Heimliche Party 3 f/f Gürtel

Jasmin war die gesamte Nacht über nicht mehr als in einen unruhigen Halbschlaf entglitten. Ihr Po und die Schenkel brannten heftig und auch ihre Knie schmerzten, dass sie sich kaum bewegen konnte. Immer wenn sie versuchte ihre Hände anders zu bewegen schnitten sich die Fesseln schmerzhaft in die Haut. Jasmin hatte jegliches Zeitgefühl verloren, doch hörte sie oben nun Stimmen. Jana eröffnete Isabell, dass sie nun ebenfalls befugt war ihre Schwester so lange und oft sie wollte zu züchtigen. Das Mädchen hörte es mit grimmiger Zufriedenheit, sie würde ihre Schwester für die gestrige Tracht Prügel büßen lassen. Trotz mehrfacher Verwendung von Vaseline konnte Isabell noch nicht sitzen und ihr auch das Gehen viel ihr noch etwas schwer. Doch nach einem ausführlichen Frühstück, bei dem sie ihrer Schwester an der Heizung immer wieder wütende Blicke zuwarf,, war der Augenblick für ihre Rache gekommen. Sie griff zum Gürtel der ihr schon so oft zugesetzt hatte. Es war ein komisches Gefühl, eine Mischung aus Ekel und Furcht, aber auch berauschend die Macht zuspüren, die sie nun hatte. „Jasmin!“ fuhr sie nun ihre Schwester an. Diese zuckte zusammen und wimmerte. „Mama hat mich gestern wegen dir verdroschen.“ „Das wollte ich nicht ich schwörs es tut mir leid für dich.“, entschuldigte sich die Gefesselte hastig. „Oh es tut dir Leid?“, höhnte Isabell, „Dir wird es gleich noch mehr leid tun, Mama hat mir erlaubt dich nach Lust und Laune zu schlagen. Und gerade verspüre ich sehr viel Lust.“ „Bitte Isi bitte es war echt keine Absicht komm schon.“, bettelte Jasmin. Isabell fühlte sich nun noch mächtiger und es begann ihr richtig Spaß zu machen ihre Schwester so ängstlich zu sehen. Sie entrollte den Gürtel und zielte auf die geschundene Sitzfläche ihrer Schwester. Der Po von Jasmin sah ziemlich übel aus, doch waren die Strieme der gestrigen Nacht, so langsam am verheilen. Dies änderte sich allerdings schlagartig, als Isabell den Gürtel das erste mal auf den Po saußen ließ. „AAUUUU“, stöhnte Jasmin. Der Schlag war bei weitem nicht so heftig wie die Hiebe ihrer Mutter, doch die Wunden am Po brannten trotzdem wie Feuer. Isabell hingegen hatte bemerkt, dass ihr Schwung wohl nicht schnell genug war, denn sie wusste wie ein Schmerzensschrei klang, wenn ihr Mutter den Gürtel schwang. Daher holte sie nun weit aus und ließ den Gürtel mit allem Schwung auf den Po ihrer Schwester niedersaußen. Diese äußerte nun auch den ersten lauten und gequälten Schrei, was Isabell anfeuerte so weiter zu machen. KNALL. Der Gürtle hatte erneut den Po, als sein Ziel getroffen. Jasmin schrie aus Leibeskräften und ihr Hintern sah fürchterlich aus. Nach zwei weiteren saftigen Hieben auf den Po befand auch Isabell, dass der Po so schnell keine weiteren Hiebe vertragen würde, daher befahl sie ihrer Schwester: „Spreiz deine Beine soweit du kannst auseinander. Ich werde deine Schnekelinnenseiten schlagen!“ „NEIN!! Isi das geht zu weit. Ich wollte dich da nicht mit reinziehen ich schör´s.“ KNALL. Der Gürtel knallte erneut auf den Po. „Spreiz deine Beine! Soll ich Mama holen?“ Noch während Jasmin schrie spreizte sie artig ihre Beine, was Isabell sehr zufrieden stellte. Sie hatte schon jetzt Gefallen daran gefunden, ihre Schwester zu demütigen. Das Gefühl der Macht war unbeschreiblich und ebenso erregte es sie ihre Schwester durch ihre Hand leiden zu sehen. Der Gürtel begann nun, die Schenkelinnenseiten zu bearbeiten, einmal links, einmal rechts immer abwechselnd. Isabell stellte schnell fest, dass der Umgang mit dem Gürtle gekonnt sein musste um so hart und präzise zuschlagen zu können, wie es ihre Mutter immer tat. Am Anfang zielte Isabell sehr umsichtig, was aber zur Folge hatte, das Jasmin nur ein wenig stöhnte. Auch die Abdrücke die der Gürtle hinterließ waren gleich wieder verschwunden. Nach sieben solcher Hiebe, beschloss Isabell sie hätte genug trainiert und holte nun weit aus. Mit aller Kraft ließ sie den Gürtle knallen, doch traf sie nicht wie beabsichtigt, den Schenkel weit oben, sondern schon fast unten am Knie. Jasmin half das freilich nichts, auch ihre brannte der Hieb wie die Hölle selbst, weshalb sie schon wieder zu schreien begann. Isabell prügelte nun ohne sich zu zügeln weiter auf die Zwillingsschwester ein, sodass diese schon bald schluchzend an der Heizung hing und keine Kraft mehr hatte zu betteln. Isabell beschloss daher noch einen Hieb zu erteilen und es damit gut sein zu lassen. Erneut holte sie weit aus und visierte den rechten oberen Bereich an. Der Gürtel knallte hart, verfehlte aber sein Ziel und traf stattdessen fast schon Jasmins Schambereich. Das Mädchen brüllte so Laut wie noch nie und zerrte an den Fesseln. Isabell hingegen rollte nur mäßig beeindruckt den Gürtel zusammen und meinte: „Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen hier.“ Dann ging sie und ließ Jasmin mit ihren Tränen und Schmerzen allein.

Jasmin beruhigte sich nach einer halben Stunde wieder etwas, doch nur kurz, denn ihr war klar, dass ihre Mutter heute auch noch mindestens einmal vorbeikommen würde um sie zu prügeln. Es dauerte bis zum Nachmittag. Jasmin war gerade in einen leichten Schlaf gefallen, als sie hinter sich Janas Stimme hörte: „So Fräulein, es wird Zeit für die nächste Runde.“ Jasmin wurde am Genick in eine aufrechte Position gezogen, ehe die Mutter den Gürtel entrollte. Schon ein Amateur hätte gesehen, dass Jasmins Po so schnell keinen weiteren Hieb erdulden konnte, und auch die Schenkel noch zu wund waren um auf sie einzuschlagen. Doch der Rücken hatte noch viele unversehrte Stellen, und die Striemen der gestrigen Züchtigung waren schon gut verheilt. Daher visierte Jana den Rücken ihrer Tochter an und ließ den Gürtel das erste Mal auf ihn hernieder saußen. Ein Feuer wurde auf dem Rücken entfacht, und Jasmin wünschte sich Isabell zurück. Sie hatte vergessen, dass ihre Mutter durch mehr Kraft hatte, als ihre Schwester. KNALL KNALL. Zwei schnelle Hiebe später und Jasmin heulte schon wieder wie ein kleines Mädchen. KNALL. „AAAAAAHHH“, schrie eine an ihren Fesseln zerrende Jugendliche wie von Sinnen. Jana drosch weiter unbekümmert auf das Mädchen ein und die Schreie wurden noch lauter. Nach insgesamt 15 Hieben verkündete die Mutter: „Es gibt jetzt noch 5 mit dem Gürtel, dann hast du Pause bis zum ins Bett gehen. Erneut knallt der Gürtel und Jamsin sackte zusammen, sie schaffte es nicht mehr aufrecht zu knien und wurde nur von Fesseln einigermaßen in Position gehalten. Die nächsten zwei Hiebe erduldete sie stumm, da sie keine Kraft mehr hatte um zu schreien. Der nächste Hieb war allerdings so beißend, dass Jasmin erneut ihren Schmerz herauskrächzte. Vor dem vorerst letzten machte Jana eine ausgiebige Pause, ehe sie erneut einen beißend harten Hieb entsendete. Dann ging sie ohne ihre Tochter eines weitern Blickes zu würdigen und ließ sie mit dem Schmerz allein.

