Streit am Spielplatz F/f Hand

Hauptpersonen:

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Intro:

Die Familie lebt in einem Reihenhaus in einer Kleinstadt. Während Tim die zweite Klasse besucht, ist seine Schwester noch im Kindergarten. Die Mutter kümmert sich überwiegend alleine um die Kinder, da ihr Mann beruflich sehr eingeschränkt ist. Da ihr Sohn sich häufig bei den Hausaufgaben sperrt und weigert zu arbeiten und ihre Tochter sehr trotzig ist, greift Bettina mittlerweile immer wieder auf einen Po-Voll zurück. Ihre Tochter schlägt die Mutter immer mit der flachen Hand, während sie für ihren Sohn einen Flip Flop mit einer Gummisohle nutzt.

Hauptteil:

An einem Nachmittag besuchte Tim einen Freund, während Bettina mit ihrer Tochter an einen Spielplatz ging. Mia spielte artig im Sandkasten mit ihren Förmchen, während Bettina in der Nähe auf einer Bank saß und in einem bunten Magazin laß. Immer wieder warf sie einen Blick auf ihre Tochter, die bisher aber artig spielte. Mia baute eine Burg aus Sand, doch für ein Türmchen wollte sie eine Sandform, die ein neben ihr spielendes Kind besaß. daher fragte sie: „Du darf ich des haben?“ und deutete dabei auf die begehrte Sandform. Das andere Kind schüttelte den Kopf und meinte: „Nein damit spiel ich gerade selber.“ Mia dachte kurz nach und sah, dass das andere Kind überhaupt nicht damit spielte. Kurz entschlossen griff sie nach der Form und wollte gerade mit dem Bauen beginnen, als dass andere Kind zu schreien begann: „Gib meine Form zurück.“, dabei griff es nach der Form doch Mia schubste das Kind weg. Bettina bekam das natürlich mit und schlug ihr Magazin zu und rief: „Mia gib die Form zurück.“ Mia warf die Form wütend zurück und trat ihre eigene Sandburg kaputt, ehe sie im Sand schmollte. Bettina sah das und kam ruhig in den Sandkasten. Dort meinte sie: „Mia du kannst nicht einfach anderen ihre Sachen wegnehmen. Wenn dir das Kind was nicht leihen will, dann ist das eben so.“ Doch Mia wandte sich nur trotzig von ihrer Mutter ab. Die wurde leicht genervt und sagte: „Wenn du jetzt bockst können wir auch wieder nach Hause gehen. Entscheide dich.“ Mia blieb trotzig und sah ihre Mutter nicht an, warf aber wütend ihre Sandformen durch den Sandkasten. Bettina wurde allmählich wirklich sauer und meinte: „Gut sammel die Sachen ein wir gehen nach Hause. Da kannst du auf deinem Zimmer bocken solange du willst.“ Damit ging Bettina zügig zur Bank und packte alle Sachen die dort lagen in den Kinderwaagen. Mia dachte gar nicht daran ihre Sachen einzusammeln und blieb trotzig sitzen. Als Bettina fertig war und das sah wurde sie wütend: „Mia! Pack jetzt augenblicklich deine Sachen ein oder wir beiden haben wirklich Ärger!“ Mia aber rief mit hochrotem Kopf: „Ich geh nicht nach Hause!“ Bettina´s Geduld hatte nun langsam aber sicher ihre Grenzen erreicht und so meinte sie nur: „Das werden wir ja sehen.“ Damit ging sie zügig in den Sandkasten sammelte die verstreuten Förmchen ein und packte sie weg. Als sie dann Mia holen wollte, sah sie wie diese von ihr weg rannte. Genau auf die Straße zu. Mit eiligen Schritten eilte Bettina ihrer Tochter nach und fing sie gerade noch vor der Straße ab auf der natürlich auch prompt ein Auto kam. Vor Wut und Angst ganz bleich, zog sie ihre Tochter heftig zu sich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. „Du weißt genau, dass die Straße tabu ist und sie da ist ein Auto!“ Mia begann zu weinen und ließ sich nun von ihrer Mutter zum Kinderwaagen bringen. Kaum saß sie darin, meinte Bettina:“Zu hause verhau ich dir deinen Popo, damit du dir es endlich merkst, dass die Straße gefährlich ist.“ Mia heulte daraufhin noch lauter, doch Bettina war es egal, mit zügigen Schritten schob sie den Kinderwaagen nach Hause.

Zu Hause angekommen schnallte sie Mia ab und zog sie, das Mädchen in der Rechten Hand haltend ins Wohnzimmer. Da setzte sich Bettina auch schon auf einen Stuhl zog ihre Tochter über die Knie und zog ihr dann Hose und Höschen herunter. Mia versuchte sich zu wehren doch ihre Muter nahm sie in einen festen Griff und meinte mit strenger Stimme: „Halt still oder ich haue fester zu.“, das wirkte und das kleine Mädchen hörte auf sich zu wehren. Ohne lange zu warten, begann Bettina nun ihrer Tochter den Po zu versohlen. Mit einem lauten KLATSCH, traf ihre Hand das erste mal den Po. Die Hand füllte ca. ein Viertel des Po´s aus und als sie auftraf, begann Mia sofort wieder zu weinen. Bettina ließ sogleich den zweiten Schlag folgen und dann den dritten. Ihre Tochter wiente nun schon ganz schön. Bettinas Schläge waren nicht sonder lich hart gewesen, doch nach zwei weiteren, begann sich der Po ganz leicht rot zu färben. Das Mädchen ließ den Träne freien Lauf und Schrie immer wieder laut, auch wenn Bettina gerade gar nicht zuhaute. Dann traf die Hand erneut den Po und dann wieder. Mia versuchte sich aus dem Griff zu winden, was ihr einen harten nächsten Schlag einbrachte. Darauf ließ sie es wieder gut sein. Dieser Hieb war der einzige, der alleine für eine rote Stelle ausgereicht hatte. Noch zweimal traf Mutters Hand die blanken Backen, ehe sie es gut sein ließ. Der Po leuchtete nun leicht rosa, nur der 8. Schlag war deutlich zu erkennen. Die ganze Hand war der Mutter war in einem doch sehr knalligen Rotton quer über den Po zu sehen. Bettina stellte Mia nun wieder auf die Füße und meinte: „Geh auf dein Zimmer und denk über dein Verhalten nach!“ Als Mia die Hose wieder angezogen hatte und sich umdrehte bekam sie nochmals einen abschließenden Klaps. Weinend ging Mia auf ihr Zimmer und dachte tatsächlich einige Zeit mit Schrecken an das Auto, dass sie erst gesehen hatte, als ihre Mutter sie aufgehalten hatte.

Ärger mit dem Adel F/m Stock

Hauptpersonen:

Hofdame Kenna: 20 Jahre, Braune lange gewellte Haare, Braune Augen, 1,67 m groß, Affäre mit König James III.

Mündel Patrick: 13 Jahre alt, schwarze mittellange Haare, braune Augen, 1,42 m groß

Intro:

Wir schreiben das Jahr 1478 und befinden uns am Englischen Königshof. Kenna, die Hofdame der Königin, hatte Patrick adoptiert und zu ihrem Mündel gemacht, nachdem seine Eltern an der Pest gestorben waren. Sie hatte ihn bei einem Ausritt im Wald gefunden, wo er dem Hungertot sehr nahe war. Nachdem sie ihn aufnahm sorgte sie sich liebvoll um ihn und päppelte ihn auf. Auch verschaffte sie Patrick Zugang zu Bildung. Ihr Ziel war es, ihn so auszubilden, dass er am Königshof eine Arbeit finden konnte, die gut bezahlt war und ihm eine Stellung kurz unter dem Adel ermöglichte. Da allerdings die Regeln am Englischen Hof sehr streng waren, kam es immer wieder vor, dass Patrick Fehler beging, die mit einer Tracht Prügel bestraft wurden. Kenna musste diesem Vorgehen zustimmen, als sie Patrick am Hof des Königs aufnahm. Allerdings hatte sie den König bei einem nächtlichen Treffen, davon überzeugt selbst den Stock führen zu dürfen und nicht wie üblich der Zuchtmeister des Hofes. Dieser war bekannt dafür die zu Bestrafenden so heftig zu prügeln, dass es nicht selten zu Verletzungen kam. Der König hatte eingewilligt, aber nur unter der Bedingung, dass der Zuchtmeister die Bestrafungen von Patrick überwachte. Kenna hatte Patrick versucht die verzwickte Lage zu erklären und schwor ihm, dass sie ihn wenn sie ihn schlug, vor dem Zuchtmeister schützen wollte. Da Patrick vor allem am Anfang an seiner Zeit bei Hofe viel Schläge einstecken musste, dauerte es sehr lange, bis er Kenna wirklich glaubte und vertraute. Am Hof war für jedes Vergehen, klar festgelegt, wer die Strafe aussprechen durfte und wie viele Hiebe es maximal setzen dufte. Für die Bestrafungen wurde immer ein Stock aus Eichenholz benutzt, wobei die Dicke vom Zuchtmeister bestimmt wurde.

Hauptteil:

„So Mr. Patrick, der Unterricht für heute ist beendet. Ich soll ihnen sagen, sie sollen sich bei Grafen Yorkshire melden.“ meinte Lehrmeister Paddington. Erleichtert atmete Patrick auf. Heute war er im Lesen und Schreiben hart ran genommen worden, sodass sein Kopf sich dem Platzen nahe anfühlte. Sorgsam verstaute er seine Pergamentrollen und trat dann aus der Lehrstube hinaus in einen langen Korridor. Der Earl Yorkshire, war seit drei Tagen am Hof des Königs und warum auch immer, schikanierte er Patrick sehr gerne. Der König persönlich hatte dem Earl Patrick als zusätzlichen Kammerdiener zur Seite gestellt, sofern dieser gerade keinen Unterricht hatte. Kenna hatte sich sehr dafür eingesetzt, da dies eine vortreffliche Möglichkeit war, mit Adeligen aus dem Land Kontakte zu knüpfen und eventuell mal einen Verwaltungsposten antreten zu können. Was Kenna nicht wusste, war, dass der Earl in Patrick nichts weiter als einen lausigen Kammerdiener sah, der obendrein zu faul war, ihm ständig zu Diensten zu sein. Als Patrick den Korrridor in Richtung der Gemächer des Earl schritt, stieg Zorn in ihm hoch, da er genau wusste, dass er heute wieder wie Dreck behandelt werden würde.

Nach einem Fußmarsch durch das halbe Schloss kam er vor den Gemächern des Earl an und seinen Wachen klopften an die schweren Türen. Ein weiterer Kammerdiener öffnete und winkte Patrick hinein. Kaum war Patrick eingetreten, als die Wachen die Türen schon wieder ins Schloss fallen ließen. Vor dem Earl, der gerade am Schreibtisch saß angekommen verneigte sich Patrick unterwürfig und wartete missmutig auf die ersten Befehle. „Da bist du ja endlich. Hast wohl wieder den gesmaten Tag auf der faulen Haut gelegen was? Na da werden wir jetzt andere Saiten aufziehen.“ begrüßte ihn der Earl schroff. „Ich hatte Unterricht eure Erlaucht.“ antworte Patrick mit zusammengebissenen Zähnen. „Schweig! Und sprich gefälligst nur wenn man dich da zu auffordert!“ donnerte der Earl. „Hast Unterricht aber weißt nicht wie man sich respektvoll gegenüber einem Adeligen benimmt.“ Patrick schwieg und sah auf seine Füße. Dann bekam er Arbeitsaufträge. Er musste die Kleider des Earl auf Motten untersuchen, den Boden schrubben und dem Earl Wein holen. Später musste er ihn für eine Audienz beim König zurecht machen. Dabei wurde er von einem zweiten Kammerdiener unterstützt. Als der Earl zurecht gemacht war befahl er: „Heizt mein Bett vor und stellt eine Schale Obst bereit.“ Dann verließ er seine Gemächer. Patrick war gerade damit beschäftigt, die Bettpfanne mit Kohlen zu befüllen, als die Türen zu den Gemächern schwungvoll aufflogen und ein wütender Earl zügig hereinrauschte. Er packte Patrick am Genick und meinte mit leider bedrohlicher Stimme: „Du warst es doch, der meine Strümpfe zurecht gebunden hat und du hast dann wohl auch das Loch hinein gebracht.“ „Nein , dass war ich nicht, ich habe die Strümpfe überprüft und es war kein Loch darin.“ presste Patrick hervor. Dann erschrak er, er hatte „Eure Durchlaucht.“ vergessen. Der Earl meinte zornig: „Dafür, dass du meine Strmpfe gelöchert hast, wirst du eine Nacht in der Spinnerei arbeiten und für deinen mangelnden Respekt, lass ich dich einen Tag einsperren.“ „Sie haben mir nichts zu Befehlen ich unterstehe Lady Kenna und dem König und nicht ihnen.“, rief Patrick wütend, warf die Bettpfanne zu Boden und rannte aus den Gemächern des Earl.

Er rannte nach draußen auf die Ländereien und kletterte auf einen hohen Baum, der etwas Abseits der königlichen Gärten lag. Dort oben rauchte er noch einige Zeit vor Zorn, dann aber beschlich ihn ein ungutes Gefühl. Der Earl, würde mit Sicherheit dem Zuchtmeister Lady Kenna oder dem König von seiner Ungezogenheit berichten und dann würde es mit Sicherheit eine strenge Strafe geben. Natürlich hatte Patrick mit den Vermutungen voll in schwarze getroffen.

Der Earl hatte nachdem er sich wieder gefasst hatte sofort einen Boten nachdem Zuchtmeister geschickt und einen weiteren nach der Hofdame. Lange musste er auch nicht warten, bis beide in seinen Gemächern auftraten. Wütend schilderte er Patricks vermeintlichen Fehler seinen Ungehorsam und seine Respektlosigkeit. Wie nicht anders zu erwaten, versuchte Lady Kenna ihr Mündel zu verteidigen, doch der Zuchtmeister wiegelte ab und meinte: „Lady Kenna, selbst wenn Patrick an dem Loch unschuldig war, so hat er nicht das Recht, sich einem Adeligen der noch dazu Gast des Königs ist zu widersprechen, noch im fehlenden Respekt gegenüber zu bringen. DEr König und der Earl sollten besprechen, wie viele Hiebe er zu erhalten hat und werden euch dann unterrichten.“

Kenna ging wütend und etwas traurig aus den Gemächern und machte sich auf die Suche nach Patrick. Lange musste sie allerdings nicht suchen, denn Patrick war zu dem Entschluss gekommen seiner Bevormunderin alles zu beichten. Daher wartete er schon vor ihren Gemächern. An ihrem Blick erkannte Patrick aber sofort, dass sie bereits alles wusste. Wortlos traten die beiden in die Gemächer und Kenna meinte: „Setz dich, ich muss mit dir reden.“ Patrick setzte sich und schwieg. „Nun der Earl hat mir gerade von deinem Verhalten berichtet.“ begann Kenna in ruhigem Ton. „Ja aber er hat mch provoziert und schikaniert und ich war unschuldig an dem Loch und er hat kein Recht mich“, doch weiter kam Patrick nicht den Kenna gebot ihm zu schweigen. Als Patrick verstummte meinte sie immer noch ruhig: „Patrick, das mag ja alles sein, aber dann kannst du mit mir reden und ich regel das für dich und es gibt dir leider kein Recht den Respekt zu verlieren. Manchmal frage ich mich ob du seit du am Hof bist denn überhaupt etwas dazugelernt hast. Ich gebe mir Mühe dir Kontakte zu eröffnen und dir einen guten ruf aufzubauen und du reißt es ein nur weil ein Earl dich schikaniert? Das wird dir solange du am unteren Rand der Gesellschaft bist öfter passieren, daher musst du versuchen alles dafür zu tun eine mächtigere Position zu bekommen. Und du hast nichts besseres zu tun als meine Hilfe mit Füßen zu treten.“ Bei den letzten Sätzen klang Kenna so enttäuscht, dass Patrick ein Kloß im Hals steckte. Und die Art wie sie ihn ansah und die ruhige Stimme, in der bei jeder Silbe die Enttäuschung deutlich heraus klang machte alles noch viel schlimmer. Patrick wäre es lieber gewesen, sie hätte ihn angeschriene oder ignoriert, bis sie ihn mit dem Stock schlug, aber diese Predigt, war das Schlimmste. Mittlerweile liebte er Kenna fast wie eine eigene Mutter und sie so zu enttäuschen tat ihm mehr weh als jede Tracht Prügel. Er erhob die Stimme und nuschelte: „Es tut mir leid verzeih mir bitte!“ „Das tu ich aber bitte Patrick lern dazu ich kann dich nicht immer schützen, und dir helfen, deswegen wirst du wohl auch noch Schläge bekommen, aber bitte lern aus deinen Fehlern.“, meinte Kenna mit Tränen in den Augen, ehe sie Patrick in den Arm nahm.

