Pinke Haare F/f Schuh, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Hauptteil:

Kim, Emely und Grace hatten gemeinsam einen Friseurbesuch vereinbart und färbten sich die Haare pink. Die drei wollten sich einfach von anderen abgrenzen und auch ein Zeichen für ihre Freundschaft setzen. Während Beth und Claire zwar nicht begeistert waren, aber auch nicht die gewollte Aufmerksamkeit schenken wollten ignorierten die neue Frisur. Schließlich waren die Mädchen alt genug um selbst zu entscheiden und dann mit dieser Entscheidung zu leben.

Emely hatte deutlich weniger Glück denn Emma sah das ganz anders. Kaum sah sie ihre Tochter, da fragte sie schon: „Wie siehst du denn aus?“ Emely war etwas erstaunt antwortete dann aber etwas schnippisch: „Gefällt s dir nicht? „Was für eine dumme Frage natürlich nicht. Wasch es dir auf der Stelle wieder aus den Haaren.“ „Erstens ist da gefärbt und man kann es nicht rauswaschen und zweitens kann ich so rum laufen wie ich will.“, antwortete Emely entrüstet. Doch jetzt war sie nicht mehr die einzige die entrüstet war den Emma wurde auch sauer. „Pinke Haare und dann noch professionell gefärbt ich glaub du bekommst zu viel Taschengeld Fräulein. Und wenn meine Tochter denkt sie kann rumlaufen wie eine Asoziale dann kriegt sie eben den Arsch voll. Ab über Couch.“ „He ich bin volljährig und kann selber entscheiden wie ich mich kleide oder wie meine Haare aussehen.“ , protestierte Emely. Dabei machte sie keine Anstalten in Richtung Wohnzimmer zu gehen. Daher wurde Emma nun deutlich: „Emely du gehst sofort über die Couch . Solange du hier wohnst befolgst du meine Regeln oder du büßt dafür. Und jetzt marsch.“ Dabei zeigte ihr rechter Zeigerfinger in Richtung Wohnzimmer. „Du kontrollgeile Diktatorin“ schrie Emely während sie wütend in Richtung Wohnzimmer ging. Emma war dicht hinter ihr und als sich Emely entkleidete ergriff die Mutter erneut das Wort: „So Fräulein eigentlich wollte ich es bei dem Schlappen belassen, aber für deinen Ton kriegst du auch noch die Peitsche.“ Damit ging sie ihre Peitsche holen und ließ Emely allein über der Couch liegen.

Während sie auf die Mutter und somit auch auf die Strafe wartete, begann Emely ihren frechen Ton allmählich zu bereuen. Am meisten ärgerte sie es , dass sie nun Peitschenhiebe zu erdulden hatte, anstatt ein paar Schlappenklatschern. Es dauerte nicht lange und Emely hörte die Schritte ihrer Mutter. Als sie sich umdrehte sah sie ihre Mutter, die gerade die Peitsche auf den Couchtisch legte. Als sie damit fertig war, stellte sie den linken Fuß neben Emely auf die Couch und befahl: „Zieh mir den Schlappen aus.“

Artig streifte Emely den Schlappen von dem Fuß herunter und überreichte ihn der Mutter, ehe sie wieder artig über der Couch lag und den Po den unvermeidlichen Hieben entgegenstreckte. Dann begann das Warten und da der Kopf in das Couchpolster gegraben war auch die Ungewissheit wann es erstmals klatschte. Ein Gefühl, dass beide Elliot und Emely hassten.

Emma hingegen hatte schon längst den Abstand bemessen und wartete geduldig, da sie genau wusste wie sehr ihre Kinder auf die Folter gespannt wurden. Dann holte sie weit aus und begann die Tracht mit einem harten Schlag auf die obere Pohälfte. Wie immer nutzte Emma einen Großteil ihrer Kraft, die aufgrund des regelmäßigen Schwimmtrainings sehr ausgeprägt war. Und so hinterließ jeder Schlag einen roten Abdruck. In einem schnellen Rhythmus arbeitete sich Emma über den gesamten Po, wobei sie von einer Stelle immer erst abließ, wenn sie dunkelrot geschlagen war.

Es dauerte eine Weile bis Emely, die heftige Prügel gewohnt war auf die Schlappenhiebe reagierte. Erst als die gesamte obere Hälfte durch gedroschen war, begann das Mädchen vor Schmerzen zu keuchen und bald darauf zu wimmern. Nach einem besonders saftigen Schlag auf eine bereits bestrafe Stelle schrie sie das erste Mal auf. Nun war für Emma klar, dass ihre Tochter bald gebrochen war und so klatschte der Schlappen mit noch mehr Elan als noch zu vor auf den Po, der mittlerweile keine unversehrte Stelle hatte. Während sich Emma nun darauf konzentrierte den Poansatz so zu verhauen, dass es auch ohne Peitschenhiebe reichen würde, damit Emely die nächsten Tage ein Problem mit dem Sitzen haben würde, heulte die umgezoge Tochter wie ein kleines Kind. Als der Po tiefrot geschlagen war, ließ es Emma vorerst gut sein und stoppte die Hiebe.

Doch ein Segen war dies natürlich nicht, da nun die Peitsche ein paar Striemen hinzufügen würde, die Emely mindestens für eine Woche spüren würde. Schluchzend wartete Emely auf das vertraute scheußliche Zischen, dass den ersten Hieb ankündigen würde. Emma hingegen entrollte geduldig das Bestrafungsinstrument, ehe sie verkündete: „Sechs Hiebe.“ Emely hatte mit genau dieser Anzahl gerechnet und doch schauderte sie. Zu schmerzhaft würde es wohl werden.

Emma hatte mittlerweile den Hintern anvisiert und holte aus. Das vertraute Zischen erfüllte die Luft ehe die Peitsche mit einem Knall den bereits brennenden Hintern traf. Elegant schlang sich der Riemen um beide Pobacken und noch während er die Backen umschlungen hatte brüllte Emely vor Schmerzen. Als sich der Riemen löste erkannte man die aufgerissene Haut und es war leicht vorstellbar, wie sehr es Emely wohl wehtun würde. Dann holte Emma erneut aus und schon knallte die Peitsche ein zweites Mal auf die blanken Backen. Knapp unterhalb des ersten Striemens traf der Riemen und es folgte ein weiterer qualvoller Schrei. Die Striemen befanden sich kurz unterhalb der Pomitte und begannen bereits zu schwellen. Emely musste sich mittlerweile sehr zusammenreißen um sich nicht zu wehren und weiter alles artig zu erdulden. Als die Peitsche das dritte Mal traf, krallte sie sich in die Polster der Couch. Der vierte Hieb traf schon sehr nahe am Poansatz und das Schmerzlevel steigerte sich nochmals. Doch Emely wusste, dass ihr das Schlimmste noch bevor stand. Die beiden letzten Hiebe sollten den Poansatz treffen was nahezu unerträglich war. Und genau da traf der fünfte Hieb und ließ Emely sich heißer schreien. Dann knallte ein letztes mal und Emely hatte es geschafft. Es dauerte eine Weile bis sich das Mädchen ein wenig beruhigt hatte.

Dann meinte Emma immer noch streng: „Nun du weißt was zu tun ist.“ Natürlich wusste es Emely und sie hasste es. Mühsam ging sie vor ihrer Mutter auf die Knie und begann die Füße zu küssen. Dabei bettelte sie in regelmäßigen Abständen um Verzeihung. Endlich war es geschafft und Emma meinte: „Gut das reicht! Ich vergebe dir.“ Sofort nahm Emely den Zeh aus dem Mund und rappelte sich hoch, um auf ihr Zimmer zu gehen.

Der Frabtopf 1 M/f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Pia1 ,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Mutter Jana 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Vater Richard Glatze Brille 1,84 korpulent

Tochter Johanna 16 Jahre alt schwarze Haare, Pferdeschwanz leicht korpulent, braune Augen

Hauptteil:

Es war eine gähnend langweilige Biologiestunde, die sich nur langsam ihrem Ende näherte, als auf Jasmins Tisch ein Zettel landete. Neugierig entfaltete sie den Zettel und erkannte sofort Marie s Handschrift.

Tochter Johanna 16 Jahre alt, braune Haare, Pferdeschwanz

Hey, ich würde der ollen Schuhmann nachher gerne eine Lektion erteilen, können du und Isi schmiere stehen?

Frau Schuhmann war in der ganzen Schule verhasst und Jasmin sehnte sich danach ihr eins auszuwischen. Also suchte sie vorsichtig Maries Blick und nickte ihr unbemerkt zu, ehe sie den Zettel ihrer Schwester zeigte. Auch die war sofort einverstanden. Was Marie allerdings zurückgehalten hatte war, dass der Streich keineswegs Frau Schuhmann alleine galt.

Als es zur Pause läutete ging Marie mit ihrer Brotdose hinaus und steuerte auf das Mädchenklo zu. Jasmi und Isabell versteckten sich in einer Ecke und warteten neugierig. Als Warnung diente wie immer ein Hustanfall. Doch der wurde nicht gebraucht. Als der Gang wie ausgestorben war nießte Jamsin gekünstelt – das Zeichen für Marie. Die kam mit einem Topf blauer Wandfarbe aus dem Klo und schlich zur nahegelegenen Klassenzimmertür. Dort stellte sie den Topf auf den Kopf der Tür. Als sie ihn ausbalanciert hatte, begaben sich die drei Mädchen unbemerkt in den Pausenhof.

Als es zum Ende der Pause läutete stöhnten alle Klassenmitglieder der drei Mädchen, da es nun Englisch bei Frau Schuhmann hieß. Miesepetrig wartete die Klasse vor dem abgeschlossenen Klassenzimmer, als Frau Schuhmann auch schon um die Ecke bog. Zügig ging sie zur Tür, sperrte auf und öffnete. Wie es von Marie geplant war, fiel der Farbtopf nach unten und traf Frau Schuhmann am Kopf und leerte die gesamte Farbe über ihren Körper aus.

Alle lachten während Frau Schuhmann wie am Spieß schrie und dann in Richtung Rektorat verschwand. Marie blieb lässig und setzte sich auf ihren Platz. Da sie ja niemand gesehen hatte, konnte sie ja wohl kaum enttarnt werden. Es dauerte nicht lange und eine von blauer Farbe bespritzte Frau Schuhmann und dem Direktor als Verstärkung betraten die Klasse. Als Ruhe einkehrte fragte der Direktor sofort: „Wer von euch hat das getan?“

Als Antwort ernteten die beiden Pädagogen nur schweigen. Dann kam das was Marie voraus gesehen hatte, denn der Direktor nahm Johanna ins Visier. „Johanna du hattest doch eine Genehmigung wegen deiner Erkältung die Pause in der Klasse zu verbringen. Nun dann musst du auch mitbekommen haben wer es war?“

Johanna war eine Musterschülerin und wurde von Marie gehasst. Mit dieser Streberin konnte sie einfach nichts anfangen. Das Mädchen wurde blass ehe sie meinte: „Ich weiß es nicht ich hab niemanden gesehen.“ Der Direktor schnaubte: „Nun wenn du niemanden gesehen hast kannst es ja nur du gewesen sein.“ „Bitte ich war es nicht.“ flehte Johanna. Nun mischte sich Frau Schuhmann ein: „Den Rest der Klasse habe ich aber bei meiner Pausenaufsicht gesehen. Die waren alle im Hof.“ Nun gab es für den Direktor keinen Zweifel mehr, dass Johanna die Übeltäterin war. Sie musste mit ihm ins Direktorat. Frau Schuhmann wurde vertreten, worüber alle froh waren. Alle waren zufrieden bis auf zwei. Jasmin und Isabell. Die beiden fanden es gar nicht gut, dass nun Johanna eine Strafe einstecken musste, für etwas das Marie getan hatte.