Isabell deren Rückseite selbst auch noch brannte, hatte die Tortur gehört und die Schreie genossen. Ihr hatte es richtig Spaß gemacht ihre Schwester zu demütigen und für sie stand seit dem heutigen Tag fest, dass ihre Kinder auch nach dem alten Motto „Wer nicht hören will muss fühlen“, erzogen werden würden.

Heimliche Party 2 F/f Gürtel

Jasmin verbrachte einen sehr lustig, aus Vorsicht aber alkoholfreien Abend auf dem Volksfest. Neben vielem Tanzen war sie auch David näher gekommen und so waren die beiden noch weit vor Zeltschluss eng ineinander verschlungen. Als die Band zu spielen aufhörte meinte David: „Willst du noch in eine Bar gehen? Nur wir beide?“ Jasmin verfluchte es einmal mehr eine Mutter zu haben die ihr das einfach nicht durchgehen ließ und antwortete zähneknirschend: „Ich muss leider nach Hause, meine Mutter würde mich umbringen wenn ich zu spät komme.“ David wirkte enttäuscht gab Jasmin aber noch einen Abschiedskuss und meinte: „Na dann bis Montag in der Schule.“ Kaum war David weg beeilte sich Jasmin nach Hause zu kommen. Auf dem nach Hauseweg hatte sie schon ein wenig Angst und diese stieg von Meter zu Meter, den sie näher nach Hause kam an. Hatte ihr Mutter die Lüge bemerkt? Und was würde dann passieren? Ihre letzte Strafe die über einen gewöhnlichen Arschvoll hinausging war noch nicht solange her, dass sie sie schon vergessen hätte. Im Gegenteil immer wenn sie daran dachte oder daran erinnert wurde, wurde Jasmin kreidebleich und ihre Rückseite fing zu kribbeln an. Jana hatte ihre Tochter für die Geschichte mit Sam vier Wochen heftig verprügelt, doch dass war bei weitem nicht alles. Sie hatte sie schikaniert sich und den Rest der Familie von Jasmin bedienen lassen und ihr mehrfach grundlos weitere Hiebe gegeben. Auch war Jasmin in diesen vier Wochen vom Familienleben ausgeschlossen worden, durfte mit niemandem sprechen und musste alleine auf ihrem Zimmer essen. Während diese Gedanken in Jasmin hochstiegen wurde ihr schlecht und sie hasste sich dafür nicht auf Isabell gehört zu haben. Am Ende der Straße kam das Haus in Sicht, im oberen Stockwerk war alles dunkel, doch im Wohnzimmer brannte Licht und der Fernseher lief. Mucksmäuschen still stellte Jasmin ihr Fahrrad in den Schuppen und schlich leise wie ein Schatten hinüber zur Regenrinne. Geschmeidig kletterte sie nach oben stieß das angelehnte Fenster auf und war im Nu in ihrem Zimmer. Leise zog sie das Dirndl aus und hängte es in den Schrank. Als sie gerade ihren Schlafanzug herausholen wollte wurde sie an den Haaren gepackt und Jana machte das Licht an. Jasmin wurde blass und zitterte vor Angst. Was würde jetzt passieren? Jana zog das Mädchen wortlos bis ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher aus und griff zu ihrem Gürtel. Es bedurfte keiner Aufforderung für Jasmin, nun auch noch BH und Höschen auszuziehen. Kaum war das Mädchen nackt begann Jana: „Wo bist du gewesen?“, kaum war die Frage zu Ende gestellt knallte der Gürtel heftig auf Jasmins Po. Diese schrie vor Schmerz auf ehe sie zu beichten begann: „Ich war auf dem Volksfest mit meiner Klasse, aber ich schwöre ich habe keinen Alkohol getrunken.“ KNALL. Der Gürtle hatte ein zweites mal sein Ziel gefunden ehe Jana wütend zurückgab: „Keinen Akohol?“ KNALL. „Willst -Knall – du- Knall- dafür- Knall- auch – Knall noch- Knall- Lob?“ KNALL KNALL KNALL. Jasmin hatte bei jedem Schlag aufgeschrien und heulte schon jetzt bitterlich, wohlwissend, dass Jana mit der eigentlichen Strafe noch nicht begonnen hatte. Jasmins Po sah das allerdings anders, er war von den Hieben gezeichnet und brannte wie Feuer. „Nachdem deine letzte Strafe wohl nicht genug Eindruck hinterlassen hat werde ich wohl nochmal andere Seiten aufziehen.“ begann Jana einem bedrohlichen Tonfall. „Weißt du früher wurden Leute an den Pranger gestellt wenn sie etwas verbrochen hatten und so werde ich das mit dir die nächsten 6 Wochenenden auch machen. Neben mir werde ich auch Isabell erlauben dir nach Lust und Laune Prügel zu geben. Ich werde dich jetzt gleich nackt an der Heizung festbinden, und da bleibst du die gesamten Wochenenden angebunden. Zudem werde ich in deine Klamotten ausnahmslos ein GPS Gerät einbauen, sodass ich immer weiß wo du dich in Zukunft aufhältst, die Kosten ziehe ich dir von deinem Taschengeld ab. Unter der Woche bist du nicht angekettet, aber du wirst uns in dieser Zeit wenn wir zu Hause sind nackt bedienen und zwar sechs Wochen lang. Und glaube mir in dieser Zeit werde ich mit dem Gürtel nicht sparsam umgehen. Eine erste Kostprobe bekommst du jetzt gleich.“ Jasmin wimmerte nur noch so vor sich hin und hasste sich für ihre eigene Dummheit. Sechs Wochen würde sie nun täglich Prügel kriegen, denn da war sie sicher würde ihre Mutter keine Gelegenheit auslassen. Was sie nicht wusste, war das Isabell wegen der Tracht Prügel die sie wegen Jasmin bekommen hatte, vor Zorn kochte und wohl auch ihre Chance nutzen würde. Jana hatte inzwischen hinter der festgebundenen Jasmin Position bezogen und zielte mit dem Gürtle auf eine der letzten noch nicht geröteten Stellen auf dem Hinterteil ihrer Tochter. Jasmin hatte so große Angst wie noch nie in ihrem Leben, wagte es aber nicht zu flehen oder sonst einen Laut von sich zu geben. Allerdings nicht lange denn Jana begann nun mit die Tracht Prügel fortzusetzen. Der erste Schlag war der heftigste den sie bisher bekommen hatte und ließ Jasmin auch laut aufschreien. Jana ließ sofort eine harte schnelle Serie bestehend aus fünf Hieben folgen, sodass im Anschluss der Po dunkelrot war und keine unversehrte Stelle mehr zu finden war. Jana begann ohne Pause nun die Schenkel zu bearbeiten. Jasmin zerrte schon an ihren Fesseln doch sie hatte keine Chance der Tortur zu entkommen. Nach 10 harten Schlägen auf die Schenkel, hatte Jasmin keine Kraft mehr sich zu wehren oder zu schreien, sie heulte hemmungslos an die Heizung während der Gürtel weiter unerbittlich auf das Mädchen einschlug. Noch weitere 10 hatte Jasmin zu überstehen, ehe Jana den Gürtel zusammen rollte und das Mädchen einer schlaflosen und verheulten Nacht überließ.

Heimliche Party 1 F/f Gürtel

Hauptpersonen:

Mutter Jana

Tochter Isabell

Tochter Jasmin

In der Schule:

„Hey Jasmin, Isabell!“ rief Svenja ihre Klassenkameradin die beiden über den Pausenhof zu sich her. Als die Zwillinge bei Svenja und den anderen Mädchen ankamen eröffnete Svenja sofort: „Wir gehen heute auf Volksfest mit der ganzen Klasse und sogar ein paar aus der Oberstufe kommen. Kommt ihr mit? Wir treffen und um 18 Uhr vorm Bierzelt.“ Jasmin und Isabell starrten sich an, ehe Isabell begann: „Mhm wir müssen auf jeden Fall erstmal unsere Mutter fragen aber wir versuchen zu kommen.“ Svenja zog die Augenbrauen hoch: „Eure Mutter fragen? Ihr seid doch keine Babys mehr, wir gehen nach Zeltschluss auch nach Hause also kommt schon.“ In diesem Moment kamen ein paar Oberstufenschüler vorbei und David rief:“ Hey Jasmin kommst du heute Abend auch?“ Jasmin die ihre Bestrafung wegen Sam zwar noch nicht vergessen hatte, konnte nun einfach nicht mehr widerstehen und rief zurück: „Ja natürlich komme ich, ich muss nur schauen ob mein Geld reicht.“ erwiderte sie zwinkernd.