30 Minuten nachdem Gespräch, klopfte es an der Tür und der Earl und der Zuchtmeister traten ein. Nachdem der Zuchtmeister sich verbeugt hatte begann er: „nach einer Unterredung mit dem König, wurde Patrick zu 14 Hieben mit dem Stock verurteilt, wie immer ist es Ihnen Lady Kenna überlassen, ob sie den Stock selbst führen möchten.“ Patrick nahm die Bestrafung regungslos hin während Kenna nickte und meinte: „Nun gut ich werde selbst die Prügel übernehmen gehen wir los.“ Und schon setzte sich der Kleine tross in Bewegung in Richtung der Kerker. Kurz vor den kerkern, ging es recht durch eine Tür, in einen dunklen nur von einer Fackel beleuchteten Raum. Der Raum war völlig leer, bis auf einen hölzernen Prügelbock. Patrick zog wie es verlangt war seinen Rock herunter und ließ sich vom Zuchtmeister an den Bock binden.

Kenna ließ es wie immer schweigend geschehen und wartete mit dem beklommenen Gefühl im Magen, dass sie immer hatte, wenn sie Patrick schlagen musste. Als Patrick fest gezurrt war, ging der Zuchtmeister zur Wand. Dort hingen in einer Reihe Stöcke verschiedener Dicke, je weiter unten der Zuchtmeister hin griff, desto dicker war der Stock. Nach kurzem überlegen, nahm er einen Stock von der Dicke seines Zeigefingers und überreichte ihn mit einer leichten Verbeugung der Hofdame. Kenna fühlte das harte Holz in ihrer Hand und das beklommene Gefühl stieg noch mehr an. Als sie dann aber hinter Patrick trat, atmete sie tief durch und war entschlossen ihn streng zu bestrafen, um dem Zuchtmeister auch keinen Grund zu geben einzuschreiten.

Patrick hing so gefesselt über dem Bock, dass er nicht mitbekam, was hinter ihm so vor sich ging. Da auch nicht miteinander gesprochen wurde, wurde der Junge von Minute zu Minute nervöser. Dann endlich konnte er beim Blick durch seine Beine, die Samtpantoffeln von Kenna erblicken. Er wusste genau, dass es nun nur noch Sekunden dauern würde, bis die Züchtigung begann. Er biss auf die Zähne und wartete auf den ersten Hieb. Kenna hatte mittlerweile den Stock in einen festen Griff genommen und weit ausgeholt. Mit einem heftigen Schlag eröffnete sie die Züchtigung. Als der Hieb auf das blanke Gesäß krachte, rief der Zuchtmeister: „Hieb eins von 14.“ Patrick hingegen keuchte vor Schmerz und er spürte, dass es diesmal ein dicker Stock war, der für die Bestrafung ausgewählt worden war. Schon sauste der Stock erneut durch die Luft und Patrick stöhnte auf als er getroffen wurde. Erneut zählte der Zuchtmeister. Auf dem schneeweißen Hintern, waren nun zwei deutliche Streifen zu erkennen, die bereits begannen anzuschwellen. Erneut schlug Kenna zu und wieder stöhnte Patrick. Während der Zuchtmeister zählte meldete sich der Earl zu Wort:“Schlagen sie mal tüchtig zu Lady Kenna der Bursche hat ja noch nicht mal geschrien.“ Der Zuchtmeister unterstützte die These mit einem grimmigen Nicken. Daher griff Kenna den Stock noch fester und ließ ihn mit deutlch erhöhter Wucht auf den Hintern sausen. Patrick schrie laut auf, während der Stock eine wunde Strieme hinterließ, die deutlich von den drei vorherigen zu unterscheiden war. Schon knallte der Stock erneut auf den Hintern, aber deutlich milder als zuvor und dennoch gab Patrick einen Klagelaut von sich. Der sechste Hieb war dann wieder deutlich kräftiger, sodass der Schrei wieder deutlich an Lautstärke zunahm. Die bisherigen Hiebe, hatten sich um das obere Drittels des Hinterns gekümmert, und hatten sich mittlerweile bis zur Mitte vorgearbeitet. Die gezüchtigte Fläche glühte rot, und war an zwei Stellen wund. Ernaut traf der der Stock den Po, diesmal genau auf die Pomitte. Nun wurde sich nach unten vorgearbeitet und schon bald war auch die Sitzfläche ordentlich verstriemt. Als noch vier Hiebe ausstanden, befahl der Zuchtmeister: „Die letzten Vier sollen besonders hart sein, damit er sich lange daran erinnern kann!“ Mit Tränen in den Augen, holte Kenna weit aus und ließ den Stock erneut auf den Po krachen. Der Hieb brachte den bisher lautesten Schrei aus Patrick hervor. Sein Po brannte mittlerweile wie ein Inferno, doch dieser Hieb war deutlich daraus zu erkennen. Erneut traf das Holz eine schutzlose Haut und Patrick konnte die Tränen nun nicht mehr zurückhalten. Die letzten beiden Hiebe wurden besonders fies, da sie den Übergang von Po und Schenkel trafen und wund prügelten. Patrick zog an seinen Fesseln schrie und heulte, doch Linderung brachte ihm dies keineswegs. Nachdem letzten Hieb hing er matt in den Fesseln. Der Earl betrachtete zufrieden dennun durchgängig verstriemten Po mit den 6 wunden Striemen. Doch auch die restlichen Striemen waren dunkelrot und geschwollen. Es war klar, dass der Junge die nächsten Tage nicht sitzen konnte, genauso hatte es sich der Earl vorgestellt. Daher machte er auf dem Absatz kehrt und verließ den Prügelkeller.

Der Zuchtmeister hingegen band Patrick grob los und räumte den Stock auf. Kenna stützte ihr Mündel hingegen und half ihm in seinen Rock. Dann gingen die beiden in die Gemächer der Hofdame. Dort legte sich Patrick über sein Bett und ließ sich erneut den Rock herunter ziehen. Eine Kammerdienerin kam mit kalten Wickeln und legte sie auf seinen Po. Da auch heilende Kräuter darin waren, begannen die Striemen erneut zu brennen. Kenna saß neben ihrem Mündel und strich ihm beruhigend durchs Haar. Bald spürte Patrick eine leichte Minderung und konnte sich erheben. Nach einer Umarmung mit Kenna legte er sich vorsichtig auf sein Bett und schlief ein.

Spickversuch 1 F/f Gürtel

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

„Noch 10 Minuten!“, rief Frau Neumann, in die sonst mucksmäuschen Stille Klasse. Isabell bekam langsam Panik, denn ihre bisherig ausgefüllte Probe war mit Fehlern gespickt, dass wusste sie. Auch wusste sie, dass ihre Mutter wohl kaum mit Prügeln sparen würde, wenn sie eine 4 oder gar etwas schlechteres nach Hause brachte. Daher ließ sie nun alle Vorsicht fahren und warf einen eindringlichen Blick auf das Blatt ihres Banknachbarn. Gerade als sie den Kulli ansetzte um eifrig die Lösungen abzuschreiben, ertönte erneut Frau Neumanns Stimme: „Isabell!“ Das Mächen zuckte zusammen und sah erschrocken nach vorne. Frau Neumann war schon auf dem Weg zu ihrer Schülerinn und noch ehe die sich versah, hatte Frau Neumann die Probe abgenommen und eine sechs darauf geschrieben. Der restliche Schultag wurde für Isabell zur Qual.

Als es endlich läutete und die Mädchen am Heimweg waren, begann Isabell ihre Schwester zu bearbeiten: „Jasmin bitte erzähl Mama nichts davon, du weißt was sie sonst mit mir macht.“ Jasmin hatte zwar Mitleid mit ihrer Schwester, doch fand sie auch, dass sie selbst Schuld war. Da es aber ja nicht ihr Problem war meinte sie: „Ich erzähl Mama nichts aber, ich würe dir raten gleich mit der Sprache rauszurücken sonst wird´s nur schlimmer.“ Da hatte ihre Schwester recht und so schwor sich Isabell zu Hause alles zu beichten.

Zu Hause angekommen, lief alles wie immer Jana öffnete die Tür mahnte zur Beeilung, da schon bald das erste Training anstand. Als die Familie am Esstisch saß kam dann die unvermeidliche Frage: „Na ihr beiden, wie war es in der Schule? Habt ihr eine Probe geschrieben oder zurückbekommen.“ Isabell sah betreten auf ihre Füße, daher antwortete zuerst Jasmin: „Ja Mama wir haben heute eine Geschichtsprobe geschrieben, rausbekommen haben wir aber nichts.“ „Und wie ist es euch gegangen“, fragte die Mutter mäßig interessiert nach. Isabell schwieg immer noch daher begann wieder Jasmin: „ich denke es war ganz gut, dürfte schon eine zwei werden.“ „Und bei dir?“ fragte Jana nun Isabell. Diese schluckte und wurde blass. Jana entging das natürlich nicht und deswegen meinte sie scharf: „Hast wohl nicht gelernt was? Na du weißt ja was dir blüht wenn du schlechter als eine 3 bist.“ Dabei deutete sie auf ihren Gürtel. Isabell holte tief Luft und begann ihr Geständnis: „Frau Neumann hat mich erwischt, als ich auf Sven´s Blatt geguckt habe und mir meine Probe abgenommen. Ich bekomme eine sechs.“ Während Isabell beichtete sah sie betreten zu Boden. „Ist das dein Ernst? Sie mich an und sag, dass das dein Ernst ist!“, donnerte eine wütende Jana. Und kaum hob Isabell den Kopf, fing sie sich eine Ohrfeige. Die Wange brannte heftig und da sie immer noch nicht antwortete bekam sie eine zweite Ohrfeige auf die andere Wange. Dann erst schluchzte sie: „Ja es tut mir Leid Mama.“ Jana knallte Messer und Gabel auf den Tisch und schrie: „Zieh dich sofort aus und dann kannst du aber was erleben!“ Mit einem Blick auf Jasmin meinte sie nur “ Und du verschwinde auf dein Zimmer!“ Jasmin ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und verschwand.

Isabell begann sich auszuziehen, während Jana zum Gürtel griff und diesen schon einmal probeweise durch die Luft sausen ließ. Als das Mädchen nackt war, kniete es sich artig auf alle viere vor ihre Mutter hin. Diese herrschte sie an: „So heute gibt es die Prügel dafür, dass du abgeschrieben hast und wenn ihr die Probe zurückbekommt, wirst du für die sechs büßen.“ Isabell wimmerte leise vor sich hin, wagte aber ansonsten keinen Mucks. Es war ihr klar gewesen, dass es dafür keine Entschuldigung gab und doch fürchtete sie sich sehr vor den anstehenden Hieben. Das Schlimmste jedoch war zu Wissen, dass schon eine zweite Tracht auf sie wartete, hoffentlich ließ sich Frau Neumann mit der Korrektur auch Zeit.

Jana stand mittlerweile hinter ihrer Tochter, bereit sie nach Strich und Faden zu verdreschen, daher hob sie erneut die Stimme und urteilte: „Für das Abschreiben, hast du dir 15 auf den Po, 7 auf die Schenkel und 3 auf den Rücken mehr als verdient.“ Isabell nahm das Urteil still hin und spannte ihren Körper an, da sie wusste, dass ihre Mutter jeden Augenblick anfing sie zu schlagen. Jana sah das natürlich und wartete geduldig, bis Isabell´s Körper sich wieder entspannte ehe sie den Gürtel heftig wie eh und je auf den Hintern knallen ließ. „AAAAAAAAAAUUUUAAA!“, der erste Hieb war gleich so beißend, dass Isabell einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken konnte. Der Po verfärbte sich an der getroffenen Stelle sofort in ein tiefes rot. Schon knallte der Gürtel erneut und wieder schrie Isabell auf. Eine weitere dunkelrote Stelle gesellte sich zu der ersten Stelle dazu. Nun folgten drei schnelle aber keineswegs mildere Hiebe nahezu immer auf die selbe Stelle. Isabell musste sich nun zusammenreißen um ja artig still zu halten. Die Schreie halfen längst nicht mehr sich irgendwie eine Milderung oder Ablenkung zu verschaffen. Nach diesen drei schnellen Hieben, verlangsamte Jana den Takt wieder. Mit mustergültiger Präzision schlug sie nun das Hinterteil ihrer Tochter tiefrot. Und nach 11 Hieben, war die gesamte untere Pohälfte glühend rot. Schon beim Anblick konnte man mühelos erkennen, wie sehr es brennen musste, auch wenn man Isabells Tränen und Gechrei nicht mitbekommen hätte. Da Mädchen hatte artig jeden Hieb ertragen, doch mittlerweile schon eine Pfütze auf den Boden geweint. Auch die Schreie hatten eine Lautstärke erreicht, dass Jasmin mühelos jeden Schrei hören konnte. Isabell wusste auch, dass es nun nochmals besonders schmerzhaft werden würde, da ihre Mutter nicht bekannt war zum Ende einer Strafe milder zu werden im Gegenteil. Und so knallten nun nochmals besonders beißende Hiebe auf den Po. Zwei erduldete Isabell noch, doch beim 14. Schlag bäumte sie sich kurz auf. Da sie den Po aber nach wie vor artig präsentierte, ließ Jana sie gewähren, verpasste ihr aber einen Finalschlag, der ohne Mühe von allen anderen auf dem Po zu unterscheiden waren. Der zuvor schneeweiße Arsch der Teenagerin, war nun dunkelrot und heiß, während die Gezüchtigte in den Boden heulte, wohlwissend, dass es bei den Schenkeln nochmals besonders scheußlich wurde. Die beiden ersten Hiebe waren zwar heftig, doch gelang es ihnen noch nicht das Mädchen von ihrem brennenden Hinterteil abzulenken, doch schon beim dritten Schlag auf die Schenkel änderte sich dieser Zustand. Jana drosch mit Absicht soweit auf die Oberschnekel, dass es sowohl beim Schwimmen als auch beim Turnen jeder sehen konnte, dass ihre Tochter eine ungezogene Göre war. Mit furiosen 4 Schlägen, die allesamt dunkelrote Streifen hinterließen beendete Jana die Züchtigung der Schenkel. Isabell zitterte mittlerweile am ganzen Körper und konnte kaum noch schreien. „Nur noch drei.“ begann sie sich in Gedanken Mut zu machen. Diese drei Hiebe, sollten allerdings die schlimmsten der Bestrafung werden. Zum einen, weil der Rücken besonders schmerzempfindlich ist, zum andren, da Jana die Intensität nochmals erhöhte. Isabell hielt den ersten Hieb mit Mühe aus, beim zweiten fiel sie zu Boden. Den dritten und letten bekam sie am Boden liegen übergezogen.

Am liebsten hätte sie sich nun ausgeweint und auf ihrem Zimmer verkrochen, doch Jana befahl, kaum dass der Gürtel zum letzten mal sein Ziel getroffen hatte: „Steh auf und pack deine Sporttasche in 10 Minuten fahren wir und wehe du bist zu spät.“ Wäre Isabell nicht noch am Boden gelegen, hätte sie gesehen, wie Jana drohend den Gürtel erhob. Mühsam rappelte sie sich hoch und ging verheult nach oben um ihre Sachen zu packen.