Marie hingegen musste sich mühsam ein Grinsen verkneifen, zu perfekt hatte alles geklappt. Johanna s Mutter wurde angerufen und ihr wurde ein Verweis ausgestellt. Zudem bekam sie einen Monat Nachsitzen aufgebrummt. Wie jeder in der Klasse wusste, war Johannas Vater ein strenger Mann, der seine Tochter mit dem Rohrstock oder einem Gürtel gefügig machte. Zu oft schon hatte Johanna Tränen in den Augen wenn sie sich setzen musste und durch das Geschwätz einer Freundin waren alle unterrichtet, wie Johanna erzogen wurde.

Die Verurteilte war den ganzen restlichen Tag furchtbar blass und sprach kein Wort mehr. Als die Schule aus war, ging sie als erste nach Hause. Als sie klingelte öffnete ihre Mutter die Tür. Anstatt einer Begrüßung fauchte diese nur: „Auf dein Zimmer und da wartest du bis dein Vater zu Hause ist.“ Nicht einen Ton wagend schlich Johanna nach oben in ihr Zimmer und verkroch sich in die Ecke hinter ihrem Bett, nicht in der Lage an irgendetwas anderes zu denken, als die kommende Tracht Prügel. Die Angst war so groß, dass sie nicht mal grübeln konnte, wer ihr das eingebrockt hatte.

Währenddessen bei Jasmin und Isabell:

Die Zwillinge gingen ebenfalls mit einem unguten Gefühl nach Hause. Sie hatten nichts gegen Johanna und sie tat ihnen leid. Da am Heimweg allerdings Klassenkameraden dabei waren, konnten sie sich nicht darüber unterhalten. Beim Mittagessen war ihre Mutter dabei, die heute besonders schnelles Essen verlangte, damit die beiden Mädchen pünktlich im Schwimmtraining waren. Daher hatten die Mädchen erst in der Umkleidekabine des Schwimmbads Zeit sich zu unterhalten.

Bei Johanna.

Der Zeiger der Wanduhr ihres Zimmers zeigte 14:55 Uhr, als Johanna den Haustürschlüssel ihres Vaters hörte. Das war kein gutes Zeichen ganz im Gegenteil. Ihr Vater war bisher ein einziges Mal früher aus der Arbeit gekommen um seine Tochter bestrafen zu können und diese Tracht war die heftigste gewesen, die Johanna bisher einstecken musste. Al die Tür ins Schloss fiel hörte sie ihn mit lauter Stimme Fragen: „Wo ist sie?“ Die Antwort der Mutter verstand Johanna nicht. Doch die gleich drauf schnellen und lauten Schritte des Vaters reichten um Johanna klar zu machen, dass es nur noch Sekunden waren, ehe sie ihm schutzlos ausgeliefert war. Die Angst lähmte sie und so saß immer noch regungslos hinter ihrem Bett, als die Zimmertür mit einem Krachen aufflog. Das „Versteck“ half Johanna gar nichts, schon hatte ihr Vater sie entdeckt und und Schritt zügig auf sie zu. Er zog seine Tochter an den Haaren aus der Ecke und begann zu schimpfen: „Was fällt dir Rotzgöre eigentlich ein?“ KLATSCH. Die erste Ohrfeige knallte in Johannas Geschicht. Die Hand die immer noch ihre Haare hielt, verhinderte, dass sie taumelte. „Du führst dich auf als hätten deine Mutter und ich dir nie Benehmen gelehrt.“ ,schimpfte Richard weiter, ehe es die nächste Ohrfeige setzte. „Einen Verweis und ein Angriff auf deine Lehrerin“ Klatsch „dir werd ich helfen. Diese Tracht wirst du nie wieder vergessen. KLATSCH KLATSCH KLATSCH knallten die Ohrfeigen. Dann wurde Johanna gepackt und nach unten ins Wohnzimmer gezerrt.

Dort angekommen entdeckete das Mädchen, dass bereits alles vorbereitet war. Der Rohrstock und auch der Gürtel lagen bereit und auch ihre Mutter wartete schon um sie festhalten zu können, wenn die Bestrafung ein fortgeschrittenes Stadium erreichte.

Zur selben Zeit im Schwimmbad:

„Isi!“, „Mhm“, kam die Antwort. „Isi Ich finde wir sollten beichten.“ „Mhm“ , brummte Isabell. Dann trat schweigen ein ehe Jasmin erneut das Wort ergriff:“ Isi Johanna kriegt sicher ganz schön Prügel. Du weißt doch was Anna mal erzählt hat.“ Isabell sah ihre Schwester nicht an aber erwiderte: „Ja wir sollten beichten, aber wir können doch nur Marie hin hängen. Wir haben ja eigentlich auch nichts gemacht.“ „Na und wenn uns Marie mit reinzieht? Dann will ich nicht wissen was Mama mit uns macht.“, erwiderte Jasmin leicht verängstigt. „Ich will es aber auch nicht wissen was sie macht wenn wir alles beichten. Prügek kriegen wir dafür, so viel ist sicher.“ „Ja aber es wird sich schon in Grenzen halten. Also abgemacht wir beichten?“ Isabell schnitt eine Grimasse, nickte aber.

Dann gingen die beiden Mädchen in die Schwimmhalle, wo Jana schon auf sie wartete. „Na da seid ihr ja endlich. Jetzt aber dalli.“, begrüßte sie die Mädchen etwas ungeduldig. „Mama wir müssen dir was beichten“ begann Jasmin, die ihren ganzen Mut zusammen genommen hatte und blickte dann ihre Mutter erwartungsvoll aber auch ängstlich an. Jana zog die Augenbrauen hoch und fragte mit strenger Stimme: „Was habt ihr ausgefressen?“ Jasmin holte tief Luft und erzählte die ganze Geschichte. Als sie fertig war unterstütze Isabell sie und bettelte: „Bitte Mama ruf bei Johanna an! Sie wird sonst für was gestraft was sie nicht getan hat.“ Jana nickte, meinte dann aber: „Ich hab die Nummer nicht im Handy also werde ich erst bei Pia anrufen, die hat sicher eine Klassenliste zu Hause. Während sie Pia s Kontakt suchte meinte Jana noch: „So jetzt aber ins Wasse oder heute Abend setzt es was zusätzlich.“

Wieder bei Johanna:

„Hose runter! Na wirds bald“, befahl der Vater als Johanna nur sehr zögerlich zum Bund ihrer Jeans griff. Dabei griff er zum Rohrstock. Johanna beeilte sich nun und als ihr Po entblößt war, schlich sie zum großen Sessel und legte sich über die ledernen Armlehnen. Damit der Po auch ja der höchste Punkt war musste sie noch ein kratziges Zierkissen unterlegen. So war das Mädchen gezwungen den Po in einer perfekten Position für Rohrstockhiebe zu präsentieren. Als Johanna dann ruhig da lag, trat ihr Vater hinter sie und bemaß sorgfältig den Abstand, zwischen sich und seiner Tochter. Anschließend umfasste er den Stock sehr kräftig und holte aus. Das Holz traf den nackten Hintern genau auf der Mitte und bog sich leicht nach hinten wodurch es perfekt nachfederte. Johanna seit Jahren harte Schläge gewohnt konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Zu kräftig hatte Richard zugeschlagen. Als das Bestrafungsinstrument wieder in der Luft war, war eine wunde dunkelrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Dann pfiff es erneut und der Stock traf erneut sein Ziel nur Milimeter unter dem ersten Striemen. Johanna stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen zu heftig waren die Schmerzen. Nachdem nächsten Hieb, war es um die Selbstbeherrschung Johannas endgültig geschehen. Sie ließ den Tränen freien Lauf, und wand sich auf dem Kissen. „Halt still es setzt 25 und wenn du dich wehrst gibts 50.“ ,drohte Richard ehe ein noch kräftiger vierter Hieb sein Ziel traf. Johanna brüllte und so hörten die Eltern das klingende Telefon erst kurze Zeit später. Während Richard den fünften Hieb aufzählte verließ die Mutter das Wohnzimmer und nahm das Telefongespräch just in dem Moment an als Johanna wieder brüllte.

Am anderen Ende der Leitung war Pia, Johannas Rettung, wovon die Jugendliche allerdings nicht ahnte. Und während Pia alles schilderte, knallte der Rohrstock nochmal und gleich drauf erneut. Nun war der Poansatz erreicht und Johanna kraölte sich in die Stuhllehne um sich ja nicht zu wehren. Als der zehnte Hieb traf war es Johanna zu viel und sie rollte sich vom Sessel herunter. Gerade als Richard verkündete, dass es nun voll 50 geben sollte, kam die Mutter zurück. „Richard stopp!“ ,rief sie um zu verhindern, dass er Johanna erneut ohrfeigte. Wütend drehte sich Richard um sah seine Frau an. Dann ergriff sie erneut das Wort und erzählte die ganze Geschichte.

Während die Mutter erzählte, wurde der Vater immer blasser, während Johannas Tränen vor Erleichterung noch stärker rannen als während den Prügel. Als die Mutter geendet hatte, entschuldigten sich beide Eltern bei ihrer Tochter. Richard nahm seine Tochter in den Arm und meinte: „Ich weiß ich kann es nicht wieder gut machen Johanna , aber bitte du hast einen Wunsch bei mir frei. Es tut mir unendlich leid.“

Dauernde Unordnung F/m Schuh

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Tim lag auf seinem Bett und laß ein Buch, als es an der Tür klopfte und kurz darauf Bettina eintrat. Eigentlich wollte die Mutter nur fragen, ob er Lust auf eine kleine Radtour hatte, doch beim Anblick des Zimmers meinte sie nur: „Wie siehts denn hier aus?“ Tim zuckte nur mit den Achseln. Er hatte schon eine ganze Weile nicht mehr aufgeräumt und so langen getragene T- Shirts und Hosen auf dem Boden, überall lagen Legobausteine und aus machen Schubladen quoll der Unrat. Bettina atmete erst ein paar mal tief ein dann forderte sie: „Das räumst du mal wieder auf und zwar picobello, ist das klar?“ „Ja Mama.“ kam es lustlos von Tim. Da er überhaupt keine Anstalten machte, zu beginnen, überlegte Bettina wie sie es anstellen sollte. Natürlich konnte sie jetzt wieder mit ihrem Sohn streiten und es würde wieder Geschrei und Tränen geben. Oder aber sie konnte ihm mit Schlägen drohen. Ja sie war nach wie vor kein Fan davon, doch es war beim letzten Mal einfach so wirkungsvoll gewesen. Sie musste Tim nur daran erinnern und schon saß er artig bei den Hausaugaben. Da Bettina nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen wollte, wählte sie einen Mittelweg. „Nun Tim ich verstehe, wenn du es nicht auf einmal aufräumen willst, ich gebe dir eine Woche Zeit. Am Samstag kontrolliere ich dein Zimmer und wehe es sieht dann noch so aus. “

Anschließend fragte sie ihn noch ob er eine Radtour machen wolle, was Tim schmollend verneinte. Seufzend verließ Bettina das Zimmer. Die Woche nahm seinen Lauf und Tim räumte und räumte einfach nicht auf. Am Mittwoch drohte Bettina daher deutlich: „Wenn du nicht aufgeräumt hast bis Samstag versohl ich dir den Hintern, dass du es dir eine Weile merken wirst.“ Da Tim natürlich keine Lust hatte übers Knie gelegt zu werden, nahm er sich fest vor aufzuräumen. Doch am Mittwoch war er mit einem Freund verabredet und am Donnerstag hatte er zwischen den Hausaufgaben und dem Fußballtraining keine Lust. Am Freitag verbrachte er den Tag ebenfalls mit Freunden und als er zu Hause war und sein Zimmer betrat fiel ihm die Drohung seiner Mutter wieder ein. Wütend griff er sich ein paar Sachen und warf sie in Schubladen und Schränke, Die Legosteine flogen in die Spielkiste und so war zwar das Zimmer frei, die Schränke und Schubladen gingen vor lauter Unordnung aber nicht mehr zu.