Auf dem nach Hause Weg begann Isabell ihr Schwester verbal zu bearbeiten: „Das kann doch unmöglich dein Ernst sein Mama verdrischt uns nur für die Frage ob wir da hin dürfen.“ „Darum frage ich auch nicht.“ erwiderte Jasmin kühl. „Hast du deine letzte Strafe noch nicht vergessen? Also mein Arsch brennt immer noch wenn ich nur daran denke was Mama mit mir für die paar Cocktails gemacht hat.“ „Du musst ja nicht mitgehen, aber wenn du mich verpfeifst wirst du es bitter bereuen.“ fauchte Jasmin. „Jasmin sei vernünftig, Mama wird dich jeden Tag des Jahres verprügeln wenn sie dich erwischt und ich werde auf keinen Fall für dich lügen.“ kam die erboste und fast schon flehende Antwort Isabells. Jasmin zuckte nur gelangweilt mit den Schultern und meinte: „da sind ne Menge netter Jungs heute und ich werde sicher keine Gelegenheit saußen lassen mich an David ranzumachen, so langsam könnte ich einen festen Freund gebrauchen.“ Die Mädchen kamen an der Haustür an und beendeten den Konflikt. Sie waren gerade noch pünktlich nach Hause gekommen um dem Gürtel zu entgehen. Brav gaben die Mädchen beim Sport alles, sodass es für Jana keinen Grund gab den Gürtel zu benutzen als sie zu Hause waren. Jasmin hatte sich einen ausgeklügelten Plan den ganzen Nachmittag über ausgedacht und begann kaum zu Hause angekommen diesen in die Tat um zusetzen. „Mama mir ist schlecht.“ jammerte eine Jasmin im Morgenrock ihrer Mutter sehr überzeugend vor. Jana sah Jasmin an die tatsächlich etwas bleich um die Nasenspitze war. „Oh, Schatz du siehst wirklich nicht gut aus, soll Isabell dir einen Tee kochen?“ „Nein ich glaub ich geh einfach ins Bett und versuche bis morgen fit zu sein.“ Jana nickte zustimmend befahl aber dennoch: “ Isabell du wirst nach deiner Schwester schauen und ihr einen Eimer neben das Bett stellen.“ Isabell verfluchte ihre Zwillingsschwester, hatte aber nicht vergessen, dass Jasmin sie im Urlaub auch nicht verpetzt hatte und tat so einfach das, was ihr aufgetragen wurde. Nachdem Jasmin ihrer Mutter eine gute Nach gewünscht hatte, ging sie auf ihr Zimmer und zog ihren Morgenmantel aus. Darunter war ihr Drindl. Dann wusch sie sich die Schminke, die sie benutzt hatte um bleich auszusehen herunter und machte sich in Windeseile hübsch. Durch das harte Sportprogramm gut geübt kletterte sie nun lautlos aus dem Fenster und rutschte die Regenrinne herunter in den Garten. In nullkommanichts, war sie über der Hecke und außer Sichtweite. Zu Hause hatte ihre Mutter von nichts mitbekommen. Das Glück währte allerdings nicht allzu lange den um 22:00 Uhr ertönte ein lauter und gefährlich klingender Befehl aus Jamsins Zimmer: „Isabell! Komm SOFORT hierher.“ Schon an der Stimmlage hatte Isabell erkannt, dass die Mutter wohl Jasmins verschwinden entdeckt haben musste. Zügigen Schritts ging sie in Jasmins Zimmer und blickte in das von unverholener Wut gezeichnete Gesicht ihrer Mutter. „Erklär das!“ kam es mit donnernder Stimme von Jana. „Jasmin ist abgehauen um mit unserer Klasse auf´s Volksfest zu gehen.“ begann Isabell sofort. Jana stand der Mund offen, hatte sie den beiden den nicht vor gar nicht allzu langer Zeit so heftig verprügelt, weil sie zu umtriebig waren? Und mit einer Ohrfeige die so heftig war, dass sich Isabell an der Tür liegend wieder fand entlud sich ihre Wut. „Du hast davon gewusst und hilfst ihr auch noch dabei, es vor mir geheim zu halten? Na warte dafür knallt der Gürtel. Marsch ins Wohnzimmer. Isabell die von der Ohrfeige noch immer geschockt war konnte es nicht glauben, jetzt wurde sie für das Verhalten ihrer Schwester bestraft. Nur mit Mühe konnte sie sich Widerworte verkneifen und ging nach unten um sich dort der Bestrafung zu stellen. Kaum hatte das Mädchen nackt auf allen vieren ihre Position bezogen verkündete Jana den Urteilsspruch: „Dafür das du deiner Schwester geholfen hast setzt es 15 auf den Hintern, 15 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken.“ KLATSCH. Der erste Schlag zischte auch schon knallte auf die ungeschützte Sitzfläche der Jugendlichen und hinterließ dort einen hässlichen Striemen. „AHHHHAAA.“ heulte Isabell vor Schmerz auf ehe es ein zweites Mal zischte und ein weiterer Schlag den Hintern traf. Isabell schrie erneut laut auf und merkte schon an diesen ersten beiden Schlägen, dass Jana heute besonders heftig prügelte. KNALL. KNALL. KNALL. KNALL. Jana schlug nun mit einer hohen Taktung auf ihre Tochter ein. Isabell schrie aus Leibeskräften und dicke Tränen rannen ihren Wangen herunter. Der Po ihrer Tochter war nach zwei weiteren Hieben nun überall glühend Rot und von den Gürtelschlägen gezeichnet. Doch sieben Hiebe standen noch aus und Jana ließ diese ohne jegliche Gnade oder Milderung der Schlaghärte weiter erfolgen. Isabell hielt noch drei solcher Hiebe aus ehe sie schützend ihre Hände vor den Po hielt. Als Antwort setzte es einen Schlag auf den Rücken gefolgt von dem Befehl:“ Hände weg oder es wird keiner der folgenden Schläge gezählt.“ Unterstrichen wurde die Aussage von einem weiteren Schlag auf den Rücken. Isabell nahm wimmernd und zitternd ihre Hände weg und konzentrierte sich auch die nächsten vier Hiebe. Diese ließen auch nicht lange auf sich warten und sie führten zu einem neuen Hoch der Schmerzensschreie. Für die Sitzfläche war es überstanden, doch nun würden die Schenkel bearbeitet werden. Isabell war verzweifelt und begann wie immer wenn sie verzweifelt war ihre Mutter anzuflehen: „Bi- bi- tt- tte Ma-ma ich b-b-bin do-do-doch bbbr- bbrav dageblieben. Bitte hör auf.“ Doch flehen hatte noch nie etwas gebracht und so auch heute nicht: „Du hast deiner Schwester geholfen eine der wichtigsten Regeln zu brechen und dafür büßt du jetzt. Wer nicht hören will muss fühlen.“ , kam die Antwort gefolgt von einer heftigen Serie an Gürtelschlägen, die allesamt den Übergang von Po zu den Schenkeln trafen. Isabell konnte sich nicht mehr auf allen vieren halten und viel zu Boden. Jana drosch unbeeindruckt weiter auf die Schenkel ein. Als sie Isabell den 10. Schlag überzog und zum elften ausholte wand sich das Mädchen und wich dem Schlag aus. Die Antwort war eine Serie heftiger Fußtritte und die Verkündung: „Das gibt zwei zusätzliche auf die Fußsohlen.“ Das reichte um Isabell´s Willenskraft wider erstarken zu lassen und die restlichen vier Hiebe auszuhalten. Die Schenkel waren nun eben so wie der Po dunkelrot und jeder Hieb hatte seine Zeichnung hinterlassen. „Isabell geh wieder auf alle Viere sofort, oder wir machen noch ein wenig länger weiter.“, drohte Jana und holte weit aus. Kaum war Isabell wieder auf den Knien klatschte der Gürtel erneut. Das Schmerzlevel blieb unverändert hoch während Jana die fünf Hiebe auf den Rücken verteilte. Abschließend musste sich Isabell wider auf den Boden legen und ihre Beine anwinkeln. „Ich warne dich nur einmal, wenn du deine Beine auch nur einen Milimeter bewegst, schlage ich dich einen Monat morgens und abends.“ Diese Drohung saß und Isabell biss sich fest auf die Zähne. KNALL. „AAAAAHHHHHHHHHAAAAAAA!“ kam der Schrei, doch die Füße blieben brav in Position. Ein letztes Mal holte Jana aus und mit einem letzten Knall war es überstanden. Isabell schrie und heulte in den Fußboden, allerdings nicht sonderlich lange, denn Jana verkündete: „Isabell steh auf geh in dein Zimmer ich will dich heute nicht mehr sehen.“ Isabell stand mühevoll auf und schleppte sich in ihr Zimmer. Dort hatte sie nicht mal mehr die Kraft ihre Schwester zu verfluchen.