Übernachtung bei wem? 3 FFF/fff Rohrstock, Schlappen, Peitsche, Gürtel, Ohrfeigen

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Immer noch ein wenig wütend auf ihren Sohn griff Emma nach der Kulturtasche ihrer Tochter und ging in Richtung Auto. Wenige Minuten später, fuhr sie vor der Haustür von Claire vor, parkte und ging mit zügigen Schritten auf die Tür zu. Nachdem Emma geklingelt hatte, dauerte es eine Weile ehe Claire in ihrem violetten Jogginganzug die Tür Tür öffnete. „Hallo Emma. Was willst du denn hier?“ fragte eine überraschte Claire. „Hi Claire, ich will dich gar nicht lange stören aber Emely hat ihre Kulturtasche zu Hause vergessen, die wollte ich schnell vorbeibringen.“ Claire runzelte die Stirn und wurde immer überraschter. „Was soll ich denn mit ihrer Kulturtasche?“, kam daher die verwunderte Nachfrage. Nun war es an Emma verdutzt drein zu schauen und obwohl der Groschen unterbewusst bei beiden Müttern schon gefallen war. Nahezu zeitgleich meinten beide: „Sie übernachten also nicht bei dir?“ Wenn Emma nicht schon wieder die Wut in sich hoch kommen spürte hätte sie wohl über den verdutzten Gesichtsausdruck ihrer Freundin lachen müssen, so meinte sie nur: „Wenn ich Emely in die Finger kriege kann sie was erleben.“ Claire nickte und meinte: „Komm erstmal rein und dann überlegen wir wo die beiden sein könnten.“ Drinnen nahmen die beiden Frauen auf der Couch platz. Nach kurzem überlegen meinte Claire: „Kim hat erzählt, dass auch Grace mit übernachtet, vielleicht sind die beiden ja bei Beth.“ „Wenn dann kriegt Emely totzdem Schläge vielleicht kann sich sich dann merken, wo sie in Zukunft übernachtet.“, grummelte Emma keineswegs milder gestimmt. Schon hatte Claire das Telefon in der Hand und Beth Nummer war gewählt. Doch Beth war natürlich genauso erstaunt, da ja auch ihre Tochter gelogen hatte. Ebenfalls zornig meinte Beth: „Ich frage mal Bryan, vielleicht hat er was mitbekommen und dann ruf ich euch zurück.“ Nach einer kurzen Verabschiedung, legte Beth auf und rief: „Bryan kommst du bitte mal.“ Lange musste sie nicht warten, bis ihr Sohn da war und artig vor ihr niederkniete. Als er sich in Richtung Füße bewegte herrschte ihn Beth an: „Lass es gut sein dafür hab ich jetzt keine Zeit.“ Bryan zuckte zusammen ging aber artig zurück und sah seine Mutter erwartungsvoll an. Diese meinte gereizt und sehr energisch: „Ich frage dich nur einmal und wehe dir du verschweigst mir was. Weißt du weshalb deine Schwester lügt, dass sie bei einer Freundin übernachtet? Wo könnte sie sein?“ Bryan überlegte und antwortete dann mit Bedacht: „Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ich es richtig mitbekommen habe ist heute eine Party der 11. Klassen am Hafen. Ich weiß aber nicht genau wo.“ Beth reichte was sie gehört hatte und schickte ihren Sohn wieder auf sein Zimmer, ehe sie Claire zurück rief. Schnell war ausgemacht, dass sich die drei am Hafen treffen würden und dann gemeinsam nach den Gören suchen würden.

Eine Viertelstunde später waren die drei am Hafen und nach kurzer Suche war die Kneipe mit der Party in vollem Gange gefunden. Die drei Übeltäterinnen zu finden, war auch nicht sonderlich schwierig, denn kaum waren die Mütter vor der Kneipe kam Emely heraus. Sie war so ins Gespräch mit einem anderen Mädchen vertieft, dass sie die kommende Bedrohung gar nicht bemerkte. Allerdings nicht lange, denn Emma ging energisch auf ihre Tochter zu, packte sie an den Haaren und drückte ihren Kopf unsanft nach hinten, sodass sie gezwungen war Emma ins Gesicht zu sehen. Als Emely ihre Mutter erkannte, wurde sie blass und die Angst reichte, um die Scham vor der halben Schule bloßgestellt zu werden komplett in den Hintergrund rückte. Die Scham kam vor allem Montag vor dem Gang in die Schule zurück. Emma herrschte ihre Tochter an: „Hol die beiden anderen Gören und dann könnt ihr was erleben!“ Dann stieß sie ihre Tochter von sich weg und Emely beeilte sich die beiden anderen zu holen. Es dauerte keine drei Minuten, bis drei blasse und ängstliche Mädchen aus der Kneipe kamen. Emma und Claire warteten gar nicht lange und schn klatschten die Ohrfeigen in die Gesichter von Kim und Emely. Erst als die Backen deutliche Handabdrücke aufwiesen, ließen die Mütter die Hände wieder schwiegen. Beth hingegen packte ihre Tochter am Genick und befahl: „Hauch mich an!“ Und was Beth roch verbesserte die Lage der drei Mädchen nicht wirklich. „Alkohol!“ rief Beth und nun bekam auch Grace ihre Ohrfeigen. Dann befahl Beth: „Ihr drei geht zu meinem Wagen und wartet da auf uns, während wir beraten, was wir mit euch machen!“ Keine der drei Jungendlichen wagte auch nur einen Mucks und so gingen sie zügig zum Wagen. Als die drei Weg waren meinte Beth: „Ich weiß wie gerne wir alle drei sie jetzt sofort so durchprügeln würden, aber ich glaube wir sollten sie ein wenig zappeln lassen. Zum Einen hemmt der Alkohol das Schmerzempfinden, zum Anderen, sollen sie ruhig einige Stunden in Angst vor ihrer Bestrafung leben.“ Nach einer kurzen Diskussion über diese Aussage, gaben Claire und Emma ihrer Freundin recht und sie gingen zum Wagen.

Wie es ausgemacht war, fuhr Beth zuerst Claire, um dort Emma, Claire, Emely und Kim abzuladen, ehe sie dann nach Hause fuhr. Zu Hause angekommen nahm sie ihre Tochter und zog sie in die Abstellkammer. Ehe sie die Tür abschloss meinte sie nur noch kurz und knapp: „Morgen wirst du zu allerst vor mir knien und dann sehen wir weiter!“, dann schloss sie hinter Grace die Tür und schloss ab. Es dauerte nicht lange und Grace begann bitterlich zu weinen. Erst nach einiger Zeit versuchte sie eine halbwegs gemütliche Schlafposition zu finden. Doch Beth hatte die Strafe nicht umsonst vorgeschlagen, denn die unfassbare Angst, die das Mädchen hatte verhinderten fast gänzlich, ihren Schlaf. Der nächste Morgen kam, doch Grace wurde immer noch nicht aus ihrem Gefängnis befreit. Erst gegen Mittag, hörte Grace den Schlüssel, doch zu ihrer Überraschung stand nicht ihre Muter vor ihr, sondern ihr Bruder. Der meinte nur: „Mum liegt auf der Terrasse, du sollst vor ihrer Liege knien und ihr die Füße küssen.“ Grace nickte nur und ging. Auf der Terrasse angekommen, bemerkte Grace sofort die erste unangenehme Überraschung, denn vor der Liege lag ein quaderförmiges Holzscheit. Es bedurfte keiner Instruktionen, Grace wusste genau, was von ihr erwartet wurde und so kniete sie sich auf das Holzscheit. Da sie ja immer noch ihr knappes Partykleid von der gestrigen Nacht trug, gab es auch keinen schützenden Stoff, weshalb siech das Holz in die nackten Knie drückte. Kaum kniete das Mädchen, wippte Beth schon ungeduldig mit den Füßen. Daher begann Grce auch ohne Umschweife die Füße der Mutter zu küssen. Da sie nicht an den Rist kam, schob sie sich artig jede Zehe einzeln in den Mund und küsste diesen. Wie immer stieg ein gewaltiger Ekel in ihr hoch, doch ihre Beherrschung war so gut, dass sie sich nichts anmerken ließ. Als die Zehen endlich alle geküsst waren, waren die Fußsohlen an der Reihe. Nach dem sie auch hier beide Füße mehrfach von der Ferse zum Ballen geküsst hatte, kümmerte sie sich bald darauf wieder um die Zehen. So ging es eine ganze Zeit lang. Irgendwann begannen die Knie zu schmerzen und auch der Mund trocknete Grace aus, doch Beth machte überhaupt keine Anstalten die Aktion zu beenden. Was Grace nicht wusste, war, dass ihr ganze zwei Stunden bevorstanden, ehe sie endlich erlöst werden würde. Nach einer Stunde wurde der Schmerz beim Knien langsam unerträglich. Und weitere zwanzig Minuten später begannen die ersten Tränen zu fließen. Beth laß ungerührt in ihrem Magazin weiter, und erst als der Timer ihres Smartphones klingelte sprach sie mit ihrer Tochter: „Grace geh ns Wohnzimmer, zieh die komplett nackt aus und stell dich in Strafposition.“

Grace war erleichtert endlich von dem schmerzenden Holzscheit weg zu kommen, stand auf, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und ging ins Wohnzimmer. Dort angekommen warf sie beim ausziehen einen Blick auf ihre Knie. Sie waren rot und hatten da wo die Kanten waren deutliche Kratzer aufzuweisen. Der Schmerz hallte immer noch nach. Als Grace splitternackt war, kroch aber schon wieder neue Angst in ihr hoch. Gleich würde die Hauptstrafe für ihre Dreistigkeit folgen und komplett nackt musste sie bisher dabei nie sein. Da ihre Mutter allerdings schon am Sekretär war und den Stock hervorholte, ging die Jugendliche folgsam in eine gebückte Haltung und nahm ihre Hände an die Zehen. So wartete sie und wieder fiel ihr auf, dass es ihre Mutter nicht gerade eilig hatte. Als sie dann endlich bei ihr war meinte sie: „Ich warne dich nur einmal. Du weißt, dass du jeden einzelnen Hieb den du gleich kriegst verdient hast, wenn du meinst hier irgendwie deine Strafe sabotieren zu müssen wirst du es bitterlich bereuen!“ Noch ehe Grace etwas unternehmen oder sagen konnte pfiff der Rohrstock durch die Luft und traf den oberen Ansatz ihre Hinterns. Während Grace keuchte, fiel ihr auf, dass ihre Mutter nicht gesagt hatte wie viele Hiebe sie bekam. Das war neu und beunruhigte Grace zutiefst. Wieder pfiff der Rohrstock und ein zweiter Striemen gesellte sich direkt unter dem ersten hinzu. Noch zwei Hiebe erduldete Grace mit keuchen. Beim fünften aber hielt sie es nicht mehr ohne zu schreien aus. Es lag zum einen daran, dass die ersten Hiebe schon ordentlich brannten, zum anderen daran, dass Beth die ersten vier Hiebe als Aufwärmübung genutzt hatte. Dieser fünfte Hieb war deutlich heftiger gewesen und der Striemen, der daraus resultierte war wund und schwoll schon nach kurzer Zeit an. Beth wartete geduldig, bis Grace´ Schrei verklungen war, ehe es den sechsten Hieb in unverminderter Härte setzte. Nach 8 Hieben, war die obere Hälfte von anschwellenden roten Striemen gezeichnet, die sich zwar nicht ganz berührten, aber so perfekt untereinander platziert waren, dass immer zwei Millimeter Abstand zwischen den Striemen war. Beth war klar, dass es jetzt langsam darum ging die Sitzfläche ihrer Tochter so zu verdreschen, dass es ihr eine ewige Lehre sein würde. Daher schwang sie nun den Arm weit zurück und schlug nun mit maximaler Härte zu. Als der Stock die Haut aufriss und seinen Striemen hinterließ, erklang ein spitzer und lauter Schmerzensschrei, der mühelos durch das ganze Haus zu hören war. Da Beth die Terrassentür offen gelassen hatte, war der Schrei auch in der Nachbarschaft gut zu hören. Wider wartete die Mutter, bis Grace wieder schwieg, ehe sie mit einem weiteren Hieb, die bisher zögerlichen Tränen so richtig zum laufen brachte. Grace hingegen fiel es mit zunehmenden Hieben immer schwerer artig in der Strafposition zu verharren und die Hiebe wehrlos zu erdulden. Es war aber vor allem die Angst vor dem, was passieren würde, die sie artig vorgebeugt stehen ließ. Um ja die Hände nicht zu bewegen, klammerte sie sich mit aller Kraft an den eigenen Knöcheln fest. Mittlerweile hatte sie 15 Hiebe erhalten, wobei sich die letzten sieben deutlich vom Rest abhoben. Die Striemen hatten nun den Po zu zwei dritteln überzogen, wobei auf der unteren Hälfte sich immer zwei Striemen leicht überlappten. Die Hiebe die am Beginn der Strafe einen Striemen verursacht hatten, waren deutlich zu erkennen, da die Striemen minütlich mehr anschwollen und so den Po schon ganz schön dick werden ließen. Doch Grace ahnte schon, dass ihr das Schlimmste noch bevorstand.

Mit dieser Ahnung lag das Mädchen auch völlig richtig. Denn das untere Drittel des Hinterns wurde von ihrer Mutter erst jetzt ins Visier genommen. Da Beth nicht mehr heftiger prügeln konnte, als sie es zuvor schon getan hatte, achtete sie nun darauf, eine Stelle immer mit zwei Hieben zu überziehen, ehe sie wieder ein paar Millimeter weiter unten zu schlug. Schon nach wenigen Hieben, war zu erkennen, dass das Sitzen für Grace in den kommenden Tagen unmöglich sein würde, so zerschunden sahen die nun bearbeiteten Stellen aus. Das Mädchen selbst, hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten, hielt ihre Hände aber eisern um die Knöchel geklammert. So langsam wurde Grace auch heißer, während Hieb für Hieb ihren Po weiter verstriemte. Endlich nach insgesamt 12 Hieben auf das untere Drittel, war der Ansatz von Po und Schenkel erreicht. Beth genehmigte sich nochmals eine Kurze Pause, und machte sich für das Finale bereit. Wobei das Finale nur dem Po galt und nicht der gesamten Tracht. Dann setzte es vier saftige beißende Hiebe auf den Übergang von Po und Schenkel. Grace hatte nur das Glück, dass Beth diesmal sehr schnell zu schlug, denn sonst hätte sie sich wohl doch gewehrt. Der Schmerz wurde so stark, dass sie sich auch wenn sie wollte nicht mehr auf den Beinen halten konnte und zu Boden fiel. Beth sah ihre Tochter immer noch wütend an und meinte: „Bleib so liegen in einer Stunde machen wir weiter.“ „Weiter machen? Ich halte keinen einzigen Schlag mehr aus.“, schoss es einer verzweifelten Grace durch den Kopf und daher tat sie etwas, was sie schon lange nicht mehr getan hatte, sie begann zu betteln. „Bit-t-t-te Mum i-i-ch k-k-kann nicht m-mehr.“ schluchzte das Mädchen, doch noch ehe sie etwas weiteres sagen konnte schimpfte Beth: „Schweig du Rotzgöre ich bin noch lange nicht fertig mit dir! Das mit der Party, der Lüge und dem Alkohol wirst du mir lange büßen, das schwöre ich dir!“ Nun wusste Grace, dass es hoffnungslos war und verstummte.

Die meiste Zeit der 60 Minuten schluchzte Grace und ließ den Tränen freien Lauf, doch nach 45 Minuten beruhigte sie sich ein bisschen. Ihr Hintern brannte wie ein Inferno, und bisher hatte sie es auch nicht gewagt sich zu bewegen. Reglos lag sie auf den kalten Fließen und wartete, bis die 60 minütige Unterbrechung zu Ende war. Für ihr schmerzendes Hinterteil verging die Zeit fiel zu schnell. Als die Frist war, betrat Beth erneut das Wohnzimmer, holte den Rohrstock aus dem Sekretär und befahl: „Aufstehen und Strafposition, sofort!“ Mühsam rappelte sich Grace nach oben, und als sie den Körper durch das vorbeugen spreizte, spürte sie ihren Po durch das Dehnen der Haut noch stärker brennen. Beth trat nun hinter ihre Tochter und warf einen ausgiebigen Blick auf ihr Hinterteil. Es gab keine Stelle mehr, die nicht von Schwellungen und Striemen überzogen war. Beth nickte zufrieden mit sich und ihrer Arbeit und schwang den Rohrstock nach hinten. Dann ohne eine weitere Vorwarnung zischte der Rohrstock durch die Luft und traf auf die Schenkel der Ungezogenen. Der Schlag war ebenso heftig, wie die Hiebe zuvor und so perfekt platziert, dass die Striemen auf dem Übergang, sich mit dem des ersten Hiebs leicht überlappten. Wieder schrie Grace heißer auf und die Tränen begannen erneut zu fließen. Drei Hiebe später hatte sich das Inferno, auf ihrer Rückseite ausgebreitet und schon bald schmerzten die gesamten Schenkel. Wie beim Arsch achtete Beth darauf, dass der folgende Hieb, den soeben hinzugefügten Striemen leicht überlappte. Auf diese Weise arbeitete sich Millimeter für Millimeter in Richtung Kniekehlen vor. Grace versagten nach 10 Hieben die Stimmbänder und auch Tränen hatte sie keine mehr. Später konnte sie nicht sagen, wie sie den Willen aufbrachte, artig vorgebeugt stehen zu bleiben und Hieb um Hieb über sich ergehen zu lassen. Sie verfiel ihn eine Art Trace doch Beth prügelte heute so unerbittlich, dass Grace daraus nach 25 heftigen Hieben auf die Schenkel einfach nicht mehr stehen konnte und auf die Knie fiel. Beth sah es mit Verachtung, doch mit de Zustand der Schenkel, war sie soweit zufrieden, da diese nun bis drei Zentimeter vor den Kniekehlen durchgängig von anschwellenden Striemen überzogen war. Als sie ihre Tochter da so liegen sah beschloss Beth es für heute gut sein zu lassen und richtete mit kalter Stimme das Wort an ihre Tochter: „Grace du wirst jetzt dann den Rohrstock aufräumen und auf dein Zimmer gehen. Ab sofort wirst du zwei Wochen lang jeden Tag zwei Stunden auf dem Holzscheit vor mir nieder knien und mir die Füße küssen. Morgen werde ich dir noch den Rücken mit der Hundeleine verprügeln. Zudem gibt es vier Wochen lang am Wochenende eine Tracht Prügel. Und jetzt aus meinen Augen oder ich hole gleich die Leine für deinen Rücken.“ Das ließ sich Grace nicht zweimal sagen, rappelte sich hoch und verschwand, kaum das sie den Stock weggeräumt hatte.