Der Samstag kam und mit dem Samstag kam auch die Kontrolle von Bettina. Natürlich reichte ihr ein Blick, um zu sehen, wie ihr Sohn „aufgeräumt“, hatte. Wütend schimpfte sie: „Das ist doch nicht aufräumen, du hast einfach alles in irgendwelche Schubfächer geschmissen.“ Dabei zog sie zwei Schubladen heraus und stülpte sie um, sodass alles zu Boden fiel. Tim kochte vor Wut und schrie: „Lass das das ist mein Zimmer und mir gefällt es so wie es ist!“ Bettina war ebenfalls stinksauer und meinte: „Dieses Zimmer hast du aufzuräumen wenn ich es sage und das tust jetzt und zwar solange bis ich zufrieden bin.“ „NEIN!“, brüllte Tim. Klatsch. Bettina hatte ihm eine Ohrfeige gegeben und fauchte: „Na dir werd ich helfen, Hose runter aber dalli.“

Damit ging sie nach unten um den Flip Flop zu holen. Oben zog Tim seine Hose und seine Unterhose aus. Auch wenn er immer noch vor Zorn kochte, traute er es sich nun nicht mehr weiter zu widersprechen. Er wusste, dass er zu weit gegangen war und wartete ein wenig ängstlich auf das Kommende. Lange zu warten brauchte er nicht, denn schon war Bettina wieder da, setzte sich auf sein Bett und zog ihn über ihre Knie. Und schon begann sie ihn zu versohlen. Der Schuh traf den Po mitten auf die linke Backe und Tim schrie auf. Seine Mutter hatte etwas fester als gewöhnlich zugeschlagen und so färbte sich die Stelle auch sofort rosa. Bettina bemerkte das natürlich auch und schlug nun etwas sanfter zu. Tim schrie jedoch genauso laut, da er sich so weiteres Mitleid erhoffte, allerdings vergeblich. Bettina schlug nun erneut auf die Stelle des zwieten Hiebs und auch die färbte sich nun leicht rosa. Dann wurde eine neue Stelle ausgewählt, die nach zwei Hieben in ein zartes rosa getaucht war. Als der Po überwiegend rosa war, begann Tim zu weinen und da seine Mutter noch keine Anstalten machte ihn nun zu verschonen, wollte er sich aus ihrem Griff winden. Das Resultat waren nun drei besonders saftige Schläge mitten auf eine rosa Stelle, die als der Schuh weg war nun tief rot leuchtete. Tim heulte nun schon deutlich heftiger, gab allerdings wieder Ruhe, weshalb er auch wieder leichtere Hiebe bekam. Doch da der Po mittlerweile schon gänzlich brannte, taten die Hiebe nun deutlich mehr weh. Bettina ließ den Flip Flop nochmals über den gesamten Po klatschen ehe sie ihren widerspenstigen Sohn für genug bestraft hielt und von ihm abließ.

Schniefend stand Tim auf und zog sich Unterhose und Hose wieder an. Als er angezogen wagen begann Bettina: „Nun es tut mir leid, aber anders geht es bei dir ja nicht. Du räumst jetzt dein Zimmer und wenn du das gut machst kannst du den restlichen Tag spielen gehen.“ Dann verließ sie das Zimmer. Tim hingegen dachte nur: „Und jetzt erst recht nicht. Ich stecke doch keine Strafe ein und mach dann doch das was Mama sagt.“, trotzig legte er sich auf sein Bett und nahm seinen Lieblingscomic zur Hand. Es vergingen geschlagene zwei Stunden, ehe Bettina unten dachte so langsam müsste Tim doch fertig sein. Aber vielleicht wollte er besonders gründlich sein. Mit dem Gedanken ihren Sohn für die Gründlichkeit zu loben und ihm beim Rest zu helfen ging sie erneut nach oben und öffnete diesmal ohne zu klopfen die Zimmertür.

„Was ist denn hier los?“, fragte sie ärgerlich als sie ihren Sohn lesend am Bett sah. „Du hast ja noch nicht mal angefangen. Was fällt dir eigentlich ein? Na warte den Hintern kann sich auf was gefasst machen.“ Tim erschrak natürlich, als er das hörte. Seine Mutter würde ihn doch nicht nochmal schlagen. Doch dann kam schon die Aufforderung: „Hose runter, sofort!“ Immerhin machte Mama keine Anstalten, das Zimmer zu verlassen um ihren Flip Flop zu holen. Nun Schläge mit der Hand würde Tim schon wegstecken können. Doch es kam schlimmer. Die Mutter zog kaum das Tim unten rum nackt war den Hausschlappen vom Fuß. Es war eine dunkelblaue Adilette aus Hartgummi, die deutlich dicker war als der Flip Flop und wohl etwas bleibenderen Eindruck hinterlassen würde als der Flip Flop. Schon zog Bettina Tim zu sich und kaum hatte sie sich auf sein Bett niedergelassen, lag er schon über den Knien seiner Mutter. Der Po hatte schon ein wenig an Färbung verloren, doch leuchtete er immer noch durchgängig rosa. Bettina war so sauer, dass sie sich schwor diesmal nicht auf das Gejammer zu hören. Nach diesem Mal würde Tim auf sie hören, das schwor sie sich.

Dann ging es los mit kräftigen Schlägen, viel kräftiger als sonst versohlte sie die beiden Backen immer abwechselnd links und rechts. Und die Adilette tat neben der Schlaghärte das Übrige. Tim schrie schon bei den beiden ersten Hieben laut auf und nachdem fünften Hieb rannen die ersten Tränen. Und bald schon war es nicht mehr gespielte Theatralik des Jungen, sondern der brennende Hintern, der die Schreie und die Tränen hervorbrachten. Wieder und wieder klatschte die Adilette und schlug den Hintern immer röter. Bald war der gesamte Po feuerrot und Tim weinte durchgängig. Die Tränen flossen nur so über seine Wangen. Er versuchte sich zu wehren, doch seine Mutter hatte ihn fest im Griff, sodass es vergeblich war. Doch irgendwann wurde Bettina des versuchte Gezappel zu bunt und sie drohte: „Reiß dich zusammen, oder ich schlage fester zu.“ Die Antwort war ein lautes Aufheulen von Tim und das laute Klatschen mit dem der Schlappen den Po traf. Dann erreichte Bettina den Punkt an dem sie befand, dass es wohl genug Nachdruck war. Doch um sicher zu gehen würde sie Tim noch fünf besonders harte Schläge auf seine Sitzfläche geben. KLATSCH. Mit dem lautesten Klatscher bisher traf der Schlappen und es folgte ein schmerzerfüllter Aufschrei. Nun bekam Bettina doch ein wenig Mitleid und die nächsten beiden Hiebe waren etwas milder, aber allesamt auf die selbe Stelle. Bei den letzten beiden Hieben half Tim das Mitleid nicht mehr. Zu sehr hatte er Bettina heute geärgert und so KLATSCH und KLATSCH trafen die beiden letzten Hiebe nochmals besonders fies auf die nun dunkelrote Stelle mitten auf seiner Sitzfläche.

Dann war es überstanden, doch anders als vorher zog Tim nicht sofort seine Hose an. Zu sehr brannte der Po und er musste einfach noch ein wenig weinen. Bettina bekam ein leicht schlechtes Gewissen und Strich ihrem Sohn sanft über das Haar. Als er sich beruhigt hatte, wurde Bettinas Stimme aber noch ein letztes mal streng. „Ich hoffe das reicht jetzt, wenn du weiterhin trotzig bist setzt es nochmal was.“ Doch diesmal reichte es. Tim begann brav aufzuräumen und am Abend war sein Zimmer das ordentlichste von Allen, was ihm einen versöhnlichen Kuss seiner Mutter einbrachte.

Im Freizeitpark F/m Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

Da sich die beiden Jungs in den letzten Wochen sehr gut benommen hatten, beschloss Diana sie mit einem Ausflug in einen großen Freizeitpark zu belohnen. Trotz des guten Benehmens, stand es nicht zur Diskussion, dass die beiden Jungen ihre Schlappen einpacken mussten. Schon früh am Morgen fuhr die Familie los und so waren sie schon im Besitz der Eintrittskarten, als der Park öffnete.

In den ersten Stunden ging alles gut und beide Jungen, sowie die Mutter hatten ihren Spaß. Dann kamen sie an die Achterbahn „Wild Eight“, die Daniel schon immer fahren wollte und begeistert stürmte er auf die Warteschlange zu. Erst ein „Daniel nicht so schnell!“, ließ ihn bremsen. Er drehte sich um und blickte seine Mutter mit leuchtenden Augen an. Diese deutete jedoch auf ein Schild neben dem Eingang. Auf dem Schild stand: Mindestgröße 1,45 cm. „Ja reicht doch ich bin doch größer.“ meinte er verdutzt und wollte sich schon wieder umdrehen, doch dann begann seine Mutter. „ja du schon aber Emil nicht.“ Es dauerte einen Moment, bis Daniel die Worte seiner Mutter verdaut hatte. Dann begann er: „Ja aber er kann doch hier auf uns warten, oder?“ Diana zog die Stirn in Falten und deutete auf die angezeigte Wartezeit. „Das sind 50 Minuten. Möchtest du 50 Minuten einfach nur vor einer Achterbahn stehen?“ „Ja aber ich kann doch auch alleine fahren.“ „Nein kannst du nicht weil, wir nicht 50 Minuten auf dich warten. Außerdem gibt es hier Achterbahnen genug, die alle fahren können.“ Diana wurde allmählich genervt und Daniel gab sich vorerst geschlagen. Da ihr Sohn nun einsichtiger wurde meinte Diana: „Wir schauen kurz bevor der Park schließt nochmal her, vielleicht ist dann die Schlange so kurz, dass wir schnell fahren können.“ Daniel nickte, doch in seinem Kopf brodelte es.

