Strenge Erziehung in Down Under 1 F/ f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Intro:

Die drei Familien lebten in einer Küstenstadt in Australien. Neben der guten finanziellen Situation, ähnelten sie sich noch in der Liebe zum Meer und der strengen Erziehung, die in allen Haushalten angewandt wurde. Die Mütter kannten sich seit vielen Jahren und waren seither miteinander befreundet. Emma arbeitete nicht mehr, da ihr Mann genug verdiente. Grace war im Alter von 18 aus den USA nach Australien ausgewandert und lebte dort auf Kosten ihres Milliardärsvaters in einem luxuriösen Haus. Ihre Beziehungen waren seither nicht sonderlich langlebig gewesen, weshalb die beiden Kinder auch nur Halbgeschwister waren. Claire hingegen hatte sich durch viel Ehrgeiz und Fleiß hochgearbeitet und führte nun erfolgreich ihren eigenen Freizeitpark. Da Claire beruflich sehr eingespannt war und auch Grace des Öfteren auf Partys, die über die halbe Welt verteilt waren ging, unterstützten sich die drei Mütter gegenseitig in ihrer Erziehung. So war es jeder der drei jederzeit gestattet auch die Kinder der Freundinnen zu züchtigen, wenn sie es für nötig hielt.
Claire war zwar sehr streng und verlangte von ihren Kindern viel Disziplin, doch bestrafte sie die Vergehen ihrer Kinder meist milder als die anderen beiden. Sie nutzte in der Regel einen pinken Ballerina, oder in schlimmen Fällen einen Rohrstock.

Beth hingegen schlug nicht sehr häufig zu, doch war sie es von je her gewohnt, dass Menschen sich ihr gegenüber unterwürfig verhielten. Dies forderte sie resolut von ihren Kindern ein. Um ihnen die Demut zu verdeutlichen, ließ sie sie knien und immer wenn sie es angebracht fand die Füße küssen. Mussten die Kinder ihrer Meinung nach gezüchtigt werden nutzte sie ausnahmslos einen Rohrstock.

Emma war die strengste der drei Mütter. Sie verlangte astreines Benehmen und Respekt. Doch auch Leistung war ein wesentlicher Punkt. Ihre Kinder mussten stets gute Leistungen erbringen, egal ob beim Sport, in der Schule oder beim Musizieren. Verfehlungen wurden immer nachdem selben Muster bestraft. Zuerst versohlte die Mutter den Po mit einem Schlappen, anschließend setzte es noch ein paar Hiebe mit einer Peitsche. Die Peitsche bestand aus einem dicken schwarzen Riemen und hinterließ bei jedem Hieb einen Striemen. Zudem hatte sie sich von Beth etwas abgeschaut, war ein Kind bestraft worden, musste es auf den Knien um Vergebung betteln und dabei die Füße der Mutter küssen. Nur wenn die Mutter den Kindern das Betteln abnahm gab es keine weiteren Hiebe.

Hauptteil:

„Kim! June! Wenn ich euch in die Schule fahren soll dann jetzt!“ kam ein ungeduldiger Ruf von Claire, der durch das gesamte Strandhaus zu hören war. Auf den Ruf folgte hektische getrappel auf der Treppe und schon standen Claires Töchter vor ihrer Mutter. Beide in ihrer Schuluniform und einem Rücksack auf den Schultern. „Na dann wollen wir mal.“ meinte Claire und ging zur Haustür. Als die drei Im Auto saßen und in Richtung Schule fuhren meinte Claire: „Leider habe ich heute einen stressigen Tag in der Arbeit. Deshalb geht ihr bitte nach der Schule mit Emely und Elliot nach Hause, ich hole euch dann gegen 18 Uhr ab.“ Beide Mädchen nickten artig, äußerlich war Ihnen nichts anzumerken, doch die Gemütszustände waren gänzlich unterschiedlich. Kim freute sich auf den Nachmittag, klar war es bei Emma zu Hause kein Zuckerschlecken aber sie verstand sich sehr gut mit Emely und himmelte die Ältere wie ein Idol an. June hingegen gefiel das gar nicht. Emma war so hart und sie fürchtete sich sehr vor der Freundin ihrer Mutter. Auch war sie für Emely zu jung und war so immer allein. Dementsprechend missmutig stieg sie aus dem Auto als Claire vor der Schule hielt. Als die beiden Töchter ihrer Mutter einen Abschiedskuss gegeben hatten und in Richtung Schulgebäude schlenderten rief ihnen Claire nach: „Und das ihr euch ja benehmt.“ Dann trat sie auf Gas und fuhr in ihr Büro im Freizeitpark.

Noch auf dem Weg ins Schulgebäude traf Kim auf Grace. Nach einer herzlichen Umarmung meinte Grace: „Kimi komm in der ersten Pause ins Mädchen Klo im 1. Stock im Südflügel.“ „Was soll ich denn da?“ „Verrat ich dir nicht aber es wird sicher lustig.“ erwiderte Grace zwinkernd. Dann ging sie nach links in Richtung ihrer Klasse und ließ eine neugierig und gleichzeitig verdutzte Kim zurück. Kim ging langsam in ihre Klasse und kaum hatte sich gesetzt läutete es auch schon. Die beiden Schulstunden konnte Kim dem Unterricht nicht wirklich folgen, in ihren Gedanken war sie im beschriebenen Mädchenklo. Ihr geistige Abwesenheit, brachte ihr auch prompt eine schlechte Mitarbeitsnote ein, Kim war es gleichgültig solang sie schriftlich gute Leistungen erbrachte, würde sie jedem Ärger aus dem Weg gehen. So arbeitete sie nicht sonderlich motiviert und mit viel Trotz schlampig vor sich hin, ehe sie durch den Gong der Schule endlich erlöst wurde. Eilig stopfte sie ihre Hefte und Bücher in die Tasche und eilte vor Neugier platzend in Richtung Mädchenklo. Als sie dort ankam, wartete Grace schon etwas ungeduldig auf sie. „Was passiert denn hier lustiges?“ fragte Kim ihre ältere Freundin. Grace antwortete nicht und schob sie stattdessen in die Toilette. Erst als die Tür verschlossen war begann sie: „Du kennst doch Charlotte aus meiner Klasse?“ „Ja klar die eingebildete Ziege die immer in der ersten Reihe sitzt.“ erwiderte Kim mit deutlichem Missfallen in der Stimme. „Genau die. Ich musste gestern wegen ihr Sätze schreiben, weil sie mich verpetzt hat. Darum drehen wir nun den Wasserhahn hier am Waschbecken locker, denn Miss Perfect geht zum Ende jeder Pause auf die Toilette, damit sah ja nicht während dem Unterricht muss. Du musst nur Schmiere stehen den Rest übernehme ich.“ Kim war hin und her gerissen zwischen Vergnügen und schlechtem Gewissen. Daher meinte sie: „Aber wenn wir erwischt werden kriegen wir richtig Ärger.“ „Darum sollst du jetzt auch Schmiere stehen Dummerchen.“ zischte Grace unwirsch. Kurz überlegte Kim ob sie kneifen sollte, doch sich von Grace als Feigling zu zeigen war keine Option und so stellte sie sich in Die Tür zum Gang und beobachtete diesen mit schlechtem Gewissen. Grace hingegen begann mit einer Zange den Wasser locker zu schrauben. Das dauerte zwar nicht lange, doch noch während sie schraubte wisperte Kim: „Mrs. Jennkins kommt.“ Schnell ließ Grace die Zange in ihrer Jackentasche verschwinden. Noch ehe sie einen Schritt in Richtung Tür machen konnte hörte sie Mrs. Jennkins Stimme: „Kim was machst du noch im Schulhaus ihr wisst, dass ihr die Pause draußen verbringen sollt.“ „Ich habe nur auf Grace gewartet, wir gehen schon.“ antwortete Kim hektisch und schon eilte sie mit rotem Kopf in Richtung Pausenhof davon, ohne auf Grace zu warten. Die hetzte ihrer Freundin kurze Zeit später hinterher.

„Auffälliger ging´s nicht mehr oder?“ fuhr Grace sie an, als sie sie endlich eingeholt hatte. „Die Jennkins hat mich ganz komisch angeschaut. Wehe sie hat wegen dir was gemerkt“ echauffierte sich Grace weiter. im fühlte sich auf einmal hundeelend und meinte: “ Und wenn wir den Hahn schnell zu drehen, bevor Charlotte ihn benutzt? Oder ihr sagen, dass er locker ist?“ „Niemals du Feigling, die soll Büßen. Außerdem kann uns die olle Jennkins gar nichts nachweisen.“ Nur allzu schnell verging die Pause und als es läutete eilte Grace Charlotte hinterher. Sie Wollte sich in der Nähe des WC´s verstecken um den Schreckensschrei und den wütenden Gesichtsausdruck auch ja nicht zu verpassen. Kim hingegen, ging mit einem flauen Gefühl im Magen in ihre Klasse. Der Plan von Grace funktionierte ganz hervorragend. Aus ihrem Versteck hörte sie erst einen Schrei, ehe sie kurze Zeit später eine pitschnasse und wütende Charlotte aus dem Mädchenklo in Richtung Lehrerzimmer laufen sah. Die sollte aber das Letzte gewesen sein, was nach Plan gelaufen ist. Denn als Charlotte im Lehrerzimmer Bericht erstatte bekam dies natürlich auch Mrs. Jennkins mit. Die verdächtigte sofort Kim und Grace, weshalb der Gong gerade den Unterrichtsbeginn eingeläutet hatte, als der Schulleiter Mr. Bellick schon eine Durchsage machte: „Kim aus der 8b und Grace aus der 9c sofort ins Rektorat kommen.“

Grace gab sich cool und erstaunt als sie die Durchsage vernahm und ging nach außen hin lässig in Richtung Rektorat. In hier hingegen sank das Herz bis in die Hose. War sie erwischt worden? Kim schaffte es nicht eine coole Miene aufzusetzen und ging das Schlimmste ahnend in die befohlene Richtung. Im Rektorat ging dann alles ziemlich zügig, Mr Brown befragte Kim und Mrs. Jennkins Grace und beide Mädchen gestanden ihren Streich. Daraufhin griff Mr. Brown zum Telefon und wählte eine Nummer: „Guten Morgen Mrs Sanders.“ Kim musste schlucken, Mr. Brown rief tatsächlich ihre Mutter an, na dass würde Ärger geben. Lange dauerte das Gespräch nicht, doch als Mr. Brown auflegen wollte bat Claire am anderen Ende der Leitung: „Könnte ich meine Tochter kurz persönlich sprechen?“ „Aber natürlich Mrs. Sanders“ , kam Mr. Browns Antwort und er überreichte das Telefon einer blassen Kim. „Hi Mum“ begann sie schüchtern. Und schon begann eine Schimpftirade: „Wie kannst du es wagen so etwas zu unterstützen. Du hast wohl nichts gelernt wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Ich schwöre dir heute Abend kannst du dich auf was gefasst machen, da werde ich dir deinen Hintern versohlen verlass dich drauf.“ Das nächste was Kim hörte war das Piepen in der Leitung. Immer noch blass gab sie das Telefon an den Direktor weiter, der aber nur meinte: „Tja ich finde den Arschvoll hast du mehr als verdient.“ Dann wählte er die Nummer von Grace Mutter Beth. Hier nahm das Telefonat einen ähnlichen Verlauf und auch Beth wollte ihr Früchtchen am Ende es Gesprächs persönlich sprechen. Grace bekam ebenfalls eine ordentliche Tracht angekündigt, sie bekam sogar schon gesagt, dass der Rohrstock zu hause warten würde, ehe auch Beth ohne Abschiedsworte auflegte.

Anschließend wurde beiden Mädchen noch Strafarbeiten aufgegeben, ehe sie wieder in den Unterricht durften. Kim konnte nur an zwei Dinge denken, den Nachmittag bei Emma musste sie sich gut benehmen, wenn sie nicht einen der schlimmsten Tage erleben wollte und an die Schläge die am Abend bei ihr zu Hause auf sie warteten. Grace erging es nicht besser. Sie sehnte sich danach, dass der Schultag nie Enden würde doch nur allzu schnell war es 15:00 Uhr und der Gong beendete den Schultag der beiden.