Als Emma sich von Claire verabschiedet hatte, packte diese ihre Tochter am Arm und zog sie zügig ins Badezimmer. Dort angekommen, drehte sie den Wasserhahn der Badewanne auf, und befahl: „Kim zieh dich nackt aus und stell dich in die Ecke, bis das Wasser eingelaufen ist. Kim tat wie er geheißen wurde. In der Ecke stieg die Furcht nochmals an. Was würde gleich mit ihr geschehen? Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so dreist gewesen zu sein. Eines war aber wohl klar, ihr Hintern würde dafür wohl ordentlich in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn wohl auch nicht gleich. Noch spürte Kim den Alkohol, da ihr noch leicht schwindlig war, doch von einem berauschenden Gefühl, war sie weit entfernt. Endlich hörte sie, wie die Mutter den Wasserhahn abdrehte. Noch ehe Kim etwas tun konnte, wurde sie im Genick gepackt, vor die Badewanne gezerrt und dort auf die Knie gezwungen. Dann wurde ihr Kopf mit einem heftigen Ruck unter Wasser gedrückt. Das Wasser war eiskalt und Kim bekam einen leichten Stich im Kopf. Kim war so überrascht, dass sie einen Mund voll Wasser schluckte. Auch stieg schon nach wenigen Sekunden die Angst in ihr hoch. Doch auch wenn sie von Panik ergriffen den Kopf drücken wollte, war der Druck ihrer Mutter zu heftig. Dann endlich wurde ihr Kopf mit Wucht aus dem Wasser gezogen und während Kim nach Luft japste, fragte ihre Mutter: „Wessen Idee war das?“ Da Kim nicht sofort zu antworten begann, wurde sie wieder unter Wasser gedrückt. Diesmal deutlich länger als das erste mal. Als sie wieder empor gezogen wurde stellte die Mutter ihre Frage erneut. Diesmal keuchte Kim sofort ihre Antwort heraus: „Grace hatte die Idee.“ Schon wurde ihr Kopf wieder unter das eiskalte Wasser getaucht. Als sie wieder hoch gezogen wurde, begann sie zu betteln: „Bitte Mum, bitte hör ..“ Wieder war sie unter Wassser und diesmal ziemlich lange. Als sie endlich wieder auftauchen konnte herrschte Claire ihre Tochter an: „Und du hattest nichts besseres zu tun als die Idee auch noch toll zu finden?“ Kim bekam nicht einmal die Möglichkeit zu antworten, denn kaum hatte die Mutter ausgesprochen, tauchte sie Kim erneut. Diese begann mittlerweile mit den Füßen zu strampeln und sich heftig zu wehren, allerdings erfolglos. Als sie wieder auftauchte begann das Mädchen zu flehen: „Bitte Mum es tut mir leid, ich weiß, dass es dumm war.“ Un schon wieder wurde sie unter Wasser getaucht. Mittlerweile hatte Kim unfreiwillig schon eine Menge Wasser geschluckt. Als sie wieder oben war donnerte ihre Mutter: „Ich werde dir zeigen, wie dumm das war.“ Und erneut tauchte sie Kim unter, diesmal fast eine halbe Minute. Dann zog sie Kim aus dem Wasser und stieß sie auf den Badewannenboden. Es passierte das, was Claire beabsichtigt hatte, Kim wurde es schlecht, sie robbte zur Toilette und übergab sich mehrmals. In der Zeit entließ Claire das Wasser aus der Wanne. Durch das Wasser und das anschließende Übergeben, war die meiste Menge des Alkohols aus Kims Körper entwichen und nahezu nüchtern lag sie nun frierend mit klatschnassem Kopf auf den Badezimmerfließen.

Ihre Mutter hingegen verließ das Badezimmer für kurze Zeit und kam mit zwei großen Säcken Eiswürfeln zurück. Als sie das Bad betrat, meinte sie nur: „Bleib still liegen!“, dann entleerte sie die Eisfel über dem nackten Körper von Kim. Claire beobachtete ihre Tochter mit Argusaugen, solange, bis die Eiswürfel komplett geschmolzen waren. Dann verließ sie wieder für kurze Zeit das Bad und kehrte gleich darauf mit einem Eimer Wasser zurück. Das Wasser im Eimer hatte 50 Grad Celsius, und dieses kippte sie nun über ihre Tochter. Was für einen normalen Menschen ein maximal leicht heißes Gefühl war, war für die durch das kalte Wasser und die Eiswürfel unterkühlte Kim wie kochend heißes Wasser. Sie schrie laut vor Schmerz auf, während ihre Haut pochte und brannte und sich rot färbte. Claire hatte einen eleganten Weg für diese Schmerzen gewählt, ohne ihre Tochter zu verbrennen und ihr doch heftige Schmerzen zu zufügen. Als Kim sich wieder etwas beruhigt hatte meinte Claire: „Du wischt jetzt den Badboden blitzeblank und dann kommst du ins Wohnzimmer deine Prügel abholen.“ Kim nickte und ging Putzlappen und Handtücher holen. Unter der strengen Aufsicht ihrer Mutter putzte das nackte Mädchen auf Knien den Boden. Als sie endlich damit fertig war, deutete ihre Mutter nur wütend auf die Treppe, die nach unten ins Wohnzimmer führte.

Auf dem Weg nach unten war Kim natürlich klar, dass es heute den Rohrstock setzen würde und das wohl auch nicht zu knapp. Doch sie wusste, dass sie es verdient hatte. Sie wusste, es würde ihr helfen, wenn sie die folgende Woche nicht schmerzfrei sitzen konnte und sie wusste, dass es ihre Mutter tat, weil sie ihre Tochter liebte und sie auf den rechten Weg bringen wollte. Und obwohl sie ihre Strafe einsah, wäre sie am liebsten davon gelaufen. Die Angst vor dem kommenden, war unerträglich. Als Kim im Wohnzimmer angekommen war, wollte sie sich gleich artig über den Sessel legen, und ihre Erziehungsfläche präsentieren. Doch Claire hielt ihre Tochter zurück und befahl: Hände auf den Rücken und so stehen bleiben!“ Verdutzt blieb die Jugendliche stehen und sah ihre Mutter erwartungsvoll an. Diese hob die rechte Hand und verpasste ihrer Tochter eine heftige Ohrfeige. Kaum hatte die Hand die Backe getroffen, schwang die Mutter die Hand durch und ließ dann die Rückhand mit hoher Geschwindigkeit auf die zweite Wange schlagen. Schon klatschte die Hand wieder mit der Innenseite ins Gesicht ihrer Tochter. Kim fiel es mit fortlaufender Dauer immer schwerer, die Hände artig hinter dem Rücken zu halten. Mit einem besonders harten Rückhandschlag, beförderte Claire ihre Tochter zu Boden. Kim rappelte sich nach oben und stand wieder auf. In der Zwischenzeit, hatte Claire einen Gürtel, der auf einem Beistelltisch lag zur Hand genommen. Und schon wieder wurde Kim überrascht. Ihre Mutter nutzte doch sonst nie einen Gürtel. Wurde ihr Hintern heute damit verhauen? Nun gut ihr sollte es recht sein mehr als der Rohrstock zog der bestimmt nicht. Doch wieder täuschte sich Kim. Denn Claire meinte mit ruhiger Stimme: „Hände hinter den Rücken!“ Jetzt stieg Panik in Kim hoch. Ihre Mutter würde ihr doch nicht etwa den Gürtel ins Gesicht schlagen? Während sie die Wangen nun deutlich brennen spürte, nahm Kim die Hände artig auf den Rücken. Ihre Mutter anzubetteln, hatte keinen Sinn, dass wusste sie und so kniff sie in Erwartung auf einen furchtbaren Schmerz die Augen zu. Doch dann brachte Claire endlich Licht ins Dunkel. „Kim du bekommst nun zehn Hiebe auf deine Brüste und zwar mit dem Gürtel, danach wird dann der Rohrstock zum Einsatz kommen.“ Kim öffnete erschrocken die Augen. Zehn auf die Brüste? Das konnte doch unmöglich der Ernst ihrer Mutter sein. Doch scheinbar war es ihr Ernst, denn sie stellte sich schräg neben Kim auf und legte den Gürtel zu einer Schlaufe zusammen. Beide betrachteten die Brüste der Heranwachsenden. Für Kim waren sie fast ihr ganzer Stolz, da sie schon jetzt Körbchengröße C hatte und viele Jungs auf ihr Dekolletee gafften. Jetzt hatte sie aber einfach panische Angst. Noch nie hatte sie gehört, dass jemand auf seine Brüste bestraft wurde, doch sie konnte sich schon vorstellen wie sehr das schmerzen würde. Dann holte ihre Mutter aus und ließ den Gürtel mit viel Schwung über beide Brüste gleichzeitig klatschen. Es war ein feiner dünner Damengürtel aus Krokodilleder, der sich da mit einer peitschenden Bewegung um die Brüste schlang. Hatte Kim alle bisherigen Methoden noch verhältnismäßig still und gefasst ertragen, änderte sich dieses nun schlagartig. Denn als der Gürtel getroffen hatte, entfachte dieser einen Schmerz der nur von den heftigsten Rohrstockhieben übertroffen wurde. Kim schrie laut auf und es stiegen ihr erste Tränen in die Augen. Als der Gürtel sein Ziel das zweite Mal traf, begann Kim zu weinen. Beim dritten Hieb fiel es ihr das erste mal richtig schwer, die Hände artig hinter dem Rücken zu halten. Ihre Brüste brannten mittlerweile heftig und begannen auch anzuschwellen. Kim war durchaus klar, dass sie in der kommendem Woche jedesmal mit Schmerzen die Schuluniform anlegen musste. Der Gürtel knallte ein viertes mal und Kim begann zu zappeln. „Halt still!“ kam sofort der Befehl von Claire. Da Kim genau wusste, wie schwer es bestraft wurde, wenn eine Tracht prügel sabotiert wurde, hielt sie die nächsten beiden Hiebe artig still. Mittlerweile waren ihre Brüste durchgängig rot. Claire merkte durchaus, dass es schon sehr schmerzhaft für ihre Tochter war, weshalb sie die Intensität der verbleibenden Hiebe etwas drosselte. Da der Gürtel aber nur noch auf bereits gezüchtigte Stellen treffen konnte linderte sich für Kim gar nichts- im Gegenteil. Der Schmerz stieg von Hieb zu Hieb an, ebenso wie die Schreie und der Tränenfluss. Mit Mühe hielt Kim die Hiebe 7- 9 aus ohne sich zu bewegen. Als dann endlich der zehnte Hieb auf die Brüste klatschte fuhren ihre Hände instinktiv nach vorne um sie zu schützen.

Claire legte den Gürtel weg und meinte: „Gut dann machen wir mal weiter, streck die Hände aus.“ Während sie das sagte, griff sie zum Rohrstock. Kim hatte bisher noch nie Schläge auf die Hände bekommen, konnte sich aber gut vorstellen, wie sehr das schmerzen würde. Doch betteln würde zu nichts führen und so streckte sie artig ihre Hände aus. Das stillhalten, fiel ihr jedoch etwas schwer, da sie immer noch von Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Doch Claire genügte es auch so. Sie legte den Stock auf die Handinnenflächen und holte dann aus. Es gab ein hässliches Pfeifen und gleich darauf eine Schmerzexplosion in den Händen, die Kim die Hände wegziehen ließ, noch während sie schrie. Claire meinte ruhig: “ Gut dann gibt es anstatt 5 Hieben eben 6.“ Kim streckte die Hände wieder dem Stock hin und wartete erneut auf den Schmerz. Auch diesmal musste sie nicht lange warten und ein zweiter Striemen durchzog die Handflächen beider Hände. Diesmal hielt Kim die Hände artig still und so konnte gleich darauf der dritte Hieb ausgeführt werden. Beim vierten Hieb zuckten die Hände erneut weg, nachdem der Stock sein Ziel getroffen hatte. „7 Hiebe.“ meinte Claire nur und holte schon wieder aus. Dann traf der Stock zum fünften mal. Kim schrie laut auf und nur mit äußerster Mühe hielt sie die Hände weiter artig in die Luft. Mittlerweile waren die Handflächen durchgängig verstriemt, sodass es Claire unmöglich war eine ungezüchtigte Stelle zu treffen. Doch daran störte sie sich in diesmal Fall gar nicht. Kim hatte es ja nicht anders gewollt, hätte sie Gehorsam gezeigt, wäre es schon überstanden. So jedoch sauste der Rohrstock mit mächtig Schwung auf die Handflächen und hinterließ, einen wunden Striemen und eine brüllende Kim. Einen letzten Hieb gab es noch zu überstehen und auch dieser riss einen vorhanden Striemen auf. Noch während Kim schrie bekam sie nun den nächsten Befehl. „Über den Sessel mit dir und dann werd ich dir das Fell gerben, wie du es noch nie erlebt hast.“, rief Claire über Kims Wehklagen hinweg.