Und schon bald darauf stand eine Idee, die aus seiner Sicht brilliant war. Er wartete bis eine größere Menschentraube auf einem Fleck, war und duckte sich weg und schlich sich blitzschnell hinter einen Kiosk. Und tatsächlich fiel es weder Diana noch Emil so schnell auf, dass er nicht mehr da war. Vorsichtig schlich er erstmal einen Wg, bei dem er sich sicher war, nicht entdeckt zu werden, ehe er dann den Weg zur „Wild Eight“ einschlug.

Natürlich blieb Daniels Verschwinden nicht lange unbemerkt und so sah sich Diana schon nach zwei Minuten besorgt um. „Siehst du Daniel irgendwo?“, fragte sie ihren jüngeren Sohn? „Nein, ich seh ihn auch nicht.“ Jetzt begann sich Diana Sorgen zu machen und bereute es ein bisschen, dass sie die Handy für den Ausflug verboten hatte. „Überleg mal, wann du ihn zuletzt gesehen hast.“, forderte sie Emil auf. Der überlegte kurz und erwiderte: „Da bei dem Popcornstand wo die lange Schlange war und gegenüber das Karussell stand.“ Auch Diana erinnerte sich, in dieser Menschenmenge konnte man natürlich leicht jemanden verlieren. „Komm“ forderte sie Emil auf, nahm in an die Hand und ging mit schnellen Schritten zum Popcornstand. Natürlich fehlte dort von Daniel jede Spur. Mit immer mehr Sorge in der Stimme klagte sie: „Num wir müssen ihn suchen, lass uns diesen Weg hier nehmen.“ Dann schritt sie Emil an der Hand haltend los.

Daniel hatte mittlerweile die „Wild Eight“ erreicht und sich angestellt. Voller froher Erwartung. Auch wollte er die Zeit für eine passende Geschichte nutzen, die ihm seine Mutter abnahm, sowie eine Möglichkeit, sie nach der Fahrt schnell wieder zu finden. Langsam rückte die Schlange etwas vorwärts, doch noch war Daniel mühelos vom Hauptweg aus zu sehen. Und genau das wurde ihm zum Verhängnis.

Denn wie es der Zufall wollte, kamen Emil und seine Mutter jetzt an der „Wild Eight“ vorbei und Emi sah seinen Bruder. „Mama Mama Da! Da ist er!“ Erleichtert folgte sie dem Finger von Emil und erblickte ihren älteren Sohn in der Warteschlange der Achterbahn. Der Bengel hatte sich also weggeschlichen um heimlich Achterbahn zu fahren, nah der würde was erleben. Mit zügigen Schritten ging Diana auf die Schlange zu und kämpfte sich mit vielen „Entschuldigung“, Rufen bis zu ihrem Sohn vor, der seine Mutter erst bemerkte, als diese ihn heftig am Ohr zog und aus der Schlange heraus schleifte. Kaum war die Schlange bewältigt, da fing Diana an sie Daniel auszuschimpfen: „Was fällt dir ein dich davon zu schleichen. Kannst du dir vorstellen, was ich mir für Sorgen gemacht habe! Wie egoistisch bist du, dass du uns in Angst und Schrecken versetzt, ur um eine blöde Achterbahn zu fahren? Na dir werd ich helfen, verlass dich drauf. Hol den Schlappen raus.“ Daniel glaubte er habe sich verhört. Natürlich war ihm klar, dass er verhauen werden würde, aber doch nicht hier. „SOFORT!“ schimpfte seine Mutter nun nachdrücklich, sodass Daniel seinen Rucksack abnahm und seiner Mutter den Schlappen überreichte.

Kaum hatte Diana den Schlappen in der Hand, zog sie Daniel am Ohr zur nächsten Bank, legte ihn übers Knie und zog ihm Hose und Unterhose in einem Rutsch nach unten. Daniel versuchte sich noch kurz zu wehren, doch seine Mutter drückte in mit Nachdruck über ihre Knie. Kaum lag Daniel da erfuhr er: „55 auf jede Backe.“ Kochend vor Zorn holte Diana aus und schlug mit voller Kraft auf die linke Backe ihres Sohnes. Der keuchte vor Schmerz und das obwohl er es gewohnt war lange verdroschen zu werden. Dann klatschte der Schlappen in einer schnellen Taktung abwechselnd auf die beiden Backen. Es dauerte gar nicht lange bis, die ersten Leute stehen blieben und der Bestrafung bei wohnten, was die Scham für Daniel nur steigerte. Ein Herr mittleren Alters rief: „Ja das Lob ich mir das wird sich der Bengel merken, wenn er morgen noch nicht sitzen kann.“, während die Zuschauer zustimmend nickten. Daniel wurde es so peinlich, dass er versuchte sich aus dem Griff seiner Mutter zu winden versuchte. Doch das einzige was es brachte war: „Nun gut dann 60 Hiebe auf jede Backe.“ Dann klatschte der Schlappen auch schon wieder links rechts immer abwechselnd. Schon nach wenigen Schlägen, verfärbte sich der Po rosa und bald drauf rot. Nach 40 Hieben begann Daniel immer mehr zu wimmern und schon bald flossen die ersten Tränen. So langsam hatte der Schlappen in Mutters Hand jeden Fleck des Po´s mindestens einmal getroffen und nach 60 Hieben, war der ganze Po in ein glühendes tiefes rot getaucht. Daniel wusste, dass nun erst Halbzeit war, und aus Erfahrung wusste er auch, wie schmerzhaft es erst werden würde, wenn der Schlappen den rot geschlagenen Hintern erneut verhauen würde. Daher kamen nun vermehrt laute Schreie als die Ledersohle mal um mal auf die Haut klatschte. Neben den Schmerzen musste Daniel auch mit anhören, wie einige Leute seine Mutter lobten und meinten so eine Tracht wäre nur hilfreich.

Als sich dann die Mutter von der oberen Hälfte des Po´s der Sitzfläche näherte musste Daniel sich beherrschen um weiterhin artig über den Knien liegen zu bleiben. Immer schwerer wurde es für ihn, während sich die Sitzfläche immer dunkler und dunkler färbte. Diana lag wie immer sehr viel an einem einprägsamen Finale und das würde der Bengel auch heute wieder zu spüren bekommen. Nach exakt 100 Hieben war die Sitzfläche dunkelrot geschlagen und die nun folgenden zwanzig Hiebe würden besonders hart werden. Kaum klatschte der erste dieser Hiebe schrie Daniel laut auf und wollte sich aus dem Griff seiner Mutter winden. Diese kannte das aber nur zu gut, weshalb sie Daniel fest fixiert hatte, so dass das Winden kaum bemerkbar war. Daniel schrie nun bei jedem Hieb aus Leibeskräften, doch eine Vermilderung brachte es ihm nicht ein. Endlich waren die letzten fünf Hiebe erreicht und nach weiteren fünf harten Schlägen war es für Daniel überstanden.

Verheult und erschöpft stand er auf und zog sich Hose und Unterhose wieder an. Da immer noch einige Leute da standen etwas schneller als sonst, was ein schmerzhaftes Brennen auf seinem Hintern auslöste. Diana hingegen wandte sich an Emil und fragte: „Nun Schatz was möchtest du als nächstes fahren.“ „Den TopSpin“, rief Emil begeistert. Daniel trottete nur missmutig hinterher. Die Lust sich in ein Fahrgeschäft zu setzen war ihm natürlich vergangen.

Aktuelle Phase

Wie der ein oder andere vielleicht schon bemerkt hat, kommen aktuell deutlich weniger Geschichten, als früher. Das liegt zum einen an der Coronazeit, durch die ich beruflich sehr eingespannt bin und zum Anderen daran, dass ich mit einem Buch angefangen habe. Neben dem Buch werde ich aber weitere Kurzgeschichten veröffentlichen. Wenn das Buch fertig ist werde ich euch informieren, dass dauert aber wohl noch eine ganze Weile.

LG CSD1900

Zu spät zu Hause F/f Schuh, Gürtel, Rohrstock

#spanking #povoll #gürtel ‚rohrstock #schläge 

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

Hauptteil:

„Tschüss Mama ich fahr jetzt an den See!“ rief Sabine, als ihre Freundin Anna und ihr Freund Ron an der Haustür klingelten. Gleich darauf griff das Mädchen zu ihrer und schloss hinter sich die Haustür. Nach einer innigen Begrüßung mit Ron radelten die drei zum nahe gelegenen Baggersee. Bei ihr zu Hause lag die Mutter im Garten und entspannte, während ihre Schwester mit Hausarrest in ihrem Zimmer schmollte. Als der späte Nachmittag hereinbrach, ging Madlen in die Küche um einen Blick in den Kühlschrank zu werfen, was sie denn heute Abend kochen wollte. Der Spargel sprang ihr sofort ins Auge, da dieser wohl möglichst bald verzehrt werden musste. Doch leider war der Schinken ebenso aus, wie genügend Butter für eine Soße vorhanden war. Da Madlen Anna auf keinen Fall aus dem Haus lassen wollte, griff sie zu ihrem Handy und schrieb Sabine folgende WhatsApp:

Hallo Schatz, kannst du bitte um 18:30 Uhr zu Hause sein und auf dem nach Hause weg noch 500g Schinken und 250g Butter besorgen?

Am See waren die Jugendlichen schon ein paar mal ins Wasser gegangen und lagen gerade Musik hörend im Gras, als die Bluetoothbox, plötzlich ihren Dienst verweigerte. Nach kurzer Überprüfung war klar, dass Sabine´s Handy Akku leer gegangen war. Doch die 17-jährige kümmerte es nicht. Wer würde heute schon was von ihr wollen, was so dringend war, dass es nicht warten konnte bis sie zu Hause war? So verging die Zeit und 18:30 Uhr kam und ging.

Zur selben Zeit wartete die Familie zusehends unruhiger und hungriger auf Sabine. Um 18:40, begann die Laune von Madlen zu kippen und sie wurde langsam zickig und wütend. Unruhig ging sie im Wohnzimmer auf und ab und blaffte dann ihre jüngere Tochter an: „Ist Sabine noch nicht da?“ „Nein Mama.“ kam die Antwort. Zu ihrem Mann gewand meinte Madlen: „Wenn die nur die Zeit vergessen hat verhau ich ihr den Hintern, dass sie es sich eine zeitlang wird merken können.“ Madlens Mann nickte nur und meinte: „Ja das hat sie dann wohl mal wieder verdient.“

Am See meinte Ron nun: „Sollen wir noch einmal ins Wasser und dann nach Hause fahren?“ Für diesen Vorschlag erntete er Zustimmung und so sprangen alle nochmal in den See. Als Sabine herauskam und endlich in Richtung nach Hause fuhr, war es bereits 19:05 Uhr.