Grace wurde und das gab es selten vom Chauffeur ihrer Mutter abgeholt. Kein gutes Zeichen für den Hintern der 17-jährigen. Als der Wagen die Einfahrt emporgerollt war und der Chauffeur die Tür geöffnet hatte meinte er: „Ihre Frau Mutter erwartet sie im Salon junges Fräulein.“ Grace seufzte laut und machte sich auf den Weg ihrer unvermeidlichen Strafe entgegen. Als sie den Salon betrat, sah sie Beth auf der Couch mit übereinander geschlagenen Beinen ein Magazin lesen. Da Beth keine Befehle erteilte tat Grace das was sie immer zu tun hatte wenn sie nach Hause kam. Sie ging zu ihrer Mutter knickste und begrüßte sie. Beth reagierte kaum, was kein gutes Zeichen war und so fuhr Grace mit dem nächsten Teil fort. Auch wenn sie es nicht mehr zählen konnte, wie oft sie ihrer Mutter schon die Füße geküsst hatte fand sie es immer noch furchtbar ekelig. Aber es half ja nichts und so beugte sie sich über die Füße und begann den Rist zu küssen. Anschließend ging sie auf die heute knallrot lackierten Zehen zu und begann sich den großen Zeh in den Mund zu schieben. Am Zeige- und Ringzeh trug die Mutter Ringe und die Mädchen mussten sich die Zehen immer soweit in den Mund schieben bis der Ring nicht mehr zu sehen war. Langsam schob sich Grace jeden einzelnen Zeh in den Mund und küsste ihn. Die Ringe waren kühl und kratzen ein wenig im Mund, während die Zehen warm und weich waren. Als sie damit fertig war musste sie noch die Fußsohlen küssen. Dies dauerte solange, bis die Mutter genug hatte und etwas anderes befahl. Beth schien es nicht eilig zu haben und so küsste Grace die Fußsohle und arbeitete sich von den Zehen bis zur Ferse vor. Dann wieder zurück und wieder zur Ferse ehe Beth endlich das Wort ergriff: „Das reicht zieh deinen Rock runter und stell dich gebückt auf.“ Mit diesen Worten schlug Beth das Magazin zu und erhob sich um den Rohrstock aus dem Sekretär zu holen.

Grace war froh von den Füßen los zu sein, doch schon beim öffnen ihres Gürtels kroch die Angst in ihr empor. Ihr Mutter hatte mit ihr kaum ein Wort gesprochen, was daraufhin deutete, dass sie richtig sauer war. Grace zog sich langsam den Rock und ihren Tanga herunter und wartete dann auf ihre Mutter. Schon ertönten Schritte und Beth mit dem Strafinstrument in der Hand betrat den Raum. Ohne eines weiteren Befehls bückte sich Grace und nahm die Hände an ihre Zehen. In dieser doch recht unbequemen Position erwartete sie nun ihren Urteilsspruch. Beth bezog hinter ihrer ungezogenen Tochter Position und ließ den Rohrstock ein paar mal durch die Luft pfeifen. Jedes mal wenn der Stock pfiff zuckte die Jugendliche ängstlich zusammen. Dann endlich ergriff Beth erneut das Wort: „Für dein kindisches und dummes Verhalten werde ich dich mal wieder streng bestrafen müssen. Ich denke es wird mal wieder Zeit für eine Lektion, die du dir eine Weile merken wirst. Daher kriegst du 20 Hiebe auf deinen blanken Arsch und glaub mir du wirst danach eine Woche nicht richtig sitzen können.“ Grace hatte es mit Schrecken gehört und schon jetzt flossen die ersten Tränchen, die von Beth aber unbemerkt blieben. Die Mutter holte nun weit aus und diesmal war es kein Pfeifen, dass ihre Tochter auf die Folter spannen sollte. Schon traf das Holz auf den blanken und noch schneeweißen Po der 17 jährigen. Grace stieß einen spitzen Schrei aus und bemerkte, dass ihre Mutter heute besonders hart zuschlug. Dies war an dem Striemen den der Stock hinterlassen hatte auch deutlich zu erkennen. Es war eine lange rote Linie, die sich über beide Backen zog und die anstehende Schwellung schon zu erkennen gab. Es pfiff erneut und der schutzlose Po bekam eine zweite Linie knapp unterhalb der ersten hinzugefügt. Die Tränen die schon vor der Bestrafung geflossen waren, wurden nun deutlich dicker und der erste Schluchzer war zu hören, als der Stock gerade das vierte mal durch die Luft pfiff. Und so ging es weiter immer in einem stetigen Rhythmus aus einem Hieb gefolgt von einem Schrei. Nach 7 Hieben, war der obere Teil des Hinterns mit roten Striemen übersäht und Beth zielte nun auf die untere Hälfte. Mit ihrer Drohung, ihre Tochter könne danach eine Woche nicht mehr richtig sitzen meinte es die Mutter sehr ernst. Daher erhöhte sie die Intensität mit diesem achten Hieb nochmals deutlich. Bisher waren die Schreie von Grace zwar spitz und schmerzerfüllt gewesen, doch als der Stock sie diesmal traf war schon am Schrei der 17-jährigen zu erkennen, wie heftig der Schlag war. Beth wartete ruhig, bis der Schrei verklungen war, ehe sie erneut zuschlug. Wieder erklang ein lauter gequälter Schrei und kaum war Grace verstummt pfiff der Stock erneut durch die Luft. Die Striemen wanderten Zentimeter für Zentimeter nach unten, während es Grace so langsam schwer fiel ihre Strafposition artig zu halten. Nach 17 Hieben, war Grace klar, dass es nun wohl oder übel den Übergang von Po und Schenkel treffen würde. Daher klammerte sie ihre Finger fest um die Knöchel um ja nicht die Position zu verlassen. Dann biss sie sich auf die Lippen und wartete auf den Schmerz. Beth hingegen hatte gemerkt, dass sich Grace auf die kommenden Hiebe nochmals vorbereitete, daher wartete sie noch kurz ehe sie dann voll durchzog. Als der Stock den Übergang traf kostete es Grace alle Beherrschung um ja nicht aus der Position zu fahren. Grace hatte sich noch nicht erholt da knallte der Stock erneut. Die 17- jährige brüllte aus Leibeskräften, hielt aber artig die Position. Der letzte Hieb folgte auf dem Fuße und war nochmals heftig. Grace ließ sich auf die Knie fallen und heulte heftig in den Boden. Beth sah ihre am Boden kauernde Tochter an und warf ihr den Stock hin. „Entschuldige dich bei mir und räum den Stock auf. Danach schreibst du einen Entschuldigungsbrief an deine Mitschülerin. Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ kam die schorfe Aufforderung der Mutter. Grace drehte sich schluchzend auf knien um und küsste erneut die Füße ihrer Mutter, während sie beteuerte, dass es ihr leid tat. Dann erhob sie sich räumte den Stock auf und schrieb auf dem brennenden Hintern sitzend den Entschuldigungsbrief.

Der Spieleabend F/fm Kochlöffel, Gerte

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Die Familie saß gemütlich am großen Tisch und spielte Monopoly. Von Beginn an hatte Lukas eine ordentliche Glückssträhne und so war er schon bald der reichste Mitspieler am Tisch. Marie hingegen hatte bisher eher Pech gehabt, hatte sich aber so langsam eine kleine Chance aufgebaut. Dann kam sie allerdings auf ein Hotel von Lukas und musste ihm fast das ganze angesparte Geld geben. Lukas konnte sich einen hämischen Komentar nicht unterdrücken und meinte: „Tja immerhin zahlen kannst du wenn auch sonst schon ichts beim Monoploy.“ Noch ehe Marie etwas erwidern konnte herrschte Pia ihren Sohn an: „Lukas spar dir solche Kommentare!“ Der Ton ließ Lukas verstummen, doch sein Hochgefühl hielt an. Marie hingegen war nun sauer auf ihren Bruder und wollte ihm unbedingt eines auswischen, doch es lief weiterhin gegen sie, was ihre Wut noch vergrößerte. Nach wenigen weiteren Runden kam sie erneut auf ein Hotel von Lukas und wusste schon, dass sie nun pleite war. „Haha, du bist raus!“, fing Lukas an seine Schwetser zu necken und machte weiter: „Tja es kann halt nur einen Champion geben und gegen mich kann man schonmal verlieren Schwesterher!“ WUSCH. Das Spielfeld flog über den Tisch auf Lukas. Marie mit einem hochroten Kopf schrie ihn an: „Du dummer Spast du hast einfach nur Glück gehabt.“ Dann wollte sich Marie schon auf ihren Bruder stürzen, der völlig überrumpelt auf seinem Stuhl saß und auf dem Schoß Geldscheine und Modellhäuschen hatte. Doch sie hatte noch keine drei Schritte gemacht, als sie schon am Ohr gepackt wurde. Der Kopf wurde ihr schmerzhaft in den Nacken gezogen und dann sah sie in das wütende Gesicht ihrer Mutter. Pia´s Blick war wütend und streng und ließ Marie ganz klein werden. „Räum das hier auf und dann ziehst du dich aus und wartest auf deine Strafe. Und ich schwöre dir heute setzt es richtig was.“ meinte Pia mit einer ruhigen aber scharfen Stimme. Dann ließ sie Marie los und fuhr ihren Sohn an: So und jetzt zu dir. Geh auf dein Zimmer und warte dort mit nacktem Arsch auf mich. Mal sehen wie oft du danach noch so großkotzig bist.“

Lukas machte den Mund auf um zu protestieren, doch dann fuhr der Verstand in ihn und er ging widerstandslos auf sein Zimmer. Lange warten musste er nicht. Er hatte gerade seinen Po entblößt, als auch schon seine Mutter mit ihrem Kochlöffel in der Tür stand. Mit energischen Schritte ging sie zu Lukas´Bett und setzte sich darauf. Lukas kam reumütig angetrottet und legte sich artig über die Knie der Mutter. Er spürte die Stoffhose seiner Mutter und versuchte nicht daran zu denken, was ihm gleich blühen würde. Pia fixierte ihren Sohn mit dem linken Arm und holte den Kochlöffel in der rechten Hand haltend aus. Bevor sie zu schlug meinte sie: „Nun du weißt wofür du deinen Arsch verhauen bekommst?“ „Ja ich war arrogant und habe meine Schwester provoziert.“, kam die leise Antwort. „Gut es setzt 20 auf jede Backe:“

Und schon ging es los. Der Kochlöffel klatschte mit gehöriger Wucht auf die Linke Pobacke, dellte diese ordentlich ein und hinterließ beim Verlassen einen roten Fleck. Lukas quittierte den Schlag mit einem Keuchen. Schon klatschte es ein zweites Mal, diesmal auf die rechte Pobacke und wieder keuchte Lukas. So ging es noch ein paar Schläge weiter, wobei Lukas nun immer mehr Tränen in die Augen stiegen. Nach 7 Hieben schrie er bei jedem Schlag auf und beim 11. konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten. So langsam wurden die unversehrten Stellen des Hinterns immer weniger, und der Kochlöffel bearbeitete nun diese ohne Gnade. Nach 20 Hieben gab es keine Stelle mehr die nicht feuerrot war und Lukas schluchzte nun wie ein kleines Kind. Pia befand, dass es nun an der Zeit war Lukas nochmal richtig leiden zu sehen und so wurden die Hiebe nochmals verstärkt. Unerbittlich sauste der Kochlöffel auf den brüllenden Jugendlichen nieder. Lukas spürte seinen schmerzenden Arsch und so langsam wurde es unerträglich. Und schon versuchte sich der Junge aus dem Griff seiner Mutter zu winden. „Halt still oder du kriegst den Rest mit dem Rohrstock!“, drohte Pia ihrem ungezogenen Jungen. Lukas beherrschte sich allerdings nur ein paar Schläge lang. Mittlerweile standen nur noch sechs Hiebe aus, doch das Hinterteil brannte nun so heftig, dass Lukas erneut versuchte sich aus dem Griff zu winden. Pia verstärkte sowohl ihren Griff als auch die finalen vier Hiebe, was den Jungen so laut schreien ließ wie die ganze Strafe über noch nicht. Als endlich der 40. Hieb erteilt worden war krabbelte Lukas vom Schoß seiner Mutter und bleib heulend auf seinem Bett liegen. Pia warf ihm den Kochlöffel hin und befahl: „Den räumst du auf wenn ich mit deiner Schwester fertig bin.“ Dann verließ sie den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Marie hatte artig mit nacktem Hintern im Wohnzimmer gewartet. Da das einzige was man mitbekam die Schreie ihre Bruders waren, stieg die Angst vor dem Kommenden immer stärker in ihr hoch. Bald würde Lukas oben verstummen und dann würde sich Pia um ihren Arsch kümmern. Marie hatte die Drohung noch gut im Ohr und daher befürchtete sie schon das Schlimmste. Und in der Tat, als die Schreie ihres Bruder verstummt waren, dauerte es gar nicht mehr lange und ihre Mutter betrat das Wohnzimmer, in der Hand die Reitgerte. Marie sah die Gerte und schaute anschließend betreten zu Boden. Ihr war klar, dass betteln, und flehen nichts bringen würde und so konzentrierte sie sich schon jetzt darauf die Schmerzen auszuhalten. Die Mutter ging mit energischen Schritten zu einem großen Ledersessel und ließ die Gerte hart auf der Lehne aufschlagen. „Beuge dich darüber.“, kam der schlichte Befehl. Marie ging langsam auf die Sessellehne zu, auf die das Strafinstrument eingeschlagen hatte und beugte sich artig darüber. Pia betrachtete ihre Tochter kurz und meinte dann scharf: „Hintern weiter raus!“ Marie tat wie befohlen und wartete auf ihren Urteilsspruch. „Dein Verhalten heute war unmöglich. Du hast dich wie eine Wilde aufgeführt und damit sowas nicht mehr vorkommt muss ich heute besonders hart zu dir sein Marie. Deswegen gibt es 15 mit der Gerte zehn auf den Hintern und fünf auf die Schenkel.“ verkündete Pia und holte dabei schon aus. Marie hörte gleich darauf das hässliche zischen und schon wurde ein Feuer mitten auf ihrem Po entfacht. Sie schrie laut auf, während Pia die Gerte schon wieder zurückgezogen hatte und erneut ausholte. Genau in der Mitte des Po´s war ein feuerroter leicht anschwellender Striemen zu erkennen. Schon traf die Gerte erneut ihr Ziel, kanpp unterhalb des ersten Striemens. Marie schrie erneut diesmal schon etwas lauter. Und so ging es weiter. Pia schlug Marie schrie und die Striemen wanderten immer näher an den Übergang von Po und Schenkel. Nach acht Hieben hatte Pia den Übergang erreicht und der 9. traf ihn ohne Gnade. Die mittlerweile schon ganz verheulte Marie brüllte nun und bäumte sich auf. Pia gab ihr einen Stoß der sie wieder über die Sessellehne beförderte und ließ Hieb Nummer zehn folgen, der genau auf dem neunten platziert wurde. Das war zu viel für Marie ihr wurde es schwarz vor Augen und ihre Hände schnellten schützend vor ihr Hinterteil. Pia sah das und schlug besonders hart auf die Handflächen. Marie schrie erneut und zog die Hände weg, dann verkündete ihre Mutter. „Einen Zusatzhieb gibt es dafür.“ Und nun kam es zum Finale. Pia schlug nun mit nochmals erhöhter Kraft zu und Marie kostete es alle Willenskraft artig über der Lehne zu liegen, während die Gerte ihr die Haut von den Schenkeln riss. Da Pia nun besonders schnell zuschlug waren die fünf ursprünglichen Hiebe gleich ausgeteilt. Marie wimmerte nur noch über dem Sessel, wohl wissend, dass ein Zusatzhieb immer der Schlimmste einer Strafe war. Und so war es auch diesmal. Pia holte weit aus und schlug so hart wie bisher noch nicht nochmal auf den Übergang von Po und Schenkeln. Marie brüllte bäumte sch auf und fiel dann kraftlos über den Sessel. Nun war es Überstanden und Pia meinte: „So du stehts jetzt auf und gehst ins Bett. Morgen wirst du um 6 Uhr morgens auf deinem blanken Hintern sitzend einen Entschuldigungsbrief an Lukas schreiben und du hast zwei Wochen strengen Zimmerarrest und jetzt aus meinen Augen.“ Marie schlich mit betrübter Miene und einem brennenden Hintern auf ihr Zimmer und heulte sich so richtig aus .