Kim wusste nicht, was ihr mehr weh tat, die Brüste oder doch die Hände? Sorgsam darauf bedacht beide bereits gezüchtigten Körperteile nicht auf den Sessel zu drücken, legte sich die 15-jährige über die Sessellehne. Ihr war klar, dass sie jetzt nochmals so richtig würde leiden müssen. Noch nie hatte sie sich sowas Dreistes erlaubt und daher war auch klar, dass die Mutter mit dem Stock nicht sparsam umgehen würde. „So Fräulein es setzt 40 Hiebe auf deine Sitzfläche, wenn du irgendwie die Strafe sabotierst werden es 50.“ 40 Hiebe!!! So viel hatte sie noch nie bekommen, bisher waren 25 das Maximum gewesen und das war schon so schlimm, dass sie eine ganze Woche nicht sitzen konnte. Doch sie wusste, dieser Strafe würde sie nicht auskommen und ebenso wusste Kim, dass sie es sich verdient hatte. Claire nahm mittlerweile hinter ihrer Tochter Maß. Ein paar ließ sie den Rohrstock leicht auf den Arsch auftreffen ehe sie endlich weit ausholte und den Stock mit hohem Tempo genau auf die Mitte des Hinterns auftreffen ließ. Hätte Kim nicht schon im Voraus so leiden müssen, hätte sie wohl noch nicht schreien müssen. So jedoch schrie sie schon beim ersten Hieb laut auf. Der zweite Schlag folgte und traf so, dass er den ersten Striemen leicht überlappte. Und so ging es weiter Schlag auf Schlag traf den Po, überlappte leicht mit dem vorherigen Striemen und fügte einen neuen hinzu. Kims Tränen erreichten ein neues Hoch, während die Schreie immer krächzender wurden. Zu viel hatte Kim in dieser Nacht schon mitgemacht, als dass ihre Stimme noch genügend Kraft hätte. Nach 10 beißenden Hieben, fiel es dem Mädchen langsam auch wieder schwer, ruhig liegen zu bleiben. Zu heftig schlug Claire heute zu, jeder Hieb schwoll schon kurz nach der Ausführung an, da die Schlaghärte so heftig war. nach 16 Hieben war endlich der Poansatz erreicht, doch diesen ließ Claire aus. Der schmerzempfindliche Übergang von Po auf die Schenkel wurde jedoch nur verschont, damit es ein Finale geben konnte, an dass sich Kim ihr Leben lang erinnern würde. Da der Po ansonsten von wunden anschwellenden Striemen überzogen war, widmete sich Claire nun den Schenkeln. Bei jedem Schlag wurden die wunderschön goldbraunen Schenkel mit einem Striemen bedacht. War der Po schon schmerzhaft gewesen, so war dies für Kim nun die Hölle. Um sich ja nicht zu winden, presste sich Kim stark in den Sessel, doch dabei wurde sie an die geprügelten Brüste erinnert. Der Schmerz brannte nun vorne und hinten nahezu genau gleich heftig. Als dann auch die Schenkel so geprügelt worden waren, dass an sitzen in den nächsten Tagen nicht zu denken war, standen noch fünf finale Hiebe aus. Und dafür war der Poansatz verschon geblieben. Mit einer Wucht, die jeden bisherigen Schlag übertraf, sauste der Rohrstock auf den Übergang von Po und Schenkel. Jeder der den Hinter sah konnte schon am Striemen, der entstand erkennen, wie sehr dieser Hieb schmerzen musste. Doch schon setzte es einen zweiten Hieb direkt unterhalb des ersten, der dem vorher gegangenem Hieb in nichts nach stand. Als der dritte Hieb den Poansatz traf, blieb für die beiden finalen Hiebe keine Stellen mehr übrig, die bisher verschont waren. Doch genauso war es geplant. Der vorletzte Hieb traf erneut den Poübergang, diesmal hatte sich Claire zwar etwas gemäßigt, doch auf die wunde Stelle zu schlagen erfüllte Kim mit dem größten Schmerz, den sie bisher erleben musste. Das einzige, was ihr Kraft gab, war die Gewissheit nur noch einen Schlag aushalten zu müssen. Als dieser sogleich folgte wurde es Kim schwarz vor Augen. Nur ganz fern hörte sie die Stimme ihrer Mutter, die die Strafe für beendet erklärte. Claire bemerkte natürlich, dass Kim gerade kaum in der Lage war zu zuhören und daher beschloss sie ihrer Tochter erst am folgenden Morgen mitzuteilen, dass sie einen Monat strengen Hausarrest hatte. Kim schleppte sich mühevoll in ihr Zimmer und legte sich nackt behutsam auf ihr Bett. Alles tat ihr weh, dass Gesicht die Brüste und natürlich ihre Sitzfläche. Diese Schmerzen, verhinderten auch einen tiefen Schlaf.

Emma hatte kaum bei Claire angekommen, Emely grob gepackt und in den Wagen gezerrt. Anders als Claire, beschloss Emma auf Beth zu hören und Emely einzusperren, und auf die Folter zu spannen. Daher wurde Emely, kaum dass sie zu Hause angekommen waren, in die Gästetoilette gesperrt. Vor Angst was mit ihr passieren würde, machte sie die ganze Nacht kein Auge zu. Doch auch am nächsten Morgen passierte nichts. Die Angst stieg stündlich mehr. Auch kam der Hunger dazu, doch es ließ sich niemand bei ihr Blicken. Immer wenn Emely Schritte hörte zuckte sie zusammen, doch auch Mittags und am frühen Nachmittag, ließ sich niemand sehen. Erst am späten Nachmittag hörte Emely Schritte, die zielsicher auf die Gästetoilette zu gingen. Die Tür wurde geöffnet und Emma packte das Mädchen an den Haaren und zog es ins Wohnzimmer. Dort stieß sie Emely zu Boden und befahl: „Zieh dich nackt aus und dann ab über die Couch.“ Emely beeilte sich mit dem ausziehen und legte sich anschließend vor Angst zitternd über die Couch. Sie wusste, dass es jetzt gleich ziemlich übel werden würde, doch sie schwor sich ihrer Mutter keinen Grund zu geben, sie noch zusätzlich zu bestrafen. Emma hingegen, hatte ihren Schlappen in einen festen Griff genommen und sich hinter Emely aufgestellt. Ohne weiter Zeit zu verlieren, begann sie nun ihre Tochter zu versohlen.Wie immer begann sie ganz oben am Po, und schlug mit ihren sportlichen Armen mit viel Kraft auf den Hintern ein. Emma gab sich erst dann zufrieden, wenn sich eine Stelle dunkelrot gefärbt hatte. So arbeitete sie sich wie gewohnt Zentimeter für Zentimeter über das gesamte Hinterteil. Es dauerte eine ganze Weile bis man von einer fest entschlossenen Emely die ersten Klagelaute zu hören bekam. Doch die kräftigen Hiebe sorgten dennoch dafür, dass die Mitte des Po´s noch nicht ganz erreicht war, ehe zuerst ein schmerzerfülltes Keuchen ertönte und kurz darauf, die ersten Tränen zu fließen begannen. Als Emma die obere Hälfte dunkelrot geschlagen hatte und sich nun der Sitzfläche näherte, wurde es aus dem Keuchen ein schmerzerfülltes Stöhnen. Bald darauf wurden aus dem Stöhnen die ersten Schreie. Emelys Po brannte schon jetzt überall, doch sie wusste, dass sie heute noch einige Peitschenhiebe erdulden musste, ehe sie genug gesühnt hatte. Emma zeigte überhaupt keine Gnade und verdrosch die Sitzfläche noch ein wenig heftiger, als den oberen Teil des Hinterns. Dann endlich war sie am Poansatz angekommen. Und diesen Übergang versohlte sie wie immer besonders heftig. Dies führte zu Schreien, die auch Elliott in seinem Zimmer deutlich hören konnte und mit Grauen, dachte er an sein verstriemtes Hinterteil. Dann war der erste Teil der Bestrafung endlich geschafft und Emma´s Arm erlahmte fürs erste.

Viel Pause wollte sie ihrer Tochter nicht geben, daher zog sie sich schnell den Schlappen über und griff zur Peitsche, die am Beistelltisch schon bereit lag. Dann nahm die Mutter einen Abstand ein, der es ihr erlaubte, die Peitsche mit viel Geschwindigkeit auf den Hintern ihrer Tochter zu schlagen. Während sie ausholte urteilte sie noch schnell: „9 Hiebe auf den Arsch.“ Während Emely noch dachte: „Puh da komm ich ja noch ganz gut weg.“ knallte der Riemen das erste mal auf den Hintern und hinterließ einen tiefen Striemen. Der Striemen zog sich genau über die Mitte der Erziehungsfläche und förderte aus Emely einen lauten Schrei zu Tage. Auch die Tränen flossen nun in dicken Strömen und das schluchzen wurde krampfhafter, während die Peitsche zwei weitere Striemen hinzufügte. Emma arbeitete sich von der Mitte des Hinterteils langsam nach unten vor. Jeder Hieb riss die Haut leicht auf, hinterließ einen dicken Striemen, der schnell anschwoll. Nach 7 Hieben, war Emely nah an der Grenze ihrer Leidensfähigkeit angelangt und krallte sich verzweifelt in die Polster, um ja keinen Widerstand zu leisten. Die einzige Stelle die nun noch nicht von der Peitsche bearbeitet worden war, war der Übergang zu den Schenkeln. Doch dies änderte sich augenblicklich, denn der achte Hieb, traf genau dort hin und Emely stieß den lautesten Schrei der bisherigen Bestrafung aus. Allerdings wurde dieser sogleich übertroffen, als die Peitsche erneut auf den Ansatz knallte. Emely schluchzte in die Kissen und lockerte ihren Griff, mit dem sie die Polster umklammerte, als die Stimme ihrer Mutter sagen hörte: „So jetzt gibt es noch 5 auf die Schenkel!“ Emely glaubte sich verhört zu haben, doch das zischen der Peitsche und der Schmerz, der kurz darauf an beiden Schenkeln einsetzten, bestätigten, dass dies nicht der Fall war. Wieder schrie das Mädchen laut auf, doch schon kam der nächste Hieb. Schnell war Emely klar, dass sie in nächster Zeit, wohl kaum kurze Röcke oder Hosen würde tragen können, ohne die Striemen zur Schau zu stellen und das wollte sie nun wirklich nicht. Wieder knallte die Peitsche und kurz darauf nochmal. Die Striemen, hatten waren auf den gebräunten Schenkeln ganz deutlich zu erkennen. Emma zielte ein letztes Mal und mit einem besonders beißenden Hieb, beendete sie die heutige Züchtigung. Emely brüllte erneut und blieb dann zitternd auf dem Polster liegend. Nach zwei Minuten befahl Emma: „Emely bitte mich um Vergebung sofort!“ Das Mädchen wischte sich die Tränen aus den Augen und kniete sich anschließend vor seiner Mutter nieder. Dann begann sie die Füße zu küssen und bettelte immer wieder um Vergebung, während sie sich selbst eine Schande nannte und ausschimpfte. Emma ließ diese Prozedur geschlagene 5 Minuten dauern, ehe sie die Füße wegzog und verkündete: „Ich glaube dir, dass es dir leid tut, doch bin ich der Meinung, dass es mit dieser einen Tracht nicht getan ist. Du hast sechs Wochen Hausarrest und bekommst jeden Samstag in dieser Zeit eine weitere Tracht Prügel.“ Mit dieser Ankündigung verließ Emma das schluchzende Mädchen. Emely war leicht geschockt von der Härte, die ihr zu Teil wurde, gab aber artig ihr Handy ab und ging dann wie es verlangt war in ihr Zimmer. Dort lag sie mit dem Bauch auf dem Bett, langweilte sich und dachte mit Schrecken an den kommenden Samstag.

Aktueller Stand

Hi,

Wie diejenigen, die meine Blog regelmäßig verfolgen, steht eine recht ausführliche Geschichte an. Die Bestrafund vom Kim, Grace und Emely zu beschreiben und zu formulieren ist recht zeitintensiv. Bisher habe ich ca zwei Drittel fertiggestellt. Daher hoffe ich, dass es mir bald möglich ist die Geschichte zu posten. Bis dahin noch viel Geduld und Vorfreude.

Lg CSD

Übernachtung bei wem? 2 F/m Schlappen, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Der Freitag war gekommen und die drei Mädchen hatten alles akribisch vorbereitet. Sie würden bei einem Mädchen aus Grace´s Klasse übernachten, während sie ihren Müttern Glauben gemacht hatten, sie schliefen jeweils bei einer der drei. So gingen alle drei nach der Erledigung ihrer Schularbeiten ihres Weges. Sie trafen sich bei der Klassenkameradin um sich dort für die Party zurecht zu machen und starten pünktlich um acht Uhr in Richtung Hafen. Es klappte alles wie am Schnürchen und so feierten die drei, bald auch unter dem Einfluss von Alkohol ausgelassen.

Der Plan wäre wunderbar aufgegangen, wenn nicht Emma zufällig bei sich zu Hause entdeckt hätte, dass Emely ihren Kulturbeutel vergessen hatte. Für Emma war es wichtig, dass sich ihre Tochter die Zähne putzen konnte, Klar könnte sich Emely etwas ausleihen, doch da sie es nun schon mal gesehen hatte rief sie ihren Sohn herbei: „Elliott kommst du bitte mal?“ Elliott der in seinem Zimmer war, stand genervt auf und legte seinen Comic, in dem er gerade laß beiseite. Als er im Badezimmer ankam fragte er missmutig: „Was gibt´s denn Mum?“ Emely hat ihren Kulturbeutel vergessen, bringst du ihn bitte schnell vorbei?“Elliott hatte seine letzte Demütigung von Kim noch nicht vergessen und mied seither jeden Kontakt zu ihr. Daher meinte er: „Nein Mum ich mag wirklich nicht mehr losfahren, nur weil Emely wieder was vergisst.“ „Nun gut wenn eine Bitte zu viel ist, dann eben so. Elliott du bringst deiner Schwester den Kulturbeutel und zwar jetzt!“, befahl Emma nun ebenfalls genervt. „Mum bitte ich lese gerade einen Comic.“ Elliott SOFORT! Ich will nichts mehr hören.“ „Nein ich mag jetzt nicht.“ Emma hob drohend die Hand und wieß ihren Sohn zurecht: „Noch ein Wort und es setzt was. Und jetzt verschwinde SOFORT!“ „Aber…“ begann Elliott noch, doch dass war seiner Mutter zu viel ud so sauste die drohend erhobene Hand mit viel Wucht in Elliotts Gesicht. „Mir reichts jetzt mit dir!“ schimpfte seine Mutter, „Dir werd ich jetzt eine Tracht Prügel geben, mal sehen wie oft du mir dann noch widersprichst. Los marsch in Wohnzimmer.“ Jetzt wagte Elliott keinen Mucks mehr, er wusste, dass er viel zu weit gegangen war und dies würde er jetzt bitter büßen müssen.

Um seine Mutter nicht weiter zu reizen ging er zügig ins Wohnzimmer, zog seine Hose und Unterhose aus und legte sich artig über die Sitzfläche, des Canapé. Emma war mittlerweile auch schon im Wohnzimmer angekommen und legte die Peitsche auf den Wohnzimmertisch, ehe sie zu ihrem Schlappen griff. Da Elliott mit Gesicht zur Rückenlehne lag , konnte er nicht sehen, wann seine Mutter mit den Hieben beginnen würde, doch lange warten musste er nicht. Emma ließ den Schlappen mit kräftigen Schlägen auf den Übergang von Po und Rücken knallen. Wie gewohnt schlug sie den Po von oben nach unten in ein gleichmäßiges tiefes rot. Elliott erduldete die Hiebe bis etwa zur Mitte seines Hinterns ohne Klagen, doch dann stieg das Schmerzlevel immer drastischer, da immer mehr Fläche seines Po´s brannte. Dies machte sich nun in schmerzerfülltem Keuchen bemerkbar und bald darauf ertönten die ersten Schreie. Seine Mutter hatte sich bei der oberen Hälfte des Hinterns, mit einem knalligem Rotton zufrieden gegeben, doch für die Sitzfläche, war ihr dass zu Milde. Daher drosch sie nun solange auf die selbe Stelle ein, bis diese dunkelrot war und wie ein Feuer brannte. Dies war der Moment, in dem Elliott die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Milimeter für Milimeter wurde nun von dem Schlappen bearbeitet, bis er endlich den gewünschten Rotton erreichte. Die Tränen wurden nun immer dicker und die Schreie des Jungen immer lauter. dann endlich, hatte Emma den Übergang von Po und Schenkel erreicht. Wie immer erhöhte sie nun die Intensität der Hiebe nochmals, was zu einem deutlichen Anstieg der Schreie führte. Auch gab sich Emma mit dunkelrot nicht zufrieden und so drosch sie immer weiter auf den Ansatz ein. Endlich , als der Poansatz eine Mischung aus blau und purpur erreichte, ließ Emma es gut sein und beendete die Hiebe mit dem Schlappen.