Zu Hause hatte Madlen mittlerweile endgültig die Geduld verloren und rief: „Anna kommm mal her.“ Da ihre Mutter offensichtlich gerade in der Hochreizphase war, ging Anna durchaus angespannt zu ihrer Mutter. Dort angekommen meinte diese: “ Dein Hausarrest ist aufgehoben, damit du einkaufen gehen kannst. Natürlich nur für die Zeit und ich überlege in der Zeit ob ich dir dafür den Hintern versohlen soll oder nicht. Geh du jetzt einkaufen los.“ Anna schluckte ein wenig und ging in Richtung Diele davon. Sie hatte ihre Schuhe noch nicht vollständig angezogen, als vom Garten her Malens Ruf ertönte: „Da bist du ja endlich, was hast du solange gemacht?“ Sabine die gerade ankam war ein wenig verdutzt und meinte: „Was soll ich gemacht haben ich war am See?“ Madlen atmete einemal durch ehe sie nachsetzte: „Ich habe dir doch klipp und klar geschrieben, dass du einkaufen sollst und um halb 7 zu Hause sein sollst. Gib die Einkäufe her und dann kannst du was erleben.“ Sabine wurde zusehends unruhiger und daher antwortete sie so vorsichtig wie möglich. „Mama mein Handyakku ist leer ich konnte es gar nicht lesen, darum bin ich auch zu spät und habe nicht eingekauft.“ Anna hatte alles gehört und beeilte sich nun zum einkaufen zu kommen. Was sie nicht mehr mitbekam war das Donnerwetter, dass nun über Sabine hereinbrach.

„Wofür meinst du eigentlich, dass ich ich dein Handy bezahle? Denkst du du kannst machen was du willst? Dir werd ich helfen Fräulein du kriegst einen Arschvoll, den du dir eine Weile merken wirst.“ Sabine ging dazwischen, nicht weil sie die Hoffnung hatte, der Strafe zu entgehen sondern aufgrund der Peinlichkeit vor Ron. „Mama da kann ich nichts dafür wenn du mir plötzlich schreibst. Dann sag es einfach früher.“ Madlen reichte es jetzt endgültig sie deutete auf das haus und fauchte: „Rein mit dir sofort. Du wirst schon sehen wie viel du dafür kannst Fräulein.“ Sabine ging nicht ohne Trotz in Haus und sah ihre Mutter herausfordernd an, als diese die Verandatür schloss. „Ausziehen, Komplett.“, fauchte Madlen. „Mama ich hab nichts gemacht. Es war doch nicht mit Absicht.“ beschwerte sich Sabine. Madlen verlor die Beherrschung und verpasste Sabine eine Ohrfeige. Als die Hand der Mutter die Backe verließ, war ein feuerroter Handabdruck zu erkennen. „Zieh dich sofort aus!“ donnerte Madlen. Jetzt bekam Sabine Angst und begann sich auszuziehen. Während dessen ging Madlen den Gürtel und den Rohrstock holen. Als Sabine nackt war befahl Madlen: „Zieh mir meine Schlappen aus und dann ab über mein Knie.“ Unterwürfig nahm Sabine den Schlappen und überreichte ihn der Mutter. Unsanft drückte Madlen ihre Tochter über ihr Knie und begann das Mädchen mit dem Schlappen auszuklatschen. Sabine die sich immer noch ungerecht behandelt fühlte, schwor sich ihrer Mutter keine Genugtuung durch Tränen oder Schreie zu geben. Madlen legte von beginn an volle Kraft in die Hiebe und so dauerte es nicht allzu lange, bis der Hintern der Jugendliche in einem leuchtenden rot erstrahlte. Noch gab es ein paar saftige Hiebe , ehe Madlen es mit dem Schlappen beließ und befahl: „Leg dich auf ein Kissen übers Sofa und zwar so, dass der Po schön erhöht liegt.“ Sabine befolgte dies wortlos und ließ sich mit keiner Miene anmerken, wie sehr der Po jetzt schon brannte.

Madlen legte sich in der Zeit den Gürtel zu einer Schlaufe zusammen und wartete anschließend, bis ihre Tochter ihr artig das schon jetzt ordentlich gerötete Hinterteil präsentierte. Sabine war kaum in der Position angekommen in einen trotzigen Zustand verfallen und schwor sich nicht einen Schmerzenslaut von sich zu geben. „15 Hiebe.“ verkündete Malen noch ehe sie schon ausholte und den Gürtel das erste mal mit vollem Schwung über beide Backen zog. Der Gürtel dellte den Hintern ordentlich ein und die Backen wackelten noch, als Madlen schon wieder ausholte. Von Sabine war nach wie vor nichts zu hören. Und so ging es weiter Madlen drosch mit aller Kraft auf das Hinterteil ein und Sabine zeigte keine Regung. Nach 7 Hieben mit dem Gürtel, hatte sich ein breiter dunkelroter Streifen über der Pomitte gebildet, doch das gezüchtigte Mädchen hatte bis her noch nicht einmal gekeucht. Während sich Sabine äußerlich nichts ansehen ließ, führte sie in mit ihrem Kopf einen harten Kampf gegen ihren Körper. Während der Po höllisch brannte und nach Milderung verlangte, wollte Sabine stur ruhig liegen bleiben. Der achte Hieb klatschte diesmal deutlich weiter unten auf die beiden Backen und Sabine kniff vor Schmerz die Augen zu. Da ihr Gesicht für Madlen aber nicht ersichtlich war, merkte die Mutter nicht wie nah sie dran war, die Sturheit ihrer Tochter zu brechen. Wieder knallte der Gürtel auf den unteren Teil des Hinterns und Sabine schaffte es nur noch mit äußerster Mühe ein Keuchen zu unterdrücken. Madlen hingegen war alles andere als zufrieden mit der bisher erzielten erzieherischen Wirkung und versuchte daher die Intensität nochmals zu erhöhen, was ihr aber nicht mehr gelingen wollte. „Das gibt es doch nicht das die Göre die Hiebe nicht intressieren.“, dachte sie noch bei sich, wo doch ein Blick auf den Hintern genügten um zu sehen, wie sehr dieser brennen musste. Die Mutter sammelte sich nochmals und ließ dann eine schnelle harte Serie aus drei Gürtelhieben erfolgen. Diesmal konnte Sabine ein Keuchen nicht unterdrücken, doch die Tränen hielt sie nach wie vor zurück. Die letzten drei noch ausstehenden Hiebe verfärbten auch den unteren Teil des Hinterns in dunkelrot und brachten aus Sabine zwei weitere schmerzerfüllte Keucher hervor, mehr allerdings nicht.

Wutentbrannt warf Madlen den Gürtel zur Seite und nahm den Rohrstock in die Hand. Ein Dutzend Hiebe mit dem Stock hatten bisher noch immer gereicht um die Mädchen zum wimmern und schreien zu bringen und ein Dutzend auf diesen durchgeprügelten Arsch würden Sabine schon zeigen, wie falsch sie sich verhalten hatte. Ohne die Anzahl der Hiebe ihrer Tochter mit zuteilen holte Madlen aus. Sabine die natürlich wusste wie sehr die Hiebe mit dem Ding weh taten biss sich in die Hand um nicht zu Schreien, doch als der Stock ihren Arsch traf und einen wunden Striemen darauf hinterließ konnte sie den Schrei einfach nicht mehr unterdrücken. „Na wer sagts denn.“, dachte eine grimmige Madlen und ließ sofort den zweiten Hieb folgen, der direkt unterhalb des ersten Striemens auftraf. Sabine schrie wieder laut auf und nachdem dritten Hieb kamen die Tränen und die Willenskraft des Mädchens war endgültig gebrochen. Noch zwei Hiebe knallten und wurden mit Schreien und einem immer stärker werdenden Tränenfluss quittiert. So langsam wurde es für Sabine schwer, die Hiebe still und artig zu ertragen. Als dann der sechste Hieb mit dem Stock den vom Gürtle schon geschunden Poansatz traf, brüllte Sabine laut und rollte von dem Kissen, das ihren Po präsentierte nach unten. „Geh sofort wieder auf das Kissen und es gibt noch 12 auf deine Schenkel.“ schimpfte Madlen und das Mädchen nun völlig unterwürfig und verängstigt kroch artig wieder auf das Kissen um die nächsten Hiebe zu empfangen. Madlen setzte den siebten Hieb auf den Striemen des ersten Hiebs, was das Schmerzlevel erneut ansteigen ließ. Zudem stieg in Sabine langsam Panik hoch. Wie viele Hiebe würde sie noch aushalten müssen? Wie lange konnte sie es noch aushalten? Während die Jugendliche das dachte knallte der Rohrstock zum achten mal. Sabine wand sich leicht auf dem Kissen, beherrschte sich aber noch rechtzeitig. Madlen war mittlerweile zufrieden mit der erzieherischen Wirkung und schlug nun mit dem Wissen zu, dass sich ihre Tochter den Trotz und die Widerworte in Zukunft sparen würde zum 9. mal zu. Sabine krallte sich an der Couchlehne fest, um ja keine Dummheiten zu machen. So überstand sie die kommenden zwei Hiebe. Als der 12. Hieb den erneut stark geschunden Poansatz traf, war es aber mit aller Selbstbehrrschung vorbei und Sabine hielt sich schützend die Hände vor den Po und rollte sich vom Kissen herunter. Malen überlegte kurz, ob sie dieses verhalten zusätzlich bestrafen sollte und kam zu folgender Überzeugung: „Sabine! Ich habe dir befohlen ruhig liegen zu bleiben. Nun du hast Glück, dass ich dir nur 12 Hiebe geben wollte. Insofern belass ich es dabei. Geh jetzt auf dein Zimmer ich will dich heute nicht mehr sehen.“

Während Sabine aufstand und sich auf ihr Zimmer schleppte kam Anna wieder vom einkaufen zurück. Etwas ängstlich, ob sie ebenfalls gleich Schläge bekommen würde oder, ob sich ihre Mutter wieder beruhigt hatte. das zweite Szenario war der Fall und so verzichtete Madlen auf einen für sie im Nachhinein betrachtet überzogenen Arschvoll für ihre jüngere Tochter.

Teures Missgeschick F/f Reitgerte

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Die Uhr auf Maries Handgelenk zeigte 18:49 Uhr, als sie vorsichtig aus dem Badezimmer in ihr Zimmer schlich. In der Hand trug sie das Schminkset ihrer Mutter. Sie wollte es sich ausleihen, da sie sich für die heutige Party besonders hübsch machen wollte. Da ihre Mutter nicht zu Hause war, war es in Marie´s Augen ungefährlich sich das Schminkset auszuleihen. Eigentlich war es ganz gut, dass Pia nicht zu Hause war, da es doch recht unwahrscheinlich war, dass sie diese teure Schminke ihrer Tochter für eine Party ausborgte. Wozu hatte Marie denn auch ihre eigene Schminke? Doch das 270 Euro teure Set, war schon immer sehr begehrenswert in den Augen der Jugendliche. Sie fand sich einfach mit ihrer normalen Schminke nicht besonders hübsch. Daher hatte sie sich schon ein paar mal an Mutters Schminke bedient. Pia ahnte nichts davon. Mittlerweile war Marie in ihrem Zimmer angekommen und begann sich für die Party zurecht zu machen. Als sie schon fast fertig war klingelte ihr Smartphone. Auf dem Display sah sie, dass es ihre beste Freundin war. Daher nahm sie ab und begann mit ihr über den kommenden Abend zu sprechen. Als das Thema auf ihren Schwarm Ben kam, spürte Marie wie die Schmetterlinge in ihrem Bauch auf kamen. Vor Aufregung und Vorfreude unachtsam geworden, stieß sie gegen das Schminkset und das Set fiel mit einem lauten scheppern zu Boden. Marie wurde starr vor Schreck und beendete hastig das Telefonat. Dann überprüfte sie zitternd das Schminkset.