Übernacht bei Oma 2 F/f Peitsche

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Großmutter: Carmen 1,64 groß, blonde kurze Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

Nachdem Fiona alle Aufgaben nun mist größter Sorgfalt erledigt hatte, durfte sie sich endlich wieder anziehen. Das Essen, dass ihre Oma ihr auftischte, hätte Fiona am liebsten ausgelassen um ja nicht auf dem durchgeprügelten Hinterteil sitzen zu müssen, doch es half ihr nichts. Der Abend verging ohne weitere erwähnenswerte Zwischenfälle und schon war es für Fiona an der Zeit ins Bett zu gehen. Am nächsten Tag erhielt Fiona wieder eine lange Liste mit Arbeiten, die zu erledigen waren. Der immer noch schmerzende Arsch, war Motivation genug, um das Mädchen eifrig arbeiten zu lassen. Fiona war auch am Nachmittag noch so beschäftigt, dass sie das Motorengeräusch, das sich dem Haus näherten und dann erlosch gar nicht bemerkte. Auch die Türklingel hörte sie nicht und so musste ein lautes: „FIONA!“, sie aus ihrer Trance reißen. Da die Stimme ihrer Mutter gehörte beeilte sich das Mädchen besonders dem Ruf zu folgen. Und im Wohnzimmer angekommen , sah sie ihre Mutter lässig an der Tür zur Diele lehnen. Auch heute trug sie ein elegantes Buisness Outfit, nur hatte sie die High Heels in der rechten Hand und trug statt dessen nun ihre Birkenstockschlappen.

Fiona beeilte sich zu ihr zu kommen und kniete sich nieder, dann begrüßte sie ihre Mutter: „Hallo Frau Mutter schön Sie wieder zu sehen.“, sagte das Mädchen mit schüchterner und respektvoller Stimme. Alessa meinte nur: „Steh auf und geh deine Sachen holen, während ich mit deiner Großmutter über dein Benehmen spreche.“ Fiona ließ sich das nicht zweimal sagen und ging nun aber sichtlich nervös ihre Sachen holen. Würde sie ihre Großmutter verraten, oder war sie tatsächlich der Ansicht, dass der gestrige Arschvoll genug der Strafe war? Zitternd packte die Jugendliche ihre Sachen und ging dann ängstlich zurück. Als sie zurückkam warf sie ihrer Mutter einen schüchternen Blick zu, ihre Gesichtsausdruck war wie immer. Puh da hatte sie nochmal Glück gehabt. Nachdem sie sich von ihrer Großmutter verabschiedet hatte, ging Fiona in Richtung Auto. Als sie an ihrer Mutter vorbeiging meinte die: „Halt trag gefälligst meine Tasche und Schuhe zum Auto!“, befahl sie. Alessa tat wie ihr befohlen war und als sie sich weg drehte bekam sie einen Klaps auf den Hintern. Normalerweise war so etwas nicht weiter tragisch, da ihr Hinterteil aber immer noch tiefrot war zuckte sie kurz zusammen.

Alessa war das nicht entgangen und so verabschiedete sie sich schnell von ihrer Mutter und ging hinter Fiona zum Wagen. Während ihre Tochter artig alles in den Kofferraum räumte, nahm Alessa hinter dem Steuer Platz und ließ den Motor an. Als Fiona eintieg und sich setzte wurde sie von Alessa aufmerksam beobachtet. Und ja ihre Tochter hatte ihre Miene beim hinsetzen leicht verzogen. Nun zu Hause würde sie schon herausfinden, was der Grund dafür war. Als der Alessa den Wagen vor dem Haus parkte war sie entschlossen herauszufinden, was mit ihrer Tochter los war. Schon ging sie ins Haus, während Fiona die Sachen aus dem Kofferraum holte. Alessa hatte hingegen ihre Schlappen ausgezogen, und wartete mit einem in der Hand auf Fiona. Und als diese nichts ahnend an ihr vorbei ging setzte es einen heftigen Schlag. Fiona schrie auf, mehr aus Überraschung aber auch wegen dem Schmerz. „Fiona leg mal die Sachen weg und dann schau mir in die Augen.“ Das klang gar nicht gut. Fiona bemühte sich eine gleichgültige Miene aufzusetzen, als sie in die nun bohrenden Augen ihrer Mutter sah. Alessa fixierte ihre Tochter ganz genau ehe sie fragte: „Kann es sein, dass du Ärger mit deiner Großmutter hattest, den ihr mir verschwiegen habt.“ Fiona legte so viel Überraschung in ihre Stimme wie sie nur konnte und antwortete: „Nein wieso?“ Alessa´s Tonfall wurde nun drohend: „Du hast also keinen Ärger gehabt?“ „Nein“, kam die schlichte Antwort. „Und warum hast du dann wegen dem lächerlichen Schlag geschrien? Zeig mir mal deinen nackten Hintern!“

„Mist!“, dachte Fiona und überlegte fieberhaft wie sie da noch rauskommen würde. Allerdings nicht lange den Alessa gab ihr eine saftige Ohrfeige und drohte: „Wir können auch gleich in den Keller gehen.“ Fiona seufzte und zog ihre Hose herunter, wobei sie ihre Wange ordentlich brennen spürte. Noch ehe sie ihren Slip herunterziehen konnte, bekam sie die nächste Ohrfeige. Die war so heftig, dass Fiona auf den Boden fiel. Schon stand Alessa über ihr, sie hat dank des eng geschnitten Slips den feuerroten Hintern schon erkannt. Schon schrie sie ihre am Boden liegende Tochter an: „Was hab ich dir gesagt, dass ich von dir erwarte? Na warte dafür wirst du büßen. In den Keller mit dir marsch.“ Fiona rappelte sich ängstlich hoch und ging eilig in den Keller. Dort angekommen zog sie sich komplett nackt aus und wartete ängstlich auf ihre tobende Mutter. Währenddessen versuchte sie sich von dem kommenden abzulenken, doch es ging nicht. Sie würde heute ordentlich Prügel beziehen, dass wusste sie.

Plötzlich hörte sie Schritte und kurze Zeit später, stand ihre Mutter in der Tür, die Peitsche schon in der Hand. Fiona fiel auf die Knie und erwartete ängstlich ihr Urteil. „Nun ich habe dir genau gesagt, dass ich dich auspeitschen werde, wenn du dich bei deiner Großmutter daneben benimmst. Aber das allein hat dir ja nicht gereicht. Du hast es ja auch noch gewagt mich zu belügen. Und du weißt genau, wie ich Lügen bestrafe.“ Das was Fiona da hören musste, ließ ihr die Tränen in die Augen steigen. Sie hatte gewusst, dass es heute scheußlich werden würde, doch sie hatte die Lüge die sie ihrer Mutter aufgetischt hatte glatt vergessen, ebenso die nun fällige Schuhstrafe. Alessa hingegen meinte kalt: „Die Zeit läuft!“

Schon krabbelte Fiona los, denn sie wusste, das Zeit nun kostbar war. Sie musste auf allen Vieren vom Keller zu Mutters Schuhschrank krabbeln und dort jedes einzelne Paar Schuhe in den Keller bringen. Dort mussten sie fein säuberlich nebeneinander aufgereiht werden. Alessa würde die Zeit stoppen, die sie benötigte und ihr für jede Minute fünf Peitschenhiebe geben. Die würde es allerdings erst geben, wenn sie Fiona jeden einzelnen Schuh zu spüren gegeben hatte. Da die Hiebe auf einmal nicht zu ertragen waren, musste Fiona so viele Tage im Keller eingesperrt verbringen, bis ihr auch der letzte Hieb aufgezählt worden war. Alessa war seit der letzen Schuhstrafe beim Shoppen nicht untätig gewesen und so waren es mittlerweile 74 Paar Schuhe, die das Mädchen auf den Knien in den Keller bringen musste. Nach 57 Minuten hatte sie endlich geschafft und Alessa stoppte die Uhr. „Nun das waren 57 Minuten, das macht also 285 Hiebe und solange wie ich brauche dir jeden dieser Hiebe aufzuzählen bleibst du im Keller. Und jetzt steh auf!“

Für Fiona war es ein kurzer Segen aufstehen zu dürfen, sie hatte sich die Knie durch das viele krabbeln aufgeschürft und sie hatten die letzte Viertelstunde brutal geschmerzt. Doch der Segen war nur von kurzer Dauer, den schon wurde sie mit den Händen an die Kellerdecke gefesselt. So stand sie nun da und hatte keine Chance mehr ihrer Strafe zu entgehen. Alessa spazierte gemächlich zum ersten Schuhpaar und nahm es in die Hand. Es handelte sich um schwarze Turnschuhe. Dann ging sie langsam auf Fiona zu und ohne Vorwarnung warf sie den ersten Schuh und sofort danach den zweiten Schuh auf Fiona. Die Schuhe trafen beide den Brustkorb des Mädchens und Fiona schnappte kurz nach Luft. In der Zeit hatte Alessa schon zum nächsten Paar Schuhe gegriffen, Sandaletten. Auch diese folgen gegen ihre Tochter, wobei einer nun das Gesicht traf und der andere im Bauch landete. Fiona bekam schon jetzt langsam Panik, und versuchte sich gezielt zu beruhigen. Schon war ihre Mutter aber wieder bewaffnet. Es waren erneut Turnschuhe, die auf die Jugendliche zu flogen und sie erneut am Brustkorb und im Bauch trafen. Dann waren zum ersten mal Schlappen an der Reihe. Fiona wusste was nun kam und hasste es. Alessa ging auf das Mädchen zu und schlug den rechten Schlappen mit voller Wucht gegen ihre linke Wange und den linken Schlappen gegen die Rechte Wange. Anschließend folgten High Heels. Diese nutzte die Mutter nun für die Kehrseite ihrer Tochter und schlug sie gegen ihren Hintern. Nach weiteren Sandaletten, folgten nun die ersten Stiefel. Alessa zog sich diese an un verpasste ihrer Tochter damit zwei saftige Tritte in den Hintern. Fiona schrie auf und atmete panisch. Doch wie immer wenn sie gelogen hatte kannte ihre Mutter keine Gnade und so arbeitete sie sich langsam durch jedes Schuhpaar, wo das Muster beibehalten wurde. Turnschuhe folgen Richtung Oberkörper und Sandaletten ins Gesicht. Mit Schlappen schlug die Mutter ins Gesicht, mit High Heels auf den Po und mit Stiefeln, trat sie ihre Tochter. Fiona schrie nach 40 Schupaaren bei jedem Treffer auf und am Ende dieser Schuhstrafe, war ihr Körper gezeichnet von Schuhabdrücken.