Elliott´s Kopf lag in einer Pfütze aus seinen Tränen und während Emma ihren zitternden Sohn betarchtete, bekam dieser nun noch mehr Angst. Die Schlappen waren ja nur der harmlose Teil der Bestrafung, gleich würde die peitsche seiner Mutter seinen Hintern heftig verstriemen, sodass sitzen, in den kommenden Tagen nahezu unmöglich war. Emma griff nun zur Peitsche und entrollte sie. Nachdem sie in einem ausreichenden Abstand Position bezogen hatte, verkündete sie: „Elliott für deine dreisten Widerworte bekommst du jetzt noch 6 Hiebe mit der Peitsche. Solltest du die Strafe unterbrechen gibt es 2 Zusatzschläge.“ Zwei drohende Extrahiebe genügten als Drohung, um Elliott zu veranlassen, seine Hände fest in das Couchpolster zu graben, um ja keine Dummheit zu begehen. Die Hände schmerzhaft fest in das Polster geklammert, wartete er nun auf den ersten Hieb. Emma holte aus und ließ die Peitsche mit viel Schwung nach vorne saußen. KNALL. Der Riemen schlang sich ziemlich genau in der Mitte um beide Backen und hinterließ beim Wegziehen einen hässlichen Striemen, der auch sofort zum Anschwellen begann. Elliott brülte, als der Hieb seine Haut aufriss und es entsand ein höllischer Schmerz, der deutlich aus dem ganzen brennen zu differenzieren war. Erneut knallte die Peitsche und diesmal wurde knapp unterhalb des ersten Striemens ein weiterer hinzugefügt. Nachdem dritten Hieb, konnte Elliott nicht mehr spüren, wo die einzelnen Striemen waren, da nun sein gesamter Hinter, so höllisch brannte, dass kein Unterschied mehr zu erkennen war. Der vierte Hieb näherte sich schon gefährlich dem arg durchgeprügelten Poansatz und brachte einen weiteren Klagelaut Elliotts hervor. Zwei Hiebe standen noch aus, doch Elliott wusste, wie schlimm es gleich werden würde. Seine Mutter würde jetzt auf den Poansatz schlagen, und daher biss ernun besonder hart auf die Zähne als die Peitsche durch die Luft knallte. Als sich der Riemen um seinen Poansatz schlang, wurde es Ellliott schwarz vor Augen. Nur mit äußerster Mühe, verhinderte er, dass seine Hände sich schützend vor den Po warfen. Der letzte Hieb kündigte sich an und ein weiterer hässlicher Striemen wurde direkt unter dem 5. hizugefügt. Elliott brüllte und ließ sich seitlich auf den Boden fallen. Dort blieb er eine Weile von Weinkrämpfen geschüttelt liegen, ehe er bereit war den letzten Teil seiner Strafe zu erfüllen.

Mühsam ging er auf die Knie und krabbelte artig zu den Füßen seiner Mutter. Dann begann er diese leidenschaftlich zu küssen und bettelte dabei um Verzeihung und Gnade. Seine Mutter ließ sich erst den Riest, dann die Zehen und anschließend die Fußsohle küssen. Die Zehen musste Elliott komplett in den Mund schieben. Während der ganzen Prozedur, durfte er kein Zeichen des Ekels von sich geben, wenn er nicht weitere Prügel riskieren wollte. Dann endlich meinte Emma: „Gut das reicht ich vergebe dir. Geh jetzt ins Bett Elliott, ich fahre jetzt zu Claire und bringe Emely die Kulturtasche. Wenn ich wieder komme schläfst du oder du kriegst nochmal Hiebe.“ Elliott ging artig nach oben und ins Bett, nicht ahnend, dass es noch eine ganze Weile dauern würde, bis Emma wieder kam. Diese fuhr mit dem Auto zu Claire, während ihre Tochter das Unheil nicht Ahnend auf der Party tanzte.

Neue Schlappen F/m Schuh

Hauptpersonen

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank , sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 groß kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

„Au weh schon 5 nach 6.“ sagte Emil und sprang erschrocken auf. Sein Freund Sven sah ihn erstaunt an ehe er fragte: „Warum hast du s denn so eilig.“ „ich muss eigentlich seit fünf Minuten zu Hause sein.“ , erwiderte Emil betont cool. Dann verabschiedete er sich von seinem Freund und machte sich auf den Heimweg. Auf dem Weg verflog alle aufgesetzte Coolness, denn Emil wusste, dass ihn seine Mutter dafür ordentlich versohlen würde. Als er um 18:15 endlich zu Hause klingelte pochte sein Herz kräftig und die gewohnte Angst vor einer Tracht prügel stieg ihn ihm hoch. Es dauerte auch gar nicht lange, bis Diana die Tür öffnete. Als sie ihren Sohn sah meinte sie: „Nimm deinen Schlappen und komm sofort in Wohnzimmer.“ Emil gehorchte sofort und beeilte sich der Aufforderung Folge zu leisten, um ja nicht noch zusätzliche Schläge ertragen zu müssen. Als er dann artig vor seiner Mutter stand überreichte er ihr artig den Schlappen, der ihm schon so oft zugesetzt hatte. Diana der bei der letzten Bestrafung von Daniel aufgefallen war, dass dieser ungewohnt ruhig da lag während sie ihn versohlte, betrachtete das Strafinstrument sorgsam ehe sie den schon über ihren Knien liegenden Emil von sich wegstieß. Die Schlappen, hatten mittlerweile schon ein paar Jahre die Funktion der Bestrafung übernommen und man merkte, dass sie schon sehr mitgenommen waren. Daher befahl Diana als nächstes: „Emil hol deinen Bruder und nehmt euer Taschengeld mit wir brauchen neue Schuhe für eure Hinterteile.“ Emil nahm sein Ersparnisse und teilte seinem Bruder den Befehl mit.

Fünf Minuten später saß die Familie im Auto und Diana fuhr zügig zum Schuhgeschäft ihres Vertrauens. Dort angekommen mussten die beiden Söhne schweigend ihrer Mutter folgen, die aufmerksam die Reihen durchkämmte. Als sie an einem paar Chucks vorbeikamen, nahm sie es in die Hand und meinte: „Emil was hältst du davon? Meinst du der zieht schön?“ Emil war mit der Frage völlig überfordert, antwortete aber hektisch: „Ich weiß es nicht Mama.“ Mhm ich auch nicht aber ich werde ihn gleich an dir ausprobieren.“ , verkündete Diana und streckte ihm die Chucks in die Hand. Dann fuhr sie ihren Streifzug fort. Immer wieder hielt sie bei einem Schuhpaar an und fragte ihren ungezogenen Sohn, was er davon denn hielte, ehe sie ihm den Schuh in die Hände drückte. Und so kam es, dass Emil nach 45 Minuten beladen mit Schuhen war. Diana hatte die Frauenabteilung komplett abgesucht und befahl: „Emil komm mit mir in die umkleide und da werde ich jeden Schuh an dir ausprobieren. Daniel du wartest hier auf uns!“

Kurz darauf lag Emil mit nacktem Po erneut über Dianas Knie und reichte ihr das erste paar Schuhe. Es war ein Birkenstockschlappen mit einer glatten Sohle. Diana lag er geschmeidig in der Hand und schon schlug sie kräftig zu. Es klatschte laut und Emil musste einen Aufschrei unterdrücken. An der getroffenen Stelle, färbte sich sein Hintern leicht rosa. Schon musste Emil den nächsten Schuh überreichen, diesmal waren es Chucks. Auch hier bekam er einen heftigen Schlag auf den Hintern, doch der Effekt war diesmal bei weitem nicht so befriedigend für seine Mutter. Und so arbeitete sie sich die zehn ausgewälhten Schuhpaare durch. Am Ende betrachtete sie ihr Werk und das Siegerpaar stand fest. Es waren Birkenstocks, mit einer geriffelten Ledersohle. Wenn die auf den Po trafen gruben sich die Rillen in die Haut und entfachten ein heftiges Brennen. Zufrieden befahl Diana: „Emil zieh deine Hose an und dann gehen wir die Schuhe bezahlen. Zu Hause bekommst du einen Arschvoll der sich gewaschen hat.“ Darufhin ging die Familie zur Kasse und Diana verlangte, von beiden Söhnen die Hälfte der knapp 90 €, die sie für die Schuhe bezahlen musste. Missmutig gaben die beiden Jungen ihr Erspartes an die Mutter, damit sie die neuen Züchtigungsintrumente bezahlen konnte. Anschließend nahm jeder einen Schlappen und die Familie fuhr nach Hause.

Dort angekommen trotte ein missmutiger Emil seiner Mutter hinterher ins Arbeitszimmer. Als er sich mit nacktem Po über die Knie gelegt hatte verkündete die Mutter ihr Urteil: „Für deine dreistes Zuspät kommen setzt es jetzt 90 Hiebe.“ Noch ehe Emil etwas tun konnte begann die Mutter ihn zu versohlen. Die neuen Schlappen arbeiteten sehr gut und so dauerte es nur bis zum 16. Hieb ehe Emil zu weinen begann. Der Po verfärbte sich so langsam von rosa zu feuerrot und Diana schlug mit kräftigen Schlägen immer abwechselnd auf die linke und rechte Backe. Von den Tränen angefeuert erhöhte Diana die Intensität der Hiebe nochmals. Langsam arbeitete sich der Schlappen immer weiter nach unten und der Schmerz, den ihr Sohn zu ertragen hatte steigerte sich sekündlich. Nachdem die Mutter sich der 40er Marke näherte wurden die Schreie von Emil so laut, dass sie ohne Probleme im ganzen Haus zu hören waren. Kurz darauf musste Diana den Griff, mit dem sie ihren Sohn fixierte verstärken, da dieser begann auf den Knien hin und her zurutschen. Nachdem die Hälfte der Hiebe erteilt waren, traf der Schlappen nun unerbittlich den Übergang von Po und Schenkel. Da Diana den Poansatz auch noch verdrosch, als dieser sich dunkelrot gefärbt hatte, versuchte sich Emil aus dem Griff seiner Mutter zu winden. Diese aber donnerte: „EMIL! Halt- still o-der- ich-prü-gel dich-zwei Woch-en lang.“ Jede Silbe war von einem heftigen Schlag unterstrichen worden, was Emils Schreie auf ein neues Hoch trieben. Doch die Drohung von Diana wirkte und so biss er auf die Zähne und hielt seinen Po den erbarmungslosen Klatschern hin. Die Tracht Prügel zog sich so fort und nachdem Diana den Poansatz wund geprügelt hatte kümmerte sie sich wieder um den Rest des Po´s. Emil hatte mittlerweile Dianas Strumpfhose nass geheult war aber mittlerweile artig über den Knien liegen geblieben. So langsam bog die Betsrafung auf die Zielgerade ein und Diana zielte ab dem 84. Hieb wieder auf den wunden Poansatz. Emil brüllte so laut wie noch während der ganzen Bestrafung noch nicht, doch ansonsten blieb er artig liegen. Diana klatschte mit voller Wucht die letzten Hiebe auf den Arsch und dann waren die 90 Hiebe endlich aufgezählt. Emil rutsche heulend von den Knien und kauerte heulend am Boden. Diana stand auf un meinte kalt: „Ich denke das wir dir helfen in Zukunft die Uhr lesen zu können.“ , dann warf sie ihm den Schlappen hin und verließ den Raum.

Übernachtung bei wem? 1 F/f Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Am Pausenhof in einer unbeobachteten Ecke standen drei Mädchen, die gerade beratschlagten, wie sie auf die Party gehen konnten, die am kommenden Freitag in einer Bar am Hafen statt fand. Das Problem, dass die drei hatten war, der Alkohol, der dort ausgeschenkt wurde, sowie der zweifelhafte Ruf der Bar. Emma Beth und Claire hätten ihren Töchtern sonst womöglich eine Schulparty erlaubt, doch in dieser Spilunke und mit der Aussicht auf Alkohol wussten die drei Mädchen, dass sie keine Chancen hatten die Erlaubnis zu bekommen. Nach einiger Zeit der Diskussion schlug daher Grace einen waghalsigen Plan vor. „Mhm eine Idee habe ich aber sie ist schon sehr dreist. Wir sagen einfach unseren Müttern, dass wir bei einer von uns übernachten wollen, dass müsste doch gehen. Meine Mum frägt auf keinen Fall nach ob ich bei euch angekommen bin wenn ich ihr nur eine Nachricht schicke.“ Emely legte die Stirn in Falten in Falten und dachte eine Weile darüber nach ehe sie antwortete: „Ich müsste auf jeden Fall sagen, dass ich bei Kim penne, denn bei deiner Mum ist es glaubwürdiger, ich war zu selten bei Grace.“ „Und ich müsste sagen, dass ich bei Grace schlafe weil meine Mum sonst sicher wieder bei deiner anruft Emely.“ warf Kim ein. Noch eine Weile diskutierten die Mädchen ihren Plan und je länger sie ihn ausheckten um so besser gefiel er den drei.

Und so begannen sie ihn auch gleich am Ende des Schultags den Plan in die Tat umzusetzen. Emely und Grace hatten auch gleich Glück, den sie trafen Beth und Emma in hervorragender Stimmung an und so war die Erlaubnis für die angebliche Übernachtung schnell gegeben. Kim hatte nicht ganz so viel Glück, denn Claire hatte heute wieder viel zu tun. Sie hatte die Arbeit mit nach Hause genommen und saß in ihrem Büro. Beide Mädchen June und Kim wussten, dass sie ihre Mutter nur stören durften, wenn es wirklich wichtig war und Kim war klar, dass eine Übernachtung bei einer Freundin nicht dazugehörte. Aber bis Freitag war ja noch ein bisschen Zeit und so machte sie in Ruhe ihre Hausaufgaben und heute Abend würde sie dann fragen. Nur mit Einem besser gesagt mit Einer hatte sie nicht gerechnet. Mit ihrer Schwester. June wollte heute nach der Schule unbedingt noch in das nahe gelegene Einkaufzentrum und dort ein paar Freunde treffen und dies war auch der Grund, warum sie nach der Erledigung ihrer Schularbeiten kurz entschlossen in den ersten Stock ging und zu ihrer Mum ins Büro kam. Claire saß vertieft vor ihrem Laptop und bemerkte ihre Tochter gar nicht. Eifrig tippte sie auf der Tastatur, während der rechte Fuß immer wieder aus ihrem Ballerina schlüpfte und wieder hinein rutschte. June räusperte sich vorsichtig und Claire schrak etwas zusammen. Dann drehte sich die Mutter um fragte ihre Tochter erstaunt: „June was gibt es denn wichtiges?“, dabei schenkte sie ihrer Tochter ein Lächeln. Wer Claire gut kannte sah aber trotzdem den Stress in ihrem Gesicht, doch June war dafür gerade blind. „Mum ich wollte fragen ob es in Ordnung ist, wenn ich zur Mall gehe und da ein paar Freunde treffe.“, fragte June völlig unvorsichtig. Claires Lächeln gefror und mit leicht verärgerter Stimme meinte sie: „June du weißt doch genau, dass ich bei der Arbeit nur gestört werden will wenn es etwas wirklich wichtiges ist. Warum hast du mich das gefragt als du nach Hause gekommen bist?“ „Da habe ich es vergessen es tut mir leid Mum.“ „Ja das sollte es dir auch und deswegen gehst du heute auch nirgendwo hin vielleicht hilft dir das mehr Rücksicht zu nehmen.“ , entschied Claire mit einer abschließenden Stimme und wandte sich wieder dem Laptop zu. Gerade als Claire zu tippen begann klingelte das Telefon und June die sich ohnehin noch nicht mit dem Nein abgefunden hatte witterte eine neue Chance. „Mum es tut mir leid darf ich nicht bitte doch in die Mall? Ich war“ „JUNE! Du siehst doch, dass das Telefon klingelt geh jetzt SOFORT!“, damit nahm eine verärgerte Claire den Hörer ab. June jedoch ging nicht sondern wurde trotzig und platzte mitten in das Telefongespräch rein: „Mum das ist voll unfair!“ Claire fuhr nun endgültig aus der Haut, versprach dem Anrufer einen baldigen Rückruf und legte auf. Dann wirbelte sie auf ihrem Bürostuhl herum und schipfte: „Was fällt dir eigentlich ein! Das ist komplett respektlos June. Das war ein wichtiges Telefonat und du weißt genau, dass du mich nicht stören darfst. Du bist doch kein Kleinkind mehr. Na warte dir versohle ich deinen Hintern! Ab nach unten und über den Sessel Marsch!“ Das saß und June zwar immer noch wütend, wagte es nicht mehr etwas zu erwidern. Jetzt musste sie sich beherrschen, wenn sie nicht mehr als einen gewöhnlichen Arschvoll haben wollte. Daher ging sie zügig nach unten und zog dort immer noch rauchend vor Zorn ihren Rock und den Schlüpfer herunter und wartete, dann auf Claire.