Schmerzhafte Ostern F/ff Martinet

#spanking #martinet #bestrafung

Hauptpersonen:

Mutter Jaqueline 1,72 dunkle Haut schwarze Haare, Dreadlocks

Tochter Zoè 17 Jahre alt 1,69 dunkle Haut, schwarze lockige Haare

Tochter Veronique 15 Jahre alt 1,54 dunkle Haut, schwarze lange glatte Haare

Intro:

In einem französischen Dorf lebte Jaqueline mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in einem luxuriös gebauten Haus mit Garten. Wie es in Frankreich Sitte war wurden die beiden Mädchen im Falle des Ungehorsams mit einem Martinet zur Rechenschaft gezogen. Besonders großen Wert legte die Mutter auf Ordnung, für sie war Ordnung nicht das halbe Leben sondern schon fast das ganze. Daher wurden die Mädchen meist wegen Schlampigkeiten verhauen. Ansonsten war es der Mutter wichtig, dass ihre Autorität niemals angezweifelt wurde und ihre Töchter allen anderen Erwachsenen Menschen mit Respekt begegnen.

Hauptteil:

Die Kirchenglocken beendeten gerade den Ostergottesdienst, als Zoe und ihre Schwester Veronique auch schon erleichtert aufstanden und sich mit sehnsüchtigem Blick dem Ausgang zu wanden. Jaqueline bedeutete den beiden durch einen strengen nicht zu falsch zu deutenden Blick, dass sie noch zu warten hatten. Erst als sich die Kirche zu gut zwei dritteln gelehrt hatte bedeutete Jaqueline ihren Mädchen zu gehen. Zoe seufzte erleichtert und ihre Schwester folgte ihr mit zügigen Schritten aus der Kirche heraus. „Man ich dachte der Olle wird nie fertig mit seiner Predigt. Jedes Jahr die selbe Leier.“ beschwerte sich Zoe lautstark über den Gottesdienst bei ihrer Schwester. Veronique nickte und ergänzte: „Der Pfarrer hört sich echt gerne selber reden und jedes Jahr das gleiche, als ob nicht jeder wüsste, dass Jesus an Ostern auferstanden ist. Angeblich zumindest einen Beweis können die ja eh nicht vorlegen.“ „Nun zügelt mal eure Münder ihr beiden.“, ermahnte Jaqueline ihre Töchter. „Die Gottesdienste an Weihnachten und Ostern sind ja wohl echt nicht zu viel verlangt. Die gehören einfach zu den Festivitäten dazu, da schafft es ihr auch mal eine Stunde aufzupassen.“ „Haben wir ja, aber trotzdem kann der Pfarrer mal von was anderem reden als nur der doofen Auferstehung, bei der die Hälfte eh erfunden ist.“ erwiderte Zoe, um sich und ihre Schwester zu verteidigen. „Genau das mit der Auferstehung und der Gottesliebe glaubt doch heutzutage eh keiner mehr.“, pflichtete Veronique sofort bei. „Jetzt ist es genug.“, befahl Jaqueline, mit einem Ton der beide Töchter sofort verstummen ließ, während sie in das Auto stieg. Eine Viertelstunde später war die gesamte Familie bei den Großeltern angekommen. Nach einer herzlichen Begrüßung und vielen „Frohe Ostern“, Wünsche öffnete der Opa die Geldbörse und zog für die beiden Mädchen je eine 50€-Note heraus. Gerade als er die beiden Mädchen beschenken wollte ertönte Jaquelines´Stimme: „Papa dieses Jahr braucht ihr den beiden nichts schenken, sie sehen nicht ein warum man Ostern feiert, dann brauchen sie auch keine Ostergeschenke.“ „Mama!“, protestierte Zoe sofort „Das ist unfair, das ist unser Geschenk.“ Veronique sprang ihrer Schwester zur Seite: „Wir waren doch in der bescheuerten Kirche, wozu wenn wir nicht mal was dafür bekommen?“ Zoe nickte heftig und setzte noch einen drauf, ohne zu merken, dass die Grenze schon überschritten war: „Wir wollen unser Geschenk wenn wir dem alten Sack schon eine Stunde bei seinen lächerlichen Selbstgesprächen zu hören müssen.“ Jaqueline beherrschte sich nur mit Mühe ehe sie sich mit ganz ruhiger Stimme an ihre Töchter richtete: „Ihr wollt euren Lohn? An wie viel habt ihr gedacht?“ „50€.“, kam es im Chor. „Gut 50 sollt ihr kriegen aber sicher keine Euro.“ urteilte die Mutter, während sie den Martinet aus ihrer Tasche holte. Die Töchter standen mit offenen Mündern da, das durfte doch jetzt nicht wahr sein. Der Martinet knallte auf den Tisch gefolgt von der wütenden Stimme der Mutter: „Na worauf wartet ihr zieht euch aus und in Strafposition oder wollt ihr noch mehr?“ Noch immer fassungslos über die Empfindlichkeit ihrer Mutter begannen die beiden Mädchen langsam ihre Hinterteile zu entblößen und sich wie befohlen vor der Mutter zu bücken. Jaqueline nahm den Martinet am Stiel und straffte mit der anderen Hand die Riemen, die ihren Töchtern gleich zu mehr Gehorsam verhelfen sollten. Bei beiden Mädchen kribbelte der ganze Körper, als sie bemerkten, dass ihre Mutter hinter ihnen Position bezog. Wie immer ließ Jaqueline die beiden noch zappeln ehe es mit der Bestrafung so richtig los gehen sollte. Als Resultat konnte man die Anspannung und Nervosität an den untenrum nackten Teeniekörpern sehen. Ein Pfeifen kündigte den ersten Hieb an und Veronique stöhnte auf vor Schmerz. Ein weiteres Pfeifen und auch Zoe stöhnte das erste mal auf. So ging es weiter, immer abwechselnd erst auf den einen Hintern, dann auf den anderen. Die Riemen bissen sich langsam immer weiter in die Haut, sodass die Mädchen schon bald zu Schreien begannen. Als Veronique den 10. Schlag bekommen hatte begann sie zu weinen und dicke Tränen rannen ihr über die Wange. Veronique hielt sich noch ein paar Hieb tapfer doch nach einem besonders heftigen 17. Hieb konnte auch die große Schwester ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Beide schrien mittlerweile bei jedem Hieb und Veronique bettelte: „Bitte Mama hör auf es tut so weh.“ Die Antwort darauf war ein besonders beißender Hieb. Nachdem Veronique kurze Zeit später wieder den Martinet auf dem Po spürte, ging sie aus der Strafposition und hielt sich schützend den Po. „Sofort zurück in Position oder es setzt was zusätzlich!“, donnerte ihre Mutter während sie den Martinet auf Zoe´s Po klatschen ließ. Nur mit äußerster Mühe gelang es Veronique sich weiterhin brav der Bestrafung zu fügen. Diese milderte sich vorübergehend nachdem 30. Hieb, da ab da die unversehrten Schenkel verdroschen wurden. Doch die Milderung wehrte nur kurz und der Schmerz steigerte sich zu einem neuen Hoch, was auch an der Lautstärke der Schreie zu bemerken war. Die letzten 5 Schläge standen an und Jaqueline prügelte nun mit aller Kraft um ihren Töchtern ein denkwürdiges Ende zu verpassen. Als es überstanden war kam der Befehl: „Jede von euch steht jetzt in einer Ecke bis wir gehen und wehe ich höre auch nur einen Mucks von euch, oder sehe wie ihr euren Po massiert.“, Schluchzend gingen die Mädchen in ihre Ecken und schworen sich der Mutter ja keinen Grund zu geben sie erneut zu züchtigen. 