Doch das allein reichte ihrer Mutter natürlich nicht. Es war wie ein Vorspiel zur eigentlich Strafe einer saftigen Auspeitschung. Kaum war das letzte Paar Schuhe verbraucht schlüpfte Alessa wieder in ihre Hausschlappen und griff zu ihrer Peitsche. Dann stellte sie sich hinter Fiona und betrachtete sie. Auch die Rückseite hatte einiges an Schuhabdrücken abbekommen und der Hintern der Ungezogenen war von der gestrigen Züchtigung noch immer feuerrot. Da er aber keine wunden Stellen hatte, beschloss Alessa, dass auch die Sitzfläche ordentlich was abbekommen sollte. Daher zielte sie nun genau auf den Po und ließ dann ihrer Peitsche freie Bahn. Die Antwort auf den Knall mit dem die Peitsche Fiona´s Arsch traktierte war ein gellender Schrei. Alles was Fiona in den letzten 24 Stunden hatte erdulden müssen, war nicht so schlimm wie dieser Peitschenhieb auf ein schon gezüchtigten Hintern. Doch es wurde natürlich noch schlimmer, denn schon traf der Lederrriemen wieder beißend auf die Sitzfläche und Fiona´s Tränen begannen wieder zu kullern. Alessa ließ nun eine schnelle Serie bestehend aus 4 Hieben folgen die ihre Tochter wie am Spieß schreien ließen. Nun sah der Hintern schon ordentlich zerschunden aus. Auf tiefrotem Hintergrund waren die sechs Peitschenstriemen ganz deutlich in dunkelrot zu erkennen. Nun zielte Alessa exakt um eine von der Peitsche verschonte Stelle zu treffen und so schlang sich kurz darauf der Riemen um den unteren Teil des Po´s. Wieder ertönte ein spitzer Schrei der Tochter. Alessa zog nun einmal mit mehr Schwung als üblich durch, was auf Kosten der Genauigkeit ging und so traf die Peitsche zwei von ihre hervorgebrachte Striemen, gefolgt vom lautesten Schrei der letzten zwei Tage aus Fiona´s Mund. Alessa befand allerdings, dass der Hintern noch ein bisschen was vertragen konnte und so setzte es zwei weitere Hiebe auf den nun völlig verstriemten Arsch.

Fiona hing mittlerweile schon ziemlich fertig in den Fesseln, und ihr war klar, dass es das noch lange nicht gewesen sein konnte. Natürlich würden heute die Schenkel und der Rücken ebenfalls gezüchtigt werden, da Alessa ihre Tochter so schnell wie möglich wieder aus dem Keller entlassen wollte, um ihr den Haushalt aufbürden zu können. Doch natürlich auch um ihr zu zeigen, was passierte, wenn nicht nach ihrer Pfeife getanzt wurde. Und genau mit diesem Gedanken ließ sie einen strammen Hieb auf die Schenkel los. Der obligatorische Schrei übertönte den nächsten Knall mit dem die Peitsche sich erneut um die Schenkel schlang. Und schon wieder sauste die Peitsche auf die noch schneeweißen Schenkel zu, um ihnen einen weiteren roten Striemen hinzuzufügen. Fiona hatte bald keine Tränen mehr doch sie schluchzte immer noch heftig. An eine Pause, die sich sich ersehnte, dachte ihre Peinigerin gar nicht und so sausten Hieb um Hieb auf die ungeschützten Schenkel. Und auch die wurden immer röter und röter und die Hautstellen, die unversehrt waren wurden von Minute zu Minute geringer. Fiona hing mittlerweile nur noch von den Fesseln getragen an der Decke, als ihre Mutter mit dem 15. Hieb auf die Schenkel endlich aufhörte. „In einer Stunde ist dein Rücken dran bis dahin räumst du meine Schuhe ordentlich auf, oder wir weiten deine Strafe noch ein bisschen aus.“, befahl Alessa, während sie die Fesseln von Fiona löste. Fiona konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten und begann dann artig die Schuhe aufzuräumen.

Nur allzu Schnell verging die Stunde Gnadenfrist. Zwar hatte Fiona alle Schuhe aufgeräumt, doch von den Schmerzen hatte sie sich nicht erholt. Doch ehe sie sich versah, war sie schon wieder an die Decke gefesselt und Alessa positionierte sich die Peitsche in der Hand haltend hinter ihr. KNALL. „AAAAAHHAAA!“, so startete die Züchtigung von Neuem. Ein Striemen hatte sich quer über den Rücken gezogen und für Fiona begann das höllische Brennen von vorne. Auch diesmal schlug Alessa schnell und hart zu und so kam Fiona aus dem Schreien gar nicht mehr raus. Nach 6 heftigen Hieben wurde Fiona heißer und due Schreie waren immer krächzender. Nach 10 Hieben war der Rücken schon überzogen von Querstriemen, daher ging Alessa zwei Schritte zurück und peitschte den Rücken nun längs aus. Fiona der Stimme fast beraubt brüllte so laut sie konnte, während sie ausgepeitscht wurde. Dann nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich überstanden. Als ihre Fesseln gelöst wurden, fiel sie zu Boden und blieb dort wimmernd liegen. So bekam sie es gar nicht mit, wie ihre Mutter den Keller verließ und sorgsam hinter ihr absperrte. Morgen würde es weiter gehen, dass wusste Fiona und verwünschte es heftig.

Übernacht bei Oma 1 F/f Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Großmutter: Carmen 1,64 groß, blonde kurze Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Fiona komm sofort her!“ rief Alessa durch das Haus. Dem Ruf folgte ihre 15-jährige Tochter. Als sie bei ihrer Mutter im Schlafzimmer angekommen war, ging sie wie es verlangt war auf die Knie. Dann wartete sie schweigend den Blick demütig auf die Füße der Mutter gerichtet. Alessa begann sofort: „Wir fahren jetzt dann zu deiner Großmutter, morgen werde ich dich wieder abholen, ich erwarte Topbenehmen von dir! Solltest du mal wieder nicht hören kriegst du eine Tracht prügel die du so schnell nicht vergisst ist das klar?“ „Ja Frau Mutter, ich verspreche mich ordentlich zu benehmen.“ „Gut ich geh den Wagen holen du bringst deine und meine Sachen nach unten, Marsch!“ Fiona erhob sich und nahm den kleinen Trolli ihrer Mutter und ging damit nach unten.

Für viele Kinder war es das größte eine Nacht bei der Oma schlafen zu dürfen, für die meisten Jugendlichen war es eine Qual. Für Fiona war es als Kind und als Jugendliche eine Qual, da auch ihre Großmutter nicht mit Prügel sparte, wenn Fiona etwas falsch gemacht hatte. Auch ihre Oma musste sie siezen und meist waren die Aufenthalt mit einer Menge Arbeit im Haushalt verbunden. Daher ging Fiona nun auch etwas grummelig ihre Tasche holen, klar es war schön nicht ständig die drohende Peitsche umgehen zu müssen, aber eigentlich war das ja nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Fiona war so sehr in Gedanken, dass sie etwas trödelte und ein lautes „FIONA!“ ließ sie schnell nach unten kommen. Kaum in Gang angekommen fing sie sich eine heftige Ohrfeige. „Was reibst du solang? Wir können uns auch jetzt schon im Keller verabreden!“ „Entschuldigung Frau Mutter, ich beeile mich versprochen.“ „Das wäre besser für dich.“, drohte Alessa und rauschte in Richtung Auto davon.

Fiona ging hinter ihr her und sah das schicke Business-Outfit,, dass ihre Mutter trug. Ein eleganter schwarzer Rock, der bis zu den Knien reichte und den immer noch sehr sportlichen und wohlgeformten Hintern perfekt und nicht anmaßend zur Geltung brachte. Darunter eine Seidenstrumpfhose und schwarze High Heels. Oben herum trug die Mutter eine weiße Bluse mit schicken Nähten und einen eleganten Blaizer. Abegrundet wurde das ganze von einer silbernen Halskette und Ohrringen.

Nach einer 15 minütigen Fahrt, erreichten sie das Haus ihrer Oma. Carmens Ehemann war vor zwei Jahren gestorben, sodass sie nun allein in dem großen Haus lebte. Doch hatte sie ihren Haushalt komplett im Griff und war auch so körperlich noch komplett fit. Wie Fiona´s Hintern auch erfahren musste, verfügte die Dame noch über jede Menge Kraft, zumindest um genug Kraft einer 15- jährigen ordentlich das Fell zu gerben, wenn es nötig war. Fiona grüßte artig und wartete dann mit ein paar Meter Abstand, während sich Mutter und Oma unterhielten. Sie war allerdings nahe genug dran um jedes Wort verstehen zu können. Nachdem üblichen Smalltalk lenkte Alessa das Gespräch schnell auf das Benehmen ihrer Tochter: „Sollte sich das Fräulein daneben benehmen und sei es nur eine Kleinigkeit sag mir bitte Bescheid, dann wird sie es bitter bereuen.“ „Ja natürlich Alessa Schatz, ich finde es sehr gut, dass du so konsequent mit ihr bist. “ So ging es noch eine Weile weiter ehe Alessa mit einem Blick auf die Uhr feststellte, dass sie nun los musste. „Fiona ich fahre jetzt und wehe ich höre auch nur ein kritisches Wort über dich!“ Nachdem sich Fiona verabschiedet hatte ging ihre Mutter zum Wagen und brauste los.

Die Oma und ihre Enkelin gingen ins Haus. Dort angekommen meinte Carmen: „Fiona du überziehst als erstes das Gästebett für dich und anschließend gehst du mir im Haushalt zur Hand.“ Fiona trottete missgelaunt ins Gästezimmer und überzog das Bett, dabei arbeitete sie allerdings äußerst langsam. Bei ihrer Mutter hätte sie das nicht gewagt, doch ihrer Großmutter war so etwas bisher nicht aufgefallen. Irgendwann konnte sie das Bett beziehen nicht mehr länger hinaus zögern und so ging sie langsam in Richtung Wohnzimmer. Ihre Großmutter erwartete sie bereits ungeduldig. „Hast du solange für das Bett beziehen gebraucht?“ fragte sie in strengem Ton. „Ja Frau Großmutter ich hatte Schwierigkeiten mit den Knöpfen.“ log Fiona ohne mit der Wimper zu zucken. „Nun du wirst jetzt das Unkraut im Garten jähten und anschließend das rechte Beet umgraben. Damit du schneller bist gibt es erst was zu Mittag wenn du fertig bist!“, kam der Befehl von Carmen. Das ließ Fiona´s Laune noch schlechter werden. Gereizt begann sie da Unkraut zu jähten, allerdings nicht sonderlich sorgsam und so kam es wie es kommen musste. Bei einem besonders kräftigen Zug mit der Jähte riss sie nicht nur Unkraut aus sondern auch zwei prächtige Sonnenblumen. Carmen, die ihre Enkelin schon seit längerem überwachte fuhr ihre Enkelin an: „Kannst du nicht aufpassen, na warte das wirst du mir büßen.“ Weiter kam sie nicht den ein kreidebleiche Fiona war schon vor ihr auf die Knie gefallen und begann zu betteln: „Bitte Frau Großmutter sagen sie nichts meiner Mutter bitte es tut mir sehr leid.“ „Als ob ich deine Mutter bräuchte um dich gefügig zu machen, dir werde ich helfen. Marsch ins Wohnzimmer und Hose runter.“

Fiona stand auf und ging geknickt ins Wohnzimmer. Dort angekommen zog sie sich zuerst ihre Hose und dann ihr Höschen herunter. Während sie auf ihre Großmutter und die Schläge wartete dachte sie an ihre Schulkamerdinnen, die jetzt gerade die Ferien genossen, während sie für Mutter und Großmutter schuften musste und zum Dank noch Prügel für Fehler bekam. Dann stand auch schon die Oma im Wohnzimmer, mit einem großen, schweren, hölzernen Kochlöffel bewaffnet und befahl: „Bücken und die Hände an die Zehen!“ Während Fiona sich bückte dankte sie dem Himmel, dass ihre Großmutter tatsächlich lieber selbst bestrafte. Klar waren auch Schläge mit dem Kochlöffel nicht angenehm aber alles war besser als ausgepeitscht zu werden.

Carmen hatte mittlerweile Position bezogen und schon begann der Kochlöffel auf Fionas Hinterteil zu prasseln. Obwohl die Oma nicht an Kraft sparte ließ Fiona die ersten Hiebe komplett regungslos über sich ergehen. Vermutlich hätten die meisten Jugendlichen bereits zu schreien angefangen, doch Fiona war durch die regelmäßigen Züchtigungen ihrer Mutter schon ordentlich abgehärtet. Das bemerkte auch die Oma und daher verlangsamte sie nach 8 Hieben den Rhythmus und schlug dafür nun mit maximaler Kraft auf Fionas Sitzfläche ein. Und schon begann da Mädchen vor Schmerz zu keuchen. Die Großmutter wusste nun wie sie zu züchtigen hatte und ließ nun keine Gande mehr walten. Jedesmal zog sie voll durch und so färbte sich Fionas rasend schnell feuerrot und kurze Zeit später dunkelrot. Fiona ertrug noch sechs solcher heftigen Hiebe ohne zu weinen, doch dann konnte sie nicht mehr. Der Schmerz wurde einfach zu stark. Fiona schluchzte immer heftiger, doch Mitleid gab es bei ihrer Oma nicht und so ließ die Kochlöffelschläge auch nicht nach. Bald war der ganze Hintern dunkelrot geprügelt und Fiona heulte hemmungslos. Es fiel dem Mädchen immer schwerer artig ruhig zu bleiben und sich prügeln zu lassen, doch die Angst, dass ihre Mutter was erfahren könnte ließ sie gefügig bleiben. Die Großmutter befand den Effekt noch nicht für ausreichend und daher setzte es nochmal eine Runde Prügel für das gesamte Hinterteil. Fiona fiel irgendwann auf die Knie hielt den Po aber brav den erbarmungslosen Schlägen hin, die aber schon kurz darauf aufhörten.