Während sie wartete verflog ihre Wut und alles in allem bereute sie ihre Ungezogenheit. Noch bevor Claire auftauchte, bereute June bereits ihr Verhalten, dennoch würde sie den Arschvoll nicht mehr verhindern können, das wusste sie. Dann hörte sie endlich Claires Schritte und ihre Mutter betrat kurz darauf das Wohnzimmer, mit den pinken Ballerinas in der Hand. June begann sofort: „Mum es tut mir echt leid und ich weiß, dass ich den Po-Voll verdient habe.“ „Gut das du es einssiehst, dann kann ich mir meine predigt, warum du bestraft werde musst ja sparen. Trotzdem halte ich 50 für angemessen. Ich erwarte, dass du keine Faxen machst.“ , antwortete Claire ruhig. Dann legte sie sich einen Ballerina in die Hand und stellte sich hinter ihre gebeugte Tochter. Dann holte sie auch schon ohne weitere Umschweife aus und ließ den Ballerina kräftig auf die linke Pobacke klatschen. In einem hohen Rhythmus ließ Claire den Ballerina mit kräftigen Schlägen auf June niederprasseln. Und so dauerte es auch nicht allzu lange, bis ihre Tochter das Keuchen begann. Nach 15 Hieben fing June bereits leicht an zu schreien, und ihr Po hatte sich von der Mitte abwärts bereits leicht rosa gefärbt. Nach dem June die Hälfte der Hiebe eingesteckt hatte rannen auch dicke Tränen über die Wangen, während der Po mittlerweile doch schon gut gerötet war. Da nun die zweite Hälfte begann und Claire durchaus befand, dass sich ihre Tochter die Lektion ein wenig merken sollte erhöhte sie nun die Wucht der Hiebe deutlich. Waren die Schreie von June bisher doch recht zaghaft gewesen, begannen sie nun deutlich lauter zu werden. Claire drosch nun so heftig auf die Sitzfläche ein, dass sich der Po an den getroffenen Stellen tiefrot färbte. So arbeitete sich die Mutter erneut von der Mitte bis zum Ansatz vor. Nach 35 Hieben wurde es für June so langsam schwieriger still zu halten. Nach 40 Hieben begann sie leicht hin und her zu rutschen, doch ein scharfes: „JUNE!“ ließ sie still werden. Die letzten 10 Hiebe hatte Claire dem Poansatz vorenthalten. Der erzieherische Effekt sollte nun doch nochmals deutlich werden und daher prasselten die Hiebe nahezu immer auf die selben Stellen. June schrie nun so laut, dass es auch Kim in ihrem Zimmer deutlich hörte. Der Hintern der Bestraften war vor allem um den Poansatz dunkelrot gefärbt und erneut begann June leicht zu rutschen und erneut drohte ihre Mutter: „JUNE! Halt still oder ich gehe den Rohrstock holen.“ Das gab June die nötige Motivation um die nächsten Hiebe still zu erdulden. Claire drosch weiter auf den Poansatz ein, bis endlich die 50 Hiebe abgegolten waren. Kaum war der letzte Hieb erteilt worden, hielt June schützend ihre Hände vor den Po und massierte ihr glühendes Hinterteil. „Hände weg!“ befahl Claire und schlug mit dem Ballerina hart auf die Hände ihrer Tochter. June zog die Hände weg und Claire befahl weiter: „Stell dich in die Ecke und wenn deine Hände den Hintern nochmal berühren komme ich mit dem Rohrstock!“ June erhob sich und ging artig in die Ecke.

Kim wartete aus taktischen Gründen bis ihre Schwester nachdem Abendessen aus der Ecke gerufen wurde, bis sie Claire nach einer Übernachtung bei Emma am kommenden Freitag fragte. Claire bejahte das Vorhaben und eine glückliche Kim, schrieb den beiden Freundinnen, dass alles nach Plan lief.

Strenge Erziehung in Down Under 3 F/f Rohrstock

Kim stand artig und schweigend in der Ecke und versuchte sich von ihrem höllisch brennenden Po abzulenken, allerdings ohne Erfolg. Dazu hatte Emma zu gründlich geschlagen, daher würde Kim nur unter Qualen sitzen können. Während dem Mädchen stumme Tränen über die Wangen liefen, klingelte es an der Tür. Na bitte ihre Mutter war da und somit rückte ein weiterer Arschvoll immer näher. Wie sie den ertragen sollte, wusste Kim wirklich nicht und so flossen wieder vermehrt Tränen aus lauter Verzweiflung. Dann hörte sie Schritte und Emmas Stimme erklang: „Zieh dich an und pack deine Sachen deine Mutter ist da.“ Dann entfernten sich die Schritte und die Haustür wurde geöffnet. Während Kim sich behutsam den Schlüpfer, dann die Strumpfhose und schließlich den Rock überzog, hörte sie wie Emma ihrer Mutter haarklein alles berichtete, was Kim angestellt hatte. Kim wusste zwar, dass es von ihrer Mutter wegen dem Streit mit Elliot keine weiteren Hiebe geben würde, doch da ja noch der Streich in der Schule gesühnt werden musste, war es nicht von Vorteil, Claire noch mehr aufzubringen. Daher ging Kim mit einem ganz unguten Gefühl in Richtung Haustür und begrüßte ihre Mutter. June war schon da und grinste hämisch, als sie Kim´s verheultes Gesicht sah. „Nun Emma danke, dass du die beiden betreut hast, leider kann man sie wirklich nicht allein lassen. Gut wir fahren und zu Hause kannst du was erleben.“ verabschiedete sich Claire und bedachte ihre ältere Tochter mit einem bösen Blick. Als Kim sich verabschiedet hatte und an ihrer Mutter vorbei in Richtung Auto ging, bekam sie von Claire einen heftigen Schlag auf den Po. Kim schrie laut auf und schon begannen die Tränen wieder zu kullern. Claire dachte nur: „Da hat Emma ja ganze Arbeit geleistet.“ ´, leid tat ihr ihre Tochter aber nicht.

Bald war die Familie zu Hause angekommen und viel schneller, als es Kim lieb war, lag sie mit entblößtem Unterleib über der Lehne eines großen Ledersessels und wartete ängstlich auf ihre Mutter. Sie war sich nicht sicher, ob es was mit dem Ballerina gab, oder ob ihre Frechheit mit dem Rohrstock bestraft wurde. Nur eines war sicher, sie würde beides nicht ertragen können. Schon hörte sie Schritte und Claire einen pinken Ballerina in der Hand haltend betrat den Raum. Noch hatte sie die Sitzfläche ihrer Tochter nicht gesehen und so begann sie wütend mit der Urteilsverkündung: „So Fräulein, nachdem du den Streich nicht ausgedacht und nicht ausgeführt hast, denke ich, dass der Schuh reicht und du gerade nochmal um den Rohrstock herumkommst. Aber 60 Hiebe halte ich durchaus für angemessen.“ Bitte Mum nicht so viel.“, flehte Kim „70 Hiebe!“ war die scharfe Antwort. Kim begann wieder zu weinen. Dann ging die Mutter hinter ihre Tochter und sah das ganze Ausmaß von Emmas Bestrafung. Sie überlegte kurz und meinte dann in ruhigem aber bestimmten Tonfall: „Tja dein Hintern sieht ja ziemlich übel aus. Ich mach dir ein Angebot. Entweder du bekommst jetzt die 70 Hiebe auf den Arsch, oder es setzt 25 mit Rohrstock. 10 gibt es sofort auf die Schenkel die 15 anderen gibt es in drei Tagen auf den Hintern. Entscheide dich!“ „Ich nehm den Stock“ kam es wie aus der Pistole geschossen. „Nun dann gibt es eben 25 mit dem Rohrstock.“, wurde das Urteil finalisiert. Kurz darauf hatte Claire den Rohrstock geholt und begann Maß zu nehmen. Die Schenkel waren noch nahezu in dem goldbraunen Ton, den die Sonne der Haut gegeben hatte, doch ein blutroter Striemen zog sich über beide Schenkel, wo Emmas Peitsche den Zusatzhieb verteilt hatte.

Claire holte aus und ließ den Rohrstock mit hoher Geschwindigkeit und einer leicht federnden Handgelenksbewegung genau unterhalb des Striemens auftreffen. Der Hieb war heftig und hinterließ ebenfalls einen roten Striemen und Kim begann schon wieder aufzuschreien. Ein vertrautes Sirren ertönte ehe der Stock sein Ziel das zweite Mal traf, quittiert von einem zweiten etwas lauteren Schrei. Claire zog den Stock noch zweimal mit der selben Intensität über die Schenkel, was Kim zum Weinen brachte und die Schreie immer heißerer und lauterer werden ließen. Da sie aber eine gehörige Portion Wut auf ihre Tochter hatte war es von Anfang klar gewesen, dass es nach diesen vier Hieben nochmal was drauf gesetzt werden musste. Daher holte sie nun noch weiter aus und erhöhte die Kraft mit der sie prügelte merklich. Der Striemen, der nun hinterlassen wurde sah fast so übel wie der Peitschenstriemen aus und Kim´s Hände zuckten kurz nach hinten, allerdings ohne die Trefferfläche zu bedecken. Das war ihr Glück, denn so sah Claire von zusätzlichen Maßnahmen ab und erteilte den sechsten Hieb. Kims Stimme versagte beim siebten Hieb und so konnte sie das höllische Brennen nicht mehr weiter raus schreien. Sie gab lediglich noch ein Krächzen von sich, als der Rohrstock ihr den 8. Striemen hinzufügte. Sie schwor sich die kommenden zwei Hiebe artig zu ertragen um es endlich überstanden zu haben, zumindest für den heutigen Tag. Da Claire aber nicht einen Funken Gnade zeigte, wurde Kims gesamte Willenskraft beim 9. Hieb auf die Probe gestellt. Sie trommelte mit den Fäusten auf den Sessel ein und schaffte es ansonsten artig über der Lehne liegen zu bleiben. Als der Stock endlich zum 10. mal ihre Haut aufgerissen hatte fuhr sie sofort mit den Händen über ihre Schenkel. Doch dabei berührte sie einen Striemen, der sogleich noch heftiger brannte. Erneut schossen ihre dicke Tränen über die Wangen, während sie von Schluchzern erschüttet wurde. Dann fiel ihr ein, dass Emely einen Brief schreiben musste, dass sie nicht sitzen konnte. Oh je war das peinlich aber immer noch besser als morgen den gesamten Tag auf dem zerschunden Po sitzen zu müssen. Daher nahm sie all ihre Mut zusammen und fragte: „Mum? Darf ich einen Brief an die Schule schreiben, dass ich geschlagen wurde und deswegen nicht sitzen kann?“ Claire setzte sich auf den Sessel und sah ihrer Tochter in das verweinte Gesicht ehe sie mit ruhiger aber bestimmter Stimme antwortete: „Nein Schatz der Schmerz gehört genauso zu deiner Strafe. Ich denke wenn du diese Woche nur unter Schmerzen sitzen kannst, hilft dir das in Zukunft keine Mitläuferin bei dummen Streichen zu sein. Und jetzt geh auf dein Zimmer und mach dich Bett fertig.“ Damit erhob sich eine nierdergeschlagene Kim und trotte nach oben.

Drei Tage später:

Die drei Tage waren für Kims Geschmack viel zu schnell vergangen und so lag sie schon wieder mit entblößtem Po über der Sessellehne und wartete auf ihre Mutter, die bald schon mit dem Rohsrtock kommen würde. Heute war der erste Tag gewesen, wo Kim nicht sofort Tränen in die Augen geschossen waren, wenn sie sich setzen musste, doch es brannte immer noch ordentlich. Die Schwellungen von Emma´s Peitsche und dem Rohrstock ihrer Mutter waren abgeklungen und über den Striemen war wieder ein wenig heilende Haut gewachsen. Doch Kim ahnte schon, wie quälend die 15 ausstehenden Hiebe auf dem nicht wirklich verheilten Hintern werden würden. Während sie da lag, spürte sie doch wie so langsam wieder die Angst die vor jeder Strafe kam in ihr hochkroch und immer stärker wurde, als sie die Schritte ihrer Mutter hörte. Kurz darauf hatte Claire das Wohnzimmer mit ihrem Rohrstock in der Hand betreten und positionierte sich hinter ihrer Tochter. Dann ergriff sie das Wort: „So dir stehen noch 15 Hiebe zu, ich erwarte, dass du sie ohne Widerstand erträgst sonst setzt es noch was zusätzlich!“ Kim nickte nur und konzentrierte sich bereits darauf die Hiebe zu erdulden. Dann ertönte das vertraute pfeifen und der Rohrstock traf genau auf die Mitte des Hinterns. Kim keuchte vor Schmerz und Tränen stiegen ihr die Augen, ansonsten erduldete sie diesen Hieb noch recht gut. Beim zweiten Hieb allerdings traf Claire einen der alten Striemen, der natürlich sofort aufriss. Da der Hieb ordentlich Kraft hatte schrie Kim schon jetzt laut auf und die Tränen begann schon zu laufen. Die Hiebe drei und vier arbeiteten sich weiter nach unten, ohne jedoch einen alten Striemen zu treffen. Doch wollte Claire den unteren Teil des Hinterns verhauen, hatte sie nun keine Fläche mehr, die nicht von der Peitsche Emma´s drei Tage zuvor bearbeitet worden waren. Hoffte die Jugendliche auf Gnade, hoffte sie vergebens, denn der Rohrstock zog mit unverminderter Wucht einmal quer über beide Backen, wobei er erneut einen abschwellenden Peitschenstriemen aufriss. Kim brüllte nun bei jedem Hieb aus Leibeskräften und doch wurde es immer schwerer artig über der Lehne liegen zu bleiben. Ab dem 9. Hieb trommelte sie bei jedem Hieb mit den Fäusten auf das Sitzolster. Claire hingegen nahm nun den Übergang vom Hintern auf die Schenkel ins Visier und das Scherzlevel stieg nochmal mit den Hieben 10 und 11. Dann befand Claire, dass der Hintern genügend Hiebe erhalten hatte und schlug daher auf die Schenkel. Die drei Hiebe waren zwar nicht mehr ganz so schmerzhaft wie das, was Kim zuvor erdulden musste, doch richte es das Mädchen für längere Zeit artig werden zu lassen.

Strenge Erziehung in Down Under 2 F/ff Schuh, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Kim traf sich mit ihrer Schwester, sowie Grace und Bryan vor dem Schultor, nachdem der Unterricht endlich beendet war. Missmutig schlenderte sie mit den drei anderen mit. Es dauerte auch nicht lange da fragte June neugierig: „Kimi warum bist du denn heute ins Rektorat gerufen worden?“ „Das geht dich nichts an.“ fauchte die ältere Schwester sofort. June begriff sofort, wenn ihr Schwester so reagierte hatte es wohl gewaltigen Ärger gegeben und so konnte sie sich eine hämische Bemerkung nicht verkneifen: „Oh Kimi hat wohl Ärger, gibts heute vielleicht ganz doll den Popo voll?“ Kim funkelte ihre Schwester an und wollte sich schon auf sie stürzen, da hielt sie Emely zurück. „Kim lass das es bringt doch nichts du machst es nur noch schlimmer.“ Noch ehe Kim etwas weiteres sagen konnte griff Elliott June schon verbal an: „Lass Kim in Ruhe du Ziege, es war bestimmt nicht so schlimm was sie getan hat. Und es geht dich auch nichts an.“ Er drehte sich um und warf Kim einen glühenden Blick zu. Schon seit längerem hatte Kim den Verdacht, dass Elliott in sie verliebt war. Erfreut war sie darüber allerdings ganz und gar nicht, er war jünger als sie und in ihren Augen total kindisch. Außerdem schwärmte sie für James aus der 10. Klasse und da konnte sie Elliott gar nicht brauchen wie er ihr Komplimente machend am Rockzipfel hing. Ohne großartiges neues Gezanke gingen sie nun weiter und als die jüngeren Geschwister etwas hinter die beiden älteren gefallen waren, erzählte Kim ihr Schlamassel Emely. Die bemitleidete sie etwas allerdings nicht zu sehr, denn sie fand auch, dass Kim zu weit gegangen war. Schlimm war nur, dass sie den ganzen Tag auf den Arschvoll warten musste. Wenn so etwas schon sein musste dann war es Emely am Liebsten, es passierte gleich.

Kurz darauf erreichten sie Emelys Haus und die 19-jährige klingelte. Es dauerte auch nicht lange bis Emma ihnen die Tür öffnete. Nach einer kurzen Begrüßung wurden Kim und June angewiesen am Wohnzimmertisch ihre Schularbeiten zu beginnen. Elliott und Emely mussten hingegen, ihre letzten Schularbeiten vorzeigen. Da beide hervorragende Arbeiten abgeliefert hatten, dauerte es nicht lange bis auch die beiden am Wohnzimmertisch auftauchten um ihre Schularbeiten zu beginnen. Währed der ganzen Zeit, in der die Kinder arbeiteten, wurden sie von Emma mit Argusaugen kontrolliert. Es durfte kein Wort gesprochen werden, um die Ruhe und Konzentration ja nicht zu stören. Als Jine aus Versehen einen Stift fielen ließ wies Emma sie scharf zurecht: „Kannst du nicht still sein? Reiß dich jetzt zusammen oder du lernst mich kennen!“ June wurde blass und beeilte sich wieder an die Arbeit zu gehen.