Und was sie sah ließ ihr das Herz in die Hose sinken. Sowohl das Make-Up, als auch die verschiedenen Lidschatten waren gebrochen und bröselten nun vor sich hin. Marie schluckte als sie das sah und dachte fieberhaft nach, wie sie aus dem Schlamassel wieder raus kam. Der erste Gedanke der ihr kam, war leise ins Badezimmer zu schleichen und das Schminkset wieder an seinen Platz zu legen. Doch das würde wohl kaum funktionieren. Zum einen würde die Mutter sie sofort verdächtigen, da wohl kaum ihr Bruder noch der Vater das Schminkset in die Hand nehmen würden. Zum Anderen hatten die beiden sicher auch das scheppern aus ihrem Zimmer gehört. Nein verheimlichen konnte sie es nicht. Dann blieb ihr nur noch zu beichten. Die Frage war nur vor oder nach der Party. Es war Marie klar, dass wenn sie gleich beichten würde, die Party heute vergessen konnte. Andererseits war die Gefahr durchaus nicht gering, dass sie in der Zeit wenn sie feierte aufflog. Auch wenn ihr nichts mehr zuwider war, beschloss sie ihrer Mutter gleich alles zu beichten. Mit zitternden Händen, wählte sie Pias Nummer.

„Marie?“, Pia ging schon nach dem zweiten Pfeifton an das Handy. Marie nahm nun all ihren Mut zusammen und begann: „Hallo Mama, ich muss dir was sagen.“ „Hat das nicht Zeit bis später? Ich bin gerade sehr beschäftigt.“ erwiderte Pia etwas ungeduldig. Marie´s Herz sank in die Hose, doch jetzt wollte sie auch keinen Rückzieher mehr machen, daher begann sie: „Es ist wirklich wichtig.“ Am anderen ende der Leitung seufzte Pi kurz ehe sie meinte: „Na gut dann erzähl.“ Marie holte ein letztes mal tief Luft und begann, eine kleine Notlüge würde sie trotzdem einbauen. „Mama ich geh doch heute auf die Party und ich wollte mich gerade im Bad schminken. Als ich dann meine Schminke aus dem Schrank geholt hab, bin ich ausversehen an deine Schminke gekommen und die ist mir runter gefallen.“ „Na das macht doch nichts, es war ja keine teure Schminke.“, kam eine besänftigende Antwort von Pia. Nun musste Marie noch einmal tapfer sein. „Doch es war dein teures Schminkset.“ stieß sie mit viel höherer Stimme als sonst hervor. Am anderern Ende der Leitung war lange nichts zu hören, doch dann kam die Frage an die Marie nicht wirklich gedacht hatte. „Mein Schminkset liegt doch im Nachbarschrank, wie kann man das ausversehen herunterwerfen?“ , der Ton mit dem die Mutter die Frage gestellt hatte war nun schon deutlich schärfer und ließ Marie einen Frosch in den Hals schießen. „ich hab überlegt es mir auszuleihen und dann ist es mir runtergefallen.“, bog sie nun ihr Geständnis zurecht. Diesmal kam die Antwort ohne Verzögerung. „Na dir werd ich helfen! Die Party heute ist gestrichen, du hast Hausarrest. Und dein Hintern hat wohl eine Tracht mal wieder dringend nötig. Wenn ich heimkomme verhau ich dich, dass du des dir für eine zeitlang merken wirst und bis dahin bleibst du auf deinem Zimmer!“ Das nächste was Marie hörte, war das Piepen, dass das Auflegen signalisierte. Etwas blass um die Nase saß Marie nun auf ihrem Bett. Was hatte sie sich nur eingebrockt.

Es dauerte zwei Stunden, ehe Pia zu Hause ankam. Zwei endlos lange Stunden des Wartens, die nur von der peinlichen Absage der Party unterbrochen waren. Als Marie unten den Schlüssel hörte wurde ihr ganz schlecht. Es würde wohl bald soweit sein. Wie streng würde sie bestraft werden? Sicher konnte sie nicht auf den Ballerina hoffen, mit etwas Glück würde es der Kochlöffel sein, doch so wirklich daran glauben konnte sie nicht. Im tiefsten Inneren wusste sie es eigentlich schon, wie sie bestraft werden würde. Da sie unbedingt so viel Milde wie nur möglich bekommen wollte, zog sie Marie unten rum aus und wartete artig auf dem Bett sitzend, bis ihre Mutter hereinkam. Mit einem ängstlichen Blick besah Marie ihre Mutter und was sie in der Hand hatte ließ ihre Befürchtung war werden. Die Reitgerte. Eine schwarze circa 60 cm lange Gerte, mit einer Dicke von ungefähr einem Zentimeter. Marie wollte flehen, doch sie wusste es würde nichts bringen, daher meinte sie nur: „Mama ich weiß, dass ich es verdient habe mir tut es wirklich leid.“ Dann bückte sie sich und nahm die Hände an die Zehen, damit ihre Mutter anfangen konnte. Pia ergriff aber ebenfalls noch das Wort: „Marie es freut mich, dass du deinen Fehler einsiehst, aber du weißt, dass ich dich nicht schonen kann. Überlege dir es das nächste mal, bevor du wieder heimlich was nehmen willst, dann können wir uns das hier sparen. Du bekommst 12 Hiebe.“

Marie war nicht erfreut über die Anzahl der Hiebe aber was anderes hatte sie nicht erwartet. Vor Angst und Nervosität leicht fröstelnd wartete sie auf den ersten Hieb. Hinter ihr hatte die Mutter einen ausreichenden Abstand eingenommen, um die Gerte mit viel Schwung auf den Po treffen zu lassen. Pia merkte zwar deutlich, dass es Marie leid tat, doch das sich das Mädchen einfach so an ihren Sachen vergriffen hatte ließ sie immer noch wütend sein. Und so traf die Gerte gleich das erste mal mit hohem Tempo mitten auf den Hintern. Marie stöhnte vor Schmerz auf, während die Luft schon wieder pfiff, und so den zweiten Hieb ankündigte. Präzise traf die Gerte einen halben Zentimeter unter halb des ersten Striemens den Hintern. Diese Präzision, die mit der Gerte möglich war, war ein Grund warum Pia dieses Instrument so schätzte. Der zweite Grund trat mit dem dritten Hieb deutlich zum Vorschein, da Marie nun aufschrie und zu weinen begann. Etwas mäßiger aber immer noch schmerzhaft folgten die nächsten Hiebe. Nach sechs Hieben, hatte Pia sich bis zum Poansatz vorgearbeitet und diesen mit parallelen roten Striemen gezeichnet. Nun würde die Prozedur von Vorne beginnen, wie Marie genau wusste. Diesmal würde die Mutter allerdings auf die schon brennenden Stellen schlagen. Das Mädchen weinte bereits und hatte jeden Hieb mit einem Aufschrei quittiert, doch als die Gerte nun die erste Strieme traf, wurde das Schreien erstmals durch das ganze Hause hörbar. Auch die Tränen begannen nun in dickeren Strömen von den Wangen zu fließen, während die erste Strieme nun langsam zu schwellen begann. Dann traf die Gerte das Achte- und kurz darauf das Neuntemal. Für Marie wurde es schwierig die Hände artig an den Knöcheln zu lassen, während ihre Mutter ihr so zusetzte. Doch die Angst vor einer Fortsetzung ließ das Mädchen gehorsam bleiben. Pia beschloss für die letzten drei Hiebe die Intensität nochmals gehörig anzuheben, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Für Marie wurde es jetzt nahezu unerträglich, als die Gerte erneut einen Striemen traf und diesen nun wund werden ließ. Nur mit äußerster Willenskraft hielt sie die Strafposition. Beim elften Hieb konnte sie nicht mehr und so ließ sich Marie auf die Knie fallen. Artig streckte sie dennoch den Po entgegen, sodass Pia von einer zusätzlichen Maßnahme absah. Da das Mädchen nun allerdings am Boden kauerte, traf die Gerte mit noch höherer Geschwindigkeit, als zuvor. Marie brüllte auf vor Schmerz und die 12. Strieme war von allen am deutlichsten zu erkennen. Es war ein schauerliches Bild, das Marie´s Po nun abgab, 3 feuerrote und angeschwollene Striemen gefolgt von drei wunden geschwollenen Striemen zeichneten den ansonsten schneeweißen Po.

Als Marie sich etwas beruhigt hatte und nicht mehr am Boden kniete ergriff Pia das Wort. Eine Tracht prügel reichte ihr nämlich nicht als Entschuldigung. „So Fräulein, das war die hoffentlich eine Lehre. Dennoch wirst du mir das Set ersetzen. Das Heißt dein Taschengeld ist solange gestrichen, bis ich auch den letzten Euro zurück habe. Und solange hast du strengen Hausarrest. Das heißt kein Handy, keine Freunde, kein Fernsehen, dafür machst du den Haushalt und bist ansonsten auf deinem Zimmer. Und solange man deine Striemen sehen kann wirst du alle Aufgaben nackt erledigen!“ Dieses Donnerwetter saß. Marie schaffte es nur mit Mühe zu nicken. So heftig war sie wohl noch nie nach einer Tracht bestraft worden. Am liebsten hätte sie mehr Hiebe bekommen, nur um den Hausarrest zu entgehen, doch sie wusste, dass es da kein Pardon geben würde. So wartete sie bis Pia endlich ihr Zimmer verließ und heulte dann ihren Kummer in ihr Kopfkissen.

Unterricht zu Hause F/m R

Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Der Virus hatte auch Anne und ihre Familie mit voller Wucht getroffen. Anne´s Firma war geschlossen worden, sodass sie alle Mitarbeiter nur in Kurzarbeit und über Homeoffice aktiv waren. Natürlich war in dieser Zeit auch das Gymnasium ihrer beiden Kinder geschlossen worden. Damit sich gar kein Schlendrian einschlich, beschloss Anne kurzer Hand, den Unterricht höchstpersönlich zu übernehmen. Wurde im städtischen Gymnasium allerdings Wert auf moderne Erziehungs- und Untterichtsmethoden gelegt wurde, verfolgte Anne wie in ihrer Erziehung einen konservativen Ansatz.