Nachdem Fiona einige Minuten in den Boden geschluchzt hatte begann die Großmutter: „Fiona du wirst jetzt mit blankem Hintern deine Arbeiten zu Ende führen und wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin wird deine Mutter von mir nichts erfahren.“ Fiona nickte schluchzend und machte auf in den Garten. Dort arbeitete sie schnell und ordentlich, sodass sie zwar jetzt einen höllisch schmerzenden Arsch hatte aber die Gefahr, dass ihre Mutter was erfuhr drastisch reduziert wurde.

Wie ein Kind? F/M Rohrstock

Hauptpersonen:

Lars 28: 1,80 m groß, Friseur, kurze braune Haare, Brille

Laura 26: 1,75 m groß, Architektin, lange braune glatte Haare

Hauptteil:

Lars war an diesem Freitagabend mit einigen Freunden etwas trinken gegangen. Da es ein sehr vergnüglicher Abend war, blieb es auch nicht nur bei einer Kneipe. Es würde sogar eine richtige Bartour. Da alle schon ordentlich Alkohol konsumiert hatten, kam die Gruppe auf die Idee eine Tabledance- Bar zu besuchen, auch wenn jeder der anwesenden bereits fest vergeben war. In Lars Fall, war es sogar schon eine Verlobung und, sowie eine kleine Tochter im Alter von 3 Jahren. Am Ende eines ziemlich teuren Besuch in der Tabledance Bar löste sich die Männerrunde auf und Lars stieg in ein Taxi und fuhr nach Hause.

Dort traf er um 4 Uhr morgens ein. Vor der Haustür dauerte es allerdings etwas bis er den Schlüssel gefunden hatte und dann noch länger bis er die Tür geöffnet hatte. Das er sie mit einem lauten Knall ins Schloss fallen lies bemerkte er gar nicht mehr. Auch sonst verhielt er sich nicht ruhig, so wurde auch die Badezimmertür laut zugeschlagen, die Klospülung mehrmals betätigt und im Gang stolperte er und fiel laut krachend gegen die Schlafzimmertür. Laura war natürlich aufgewacht ebenso wie ihre Tochter im Kinderzimmer. Lars steuerte nun schwerfällig ins Schlafzimmer und knipste das Licht an und fiel wie ein Stein mit Klamotten ins Bett und schlief dort sofort ein. Laura blieb vor Zorn der Mund offen stehen, doch noch ehe sie etwas sagen oder tun konnte stand ihre Tochter in der Tür: „Mami was ist denn mit Papa los?“ fragte sie. „Oh mein Schatz der hat wohl heute einen anstrengenden Abend gehabt, na komm ich bring dich wieder ins Bett.“ antwortete Laura. Nachdem ihre Kleine wieder schlief steuerte Laura zielsicher auf die Couch zu und legte sich dort wieder Schlafen.

Am nächsten Morgen, hatten Laura und ihre Tochter bereits gefrühstückt und Laura hatte sie anschließend zu einer Freundin gefahren. Als sie wieder zurückkam war es bereits 12 Uhr mittags und endlich öffnete sich die Schlafzimmertür und ein verkatert aussehender Lars kam langsam aus dem Zimmer. Laura warf ihm einen bösen Blick zu, schenkte ihm aber ansonsten keinerlei Beachtung. Lars war so sehr mit seinem dröhnenden Kopf beschäftigt, dass ihm Laura´s Zorn und sein Verhalten erst nach einer kalten Dusche auffiel. Entsprechend kleinlaut kam er daher ins Wohnzimmer wo seine Freundin hockte und ein Magazin laß. Lars trat zögerlich ein und begann vorsichtig: „Ähm Schatz?“ Laura legte das Magazin weg und sah ihn mit einem so wütenden Blick an, dass er sich wie ein kleiner Junge fühlte, sagte aber nichts. Daher fuhr Lars nervös fort: „Es tut mir leid wie ich mich verhalten habe, kannst du mir verzeihen?“ Laura sah ihn immer noch so wütend an und ließ beinahe eine Minute vergehen ehe sie meinte: „Du hast dich wie ein Wilder aufgeführt und wie ich gesehen habe warst du gestern nicht nur sternhagelvoll sondern auch noch in einer Tabledancebar?“ dabei deutete sie auf die Dollarscheine die auf dem Wohnzimmertisch lagen. Dann fuhr sie kalt fort: „Nun wenn du was anderes willst bitte dann geh da vorne ist die Tür?“ Lars blieb vor Schreck der Mund offen stehen. „Warf sie ihn gerade hinaus? Klar ihr gehörte die Wohnung und ja sie war auch die besser verdienende der beiden, aber sie konnte ihn doch nicht ohne weiteres auf die Straße setzen!“ „Laura bitte es tut mir Leid ich war schrecklich betrunken und hab einen Fehler gemacht, bitte ich tu alles um es wieder gut zu machen.“ Diese Aussage hatte sich Laura erhofft, denn sie hatte sich schon gestern Abend eine Strafe für ihren Freund ausgedacht. Doch so leicht machte sie es ihm nicht und daher meinte sie: „Ich kann keinen Freund gebrauchen, der sich wie ein Kleinkind benimmt, davon habe ich schon eins.“ „Ach Laura komm schon bitte es kommt nicht mehr vor ich schwör´s dir.“ „Mhm ich gebe dir eine Chance aber nur wenn du deine Strafe akzeptierst.“ „Ja ich mach alles versprochen.“ „Gut. Wie bestrafe ich Alina wenn sie sich daneben benimmt?“ Lars stockte kurz, das konnte nicht ihr Ernst sein, doch Laura setzte nach: „Also wie?“, Lars fand seine Sprache wieder und erwiderte: „Du versohlst ihr den Hintern.“ „Genau und das blüht jetzt auch dir.“

Lars glaubte sich verhört zu haben, oder an einen Scherz aber Laura verzog keine Miene. Nachdem Lars keine Anstalten machte seine Strafe hinzunehmen meinte seine Freundin nur: „Du kannst ach deine Koffer packen!“ Das gab Lars den nötigen Ruck und so griff er zu seiner Hose und zog sie sich langsam herunter. Es war zwar sehr peinlich den Hintern wie seine 3-Jährige voll zu bekommen, doch eine paar Schläge mit der Hand würde er schon wegstecken können. Als er unten herum nackt war, wollte er sich artig über Lauras Knie legen, doch die dachte anders. „Was du denkst es gibt nur ein paar Klatscher über dem Knie? Auch wenn du dich wie drei benimmst werde ich dich schon ein wenig härter ran als Alina. Beuge dich über Couch ich gehe derweil was für dich holen.“ Damit verschwand Laura aus dem Wohnzimmer und ließ einen immer nervöser werdenden Lars zurück. Ja sie hatten schon mal ein bisschen mit BDSM experimentiert aber er wurde das Gefühl nicht los, dass Laura ihn heute nicht erregen wollte. Als sie wieder kam drehte sich Lars um um zu sehen, was sie für seine Strafe geholt hatte. In ihrer Hand hielt sie ein Rohrstock aus Kunststoff, der wohl so dick war wie ihr Zeigefinger. Lars überlegte zu protestieren, doch er wusste, das Laura keinen Protest mehr zulassen würde, daher fragte er mit zusammen gebissenen Zähnen: „Wie viel?“ Laura lächelte eisig und antwortete: „Ich denke zwei Dutzend müssen es schon sein, damit es auch langfristig wirkt.“ „Hey dann kann ich ja eine Woche nicht mehr sitzen, dass ist doch völlig übertrieben!“ protestierte Lars. Doch Laura, die nun wie in ihrer Mutterrolle keinerlei Widerspruch duldete meinte nur: „Das hättest du dir vorher überlegen sollen und jetzt kein Wort mehr von dir!“ Das saß und brachte Lars zu demütigendem Schweigen. So hatte er seine Freundin bisher nur erlebt wenn sie Alina den Hintern versohlt hatte. Da hörte sie auch immer erst auf, wenn der Arsch feuerrot war und Alina heulte. „Na gut heulen werde ich nicht!“ nahm sich Lars vor und erwartete nun angespannt den ersten Hieb der Züchtigung.

Laura nahm ihre Position ein und schwor sich ihn so durchzuprügeln, dass er in Zukunft ein gefügiger und erwachsener Freund sein würde. Dann hob sie den linken Arm, der den Rohrstock hielt und ließ in mit voller Wucht auf den Po von Lars knallen. Der hatte bisher noch nie den Hintern voll bekommen und war auf einen solchen Schmerz überhaupt nicht gefasst, weswegen er laut aufschrie. Schon knallte der Rohrstock ein zweites Mal und Lars schrie erneut auf, um einen dritten Schlag zu verhindern hielt er sich schützend die Hände über seinen Allerwertesten. „Oh auch hier werde ich mit dir umgehen wie mit einem unartigen Kind. Hände weg und wir starten bei null und zwar jedes mal wenn du die Strafe unterbrichst!“ Lars begann um Gande zu betteln, doch die Antwort war ein weiterer saftiger Hieb mit dem Rohrstock. Diesmal konnte Lars einen Schrei unterdrücken und auch die nächsten fünf Hiebe ertrug er keuchend aber immerhin nicht schreiend. Seine Sitzfläche war mittlerweile schon von acht roten Striemen gezeichnet, die sich von der Pomitte bis beinahe zum Poansatz zogen. Um Diese besonders empfindliche Stelle wollte sich Laura aber erste gegen Ende ihrer Strafe kümmern, weshalb sie nun eine Stelle leicht oberhalb der Pomitte anvisierte. Der Schlag war besonders hart gewesen und der beißende Schmerz erzeugte wieder einen Schmerzensschrei. Da die folgenden Hiebe keineswegs milder waren schrie Lars bei jedem Schlag auf. Und so sammelten sich immer mehr Striemen über den Hintern. Nach 18 gezählten Schlägen, fand Laura, dass es nun an der Zeit wäre sich um den Ansatz zu kümmern. Nun nahm sie sich kurz Zeit und zielte genau ehe sie den Stock mit voller Kraft genau auf den Übergang von Po und Schenkel auftreffen ließ. Das war zuviel für den gepeinigten Lars und so konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Laura schlug erneut auf den Ansatz und anschließend nochmal, was es Lars unmöglich machte seine Tränen zu stoppen. Da der Ansatz nun wund geprügelt war befand Laura nun nochmals ein paar vorhandene Striemen zu überziehen. Die letzten drei Hiebe zogen sich deshalb über bereits gezüchtigte Stellen und ließen dort ebenfalls wunde Stellen zurück.

Dann hatte es Lars endlich geschafft. Laura beendete die Tortur und meinte: „Nun ist dir verziehen und denk bei jedem mal sitzen daran was in Zukunft passiert, wenn du dich wie ein Kind benimmst.“ Lars hörte es mit Schrecken, doch er traute sich nicht dagegen zu reden oder gar zu protestieren, schluchzend zog er seine Hose an und ließ sich anschließend von Laura trösten.

Vokabeln abhören F/f Rohrstock

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Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Es war Sonntagmorgen und Anne saß mit ihren beiden Kindern am Frühstückstisch. Während sich alle ihre Semmeln schmecken ließen begann Anne: „Ihr hattet gestern eure Lernaufträge recht zügig fertig, heute werde ich eure Vokabeln abhören und zwar jetzt gleich nachdem Frühstück.“ Celina die gerade einen bissen ihrer Schinkensemmel kaute verschluckte sich fast. Während sie hustete versuchte sie ihre Nervosität zu überspielen, doch ein Blick aus den erfahrenen Augen der Mutter genügte um zu erkennen, dass ihre Tochter das lernen ihrer Wörter wohl nicht sonderlich ernst genommen hatte. Ihrem Bruder Paul, war es auch nicht wohl in seiner Haut, aber er hatte im Gegensatz zu seiner Schwester seine Wörter gelernt, sodass er zwar nervös war, aber immer guter Dinge war den Rohrstock umgehen zu können. Kaum war das letzte bisschen Semmel von den Tellern der Kinder verschwunden, erklärte Anne das Frühstück für beendet und befahl: „Celina räum den Tisch ab und putz die Küche. Paul du holst den Rohrstock und deine Vokabelhefte.“ Anschließend stand die Mutter auf und sah Celina nochmals scharf an. Paul war schon verschwunden und als Celina unter dem Blick ihrer Mutter ganz klein in die Küche flüchten wollte hielt sie ein scharfes: „CELINA!“ zurück. Ängstlich drehte sich die 13-jährige um und sah in das strenge Gesicht ihrer Mutter. Diese fuhr ihre Tochter mit unverminderter Schärfe in der Stimme an: „Solltest du es wagen auch nur ein Wort nachzuschlagen setzt es 50 mit dem Rohrstock.“, dann drehte sich Anne um und verließ das Speisezimmer in Richtung Wohnzimmer. Celina hatte in ihrer Panik tatsächlich schon mit dem Gedanken gespielt, ihn nach dieser Drohung endgültig verworfen. Mit einem flauen Gefühl im Magen begann sie nun den Tisch abzuräumen, wohl wissend, dass der unerbittliche Rohrstock schon auf sie wartete.