„Du hast hier nicht frech zu werden!“

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

Intro:

Madlen lebte mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in einer mittelgroßen Kreisstadt. Ihr großer Fabel war die Mode und dabei grelle Farben, weshalb sie meist von der Bluse, oder dem Top bis hin zu den Schuhen auffällige aber dennoch passende Sachen trug. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hatten die Töchter sich weniger auffällig zu kleiden, waren aber dennoch sehr stilbewusst unterwegs. Eine weitere zentrale Eigenschaft von Madlen sind ihre extremen Stimmungsschwankungen. Diese schlagen sich auf die Erziehung ihrer nieder. Hat die Mutter gute Laune, lässt sie deutlich mehr durchgehen, oder bestraft bei schlimmen vergehen eher Milde, während sie bei schlechter Laune schon Kleinigkeiten schwer bestraft. Wenn es zu einer Strafe kam, setzte es ausnahmslos Schläge, doch war die Art wie das Hinterteil der Schuldigen bearbeitet wurde sehr unterschiedlich. So setzte es manchmal etwas mit einem Schuh oder einer Haarbürste, doch konnte die Mutter auch jederzeit auf einen Gürtel oder ein Holzpaddel zurückgreifen. Wurde eines der der beiden Mädchen bestraft, musste sie sich immer mit nacktem Po über das Knie der Mutter legen. Neben den Schlägen gab es meist noch Hausarrest oder Zusatzarbeiten als Strafe für die Kinder.

Hauptteil:

Am Samstagmorgen saß die gesamte Familie am Frühstückstisch. Sabine hatte schon im vorherein Kaffee und Eier gekocht, da sie ihre Mutter heute unbedingt in guter Stimmung brauchte. Sie wollte heute Abend unbedingt auf eine Party gehen und vielleicht hatte sie ja sogar das Glück, dass sie nicht schon um Mitternacht zu Hause sein musste. Besonders wichtig war ihr die Party, da dort wohl auch ihr Schwarm Daniel sein würde, mit dem sie bisher schon ein paar mal etwas am Laufen hatte, ohne aber etwas offizielles daraus zu machen. Sabine merkte schon an der Gesprächigkeit ihrer Mutter, dass sie augenscheinlich gute Laune hatte, doch wollte sie noch etwas warten, um sie auch nicht auf die Idee zu bringen, ihr vorbildliches Verhalten würde nur auf eine Party abzielen. Doch während des Frühstücks lenkte Madlen selbst ei bisschen auf das Thema, da sie ihre beiden Töchter fragte: „So erzählt mal was wollt ihr dieses Wochenende so machen?“. Sabine begann: „Heute werde ich meine Hausaufgaben erledigen und mit Tina zum Tennis gehen. Ah und ich wollte euch noch was fragen. Heute ist im Jugendzentrum eine Schulparty, darf ich da hingehen?“. Madlen sah Sabine kurz an und äußerte zu erst eine Gegenfrage: „Habt ihr nächste Woche irgendwelche Klausuren?“, „Keine Angesagten.“, kam die Antwort. „nun dann spricht denke ich nichts dagegen, aber du bist pünktlich um 12 zu Hause.“ Der Tonfall der Mutter hatte etwas abschließendes, weshalb Sabine nicht weiter bettelte, sondern sich mit dem Erreichten begnügte. Auch Annas Wochenendplan wurde von malen genehmigt, doch die kleinere der beiden Mädchen schaffte es noch am Frühstückstisch die Laune ihrer Mutter zum kippen zu bringen, da sie begann mit ihrem Stuhl zu kippeln. „Anna wie oft habe ich dir gesagt, du sollst ruhig sitzen?“, kam prompt die Ermahnung. „Dafür räumst du jetzt den Tisch alleine ab.“ Madlen legte ihr Besteck zur Seite und ging mit einem wütenden Blick auf ihre jüngere Tochter aus dem Esszimmer. Die Laune wurde aber nicht besser, da sie bei einem Telefongespräch erfuhr, dass der heute angedachte Shoppingtag mit ihrer Freundin nicht statt finden konnte. Nun bestand für die beiden Mädchen höchste Gefahr, denn mit so einer Laune reichte eine Winzigkeit für einen glühenden Po. Madlen ging zurück in die Küche und fuhr Anna an: „Bist du noch nicht fertig? Vielleicht sollte ich dir das raus gehen heute streichen wenn du so langsam bist?“, Anna wurde wütend und bemerkte die schlechte Laune daher noch nicht als sie trotzig erwiderte: „Ich hab mich beeilt aber wenns dir nicht schnell genug ist mach´s doch einfach selber.“ WUSCH. Madlen hatte Anna eine Ohrfeige gegeben. „Du hast hier nicht frech zu werden. Na warte dir werde ich helfen.“ donnerte Madlen und packte Anna am Handgelenk und führte sie ins Wohnzimmer. Dort angekommen zog Madlen den schweren Ledergürtel aus einer Schublade heraus und nahm auf dem Sofa platz. Anna versuchte noch zu retten was zu retten war und begann: „Mama es war gar nicht so“ „Sei still und komm über mein Knie aber dalli, dafür gibts noch was zusätzlich.“ Damit zog sich Madlen noch ihren Schlappen vom Fuß, sodass sie nun barfuß da hockte und mit wütendem Blick ihrer Tochter beim ausziehen zu sah. Anna wurde im nächsten Moment unsanft über die Knie der Mutter gedrückt und mit dem Po an höchster Stelle fixiert. „Du warst gleich zweimal ungehorsam, das bedeutet es setzt jetzt erst 20 mit dem Schlappen und anschließend 20 mit dem Gürtel.“, urteilte Madlen über ihre ungezogenen Tochter. Anna war schon so darauf konzentriert die Strafe auszuhalten, dass sie darauf nicht reagierte. Sie wollte den Schmerz solange wie möglich ignorieren. Madlen begann ohne weitere Umschweife den Po der Tochter zu versohlen. Die ersten Hiebe waren gleich sehr kräftig und schon beim fünften begann Anna zu keuchen. Unerbittlich verhsute der Schlappen den mittlerweile schon gut geröteten Po. Nach 11 Schlägen begann Anna zu weinen hielt aber ruhig den Po der Bestrafung entgegen. Maldlen war mit der Wirkung ihrer Bestrafung noch nicht zufrieden und begann nun noch heftigere Hiebe zu verteilen. Dies führte zu den ersten Schreien und unruhigen Bewegungen von Anna. Nach 20 Hieben schluchzte das Mädchen bereits heftig. Madlen betrachtete den gleichmäßig rot gefärbten Po und griff dabei zu ihrem Gürtel. Nachdem sie in zu einer Schlaufe zusammengelegt hatte visierte sie den Po erneut an. KNALL. Ein Feuer entbrannte auf dem schmerzenden Hintern und ließ Anna jämmerlich schreien. KNALL. Annas Schreie wurden lauter und ihr weinen krampfhafter. Die zwei Gürtel Hiebe waren auf dem Po deutlich nachzuvollziehen. Madlen verprügelte nun ihre Tochter mit voller Wucht und ohne Gnade, was dazu führte, dass Anna zwei weitere Schläge später, versuchte sich zu winden. „Halt still du Rotzgöre, du hast es verdient und das weißt du auch.“ , ermahnte Madlen ihre Tochter und ließ einen besonders harten Schlag folgen. Das Aufheulen der Tochter bestätigte die Wirkung. Nach 10 Hieben war Annas Hintern völlig zerschunden und verstriemt, weshalb die Mutter das Mädchen unsanft nach vorne schob und nun den Gürtel über beide Schenkel zog. Die ersten drei Hiebe brannten zwar, dadurch das die Schenkel noch unversehrt waren, trat eine leichte Milderung ein. Doch ab dem 4. war von Milderung nichts mehr zu spüren. Die letzten fünf Hiebe waren besonders hart da Madlen ein wirkungsvolles Ende erzielen wollte. Dann war es endlich geschafft und Anna heulte sich kläglich über Mutters Knie aus. „Anna du hast einen Monat Hausarrest und du weißt das es dir im der Zeit verboten ist mit dein Handy zu nutzen. Zudem wirst du mir jetzt einen 5 seitigen Aufsatz über gutes Benehmen schreiben und zwar mit nacktem Po auf dem Holzschemel.“ Damit schob Malden Anna beiseite und ging ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen aus dem Zimmer.