Pümktlich um 8:00 Uhr mussten die Kinder an ihren Schreibtischen in Anne´s Arbeitszimmer Platz nehmen. Dann begann der Unterricht. Wie jeden Tag, lag am Pult der Mutter der Rohrstock schon griffbereit, für den Fall, dass die Kinder sich nicht an die Regeln hielten. Zu Beginn des Tages startete Anne mit Chemie. Sie erklärte den Kindern zunächst die Redox-Reaktion und zeichnete ein Beispiel auf Ihr Tablet. Über einen Beamer, konnten Celina und Paul den Vorgang an der Wand verfolgen. Nach dieser Erklärung, gab ihnen die Mutter den Auftrag nun selbst eine Redox-Reaktion mit zwei neuen Elementen durchzuführen. Da das Thema sehr fordernd war, benötigten beide ziemlich lange. Nach 15 Minuten besah Anne sich die Aufgaben. Zunächst musste Paul das Heft nach vorne zu ihrem Pult bringen und die Arbeit vorzeigen. Schon ein Blick reichte Anne, um einen zornigen Gesichtsausdruck anzunehmen. Paul hatte sich oft verschrieben und oft Sachen augestrichen oder einfach über twas bereits geschriebenes darüber gekritzelt, sodass nicht mehr zu erkennen war, was zur Lösung gehörte und was nicht. „Was soll dieses Geschmier?“ fragte Anne in einem strengen Tonfall. „Es tut mir leid aber es war so schwer, da musste ich oft durchstreichen.“ begann sich Paul sofort zu rechtfertigen. „Dann hättest du es halt sauber darunter geschrieben, so kann es kein Mensch lesen. Streck deine Schreibhand aus.“ schimpfte Anne. Nur zögerlich streckte Paul seine linke Hand nach vorne, während seine Mutter schon zum Rohrstock griff. „Zwei Tatzen.“, meinte sie knapp und holte aus. Paul wusste, dass er die Hand vollkommen still halten musste und auch nicht schreien durfte, wenn er keine Tracht auf den Hintern riskieren wollte. Schon pfiff es in der Luft und der Stock traf die Handinnenfläche des Jungen. Paul keuchte auf vor Schmerz, hielt aber die Hand artig weiter nach vorne. Dann traf der Stock erneut sein Ziel und nur mit Mühe konnte Paul einen Aufschrei unterdrücken. Als er seine Hand beim zurückziehen besah, konnte er deutlich zwei rote Striemen erkennen. „Du wirst diese Aufgabe nachdem Unterricht erneut bearbeiten und mir morgen vorzeigen.“ befahl Anne, während sie Paul das Heft zurückgab. Dann winkte sie Celina nach vorne. Paul schüttelte beim zurückgehen seine schmerzende Hand und strich vorsichtig über die Striemen.

Bei Celina hatte Anne nichts zu bemängeln und schon ging es mit dem nächsten Fach weiter. Als Celina später am Vormittag beim Zeichnen eines Dreiecks, ihr Geodreieck fallen ließ bekam auch sie die erste Tatze. Die letzte Stunde des Schultags war Latein. Mittlerweile hatte Paul weitere drei Tatzen einstecken müssen und als ihm bei den Vokabeln zwei nicht einfielen meinte Anne: „Paul nochmal drei Tazen, diesmal auf die rechte Hand!“ Unerbittlich schlug der Rohrstock auf die Handflächen und trieben Paul die Tränen in die Augen. Verbittert setzte er sich wieder an seinen Platz und begann mit der Übersetzung eines Textes. Da dieser allerdings ziemlich knifflig war, drangen seine schmerzenden Hände immer mehr ins Überbewusstsein und so verbrachte Paul die gesamte Lateinstunde damit, seine Hände zu schütteln und behutsam zu streicheln. Übersetzt hatte er am Ende genau einen Satz. Als Anne das Ende der Stunde verkündete und sich Pauls nicht vorhandene Arbeit besah wurde sie wütend. „Nun ich denke es ist mal wieder Zeit für einen anständigen Arschvoll. Wie kannst du es wagen deine Arbeit zu verweigern? Aber dir werd ich helfen, nach vorne beug dich sofort über mein Pult.“

Während Celina sich beeilte um aus dem Büro ihrer Mutter zu kommen, schlich Paul mit hängendem Kopf nach vorne. Nachdem er sich unten rum vollständig entkleidet hatte beugte er sich artig über das Pult. Er spürte das glatte auf Hochglanz polierte Holz. Es war weicher als erwartet aber ein wenig kalt, sodass er eine Gänsehaut bekam. Anne hingegen hatte den Rohrstock in die Hand genommen und betrachtete ihren Sohn mit strenger Miene. Paul wusste genau, dass seine Mutter kontrollierte, dass er auch artig den Po herausstreckte, ehe sie ihm das Strafmaß verkünden würde. Nach einer kurzen Pause erhob Anne die Stimme: „Nun nachdem du eine direkte Arbeitsanweisung nicht befolgt hast, denke ich, du hast dir 18 Hiebe mehr als verdient.“ Paul nickte zaghaft, auch wenn 18 Hiebe als viel zu viel ansah. Anne holte weit aus und befahl zu selben Zeit: „Ich erwarte, dass du deine Bestrafung mit Fassung trägst.“ Schon ertönte ein hässliches Pfeifen und gleich drauf traf der Stock exakt die Mitte von Pauls Hinterteil. Nur mit größter Mühe konnte er einen Aufschrei unterdrücken. Schon traf der Stock erneut und Paul keuchte vor Schmerz. Es tat jetzt schon höllisch weh, da seine Mutter nicht gerade an Kraft sparte. Die beiden Hiebe hatten feuerrote Striemen hinterlassen. Dann traf der Stock erneut, diesmal genau unterhalb des zweiten Hiebs und Paul stöhnte vor Schmerz. Noch drei Hiebe hielt er mit keuchen und stöhnen aus, dann wurde es zu viel. Beim siebten Hieb schrie er laut auf und beim neunten lies er den Tränen freien Lauf. Mittelerweile war sein Po von der Mitte bis kurz vor dem Ansatz mit feuerroten Striemen überzogen. Ein paar Stellen hatte der Rohrstock bereits zum zweiten mal gezüchtigt. Diese sahen besonders schlimm aus und waren leicht zu erkennen. Doch es war gerade einmal Halbzeit und Paul wusste wie schlimm es noch werden würde. Für Anne war es nun an der Zeit den Übergang von Arsch und Schenkel zu bestrafen. Mit viel Wucht und leicht federnd traf der Stock sein Ziel und Paul bäumte sich auf, während er schrie. „Halt still oder es gibt was extra!“ befahl Anne mit schneidender Stimme. Dies war Motiavtion genug, sich wieder artig über den Tisch zu beugen. Damit er sich erneut aufbäumte, krallte Paul sich mit den nun wieder stärker schmerzenden Händen an der Tischkante fest und erduldete so nur mit Mühe den nächsten Hieb auf den Poansatz. Zufrieden sah Anne, wie der Übergang anschwoll, doch noch würde einen weiteren Hieb ertragen und so sauste der Stock zum dritten mal auf den Übergang. Pauls Schrei war der lauteste der bisherigen Bestrafung. Die letzten sechs Hieb würde sie ihm nun auf die Schenkel geben. Der Po brannte wie ein Inferno und als der Stock das erste mal die Schenkel bestrafte, steigerte sich das Schmerzlevel nochmals. Wieder und wieder zog sich der Stock über die Schenkel und hinterließ jedesmal einen dicken roten Striemen, der schon kurz darauf zu schwellen begann. Paul krallte sich schmerzhaft an der Pultkante fest und zählte mit. „Nur noch zwei.“, machte er sich in Gedanken Mut, als er den 16. Hieb eingesteckt hatte. Der Stock traf zum 17, mal den Jungen der wieder aufschrie. Beim 18. und letzten mal, ließ sich Paul vom Pult rutschen. So kauerte zu den Füßen seiner Mutter und weinte jämmerlich. Anne legte den Rohrstock feinsäuberlich auf das Pult zurück und ergriff das Wort: „Nun Paul ich hoffe du tust in Zukunft das, was dir aufgetragen wird. Ansonsten setzt es das nächste mal volle 25. Und nun geh und erledige deine Hausaufgaben.“ Paul zog sich mühsam an, packte seine Sachen und schlich geknickt und unter Schmerzen auf sein Zimmer.

Keine Lust auf Hausaufgaben F/m Schuh

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

„So ich räum jetzt schnell die Küche auf und du Tim beginnst schon mal mit den Hausaufgaben.“, verkündete Bettina nachdem ihre Kinder und sie das Essen beendet hatten. Als sie sich in die Küche aufmachte fragte sie noch: „Hast du viel auf Tim?“ Der sah etwas mürrisch drein und nickte. Dann verschwand seine Mutter auch schon in der Küche. Tim hingegen dachte gar nicht daran mit seinen Hausaufgaben zu beginnen und blieb trotzig sitzen. So hatte er noch nicht einmal seine Schultasche ausgepackt, als seine Mutter nach 20 Minuten wieder das Wohnzimmer betrat. Als sie ihren Sohn so dasitzen sah fragte sie erstaunt und misstrauisch: „Bist du etwa schon fertig?“ Tim wurde trotzig und meinte: „Nein und ich mache auch keine Hausaufgaben.“ Schon seit jeher, war es ziemlich schwierig Tim dazu zubringen, seine Hausaufgaben zu machen und es war oft ein harter Kampf , ehe er begann seine Hausaufgaben zu machen. Da Bettina Schläge nur als letztes Mittel einsetzen wollte, aber auch keine ewig lange Diskussion führen wollte, die sowieso in einem Streit ausarten würde, versuchte sie es heute einmal anders. Daher sah sie ihren Sohn ernst an und meinte: „Tim ich sage es dir jetzt genau einmal. Du bleibst hier solange sitzen bis du deine Hausaufgaben fertig gemacht hast und ich fahre dich auch nicht zum Fußballtraining wenn du bis dahin nicht fertig bist.“ Dann ging Bettina durch das Wohnzimmer und begann mit ihrer Tochter zu spielen.

Tim hingegen blieb stoisch sitzen, öffnete zwar wütend seine Schultasche und holte Bücher, Hefte und Stifte heraus, doch an anfangen dachte er gar nicht. Immer weiter steigerte er sich in trotzige und wütende Gedanken hinein und bisher war ihm das Fußballtraining noch nie gestrichen worden. Daher nahm er die Drohung auch nicht sonderlich ernst. Aufstehen und ebenfalls zu spielen, traute er sich allerdings nicht, da er wusste, dass seine Mutter dann sehr schnell wütend wurde. Um 15 Uhr sah Bettina erneut nach Tim und fragte: „Na wie läufts? Du musst doch eigentlich schon längst fertig sein. Verstehst du etwas nicht? Brauchst du Hilfe von mir?“, dabei schenkte sie ihrem Sohn ein Lächeln. Dieser schüttelte wütend den Kopf und rief: „Ich mach diese scheiß Hausaufgaben nicht!“ „Dann wird´s wohl auch nichts mit dem Fußballtraining.“, meinte Bettina knapp und ging wieder.