Paul hingegen war zügig auf sein Zimmer gegangen und hatte artig seine Vokabelhefte geholt, anschließend war er ins Wohnzimmer gegangen und hatte den Rohrstock aus der Ecke geholt. Kaum war dies geschehen, öffnete sich auch schon die Tür und seine Mutter kam herein. Wortlos streckte Anne die Hand aus und ließ sich den Stock überreichen. Kaum hatte Paul dies getan , gab er ihr auch die Vokabelhefte von Französisch, Latein und Englisch. Anschließend zog er artig seine Hose und seine Unterhose aus und stellte sich wie es verlangt war mit gebückter Haltung an die Wand. So streckte er seinen Hintern artig entgegen während seine Mutter lässig das französisch Vokabelheft aufschlug und nach der richtigen Stelle suchte. Als sie sie gefunden hatte meinte sie: „Du kennst das Prozedere, für jedes vergessene Wort gibt es einen Hieb, du hat drei Joker und fünf Sekunden um zu antworten.“ Paul nickte, was seine Mutter nicht sehen konnte und deshalb den Rohrstock leicht auf den Po sausen ließ und nochmal nachfragte: „Verstanden?“, „Ja Mama“. Paul wartete angespannt und blickte durch die Beine um wenigstens sehen zu können ob seine Mutter endlich bereit war. Und ja ihre Fußstellung, die er sehen konnte, verriet ihm, dass sie bereits seitlich zu ihm stand und wohl gleich das erste Wort wissen wollte. Dann ging es los und Anne fragte jedes einzelne Wort ab. Paul konnte auch jedes Wort richtig benennen und so überstand er französisch ohne einen einzigen Hieb bekommen zu haben. Bald darauf hatte er es komplett überstanden, zwar hatte er zwei Joker gebraucht aber es ohne einen einzigen Striemen überstanden, was für ihn ein Rekord war. Seine Mutter meinte allerdings nur: „Gut geh auf dein Zimmer da liegen deine Lernaufträge für heute.“ Dabei warf sie ihm die Vokabelhefte zu, die da Paul damit beschäftigt war seine Hose anzuziehen zu Boden fielen.

Noch während Paul sie einsammelte rief seine Mutter schon: „Celina du bist dran!“ Celina kam aus der Küche um zu beweisen, dass sie es nicht gewagt hatte ein Wort nachzuschlagen und ging dann die Vokabelhefte holen. Anschließend ging sie mit nacktem Po ebenfalls an die Wand und streckte ihn artig dem beißenden Stock entgegen. Wie bei Paul begann Anne mit französisch. Aber nicht wie bei Paul waren die Ergebnisse, Celina hatte bereits nach zwei Wörtern zwei Joker verbraucht und nach fünf war auch der letzte weg. Anne ließ den Rohrstock drohend durch die Luft pfeifen ehe sie fragte: „Was heißt Holzofen?“ Celina wusste es nicht und zählte im Kopf die fünf Sekunden nach unten, während sie sich auf die Zähne biss. Anne war schon jetzt stinksauer auf ihre Tochter und daher beschloss sie schon mit dem ersten Hieb ein Zeichen zu setzen. Celina war beim 4 angekommen als sie ein lautes Pfeifen hörte gefolgt von einem höllischen Schmerz auf ihrem artig herausgestreckten Po. Anne hatte den Hieb exakt auf der Pomitte platziert und mit so viel Wucht zugeschlagen, dass ein feuerroter Striemen ganz deutlich zu sehen war. Noch während sie die Stock zurück zog fragte sie: „Was heißt Kamin?“ Celina wimmerte leise antwortete aber nicht und so sauste der Stock ein zweites Mal auf ihren Po zu. Wieder traf er hart auf und verpasste einen zweiten feuerroten Striemen exakt unter dem ersten. Celina keuchte vor Schmerz und hörte so das nächste verlangte Wort nicht. Ohne etwas zu ahnen hörte sie ein drittes mal pfeifen und diesmal traf der Rohrstock mit aller Wucht eine unvorbereitete Celina die einen gellenden Schmerzensschrei ausstieß. Kaum war dieser verklungen fiel das Wort: „Weihnachtsbaum“ und fünf Sekunden später traf der Rohrstock erneut sein Ziel. Celinas Antwort war erneut ein Schrei. Und auch bei den nächsten drei französisch Vokabeln konnte sie nur Schreien, denn ihre Mutter schlug weiter mit aller Konsequenz zu. Dann endlich wusste Celina zwei Wörter am Stück, was ihr eine willkommene Pause einbrachte, doch schon danach kam es zu zwei weiteren Wissenslücken, gefolgt von zwei weiteren Striemen ehe französisch endlich überstanden war.

Während Anne das Heft ihrer Tochter vor die Füße pfefferte meinte sie mit bebendem Zorn: „Wenn das so weiter geht kannst du was erleben.“ Celina, der mittlerweile die Tränen in dicken Strömen herunterrannen wimmerte als Antwort ängstlich. Dann ging es mit Englisch weiter. Celina wusste die ersten Wörter allesamt, doch beim sechsten Wort kam sie ins grübeln. „Was hieß nochmal Ausländer? Irgendwas mit f. Vielleicht“, KNALL „AAAAAAUUUUUAAA“ schrie Celina die die fünf Sekunden komplett vergessen hatte auf. Und wie als hätte der Schlag ihr Wissen gelöscht wusste sie ab da keine englische Vokabel mehr. Und so kam es wie es kommen musste Anne fragte Celina schwieg, der Stock pfiff und Celina brüllte. Das wiederholte sich fünfmal. Als Celina auch das nächste Wort nicht wusste, zog sie ihren Po unwillkürlich ein. Die hatte aber zur Folge, dass Anne nicht wie geplant den unversehrten Ansatz des Po´s traf sondern weiter oben einen bereits vorhanden Striemen überzog. Celina stieß den lautesten Schrei aus, während der Rohrstock eine wunde Stelle hinterließ, die deutlich sichtbar war. „Das hast du dir selbst zuzuschreiben und jetzt Hintern raus.“ Celina gehorchte und kassierte auch für die letzten beiden Vokabeln ihre Strafhiebe. Dann flog das Englischheft ebenfalls zu ihren Füßen und Anne griff zu Latein.

Celina konnte kaum noch stehen, so schlimm war es schon seit langem nicht mehr gewesen und doch wusste sie, dass sie selbst Schuld war. Sie hätte diese Woche nur ihre Wörter lernen müssen und nicht nur so tun jetzt bekam sie die schmerzende Quittung. Latein war zwar ihr bestes Fach, doch auch hier ging es nicht fehlerfrei, weshalb der Rohrstock bei der 5. Vokabel schon wieder Arbeit zu verrichten hatte. Bei den Vokabeln 10 und 11 wusste Celina ebenfalls nicht die richtige Antwort. Doch nun hatte sie zu viele Schläge auf den Po bekommen und so fiel sie auf die Knie und blieb kauernd und von Heulkrämpfen geschüttelt vor ihrer Mutter. Hatte Celina Mitleid oder gar eine Pause erwartet wurde sie enttäuscht, denn Anne meinte kalt: „Nun wenn du nicht mehr stehen kannst leg dich auf den Boden und strecke mir deine Fußsohlen entgegen.“ Celina hatte bisher nur wenige Hiebe auf ihre Fußsohlen bekommen, doch es war das schlimmste was es überhaupt an Strafe zu erwarten gab. Doch die Angst vor weiteren Hieben, machte sie gefügig und so ging sie artig in die befohlene Position. Die nächsten Vokabeln konnte sie allesamt beantworten, doch beim Wort „Garten“ musste sie passen. Noch während die Mutter ausholte, wurde es Celina schon schlecht und als der Rohrstock die beiden Fußsohlen überzog wurde es ihr schwarz vor Augen. Der Schrei hingegen war kläglich, da ihr so langsam die Stimme versagte. Noch zweimal musste sie diesen Schmerz erdulden, ehe es endlich geschafft war.

Anne warf das letzte Heft ihrer Tochter gegen den Kopf und meinte zornig: „Du wirst eine Woche lang nackt auf dem Strafschemel lernen und wir beginnen gleich jetzt und ich werde dich jeden Abend abfragen und für jeden Fehler setzt es was. Dir werde ich den Fleiß schon beibringen.“ Und so musste Celina den gesamten Sonntag auf ihrem völlig verstriemten Arsch sitzen und lernen, wohl wissend, dass am Abend eine weitere Abfrage folgen würde.



Zu viel Smartphone Gürtel F/f

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Jasmin und Isabell kamen gerade aus der Schule und bogen in die Einfahrt ein. Bei den beiden Mädchen war es heute in der Schule hoch her gegangen, da das Gerücht um ging Herr Schmidt und Frau Werner würden mit einander gehen. Die beiden waren die beliebtesten Lehrer an der Schule und so war der Klatsch und Tratsch vor allem bei den Mädchen besonders groß. So ging es auch in der WhatsApp Gruppe hoch her. Isabell starrte auf´s Smartphone und berichtete den Gesprächsverlauf ihrer Schwester. Als sie vor der Haustür ankamen packte Isabell das Hand kurz weg. Kaum war das Smatphone verstaut, öffnete ihre Mutter die Tür. „Ah da seid ihr ja, wir haben heute einen straffen Zeitplan, daher geht ihr jetzt Händewaschen und dann an zum Essen. Die Zwillinge gingen ohne somit zügig ins Gästeklo und wuschen sich die Hände. Isabell nutzte die Zeit um weiter den Klassenchat zu verfolgen, während Jasmin schon zu Tisch ging. „Isabell wo bleibst du?“, rief Jana ungeduldig aus dem Esszimmer. Kaum war Isabell im Esszimmer eingetroffen, da servierte ihnen die Mutter auch schon eine Spaghetti mit Avocadocreme. Als alle saßen durften die Mädchen zu Essen beginnen. Die Ruhe am Tisch machte es aber möglich, dass ein ständiges Vibrieren deutlich zu vernehmen war. Und so dauerte es ach nicht lange ehe die Mutter in scharfem Ton meinte: „Wessen Handy ist das?“ Ein schüchternes „Meins.“, kam von Isabell. „Dann mach es lautlos und zwar ein bisschen zackig fuhr Jana ihre Tochter an. Isabell holte das Smartphone aus der Tasche und entsperrte den Bildschirm. Der Chat war geöffnet und die Versuchung die neuen Entwicklungen kurz zu überfliegen war einfach zu groß. Erst ein: „ISABELL!“ ließ das Mädchen wieder in die reale Welt zurückkehren. Sie sperrte das Handy und legte es weg. „Junge Dame du kannst auch gerne einen Arschvoll haben statt einem Mittagessen.“, drohte Jana und zeigte auf ihren Gürtel, der wie immer drohend neben ihr lag. „Nein Mama bitte nicht.“ „Dann iss jetzt und ich will von deinem Handy nichts mehr sehen oder hören.“ Jana´s Ton war so scharf, dass selbst Jamsin ängstlich wurde, obwohl ihr dies gar nicht galt. Dann widmete sich jeder seinem Teller, allerdings nicht lange denn schon begann Isabell´s Smartphone zu klingeln.

Noch ehe das Mädchen einen Finger rühren konnte, hatte Jana weit ausgeholt und ihrer Tochter eine Ohrfeige gegeben, die sie vom Stuhl fallen ließ. „Ich habe dir gesagt du sollst es lautlos stellen!“ donnerte die Mutter. „Nun wer nicht hören will muss fühlen. Zieh dich nackt aus und warte unter dem Tisch bis ich fertig gegessen habe.“ Nach dieser Ansage nahm Jana das Handy ihrer Tochter und schaltete es ab. Mit den Worten:“Das kannst du dir für längere Zeit abschminken.“, ließ sie es in ihre Handtasche gleiten. Isabell zog sich hingegen vor Schreck zitternd und mit einer brennenden Wange aus. Kaum war ihr letztes Kleidungsstück, der Slip, abgestreift, krabbelte sie unter den Tisch. Dort wartete sie zusammengekauert zu den Füßen ihrer Schwester und ihrer Mutter auf den eigentlichen Teil der Strafe. Oben am Tisch aßen die beiden anderen zu Ende, Jana ließ es sich allerdings nicht nehmen, immer wieder Stöße mit dem Fuß gegen ihre unter dem Tisch befindliche Tochter zu verteilen. Als dann beide Teller leer gegessen waren befahl die Mutter: „Jasmin du räumst den Tisch ab und machst die Küche sauber und das bitte zügig, damit wir pünktlich zum Schwimmtraining kommen.“ Unter dem Tisch sah die kauernde Isabell, wie sich die beiden über ihr vom Tisch erhoben. Dann hörte sie den Gürtel laut gegen die Tischplatte knallen und Jana rief: „Isabell hier her aber dalli!“ Isabell krabbelte ängstlich und am ganzen Körper mit Gänsehaut unter dem schützenden Tisch hervor auf den unvermeidlichen Schmerz zu.