Autoritätsverlust? 2

Die nächsten Tage, waren für Fiona die schlimmsten, die sie bisher erlebt hatte. Die erste Nacht hatte sie noch nackt und ohne Decke im Keller verbringen müssen, zudem konnte sie wegen den starken Schmerzen kaum schlafen. Mittlerweile hatte sie einen Schlafanzug und eine Decke bekommen. Jeden Tag kam die Mutter mindestens einmal um ihr weitere Peitschenhiebe zu verpassen. Am Ende einer Tracht wurden die erhaltenen Hiebe notiert. Nach zweieinhalb Wochen, war für Fiona so langsam ein Ende in Sicht ihr Kontostand betrug 197 Hiebe. Fiona war klar, dass die Mutter die verbleienden Hiebe nicht mehr aufteilen würde, sondern auf einmal abrechnen würde. Ebenso würde sie sie wohl nochmal auskosten um wie es Alessa nannte einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Daher wartete das Mädchen, den ganzen Tag angespannt und ängstlich im Keller, wo ihre einzige Sitzgelegenheit der Boden war. Immerhin konnte sie sich an einen Schrank anlehnen. Zeitgefühl hatte Fiona nur dank der täglichen Ausflüge in die Schule. Für sie war irgendwann klar, dass es schon Abend sein musste, denn ihr Magen knurrte, doch von Alessa war weiter nichts zu sehen. Plötzlich hörte das Mädchen Schritte in Richtung Keller kommen. Vor Angst zitternd, zog Fiona den Schlafanzug aus und wartete nackt. Die Schritte gingen aber nur an der Tür vorbei. Alessa wollte Fiona heute auch nochmal psychisch bestrafen und sie daher besonders lange warten lassen, ehe sie ihr endlich den letzten Teil der Strafe verabreichen würde. Sie selbst hatte in den zwei Wochen auch gemerkt, dass eine Menge Arbeit liegen geblieben war, sodass sie froh ab morgen ihre Tochter wieder herumkommandieren zu können. Als die Sonne schon lange untergegangen war, war es soweit. Alessa nahm ihre Peitsche und steuerte mit entschlossenen Schritten auf den Wäschekeller und ihre gefangene Tochter zu. Als Fiona den Schlüssel hörte, fiel sie auf die Knie. Ihr nackter Teeniekörper war von einer Gänsehaut überzogen und sie atmete schwer. Alessa betrat den Raum und starrte auf ihre Tochter hinab. Der hübsche Körper war von den vergangenen Tagen gezeichnet und mit großer Zufriedenheit sah Alessa die Angst ihrer Tochter. „Fiona steh auf und streck die Hände nach oben, sodass ich dich fesseln kann.“, befahl die Mutter. Fiona tat was ihr befohlen wurde und wartete bis sie wieder an der Öse, die aus der Decke ragte gefesselt war. „So nach heute hast du deine Strafe verbüßt, was hast du daraus gelernt?“, fragte Alessa, die Peitsche drohend erhoben. „Ich werde Ihnen nie mehr widersprechen Frau Mutter, denn ihr habt immer Recht und mir gegenüber die absolute Autorität.“ schleimte Fiona hastig, und hoffte noch auf ein bisschen Milde. Alessa nickte nur, sah ihre Aufzeichnungen an und meinte knapp:“ Gut dann bringen wir die 18 Hiebe hinter uns.“ Ein Lauter Knall gefolgt von einem Schmezensschrei eröffneten die finale Auspeitschung. Der erste Hieb hatte sie quer über beide Po backen gezogen. Schön zischte es wieder und mit einem zweiten Knall wurde Fionas Hinterteil ein zweiter frischer Striemen hinzugefügt. Schon heulte die 15- jährige wieder. Alessa wollte heute nochmal besonders streng sein und schlug deshalb mit höchster Geschwindigkeit auf Fiona ein. Zwei weitere Hiebe knallten auf den Po der nun schon ziemlich mit genommen aussah. Fiona brüllte und ihre Stimme begann heißer zu werden. Die Peitsche zog sich nun über die Oberschenkel. Fionas Geschrei wurde heißerer und ihre Willenskraft schwand immer mehr. Die Oberschenkel bekamen 6 weitere beißende Hiebe, ehe auch hier kein unverstriemter Fleck mehr zu erkennen war. Das Finale der Bestrafung solte auf den Rücken gehen, wobei die Peitschenspitze sich jedesmal um die Hüften schlang und so auch den vorderen Teil des Oberkörpers traf. Fiona hielt ihr Körperspannung drei Hiebe auf den Rücken aus, ehe sie keine Kraft mehr hatte und nur noch von den Fesseln in Position gehalten wurde. Alessa gab es ihrer Tochter mit den letzten fünf Hieben nochmal richtig und so traten die letzten Hiebe optisch auf dem Rücken deutlich hervor. Als überstanden war löste Alessa Fionas Fesseln. Das Mädchen fiel auf die Knie und weinte bitterlich. Alessa befahl: „Aufstehen und ins Bett mit dir. Ab morgen geht alles wieder seinen gewohnten Gang, mit hoffentlich verbessertem Benehmen deinerseits.

Autoritätsverlust?

Hauptpersonen: Julija 1,65 groß braune Haare Brille Tochter Sanja 14 Jahre alt braune Haare

Alessa und Tochter Fiona

Intro:

Julija war wie Alessa eine Verfechterin der Prügelstrafe, im Falle des Ungehorsams. Doch anders als ihre Freundin fand sie die Peitsche als zu hart und schmerzhaft, weswegen sie mit Vorliebe auf ein Holzpaddel zurückgriff. Auch siezen ließ sich Julija nicht, obgleich sie jederzeit Respekt von ihrer Tochter erwartete.

Hauptteil:

An einem Samstagnachmittag rief Alessa: „Fiona sofort zu mir!“, Fiona, die gerade die Wäsche aufgehangen hatte kam aus dem Garten mit zügigen Schritten ins Wohnzimmer und fragte: „Ja Frau Mutter was gibt es?“ „Julija und ihre Tochter kommen in einer halben Stunde zum Kaffee und ich erwarte tadelloses Benehmen von deiner Seite. Du wirst uns bedienen und wehe dir man muss dir wieder alles anschaffen wie beim letzten Mal. Jetzt geh und deck den Tisch auf der Terrasse.“ Fiona ging in Richtung Küche und bekam, als sie an der Mutter vorbeiging einen Tritt in den Hintern, der da die Mutter High Heels trug sehr schmerzhaft war und das Gehtempo Fionas um einiges beschleunigte. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Haustür und Alessa’s Ruf schallte durch das Haus: „Fiona aufmachen!“ Das Mädchen, das gerade Kaffee aufgesetzt hatte eilte zur Tür und öffnete. Julija und eine recht verheult aussehende Sanja standen vor der Tür. „Ah Julija schön dich zu sehen.“, begrüßte Alessa, die gerade die Diele betreten hatte, ihre Freundin herzlich und stieß dabei Fiona unsanft beiseite. Als sich die beiden Frauen umarmt hatten, meinte Alessa mit einem Blick auf Sanja: „War da jemand ungezogen?“ Julija sah wütend auf ihre Tochter hinab und als diese keine Anstalten machte Alessa zu antworten, bekam sie eine Ohrfeige, nach der die Finger von Julija deutlich zu sehen waren. „Wenn du was gefragt wirst antwortest du gefälligst, oder du bekommst nochmal Prügel.“, schimpfte Julija. Sanja fing wieder zu weinen an und brachte unter Schluchzern hervor: „Ich war frech zu meiner Mama und hab dafür einen Povoll gekriegt.“ „Erzähl genau wie ich dich bestraft habe.“, verlangte Julija in herrischem Ton. „Zuerst habe ich den nackten Po mit der Hand verhauen bekommen und abschließend 10 mit dem Paddel.“, wimmerte Sanja beschämt. Fiona die hinter ihrer Mutter stand hatte für Sanja noch nie viel übrig gehabt und dieses Weicheier-Verhalten bekräftigte sie zusätzlich. Sie hätte dafür ihre ganze Rückseite geprügelt bekommen. Als Julija, Alessa und Sanja auf der Terrasse Platz genommen hatten, brachte Fiona den beiden Frauen Kaffee und goss ihnen ein. Anschließend warf sie einen zögerlichen Blick auf Sanja und presste mit mühevoll unterdrückter Abneigung heraus: „Was möchtest du trinken Sanja?“ Sanja zögerte kurz, denn auch sie konnte Fiona nicht ausstehen und hoffte sie schikanieren zu können. „Ich hätte gerne eine Johannisbeerschorle mit stillem Wasser und einen Strohhalm.“ Fiona funkelte Sanja wütend an ehe sie ging und die Forderung erfüllte. Alessa und Julija hatten von dem Gespräch nichts mitbekommen und Sanja nutze dies um Fiona eins auszuwischen. Als sie nämlich die Johannisbeerschorle brachte meinte Sanja: „Man Fiona ich wollte doch eine Traubensaftschorle.“ Alessa blickte sofort auf und bedeutete Fiona zu ihr zu kommen. „Zieh mir meinen Schuh aus.“, kam der Befehl. Fiona ging zähneknirschend auf die Knie und zog ihrer Mutter den High Heel vom Fuß. Alessa streckte die Hand aus und wartete bis Fiona den Schuh in ihre Hand legte: „Zieh dein Kleid nach oben und dein Höschen runter.“, kam der nächste Befehl. Fiona tat das nur wegen der schrecklichen Angst vor der Peitsche. Es kostete sie jede Menge Überwindung, ihren Schambereich vor Julija und der verhassten Sanja zu entblößen. Als sie den Befehl ausgeführt hatte musste sie sich bücken und Alessa begann ihre Tochter zu verhauen. Nach 20 Schlägen, ließ sie es gut sein , drohte aber: „Noch ein winziger Fehltritt und du kriegst die Peitsche.“ Fiona zog Alessa den Schuh wieder an und wandte sich ab um den Kuchen zu holen. Kaum hatte sie ihrer Mutter den Rücken zugekehrt, trat Alessa ihr noch viermal in den Po, was Fiona die ersten Schnerzenslaute entlockte. Sanja sah es mit Vergnügen und streckte Fiona in einem sichergeglaubten Moment die Zunge raus. „Sanja!“, ertönte ein zorniger Ausruf. Julija sah ihre Tochter wütend an und fuhr in strengem Ton fort: „Sowas will ich nie wieder von dir sehen, Hose runter sofort.“ Als Fiona wieder aus der Küche kam, sah sie höchst zufrieden, wie Sanja über dem Knie der Mutter lag, während diese in ihrer Tasche nach dem Paddel kramte. Nur mit Mühe konnte Fiona ein Grinsen unterdrücken. Gerade als das Paddel das erste mal auf den von der ersten Tracht noch geröteten Po knallte fuhr Alessa Fiona an: „Hast du nichts zu tun, das du so faul rumstehst? Na dann zeig mir mal wo die Schlagsahne steht.“ Fiona stammelte: „Frau Mutter ich wollte sie gerade holen.“ „Nichts da faul bist du und dafür peitsche ich dich aus. Jetzt hol die Sahne und danach kannst du was erleben!“ „Frau Mutter das ist unfair, ich habe alles getan was sie verlangt haben.“ „FIONA! Hol sofort die Sahne und dann ab in den Keller mit dir.“ Fiona war so wütend, dass sie mit dem Fuß aufstampfte und wütend davon ging, allerdings nicht um die Sahne zu holen, sondern in ihr Zimmer. Zur selben Zeit ließ Julija das Paddel heftig auf Sanjas Hintern knallen. Die 14-jährige weinte bereits nach 3 Schlägen wie ein kleines Kind. Julija war davon nur mäßig beeindruckt schlug aber nicht mehr so wuchtig zu. Nach 10 Paddelschlägen hatte es Sanja überstanden, musste sich aber in die Ecke stellen. Alessa war mittlerweile aufgefallen, dass Fiona nicht das tat was sie ihr aufgetragen hatte, weshalb sie wütend die Peitsche in die Hand nahm und Fiona suchte. Als sie sie gefunden hatte begann sie sie anzuschreien: „Du Göre hast mir bedingungslosen Gehorsam zu leisten! Ich werde dir eine Lektion erteilen die dich das nie mehr vergessen lässt. Komm sofort in den Keller.“ „Nein ich lasse mich nicht schlagen, wenn ich nichts getan habe.“ , erwiderte Fiona trotzig. „Wann du Schläge kriegst hast du nicht zu entscheiden.“ schrie Alessa und ließ die Peitsche auf Fiona sausen. Die Peitsche riss das Kleid auf und Fiona schrie. Alessa packte das Mädchen und zog es in den Keller. Dort riss sie ihr das Kleid herunter und donnerte Fiona an: „Es wird mal wieder Zeit für eine Schuhstrafe. Wenn Julija weg ist kannst du was erleben.“ Damit verließ sie den Keller und schloss das Mädchen ein. Fiona hatte ihre Mutter noch nie so aus der Haut fahren sehen und bekam nun schreckliche Angst. Eine Schuhstrafe zog sich immer und war besonders schmerzvoll. Zudem hatte sie den Schmerz den die Peitsche auslöste natürlich nicht vergessen und heute würden es sicher mehr als ein paar Hiebe geben. Als Julija sich verabschiedete ging Alessa zu allem entschlossen in den Keller. Sie wusste das ihre Autorität auf dem Spiel stand und hegte so die feste Absicht ein Exempel zu statuieren. Als sie den Keller aufschloss ließ sie die Peitsche laut auf den Boden knallen und befahl: „Fiona auf die Knie.“ Das nackte Mädchen kniete sich vor der Mutter hin und zitterte vor Angst. „Du wirst nun auf allen vieren jedes Schuhpaar ordentlich hier aufreihen. Pro Minute die du benötigst bekommst 5 Peitschenhiebe. Die Zeit läuft.“, verkündete Alessa und verpasste ihrer Tochter einen Peitschenhieb auf den Rücken. Schreiend krabbelte die nackte Fiona davon um die ersten Schuhe der Mutter zu holen. Für die 63 Schupaare benötigte Fiona 43 Minuten, ehe sie endlich alle ordentlich aufgereiht da standen. Alessa packte die Arme des Mädchens und fesselte sie an die Kellerdecke. „So du hast 43 Minuten gebraucht, daher bekommst du 215 Hiebe mit der Peitsche. Davor bekommst du natürlich noch jeden einzelnen Schuh zu spüren. Solange nicht jeder einzelne Schlag abgegolten ist bleibst du im Keller. Ich denke dafür werden wir mindestens zwei Wochen brauchen.“ Dieses Urteil saß. Fiona war die Sprache verschlagen worden, dass würde das schlimmste sein, was sie je erleben musste. Alessa hingegen griff zum ersten Schuh. Es war ein schwarzer Turnschuh. Sie holte aus und schlug in heftig auf den Po. Sein Pedant warf sie gegen den Oberkörper von Fiona. Als zweites hatte sie einen Schlappen in der Hand. Mit diesem Schlug sie Fiona ins Gesicht. Auch der zweite ging ins Gesicht. Als drittes folgte ein Stiefelpaar, mit Profil für den Winter. Alessa zog beide Stiefel über ihre nackten Füße und trat mit jedem Schuh Fiona einmal in den Hintern. So ging es weiter, mal wurde Fiona beworfen mal geschlagen, mal getreten, sie selber war natürlich einiges gewohnt doch beim 11. Paar Schuhe, einem Paar High Heels mit denen sie beworfen wurde, kamen die ersten Schmerzensschreie. Alessa packte das nächste Paar Turnschuhe und schlug wieder zu mittlerweile war der Teeniekörper rot gefleckt, auch wenn der Po deutlich herausstach. 5 Schuhpaare später konnte Fiona die Tränen nicht mehr zurückhalten und weinte wie ein kleines Mädchen. Nun legte die Mutter ihr Augenmerk auf das Gesicht der Tochter und schlug zwei Turnschuhpaare drei Ballerinapaare und erneut Schlappen in Fionas Gesicht. Als die Wangen schon geschwollen waren ließ Alessa vom Gesicht ab und ließ die restlichen Schuhe mit einer ausgewogenen Verteilung auf Fiona niedersausen. Als endlich auch der letzte Schuh benutzt worden war griff Alessa zur Peitsche und bezog hinter der gefesselten Fiona Position. Fiona hatte zu weinen aufgehört und war starr vor Angst. Die Peitsche hatte bei jeder Tracht einen bleibenden Eindruck in Fionas Kopf hinterlassen. KNALL. „AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHAAAHAAAAAA.“ Die Peitsche hatte ihr Ziel, Fionas Hintern das erste mal getroffen und mit einem dicken Striemen gezeichnet. KNALL. Fiona brüllte aus Leibeskräften, während Alessa die Peitsche mit höchster Geschwindigkeit das zweite Mal auf den Hintern sausen ließ. Ohne Mitleid und von der Wut die sie noch immer auf ihre Tochter hatte peitschte Alessa das Mädchen immer weiter aus. Nach 7 Hieben war der Hintern von dicken Striemen überzogen und Alessa widmete sich nun dem Rücken. KNALL. Die Peitsche schlang sich um den Rücken und traf auch noch die Vorderseite des Oberkörpers. Nach weiteren 5 Hieben hing Fiona matt in ihren Fesseln und hatte keine Kraft mehr sich zu wehren. Alessa ließ die Peitsche erneut knallen und sah zufrieden die geschundene Rückseite ihrer Tochter an. Anschließend rollte sie die Peitsche zusammen und entfesselte Fiona. Wortlos ging Alessa hinaus und sperrte die Kellertür zu, während Fiona fix und fertig am Boden lag. Um 22:00 Uhr hörte Fiona erneut die Kellertür und ihre Mutter betrat den Raum. Die Peitsche drohend schwingend kam der Befehl: „Fiona beug dich über die Waschmaschine “ Fiona der Kraft beraubt Widerstand zu leisten tat was von ihr verlangt wurde und wartete bis sie gefesselt war. Alessa war erneut hinter ihrer Tochter und holte aus. KNALL. „AHHAAAAHHAA „, kam die Antwort. „Ich KNALL werde KNALLdafür KNALL sorgen KNALL das KNALL du KNALL weißt KNALL wem KNALL du zu KNALL gehorchen KANLL hast KNALL KNALL KNALL!“ Alessa ließ die Peitsche mit einem furiosen Finale über die gesamte Rückseite knallen und entfesselte dann die nun komplett ausgepeitschte Tochter. „Morgen geht’s weiter und zwar mindestens genauso heftig wie heute.“ , verkündete Alessa noch ehe sie Fiona erneut einschloss.