Nach 1 1/2 Stunden beendete Emma die Lernzeit und erlaubte den Kindern Freizeit, bis Claire ihre Töchter abholen würde. Emely und Kim gingen auch sofort auf Emelys Zimmer. Sie wollten über Jungs sprechen. Emely hatte seit einem Jahr einen Freund aber aktuell gerade Streit und Kim sehnte sich nach ihrer ersten Beziehung. Elliott ging ebenfalls auf sein Zimmer, sodass June allein zurückblieb. Da das Telefon klingelte und Emma nun telefonieren musste, erhielt June auch von ihr keine Unterstützung. Daher zog sie ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Elliott hingegen hatte seit Wochen an einem Liebesbrief für Kim gesessen und wollte noch schnell ein Herz dazu basteln um ihn ihr anschließend zu geben. Als er fertig gebastelt hatte ging er mit weichen Knien zu Emelys Zimmer. „June verzieh dich!“ ertönte Kims genervte Stimme. „Hier ist nicht June ich bin´s Elliott!“ antwortete der Junge mit vor Nervosität heiserer Stimme. „Elliott verzieh dich!“, diesmal war es die Stimme seiner Schwester. „Kann ich bitte ganz kurz mit Kim sprechen?“ „Nein!“, kam es von beiden gleichzeitig. Elliott schluckte und drehte sich um, doch dann packte ihn nochmals der Mut und er öffnete die Tür zu Emelys Zimmer. Die beiden Mädchen hockten auf Emelys Bett und blätterten in einem Magazin. Doch als Emely Elliott bemerkte wurde sie sauer. „Ich hab gesagt du sollst dich verziehen!“ schrie sie während sie aufstand und auf ihren Bruder zu ging. „Ich gehe erst wenn ich kurz mit Kim sprechen konnte!“ erwiderte dieser bestimmt. Emely packte ihn am Kragen und schleifte ihn hinaus. „Nein du gehst jetzt!“ damit stieß sie ihn vor die Tür und knallte sie zu. Elliott rief nun: „Kim bitte es dauert nicht lange ich schwörs.“ „Man ist das eine Nervensäge!“ fauchte Emely. Kim jedoch meinte ich geh kurz raus dann haben wir es hinter uns. Damit stand sie auf und öffnete die Tür. „Was gibts?“ meinte sie kühl. „Ich wollte dir den hier geben und ich… ich b bin verliebt in dich und möchte mit dir ausgehen.“ all das sprudelte nun nur so aus Elliott heraus. Kim stand der Mund offen, dann stieß sie Elliott gegen die Brust und rief: „Spinnst du als ob ich mit dir was anfangen würde du bist eine Nervensäge und noch voll das Kind.“ Elliott wurde nun auch wütend: „Ich bin kein Kind mehr ich bin schon 14!“ „Du bist ein Kind und ein Spast!“ Das war jetzt Emely und auch sie schubste ihren Bruder allerdings etwas heftiger, sodass er stürzte. Der Krach hatte Emma unten bereits auf den Plan gerufen und daher beendete sie zügig ihr Telefonat und kam mit zügigen Schritten nach oben. Als sie dort ankam sah sie gerade wie Emely Elliott zu Boden stieß. Noch ehe sie ewtas weiteres tun konnte warf Kim schon den zerknüllten Brief auf Elliott und rief dabei: „Hier du perveser Spanner!“ Noch ehe einer der drei etwas weiteres machen konnte klatschte Emma´s Hand schon heftig in Emely´s Gesicht und sogleich drauf in Kims.

„Was fällt euch eigentlich ein so mit Elliott umzugehen?“, donnerte Emma. Jetzt wurden die beiden Mädchen kleinlaut und keine sagte mehr etwas. „Was geht hier vor erklärt das sofort!“ forderte Emma und als die beiden Mädchen nur betreten auf ihre Füße sahen setzte es für jede eine weitere Ohrfeige. Schon hatte Emma erneut ausgeholt, als Emely schnell zu erklären begann: „Elliott hat Kim seine Liebe erklärt und ihr einen Brief geschrieben. Und er ist mein Zimmer gegangen obwohl ich es ihm verboten habe.“ Emma´s wütendes Gesicht entspannte sich keineswegs, und das Donnerwetter brach über die beiden Mädchen herein: „Das gibt euch doch kein Recht euch so aufzuführen! Ihr verhaltet euch wie Barbaren. Wie könnt ihr es wagen so auf deinen Bruder los zu gehen. Ihr habt kein bisschen menschliche Reife gezeigt, aber das werdet ihr büßen. Ab nach unten und da wird sich nackt ausgezogen!“ Nun wagten die Mädchen keinen Mucks mehr. Emely hatte in den 19 Jahren, unter Emmas Dach schon oft Schläge gekriegt, doch so wütend wie gerade eben hatte sie ihre Mutter schon lange nicht mehr erlebt. Mucksmäuschen still zogen sich die beiden Mädchen im Wohnzimmer aus. Für Kim war es normalerweise immer eine besondere Überwindung sich vor Beth oder Emma zu entblößen, doch heute überwog die Angst so sehr, dass die Scham überhaupt nicht zu spüren war. Nackt warteten die beiden Mädchen auf ihre Züchtigung und schon bald ertönte das Geräusch von Emmas Schlappen auf der Treppe. Emely wollte die Wut nicht weiter schüren und daher legte sie sich artig über die Sitzpolster der Couch und krallte ihre Hände in die Polster. So konnte sie nicht sehen was hinter ihr geschah und genau das war es, weshalb Emma diese Strafposition ausgewählt hatte. Hören konnte Emely aber natürlich alles und so erkannte sie die nicht abgeebbte Wut in Emma´s Stimme. Kim geh in die Ecke Emely komm her und zieh mir die Schlappen aus.“ kam der Befehl. Emely beeilte sich von der Couch zu kommen kniete sich hin und zog ihrer Mutter die Schlappen herunter. Es handelte sich um einen dicksohligen Lederschlappen, mit einem breiten weißen Riemen, der extrem zog wenn er mit der richtigen Technik auf die Pobacken geschlagen wurde und Emma beherrschte diese Technik perfekt. Emely legte sich sobald sie den Schlappen in die Hände ihrer Mutter gelegt hatte wieder über die Couch und wartete nun auf ihre Strafe.

Emma trat nun hinter ihre Tochter und legte sich den Schlappen angenehm in die Hand um ihn so fest zu umschließen. Dann holte sie aus und begann ihre Tochter mit ihren kräftigen Armen zu versohlen. Der Schuh traf mit Klatscher auf, die so laut waren, dass sie durch das ganze Haus zu hören waren. Schon nach 5 Schlägen konnte man das Muster der Schuhsohlen erkennen, die am oberen Teil des Po´s immer deutlicher wurden. Von Emely hörte man lange keinen Mucks, und das obwohl Emma´s sportlich kräftige Arme mit vollem Schwung den Schlappen führten. Die Klatscher arbeiteten sich gemächlich von oben nach unten vor, doch da die Mutter den Po dunkelrot prügelte, dauerte es selbst bei ihrer Schlaghärte eine gewisse Zeit, bis der gewünschte Farbton erreicht war. Als Emma sich langsam dem unteren Teil des Hinterns widmete, begann Emely bei den Hieben langsam zu wimmern und ab und an aufzuschreien. Die Schmerzen stiegen nun sekündlich und so dauerte es auch nicht mehr lange, bis Tränen aus den den Augen der 19- jährigen flossen. Emma drosch weiter unerbittlich auf die Sitzfläche ein und arbeitete sich mit chirurgischer Präzision Millimeter für Millimeter nach unten. Emely krallte ihre Hände mittlerweile schmerzhaft in die Polster um sie ja nicht schützend vor das Hinterteil zu halten. Auch viel es der ungezogenen Göre immer schwieriger ihre Füße still zuhalten. Als Emma sich endlich den Po Ansatz vornahm schmerzten auch Emelys Knie schon gewaltig und eben so ihre Finger, die sich in die Polster krallten. Und dann endlich war der Po für Emmas Geschmack komplett im richtigen Farbton. Daher legte sie nun den Schlappen bei Seite und verkündete: „Gut ich denke der erste Teil ist beendet, nun kriegst du noch acht mit der Peitsche. Wenn du irgendwelche Mätzchen machst können wir das Ganze aber gerne ausweiten.

Acht Peitschenhiebe auf einen dunkelroten so eben von einem Schlappen traktierten Hintern zu bekommen war die Hölle. Emely hatte bei der Urteilsverkündung auch gedacht sie habe sich verhört, denn meistens gab es 6 manchmal auch 7 Hiebe, aber acht hatte sie schon lange nicht mehr gekriegt. Während sie da lag und auf den ersten Hieb wartete, der ihr aufgezählt wurde, dachte sie an das Letzte mal, dass ihre Mutter so wütend war. Dann schwor sie sich ihr keinen Grund zu geben, irgendwelche Extrahiebe zu verteilen und krallte sich noch heftiger in die Kissen. Emma hatte mittlerweile mit der Peitsche Maß genommen und holte aus. KNALL. Emely stieß einen Schrei aus, der alles was zuvor von ihr ertönt war weit in den Schatten stellte. Emma holte ungerührt aus und zog ihr den Peitschenriemen knapp unterhalb des ersten wieder über beide Pobacken. An den Stellen, an denen die Peitsche den Po getroffen hatte, war sofort die Haut aufgerissen und es gesellte sich zwei Striemen zu dem dunkelrot geprügelten Hintern dazu. Wieder knallte die Peitsche und Emely riss beinahe das Sitzpolster nach oben so sehr krallte sie ihre Hände hinein, während sie aus Leibeskräften schrie. Der vierte Striemen, zog sich nun schon verdächtig nahe an den besonders heftig durchgeprügelten Poansatz. Während das Mädchen brüllte dachte sie sich: „Nur noch vier das schaffst du jetzt auch noch.“ Noch während sie dachte knallte es erneut und kurz darauf wieder. So Standen nur noch zwei Hiebe aus und Emely wusste, die würden den Übergang von Po und Schenkel aufreißen. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Und ebenso sicher zielte Emma, die durch jahrelange Übung genau da traf wo sie treffen wollte. Emely wurde es schwarz vor Augen und als dann endlich der letzte Hieb sein Ziel traf warf sie sich seitlich auf den Boden, schrie wimmerte und heulte. Emma rollte die Peitsche zusammen und legte sie auf den kleinen Beistelltisch, der bei der Couch stand. Dann ergriff sie die Stimme: „Emely willst du mir nicht etwas sagen?“ Emely wusste, dass sie nun um Vergebung betteln musste und dass sie dazu auch die Füße ihrer Peinigerin küssen musste. Doch ihr Po tat so weh, dass sie sich erst rührte als ein scharfes: „Ich warte!“ den Raum erfüllte. Während sie auf Emma zu krabbelte befahl diese: „Kim leg dich über das Sofa!“ „Na toll, jetzt sieht Kim auch noch wie ich Mum die Füße küssen muss und zu Krueze kriechen darf!“, dachte eine wenig amüsierte Emely. Sie erreichte die Füße ihrer Mutter und begann: „Es tut mir so schrecklich leid, bitte Mum vergib mir ich tu es auch nie wieder.“ Dann küsste sie den Rist der Füße allerdings nur etwas flüchtig, da es ihr vor Kim mehr als peinlich war. Dann bettelte sie erneut um Vergebung und küsste wieder nur flüchtig die Zehen. Noch ehe sie etwas weiteres tun oder sagen konnte wurde sie gepackt und erneut über die Couch gezogen. „Du scheinst deine Lektion ja noch nicht ganz verinnerlicht zu haben!“ donnerte Emma und entrollte ihre Peitsche. Dann schlug sie auch schon auf die unersehrten Schenkel. Einmal, Zweimal, Dreimal. Emely brüllte wieder und als ihre Schreie verklungen waren meinte Emma: „Willst du noch mehr oder reicht es jetzt?“ Nun küsste Eely die Füße wie es verlangt war bettelte um Gnade, und schimpfte sich selbst aus. Dies ging so lange, bis Emma meinte: „Das reicht, du schreibst nun einen Brief an deine Lehrer, dass du morgen nicht sitzen kannst. Du schreibst wie und weshalb du bestraft wurdest und das ganze in Schönschrift. Geh jetzt auf dein Zimmer.“ Emely trollte sich um diese letzte Peinlichkeit zu erledigen, während Emma gerade zum Schlappen griff um sich um Kim zu kümmern.

Kim lag starr vor Schreck auf der Couch, die Schreie ihrer Freundin hatte sie immer noch im Ohr. Verzweifelt, dachte sie daran, wie sie die anstehende Bestrafung wehrlos überstehen sollte. Wie sie es vor Jahren von Emely gelernt hatte, krallte sie sich ebenfalls krampfhaft am Sitzpolster der Couch fest und wartete auf den Beginn ihrer Tracht. Der ließ auch nicht mehr lange auf sich warten, denn Emma hatte schon ihre Position bezogen und mit dem Schlappen in der Hand ausgeholt. Dann begann es für Emma erneut. Sie drosch heftig auf das Hinterteil von Kim ein und zeigte wie bei ihrer eigenen Tochter keine Gnade. Auch jetzt begann sie am oberen Teil des Hinterns und arbeitete sich Millimeter für Millimeter nach unten, wobei sie auch hier eine Stelle erst in Frieden ließ wenn das Muster der Schuhsohlen dunkelrot auf der Haut zu sehen war. Nur anders als bei ihrer Tochter, dauerte es nicht sonderlich lange, bis sich der Schmerz bei Kim deutlich bemerkbar machte. Emma hatte sich noch nicht bis zur Mitte vorgearbeitet, da weinte und schrie die 15-jährige schon wie am Spieß. Emma prügelte allerdings ungerührt weiter während die Tränen von Kim immer dicker und die Schreie immer lauter wurden. Während der Schlappen immer weiter den Po verdrosch wurde es für Kim immer schwerer artig dazu liegen und so krallte sie sich mit aller Kraft in die Sitzpolster. Doch auch das wurde von Sekunde zu Sekunde schwieriger. Mittlerweile verdrosch Emma schon den Poansatz, als Kim es wagte leicht zu verrutschen. Augenblick wurde sie angefahren: „Still halten oder es gibt mehr als 8 mit der Peitsche!“ Das gab ihr die Motivation, den Po wieder artig den erbarmungslosen Schlägen zu präsentieren. Dann endlich war der erste Teil überstanden und Emma hinterließ ein dunkelroten Hintern zurück, der glühte und höllisch brannte. Kim wagte es während der kurzen Pause nicht sich zu bewegen und wartete ängstlich und verzweifelt auf die Fortsetzung. Emma hatte sich hingegen die Schlappen wieder über die Füße gestreift und entrollte erneut ihre Peitsche. Dann nahm sie Maß und fügte Kim den ersten Striemen zu. Die Jugendliche schrie laut auch und krallte dabei ihre Hände in die Sitzpolster, dass die Knöchel weiß wurden. Schon knallte es erneut und ein zweiter Striemen zog sich über den Hintern. Kim hielt dem dritten und vierten Hieb noch stand, doch als die Peitsche das fünfte mal traf war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen und sie hielt sich schützend die Hände vor den Po. „Hände weg sofort!“ befahl Emma. Kim zog ihre Hände zögerlich weg und klammerte sich wieder am Sitzpolster fest. „Nun das gibt einen Hieb zusätzlich!“ meinte Emma kühl und schon sauste die Peitsche wieder auf die blanken Backen. Kim wurde es schwarz vor Augen noch zwei Hiebe hielt sie mit Gebrüll aus, dann konnte sie nicht mehr. Sie lag wimmernd da, während sie auf den Extrahieb wartete. Als dieser noch heftiger als die vorherigen sich über die Schenkel zog hatte Kim keine Kraft mehr zu schreien. Emma rollte die Peitsche zusammen und befahl: „Stell dich in die Ecke bis deine Mutter kommt und glaube mir ich werde ihr schon erzählen was du angestellt hast. Wenn ich von dir einen Mucks höre oder sehe wie du deinen Po reibst, gibt es nochmal 5 mit der Peitsche.“ Diese Drohung wirkte und so stand Kim brav und völlig regungslos in der Ecke bis es endlich klingelte. Mit Erschrecken stellte sie fest, dass ihr nächster Arschvoll schon kurz bevor stand.