Vor ihrer Mutter angekommen, drehte die Jugendliche ihren Po ihrer Mutter zu und erwartete den Urteilsspruch. Jana zögerte noch kurz ehe sie das Strafmaß verkündete: „Für deine Handysucht setzt es 15 auf den Po.“ Anschließend entrollte sie den Gürtel und visierte die ungeschützte Sitzfläche ihrer Tochter an. Wie immer holte sie weit aus und ließ den Gürtel dann kräftig nach vorne schnellen. Mit einem lauten Knall traf der Gürtel sein Ziel und ließ Isabell aufschreien. Schon war der Gürtel wieder in der Luft und gleich darauf knallte das Leder wieder schmerzhaft auf den Hintern. Als Jana den Gürtel erneut wegzog, waren zwei breite rote Streifen zu erkennen. da sie Jana allerdings nicht dunkelrot genug waren, beschloss sie nun ihre Schlaghärte zu steigern. Mit deutlich höherer Wucht traf der Gürtel nun erneut sein Ziel und Isabell stieß einen langgezogenen Schmerzensschrei aus. Als Jana nun den Gürtel erhob, konnte sie einen tiefroten Striemen erkennen. Genauso stellte sie sich das vor und so sauste der Gürtel erneut auf Isabell herab. Die hatte schon nachdem dritten ordentlich gelitten ein weiterer beißender Hieb mit dem Riemen reichte aus um die Jugendliche zum Weinen zu bringen. Es folgten der 5. und der 6. Hieb und Isabell brüllte ihren Schmerz heraus, während dicke Tränen, die Wangen herunter liefen. Jana hingegen betrachtete das Hinterteil weiter aufmerksam um sofort zu bemerken, wenn ein Hieb nicht den gewünschten Effekt erzielte. Und so ging es weiter Hieb um Hieb und Isabell fiel es immer schwerer artig den Po, den beißenden Hieben entgegen zustrecken. Nach 10 Hieben, war das komplette Hinterteil dunkelrot geprügelt und Isabell kniete vor Schmerz und Tränen zitternden vor der Mutter, das Gesicht gegen den klaten Boden gepresst. Schon knallte es erneut und Isabell stieß einen weiteren spitzen Schrei aus. Jana hingegen zielte nun schon auf den Übergang von Po und Schenkel ohne dabei die Schlaghärte zu reduzieren. Und so wurden die Schreie ihrer Tochter noch lauter. Als Jana den 13. Hieb verabreichte zuckten Isabells Hände kurz nach hinten, doch noch bevor sie die Pobacken schützen konnten, hatte sich das Mädchen wieder im Griff. Jana sah das natürlich und schlug zweimal schnell und besonders hart zu ehe es für den Po endlich überstanden war. Isabell hatte mittlerweile einen kleinen See auf den Boden geweint und doch war sie froh die 15 Hiebe hinter sich gebracht zu haben. Jana rollte den Gürtel zusammen und meinte: „Pack deine Sport- und Schwimmsachen und lass dir ja nicht einfallen zu spät zu sein.“
Isabell rappelte sich hoch und trotte in ihr Zimmer. Beim packen des Tütü´s und ihres Bedeanzugs wurde ihr bewusst, dass jeder ihren gezeichneten Po würde sehen können. Peinlich berührt und mit großem Widerwillen, machte sie sich auf den Weg zum Training.

Neue Geschichten

Hallo liebe Follower, nachdem in letzter Zeit sehr viel los war, bin ich leider nicht zum Schreiben gekommen. Das wird sich jetzt aber wieder ändern. Voraussichtlich werde ich diese Woche wieder eine Geschichte veröffentlichen können und auch in Zukunft wieder regelmäßiger neue Story s schreiben können

Lg CSD1900

Zickereien unter Mädchen F/ff Kochlöffel, Birkenrute

Mutter Katharina: 1,70 m, blonde, glatte, schluterlange Haare

Tochter Hanna: 13 Jahre alt 1,64 m, braune, wellige, lange Haare

Tochter Natalie: 11 Jahre, 1,55 m, blonde, wellige, lange Haare

Hauptteil:

Die Familie hatte sich mittlerweile gut auf der Ferieninsel eingelebt. Natalie´s Po war mittlerweile wieder verheilt und sie schätzte es sehr endlich wieder schmerzfrei sitzen zu können. Die Mädchen bekamen auch ihre Freiheiten und so verbrachten sie viel Zeit im Wasser und mit anderen Kindern. Die Eltern entspannten sich auf ihren Liegen und Katharina las ein Buch nachdem anderen. Ein paar Tage vor dem Ende des Urlaubs, beschlossen die beiden Mädchen vor dem Abendessen noch eine Runde zu schnorcheln. Es machte den beiden sehr viel Spaß und so vergaßen sie ein wenig die Zeit. Als sie aus dem Wasser kamen, stellten sie erschrocken fest, dass sie in einer Stunde beim Abendessen sein mussten. Dies war für zwei pubertierende Mädchen, mit nur einem Badezimmer recht schwierig zu bewerkstelligen. Auf dem Weg ins Zimmer war die Laune der beiden Mädchen dementsprechend angespannt. Hanna begann auch gleich: „Wenn wir zu spät kommen ist es deine Schuld Nati.“ Natalie protestierte natürlich sofort: „Von wegen meine Schuld du wolltest unbedingt noch schnorcheln gehen.“ „Ach ja und du nicht? Aber ich wollte vorher schon raus aber du musstest ja noch dem einen Fisch hinterher.“ „Der eine Fisch war ein Papageienfisch du Ziege.“ giftete Natalie. „Mir egal wie der dumme Fisch heißt und nur damit du´s weißt ich geh zuerst duschen.“ „Vergiss es ich war gestern schon die Zweite.“ „Na und du bist auch jünger. Ich lass mir meinen Arsch nicht verhauen wegen dir.“ „Hanna ich geh sofort zu Mama und petz es.“ Hanna blieb wie angewurzelt stehen, dann rang sie kurz nach Luft ehe sie hervor presste: „Das wagst du nicht!“ „Und wie ich es wage.“ meinte Natalie triumphierend. Mittelerweile waren die Mädchen am Zimmer angekommen und Natalie´s Drohung wirkte, sodass sie tatsächlich zuerst duschen durfte.

Die Angst vor einem glühenden Hintern, ließ die Mädchen allerdings sehr zügig fertig werden, sodass sie tatsächlich noch fünf Minuten hatten, um in den Speisesaal zu kommen. Die Stimmung, die sie aber gegenseitig hatten war nach wie vor feindseelig. Und so entging es Katharina natürlich auch nicht, daher fragte sie: „Was ist denn bei euch los?“ Hanna nutzte die Chance und begann: „Natalie zickt mich andauernd an und alles nur weil wir wegen ihr die Zeit vergessen haben.“ „Ist doch gar nicht war du wolltest unbedingt noch ins Wasser.“ giftete die sofort zurück. Katharina hob die Hand und beide Mädchen verstummten. Dann sah sie ihre Töchter streng an und meinte: „Ihr seid pünktlich, daher verstehe ich den Streit überhaupt nicht. Ich will heute nichts mehr von euch zu diesem Punkt hören ist das klar?“ Unter dem Blick der Mutter wurden die beiden Diven ganz klein und nickten brav. Doch vor allem Hanna kochte innerlich. Von dieser dummen kleinen Göre von Schwester, hatte sie sich nicht so behandeln zu lassen. Und so stieß sie sie, kaum dass ihre Eltern sich umgedreht hatten um in den Speisesaal zu gehen. „He!“ schrie Natalie und wollte gerade zurück schubsen, da wurde sie unsanft am Ohr gepackt. Katharina Hanna an einem Ohr, und Natalie an einem Ohr packend wurde nun deutlich: „Noch eine Winzigkeit von euch und ich verdresche euch euren Arsch, dass ihr es euch lange merken könnt.“ Dann ließ sie ihre Töchter los und ging mit energischen Schritten in den Speisesaal.

Zunächst begnügten sich beide Mädchen damit sich böse anzusehen, doch dabei blieb es nicht lange. Als sich ihre Eltern nämlich erhoben um einen weiteres Mal zum Buffet zu gehen, begann Natalie erneut: „Den Schubser bekommst du zurück du blöde Kuh.“ Hanna trat unter dem Tisch nach Natalie, verfehlte sie aber, weshalb Natalie ihr die Zunge rausstreckte Hanna öffnete den Mund und fauchte: „Du Misststü“, KNALL. Kattharina, die den Streit mitbekommen hatte, hatte ihr eine Ohrfeige gegeben. Natalie kam nicht einmal dazu, zu feixen, denn schon hatte auch sie eine bekommen. Katharina sah zornig auf ihre beiden Töchter und donnerte: „Auf euer Zimmer und da wartet ihr mit nackten Hinterteilen auf mich.“ Immer noch wütend verließen die beiden Mädchen den Speisesaal. Doch die Wut verflog mit jedem Schritt in Richtung Zimmer immer mehr. Anstatt der Wut kam nun die Angst, den die beiden wussten, dass es gleich ordentlich was setzen würde.

Auf dem Zimmer angekommen, sprach keines der beiden Mädchen mehr ein Wort, beide entkleideten sich unten rum und dann begann das Warten. Es war eine schier unerträgliche Zeit, die einfach nicht enden wollte. Und das obwohl Katharina zügig zu Ende gegessen hatte und 10 Minuten später in der Tür stand. Sie betrat das Zimmer und sah die beiden Mädchen wütend an. „Wie könnt ihr es wagen euch so aufzuführen. Mit euch muss man sich ja schämen. Aber das werde ich euch austreiben verlasst euch drauf!“ donnerte Katharina. Die Mädchen wurden unter dem Donnerwetter immer kleiner und Hanna begann zu betteln: „Bitte Mama wir tun´s nicht mehr es tut uns echt leid.“ „Sei still ihr habt einen glühenden Arsch verdient, dass wisst ihr auch.“ Damit drehte sich Katharina zu dem kleinen Tisch der im Zimmer stand. Dort lagen seit dem ersten Urlaubstag sämtliche Utensilien, die Katharina zur Bestrafung verwendete. Fein säuberlich in einer Reihe vom schmerzhaftesten bis zum harmlosesten. Katharina ging auf den Tisch zu und ließ ihre Hand über den Rohrstock gleiten, ging dann weiter zur Birkenrute, dann zum Kochlöffel, zur Haarbürste, bis Hin zum Flip Flop. Mit angehaltenem Atem warteten die Mädchen auf den Gegenstand, den sie in die Hand nehmen würde. Katharina ging nochmal alle Gegenstände ab und griff dann zielsicher zum Kochlöffel. Es war ein schwerer hölzerner Löffel, mit einer großen Fläche. Die beiden Mädchen wussten, dass es mit diesem Ding nicht allzu lange dauerte, bis ihr Hinterteil die nächsten Tage ein Sitzen nur schwer möglich machen würde. Katharina drehte sich um, ging zum Bett und setzte sich.

„Hanna du bist zuerst dran. Natalie stell dich in die Ecke Gesicht zur Wand, wenn du dich umdrehst gibt´s die Birkenrute.“ Natalie trollte sich in eine Ecke und hielt sich sicherheitshalber die Hände vors Gesicht. Die Birkenrute hatte sie bisher zweimal zu spüren bekommen und sie hatte nicht das Bedürfnis, es jemals wieder erdulden zu müssen. Hanna ging langsam auf ihr Mutter zu und begann nochmal zu betteln: „Bitte Mama, bitte ich hab es echt eingesehen du musst das nicht tun.“ „Hanna komm sofort her!“, begann Katharina in drohendem Ton. „Mama bitte bitte.“ Katharina stand auf und schrie ihre Tochter an: „JETZT REICHT´S MIR MIT DIR!“, dann packte sie das Mädchen und warf sie bäuchlings über das Bett. „Streck den Po weiter raus!“ befahl sie. „Du bekommst wegen anhaltendem Ungehorsam nicht den Holzlöffel sondern die Rute.“ Hanna wollte schon wieder betteln doch nun besann sie sich eines Besseren. Katharina legte den Kochlöffel unwirsch bei Seite und griff zur Rute. Die Rute bestand aus drei langen biegsamen zusammengebundenen Birkenästen. Mit ihr reichten wenige Hiebe um den Mädchen die Tränen zu entlocken. Hanna hatte ihre Mutter so wütend gemacht, dass diese sich schwor ihr den Hintern so windelweich zu prügeln, dass es mit dem Sitzen den restlichen Urlaub schwer werden würde. Sie holte weit aus und ließ die Rute mit voller Wucht auf die Sitzfläche sausen. Hanna schrie laut auf, während sich die Birkenstöcke klar auf dem weißen Po abzeichneten. Katharina ließ keine unnötige Zeit verstreichen und schon zischte die Rute wieder und traf erneut den Hintern. Hanna begann zu weinen und schon jetzt viel es ihr schwer, den Po artig herauszustrecken. Da sie aber schon einmal erleben musste, was ihre Mutter im Falle von Widerstand tat, beherrschte sie sich auch bei den folgenden zwei Hieben. Widerstand bedeutete, am nächsten Tag noch zwei mal verprügelt zu werden und darauf verzichtete Hanna dankend. Die Hiebe fünf und sechs überzogen ihren Po und hinterließen die ersten wunden Stellen. Hanna brüllte mit mittlerweile bei jedem Hieb laut auf. Ebenso hatte sie schon eine Pfütze ins Bett geweint. Ein weiterer besonders beißender Hieb zog sich quer über den Po und das Mädchen krallte die Hände in die Matratze, um sich ja nicht zu winden. Katharina visierte den Po schon wieder an und so langsam waren es mehr wunde Stellen, als bloße Rötungen. Katharina beschloss nun zwei Hiebe auf den Übergang von Po und Schenkel zu verteilen, und dann noch die Schenkel zu züchtigen. Um ihrer Strafe den nötigen Nachdruck zu verleihen schlug sie nun besonders hart zu. Hanna strampelte mit den Beinen gegen die Matratze und hatte sich noch nicht beruhigt, als auch schon der zweite Hieb den Übergang traf. Katharina visierte nun noch die Schenkel an. Die Birkenäste verstriemten erbarmungslos die makellosen Schenkel Hieb um Hieb folgten und die es wurden immer mehr rote Linien. Als Katharina die Züchtigung endlich beendete, war Hanna fix und fertig. Ihr Kehrseite sah furchtbar aus, und da sie nur Hotpants dabei hatte würde sie den ein oder anderen Striemen auch zu Schau stellen müssen. „Steh auf und stell dich in die Ecke! Natalie komm her sofort!“ befahl Katharina mit kalter Stimme.