Wer wars‘? 2

Eine Woche später zeigte die Wohnzimmeruhr 18:53 an, als Anne, den frisch gewässerten Rohrstock in der Hand, zügigen Schrittes zur Besenkammer steuerte. Kaum hatte sie aufgeschlossen zog sie Celina am Ohr heraus und in Richtung Wohnzimmer. Dann öffnete Anne den Mund und richtete die ersten Worte seit einer Woche an Celina: „Zieh dich nackt aus und fessel dich.“ Als Celina sich auszog, waren nur kaum merkliche Spuren der vergangenen Tracht zu sehen, was Anne darin bestärkte es heute nochmal richtig knallen zu lassen. Celina hatte ihre Fußgelenke mittlerweile gefesselt und wollte sich gerade über die Sofalehne legen, als sie die Mutter anherrschte: „Stehen bleiben und deine Hände mit geöffneten Handflächen ausstrecken!“ Celina führte den Befehl ohne Verzögerung aus und fürchtete sich dabei vor dem Kommenden. Der Rohrstock zischte und überzog beide Handflächen. „AAAAAAAAAHHHHAAA“, schrie Celina und schüttelte dabei ihre Hände die höllisch brannten und von einer roten Linie gezeichnet waren. „Hände still halten und zwar bis du die letzten fünf Hiebe eingesteckt hast. „, fauchte ihre Mutter und holte erneut aus. Ein hässliches Zischen kündigte den kurz darauf folgenden Schmerz an und Celina schrie schon wieder aus Leibeskräften, schaffte es aber die Hände gehorsam ihrer Peinigerin entgegen zu strecken. Mit noch höherer Geschwindigkeit als zu vor sauste der Stock erneut auf die Handflächen von Celina die nur mit höchster Mühe die Hände in Position fiel. Schon war der Stock wieder in Luft und gab ein sind ankündigendes Pfeifen von sich, als Celina die Hände instinktiv weg zog und der Stock ins Leere sauste. Anne konnte den Stock gerade noch vor dem Boden abbremsen und sah ihr Mädchen wutentbrannt an, ehe sie zu schreien begann: „Na warte du ungehorsames Miststück ich werde dich dafür einen Monat zusätzlich in die Besenkammer sperren und dich täglich prügeln und auch heute gibt’s was extra!!“ Anne holte erneut aus und verpasste ihrer Tochter die fehlenden zwei Hiebe auf die Hände ehe sie sie fesselte. Celina lag nun wieder splitternackt über der Sofalehne und flehte zum Himmel, dass es nicht mehr so schlimm werden würde, doch dann ergriff die Mutter das Wort: „Alles in allem denke ich wir beginnen heute mit 40 Hieben, wobei ich deinen Rücken verschonen werde, der ist dann morgen dran. Nachdem du aber immer noch ungehorsam bist, werde ich dir danach noch eine kleine Überraschung verpassen.“ Celina hatte schon lange nicht mehr so viele Hiebe mit dem Rohrstock gekriegt und lag schluchzend und verzweifelt vor ihrer Mutter, die den Stock schon hoch erhoben hatte und mit viel Geschwindigkeit auf den Hintern der Tochter sausen ließ. „AHHAAAAHHAA.“, kam es von Celina. Anne feuerte der Schmezensschrei zu weiteren heftigen Hieben an, die in sehr kurzen Abständen den Po überzogen. Celina lag bereits nach 8 Hieben tränenüberströmt vor der Mutter und versuchte sich zu winden, doch die Fesseln verrichteten tadellos ihre Arbeit. Ein weiteres hässliches Zischen ertönte und der 9. Hieb gefolgt vom neunten Schrei erklangen. Anne verlangsamte nun den Rhythmus und konzentrierte sich darauf genau zu zielen, da sie jeden Milineter des Hinterteils gezüchtigt sehen wollte. Mit hoher Präzision und unverninderter Härte setzte es die 10, 11 und 12, was die Schreie auf ein neues Hoch brachten. Nach 15 Hieben war Celina heißer und wimmerte nur noch vor sich hin, während sie von Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Anne sah nun einen komplett verstriemten dunkelroten Hintern, was für sie das Zeichen war, den Ansatz des Po’s zu verdreschen. Diesmal setzte es nicht wie üblich 2 Hiebe auf den Ansatz sondern eine ganze Handvoll. Dies zeichnete sich auch deutlich vom restlichen bestrafen Hinterteil ab. Die weiteren 20 würden nun auf die Schenkel knallen. Celina hatte keine Kraft mehr in irgendeiner Form Widerstand zu leisten, und lag von Weinkrämpfen geschüttelt auf dem Sofa. Anne holte trotzdem ein ums andere Mal aus und hatte nach 17 Hieben auch beide Oberschenkel komplett mit dem Rohrstock bearbeitet. Daher hielt sie kurz inne und sah sich nach Stellen um, die noch einen weiteren Hieb verkraften konnten. Da sie keine mehr fand ging sie kurzerhand auf die Waden ein. Drei harte Finalschläge später war es geschafft. Vorerst. „Celina du bekommst zwei Stunden Pause, die du in der Besenkammer verbringst, anschließend setzt es dein Extra.“ Celina schleppte sich mühsam in die Besenkammer und legte sich zusammengerollt auf den Bauch um ja nicht an die bestraften Stellen zu kommen und weinte bitterlich. All zu schnell vergingen die zwei Stunden und schon wurde die Tür wieder geöffnet und Celina unsanft in Richtung Couch gezogen. „Du bekommst als Zugabe fünf auf die Fußsohlen.“, verkündete Anne. Celina konnte sich noch zu gut an den Schmerz erinnern, als sie das letzte mal was auf die Fußsohlen bekommen hatte und erschauderte. Dennoch winkelte sie brav ihre Beine an um der Mutter eine optimale Position zu bieten. Durch die angewinkelten Beine berührten sich einige verstriemte Stellen rund um die Kniekehlen, was den Schmerz schon jetzt explodieren ließ. Anne hatte mittlerweile Maß genommen und holte aus. Celina biss auf die Zähne um ja nicht zu strampeln und die Mutter noch mehr zu erzürnen. WUMM. Der Rohrstock hatte sein Ziel getroffen. „AHHAAAAHHAA“, brüllte Celina, hielt die Beine aber brav angewinkelt. WUMM. Celina wurde es schwarz vor Augen und nur ihr tranceartiger Zustand ließ die Beine in Position. „Nur noch drei.“, dachte sie. Anne ließ den Rohrstock erneut auf die Fußsohlen sausen und Celinas heisere Stimme brüllte mit letzter Kraft. Zwei harte Hiebe später war es geschafft. Anne zog das Mädchen auf die Beine und in die Besenkammer. „Morgen ist dann dein Rücken dran.“, meinte sie noch ehe sie Celina wieder einschloss.