verkündete: „Für deine 6 Strafpunkte gibt es 50 Hiebe auf den Arsch „. Kaum hatte sie den Satz beendet ließ sie den Schuh auf die ungeschützte Sitzfläche von Clarissa sausen. Diese spürte einen heftigen Schmerz an der getroffenen Stelle und musste ein Stöhnen unterdrücken. Bis einschließlich zum 8. Schlag konnte die Tochter die Schmerzen still erdulden, beim 9. Schlag begann sie dir ersten Schmerzenslaute auszustoßen. Ihr Po noch leicht rosa von der ersten Tracht färbte sich an den getroffenen Stellen knallrot. Christina prügelte nun noch entschlossener, da sie das Gefühl hatte, ihre Botschaft würde sonst nicht zu der Bestraften durchdringen. Die nun nochmals gestiegene Intensität der Hiebe führte auch zu einer entsprechenden Reaktion von Clarissa die schon nach wenigen weiteren Schlägen zu weinen begann und bei jedem weiteren Mal, wo der Schuh den Po schund laut aufschrie. Nach 18 Schlägen heulte Clarissa wie ein kleines Mädchen, was ihre Mutter langsam zufriedenstellte. Doch am Ende einer Strafe sollte das Kind schon ein wenig mehr ihre Ungezogenheit bereuen. Deshalb schlug die Mutter ohne die Wucht zu mildern weiter abwechselnd auf die linke und rechte Pobacke. Clarissa schrie und heulte bis zum 33. Schlag jedes mal wenn die Schuhsohle den Po traf. Dann hielt sie es nicht mehr aus ruhig dazuliegen und versuchte sich zu winden. Die Mutter pausierte kurz und zog den Kopf des Mädchens an den Haaren nach oben und schimpfte: „Hör sofort auf hier so ein Theater zu veranstalten oder es setzt Extraschläge“ anschließend drückte sie den Kopf der Tochter wieder unsanft nach unten und fuhr mit der Strafe fort. Clarissa bis sich auf die Zähne um die Strafe ja nicht weiter zu behindern, doch saftige Schläge später schoss sie alle guten Vorsätze in den Wind. Sie begann sich erneut zu winden und schaffte es auch den nächsten Schlag auf die unberührte Seite der rechten Pobacke. Christina kochte vor Zorn und zog den Kopf ihrer Tochter an den Haaren schmerzhaft nach oben. “ Das gibt einen weiteren Strafpunkt und 3 Schläge mit dem Teppichklopfer. Solltest du noch mal Widerstand leistest fülle ich deine Strafpunkte auf 9 auf.“ Dann drückte sie Clarissa wieder nach unten und prügelte weiter. Nur mit äußerster Willenskraft konnte Clarissa die restlichen Hiebe ohne Widerstand erdulden. Als der 50. Schlag vollzogen war heulte Clarissa wie ein kleines Mädchen und blieb über den Knien der Mutter liegen. Christina wollte ihrer Tochter aber keine zu Lange Pause gönnen und stieß sie daher auf den Boden. Nun packte sie das ihr der Tochter und ging energisch ins Wohnzimmer. Dort angekommen befahl sie: „Stelle dich gebückt mit dem Gesicht zur Wand und drücke deine Hände gegen die Wand.“ Clarissa nahm unter verzweifelten Schluchzern die geforderte Stellung ein während ihr Mutter den Teppichklopfer holte. Die Fläche des Teppichklopfers füllte den ganzen Po der Tochter aus und zog fürchterlich. Schon nach wenigen Schlägen konnte man genau sehen wo das Instrument seine Löcher hatte. Christina bezog Stellung und visierte den Po der Tochter an. Dann holte sie soweit aus, wie es ihre Armspannweite zu ließ, ehe sie das erste mal zuschlug. Clarissa stieß einen lauten Schrei aus und machte einen Luftsprung um den Schmerz zu vergessen, was ihr aber nicht halt. Kaum stand sie wieder knallte es das zweite mal. Das Mädchen schrie noch lauter und dicke Tränen rannen ihr übers Gesicht. Christina holte zum letzten mal aus und schlug nochmal besonders hart zu. Clarissa stieß den lautesten Schrei der Bestrafung aus und wollte ihren Po reiben doch da ertönte Mutters strenge Stimme: „Nimm die Hände sofort weg. Du wirst dich die nächsten zwei Stunden in die Ecke stellen und deine Hände an der Wand lassen. Und wenn du deinen Po berührst komme ich mit dem Kochlöffel. “ Clarissa ging in die Ecke und hatte nun zwei Stunden nicht mehr zu tun als den brennenden Po auszuhalten , ohne sich ablenken zu können.