Und so kam es wie es kommen musste um 16:30 Uhr als Tim eigentlich in Richtung Training gefahren wurde, wollte Bettina die Hausaufgaben sehen, die ihr Sohn natürlich nicht hatte. Nun wurde seine Mutter ernst und meinte mit scharfer Stimme: „Tim das Training heute ist gestrichen und du fängst jetzt an mit deinen Hausaufgaben, oder willst du mich wirklich sauer machen?“ Tim sprang wütend auf und schrie: „Ich geh ins Training, dann fahr ich halt alleine!“ Schon wollte er in Richtung des Fahrradsschuppen aufmachen, als er von seiner Mutter am Arm festgehalten wurde. Mit bemüht ruhiger Stimme meinte diese: „Setz dich jetzt sofort wieder hin und fang an!“ „Nein!“, schrie Tim und riss sich aus dem Griff seiner Mutter. Da die Terrassentür aber abgeschlossen war, kam er nicht weit. Bettina hingegen war nun wirklich sauer und daher drohte sie: „Setz dich augenblicklich hin oder ich schlage dir auf deinen Po!“ Tim sh mit hochrotem Kopf zu seiner Mutter aber rührte sich nicht. Bettina begann zu zählen: „Eins, Zwei….“ Tim rang kurz mit sich trat dann aber die Schultasche weg und stürmte auf sein Zimmer. Den ruf „drei“ bekam er noch mit. Er wusste, das s das Erreichen der drei gleichbedeutend damit war, dass er nun über´s Knie gelegt werden würde. Der Zorn wich so schnell wie er gekommen war und nun bereute er es, sich nicht wieder auf seinen Platz gesetzt zu haben. Ängstlich wartete er auf seinem Zimmer, was nun passieren würde. Ein Stockwerk tiefer, hingegen reichte es Bettina nun endgültig und so befand sie, dass Tim es tatsächlich verdient hatte, dass ihm sein Hintern versohlt wurde. Daher ging sie zügig zu ihrem Schuhschrank und holte den Fli Flop heraus, der immer für solche Zwecke genutzt wurde. Es war ein hellbrauner stabiler Flip Flop, mit einer Sohle aus Hartgummi. Schon wenige Schläge reichten aus, um einen Kinderpo rot zu schlagen und ihren widerspenstigen Sohn zum weinen zu bringen.

Entschlossen ging Bettina nach oben, öffnete die Zimmertür von Tim und trat ein. Zügig packte sie ihren Sohn, setzte sich über sein Bett und zog ihn über ihre Knie. Tim wehrte sich nicht, da er wusste, dass er nun keine Chance mehr hatte der Bestrafung zu entgehen. Trotzdem half er nicht dabei, als seine Mutter ihm die Jeans und anschließend die Unterhose herunter zog. Als dies geschehen war, , fixierte Bettinas linker Arm ihren Sohn über ihren Knien, während der rechte Arm ausholte. Ohne lange zu warten schlug sie das erste mal zu. Schon bei diesem ersten Hieb, begann Tim zu weinen. Als der Flip Flop den Po verließ war kurz ein roter Fleck zu sehen, der aber sogleich wieder verschwand. Erneut klatschte der Flip Flop auf die selbe Stelle, die sich daraufhin leicht rosa verfärbte. Dies war für Bettina das Zeichen sich nun eine andere Stelle zu suchen. Daher traf der Schuh nun leicht unterhalb der rosa gefärbten Stelle auf. Auch jetzt waren zwei Hiebe nötig, um hier eine rosa Stelle zu erreichen. Tim heulte mittlerweile laut und heftig, auch weil er hoffte, so etwas mildere Hiebe abzubekommen und weniger weil es jetzt schon fürchterlich weh tat. Doch der Schmerz würde kommen, denn heute hatte Tim nicht das Glück, dass Bettina das Schluchzen zu milderen Hieben führte. Seine Mutter war es leid jeden Nachmittag den selben Streit führen zu müssen und daher beschloss sie mit dem fünften Hieb etwas kräftiger zuzuschlagen. Dieser Hieb reichte alleine aus um die getroffene Stell rosa zu färben und der sechste Hieb erzielte den selben Effekt. Tim begann sich nun zu winden, was von Bettina wie immer mit einem harten Schlag quittiert wurde. Mit einem lauten Klatsch, traf die Schuhsohle beide Pobacken schön mittig und als Bettina den Schuh wegzog um wieder auszuholen, leuchtete die Stelle in einem tiefen Rot. Normalerweise genügte ein solcher Schlag um ihre Kinder wieder ruhig werden zu lassen, doch diesmal wand Tim sich nur noch kräftiger. „Halt“ KLATSCH „Still!“ KLATSCH, befahl Bettina und ließ zwei weitere harte Schläge folgen. Dies genügte um Tim´s Widerstand zu brechen, doch ließ es ihn zweimal laut aufschreien. Dann folgte der nächste Hieb auf eine der wenig verbliebenen weißen Stellen und schließlich gab es nochmals einen saftigen Abschlussschlag. Dann zog Bettina ihren verheulten Son auf die Füße und meinte: „So du setzt dich jetzt augenblicklich an deine Hausaufgaben, oder ich versohl dich nochmal.“ Dann ging sie aus Tims Zimmer, während dieser sich schniefend die Hose anzog und sich dann verheult an seine Hausaufgaben setzte.

Spickversuch 2 F/f

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

Vier Tage, nachdem Jana Isabell geprügelt hatte, teilte Frau Neumann, die Proben wieder aus. Isabell´s Hintern schmerzte bei unbedarften Bewegungen noch immer und so war sie keineswegs erpicht darauf, heute eine weitere Runde mit dem Gürtel erdulden zu müssen. Doch einen wirklichen Ausweg gab es nicht. Ihre Mutter musste die Probe unterschreiben, was unweigerlich dazu führte, dass sie erfuhr, dass die Mädchen heute das Ergebnis erhalten hatten. So war das Mädchen am Heimweg auch ungewohnt still und als ihre Mutter die Tür öffnete, präsentierte sie gleich ihre Arbeit, auf der die 6 mit roter Farbe aufgemalt war.

Jana meinte nur nun du weißt was du zu tun hast. „Jasmin wir essen zu Mittag, wenn ich mich um deine Schwester gekümmert habe!“ Dies war für Jasmin die unmissverständliche Aufforderung nach oben zu gehen, während Isabell im Wohnzimmer begann sich auszuziehen. Als sie vollständig nackt war, ging sie wie immer auf alle Viere und präsentierte artig ihren Hintern. Jana hatte bereits hinter ihr Stellung bezogen und verkündete: „So Fräulein für die 6 gibt es 15 auf den Hintern, 5 auf die Schenkel und 3 auf den Rücken.“ Isabell nahm es schwiegend zur Kenntnis und biss sich auf die Zähne. Es dauerte auch nicht lange und schon begann die Bestrafung.

Mit einem lauten Knall, traf das Leder des Gürtels auf die Backen und hinterließ sofort einen roten Streifen. Isabell stöhnte auf vor Schmerz. Schon traf der Gürtel erneut den Po, diesmal noch ein wenig heftiger und so schrie die Jugendliche schon beim zweiten Hieb laut auf. Jana zielte erneut und traf unterhalb der beiden ersten roten Streifen, bei ihrem dritten Hieb. Isabell begann zu weinen und zwei Hiebe später, war es schon ein starkes Schluchzen. Nach sieben Hieben, war die Sitzfläche in ein glühendes Rot getaucht, weshab es für Jana nun an der Zeit war, jede Stelle mit einem zweiten Hieb zu überziehen. Kräftig schlug sie zu und traf exakt die Stelle des ersten Hiebs. Es folgte der lauteste Schrei der bisherigen Bestrafung. Schon holte Jana erneut aus und traf gut gezielt und mit unverminderter Wucht die selbe Stelle wie beim zweiten Hieb. Schon war genau zu erkennen, welche Stellen den Gürtel einmal und welche den Gürtel bereits zweimal zu spüren bekommen hatten. Dunkelrot glühten die Stellen, welche der Gürtel bereits zweimal gezüchtigt hatte und Isabells gesamter Hintern brannte heftig. Für Isabell wurde es immer schwerer sich zu beherrschen, sie biss sich fest auf die Zähne und wartete auf den kommenden Schlag. KNALL KNALL KNALL. Jana ließ eine Serie von drei schnellen und besonders harten Hieben folgen und Isabell schrie und hielt schützend die Hände vor ihr brennendes Hinterteil. „Nimm die Hände sofort!“, donnerte Jana und als Isabell den Po wieder freigab meinte sie nur: „Dafür gibts 5 statt 3 auf den Rücken!“ Isabell wimmerte und begann zu flehen: „Bitte Mama bitte nicht!“ „Sei still! Du weißt, dass du es verdient hast!“, war die sehr bestimmte Antwort. Dann setzte Jana die Strafe fort und die Hiebe kamen Isabell noch heftiger als bisher vor. Nur mit Mühe schaffte sie es nicht erneut die Hände schützend vor den Po zu halten, während Jana diesen nach allen Regeln der Kunst verdrosch. Hieb um Hieb erfolgte und Isabells Tränen wurden noch mehr und die Schreie noch ein wenig lauter. Dann standen nur noch zwei Hiebe aus und Isabell wusste genau, dass die für den Poansatz bestimmt waren. Auch dieser hatte schon einen ersten Hieb erhalten, leuchtete aber im Vergleich zum restlichen Hintern nur in einem hellen rot. Doch dann traf der Gürtel ein weiteres Mal auf diese Stelle und noch während Isabell schrie, verfärbte sich diese Stelle dunkelrot. Dann knallte der Gürtel erneut auf die Stelle und Isabell wurde es kurz schwarz vor Augen.

Sehnlichst wünschte sich das Mädchen eine kurze Pause, doch wie immer gab es kein Einsehen seitens ihrer Mutter. Diese hatte die Schenkel schon anvisiert und ließ einen heftigen Hieb über beide Schenkel folgen. Wieder musste sich Isabell beherrschen um ja nicht nach hinten zu greifen und die Schenkel zu schützen. Da Jana diesmal jede Stelle nur einmal prügelte, legte sie nun ihre maximale Kraft in die Hiebe, was auch deutlich zu sehen war. Isabell keuchte bei jedem Hieb und so langsam versagte ihr die Stimme. Dann endlich war es auch bei den Schenkeln überstanden. Doch das Schlimmst stand noch aus. Am Rücken waren die Mädchen besonders schmerzempfindlich und Jana schlug auch nur auf den Rücken, wenn sie besonders wütend auf ihre Töchter war und in diesem Fall war sie äußerst wütend auf Isabell. Daher knallte der Gürtel beim ersten mal wohl auch etwas heftiger als beabsichtigt auf den Rücken, was eine hässliche wunde Strieme hinterließ und Isabell´s Stimme Kraft zurückgab. Der Schrei drang mühelos durch das ganze Haus. Ein etwas milderer zweiter und dritter Hieb folgten, doch auch diese hinterließen rote Streifen. Dann knallte der Gürtle wieder deutlich heftiger auf den Rücken und hinterließ zwei weitere wunde Streifen. Als der Gürtel zum letzten mal sein Ziel getroffen hatte, rollte Jana das bei den Töchtern verhasste Ding lässig zusammen und rief: „Jasmin Mittagessen.“ Isabell hingegen legte sich auf den Boden und heulte den Schmerz so gut es ging heraus. Das Mittagessen dufte sie anschließend im Stehen einnehmen.