Natalie kam vor Angst ganz bleich zu ihrer Mutter. In dieser Zeit erhob sich die durchgeprügelte Hanna mühsam vom Bett. „Beeil dich oder die Rute macht weiter!“, drohte Katharina und Hanna beeilte sich aus der Reichweite ihrer Mutter zu kommen. Katharina legte die Birkenrute wieder an ihren Platz, und griff zum Holzlöffel. Dann ging sie zum Bett setzte sich darauf und packte ihre 11-jährige und warf sie über die Knie. Natalie war so überrumpelt, dass der Kochlöffel schon zweimal auf ihren Po getroffen hatte, ehe sie sich in eine passende Position gebracht hatte. Da lag sie nun, die Haare berührten den Boden, während ihr das Blut in den knapp über dem Boden hängenden Kopf schoss. Ihr Po war die höchste Stelle und lag für ihre Mutter perfekt da. So konnte sie den Kochlöffel mit maximaler Härte auf die Backen sausen lassen. Und so brauchte es auch nur 6 Hiebe um die ungezogene Göre in Tränen ausbrechen zu lassen. Unerbittlich schlug der Kochlöffel in einer hohen Taktung immer abwechselnd links und rechts auf dem Po auf. Schon wurden die Schreie der 11-jährigen immer lauter und die Tränen flossen wie ein Bach die Wangen hinunter. Der Po verfärbte sich von weiß zu rosa und von rosa zu einem knalligem Rot. Doch Katharina dachte nicht daran aufzuhören, selbst als das gesamte Hinterteil schon glühte. Sie wollte ihren Töchtern eine mehrtägige Lektion erteilen. Bei jedem Sitzen sollte sie wieder an die Tracht erinnert werden. Natalie spürte wie der Schmerz immer heftiger wurde und wollte sich nun aus dem Griff der Mutter winden. Diese verstärkte die Umklammerung und donnerte: „Halt still, du hast es verdient und das weißt du auch!“ Unterstrichen wurde dies durch mehrere besonders saftige Schläge, ehe es mit der alten Schlaghärte weiterging. Natalie beherrschte sich nur mit größter Mühe. Sie wusste sie hatte keine Chance dem zu entkommen, was ihre Mutter für angemessen hielt, daher blieb sie artig liegen um ja nicht noch zusätzliche Hiebe einstecken zu müssen. Katharina´s Arm erlahmte erst, als der Po purpurfarben war. Dann stieß sie ihre Tochter von ihren Knien und meinte: „Morgen werdet ihr den ganzen Tag vor mir und eurem Vater auf dem Boden sitzen. Ich denke dann werden euch eure Hintern schon nochmal genügend daran erinnern wie ihr euch zu verhalten habt.“ Dann ging Katharina aus dem Zimmer und sperrte die Mädchen ein.

Leistungsdefizite 2 F/f Peitsche

Jennifer saß auf der Couch und hörte mehr auf die Schreie ihres Bruders, als auf die Fernsehsendung. Klar sie hatte überlegt den Fernseher lauter zu stellen, doch sich vorzustellen, wie Markus Arsch gerade aussehen musste, war ein so verlockender Gedanke, dass sie lieber den Schreien lauschte. Doch das Vergnügen war bald schon vorbei und so konzentrierte sie sich lieber wieder auf den Fernseher. Was Jennifer noch nicht wusste, war, dass auch ihre Glückssträhne sich einem abrupten Ende näherte. Denn schon kurz nachdem die Schreie verklungen waren, öffnete sich Markus Zimmertür und sie hörte das vertraute Geräusch der High Heels ihrer Mutter, dass immer näher kam. Jennifer sah aus den Augenwinkeln, wie Esther ihre Peitsche fein säuberlich in den Schrank im Wohnzimmer hing. Dann fiel ihr Blick auf Jennifer und den Fernseher. „Jennifer ich muss noch ein paar wichtige Dinge bearbeiten geh bitte auf dein Zimmer und schalte den Fernseher aus. Etwas enttäuscht, dass ihre Fernsehzeit so kurz war schaltete Jennifer den Fernsehr ab und trollte sich auf ihr Zimmer. Esther hatte tatsächlich noch einiges zu tun und so war sie mit ihren Arbeiten erst kurz vor 22 Uhr am Ende. Etwas müde ging sie nach oben um nach ihren Kindern zu sehen, die unter der Woche um 22 Uhr im Bett zu liegen hatten. Beide lagen schon in ihren Betten und laßen, Markus lag natürlich auf dem Bauch. Nachdem sie ihren Kindern eine gute Nacht gewünscht hatte, ging sie wieder ins Wohnzimmer.

Dort angekommen überlegte sie kurz, ob sie fernsehen sollte oder doch lieber ins Bett gehen sollte. Ein wenig Fernsehen würde nicht schaden, doch bevor sie sich auf die Couch setzte würde sie noch schnell ihren Laptop herunterfahren. Und als sie ihn aufklappte und der Bildschirm erschien sah sie das geöffnete Internet. Kurz überlegte sie, ob sie vergessen hatte es zu schließen, doch ein Blick auf den Internetverlauf eröffnete Esther alles was sie wissen musste. „Na die Göre kann was erleben. Sie wird eine Woche lang nicht sitzen können.“, schoss es einer zornigen Esther durch den Kopf. Jennifer hatte eines der wichtigsten Verbote missachtet und noch dazu hatte sie eh schon Internetverbot. Fest entschlossen ihrer Tochter eine Tracht Prügel zu verpassen, die es in sich hatte griff Esther nach der Peitsche. Dann ging sie mit schnellen Schritten die Treppe nach oben in Richtung Jennifer´s Zimmer.

Jennifer lag in ihrem Bett und beschloss das Buch wegzulegen und zu schlafen. Sie hatte das Licht erst wenige Minuten gelöscht, als sie schnelle Schritte die Treppe raufkommen hörte. Nicht daran denkend, dass diese Schritte auf dem Weg waren sie zu verprügeln, schloss sie die Augen. Die Schritte kamen näher und wurden lauter. KLACK-KLACK-KLACK, WUSCH, die Tür flog auf und nahezu im selben Moment wurde das Licht angeknipst. Noch ehe sich Jennifer an die Helligkeit gewohnt hatte, wurde sie unsanft im Genick gepackt. Als sie endlich scharf sah, sah sie ein unglaublich wütendes Gesicht ihrer Mutter. „Wie kannst du es wagen MEINEN LAPTOP ZU NEHMEN!!“ tobte Esther und zog Jennifer aus dem Bett. „Ich werde dich so durch prügeln, wie du es schon lange nicht mehr erlebt hast.“ Jennifer begann schon jetzt zu weinen, als Esther das sah schlug sie ihrer Tochter hart ins Gesicht. „Na los nackt ausziehen aber dalli, oder willst du mich noch mehr reizen?“ Jennifer zog sich zitternd ihr Nachthemd aus und warf ängstliche Blicke auf ihre Mutter. Warum hatte sie nur der Versuchung nachgegeben, dass würde gleich ganz scheußlich werden. Esther warf die Peitsche auf das Bett und drehte sich zu Jennifer um, die auch gleich artig den Po entgegenstreckte.

Diesmal war Esther zu wütend um lange zu warten und so begann sie gleich in den Hintern ihrer Tochter zu treten. Jennifer spürte den ersten Tritt und er war so heftig, dass sie beinahe auf den Boden flog. Schon kamen die Tritte zwei und drei. Jeder hinterließ einen tiefroten Abdruck auf dem Po. Der vierte Tritt, war der erste mit Absatz und er reichte aus um Jennifer auf den Boden zu befördern. Esther setzte sofort nach und trat erneut auf den Hintern ein. Jennifer begann zu schreien und wollte sich schützen, doch sie entkam den Tritten nicht. Schon hatte sie 8 dieser fiesen Tritte einstecken müssen, da packte Esther sie an den Haaren und zog sie auf die Beine. Kaum stand Jennifer kamen die Tritte 9 und 10, dann war es vorerst überstanden. Jennifer fiel auf die Knie und heulte. Währenddessen ging Esther mit schnellen Schritten zum Bett und nahm ihre Peitsche in die Hand. „Leg dich hin und nimm die Hände an die Ösen.“, kam der Befehl. Jennifer hatte gewusst, dass es heute wohl nicht ohne fesseln über die Bühne gehen würde und so fügte sie sich zwar verzweifelt, aber viel zu verschreckt um Widerstand zu leisten, ihrem Schicksal. An den Ösen waren Lederriemen angebracht, mit denen Jennifer nun gefesselt wurde. Jetzt war sie dem Zorn ihrer Mutter schutzlos ausgeliefert. Diese hatte allerdings schon einen genauen Plan wie sie ihre Tochter nun prügeln würde. Es war ein Plan, der Jennifer nicht gefallen würde.

Jennifer selbst hatte mittlerweile zu weinen aufgehört, sie atmete aber hektisch und ihr Herz raste vor Angst. Klar sie war schon häufig ausgepeitscht worden, doch es war ihr bisher nicht oft passiert, ihre Mutter so in Rage zu versetzen. Verzweifelt zerrte sie an ihren Fesseln, doch die taten ihre Arbeit wie eh und je. Plötzlich spürte sie den Absatz des High Heels in ihrem Rücken. Am Anfang leicht, doch dann verstärkte sich der Druck bis hin zu einem leichten Schmerz. Jennifer keuchte leise und Esther´s Stimme erklang: „Du wirst jetzt schön still daliegen und keine Mätzchen machen, bis die Peitsche, dass erste mal trifft ist das klar?“ Jennifer wusste, sie musste auch auf eine so rhetorische Frage antworten und daher flüsterte sie einen leises: „Ja Mama.“ Esther nahm den High Heel von Jennifer´s Rücken und begann sie wie Markus zu umkreisen. Jennifer´s Herz raste und die Furcht schwoll immer mehr an. Irgendwann war waren keine Schritte mehr zu hören, da Esther ihre Position hinter ihrer Tochter eingenommen hatte. Jennifer atmete schwer, wohlwissend, dass es gleich äußerst schmerzhaft werden musste. Esther hatte Geduld und verharrte zwei Minuten hinter ihrer Tochter. Dann aber holte sie aus und schlug ohne Vorwarnung zu. Die Peitschenriemen zogen sich einmal längs über den Po, und sorgten für einen lauten Schmerzensschrei. Schon pfiffen die Riemen wieder durch die Luft und drei weitere Striemen kamen hinzu. Jennifer´s Tränen begannen wieder zu fließen und hinterließen nach und nach einen kleinen See auf dem Boden des Kinderzimmers. Die Peitsche schlug erneut auf der zarten Haut auf und riss weitere Striemen auf den Po. Jennifer keuchte ehe sie beim nächsten Hieb wieder losbrüllte. Esther holte nochmal besonders weit aus und ließ die drei Riemen mit viel Schwung auf den Hintern niedersaußen. Ihre Tochter zerrte an den Fesseln, doch bis auf schmerzende Handgelenke bracht das nichts. Esther stellte sich nun seitlich neben Jennifer und die Riemen schlangen sich quer über die ganzen längs Striemen. Jennifer wurde es schwarz vor Augen. Der Po war mittlerweile übersät von dicken roten Linien, die gleich noch einmal von den drei Riemen überzogen wurden. Dann beschloss Esther die Sitzfläche ihrer in Ruhe zu lassen und begann nun die Schenkel und den Übergang zum Po ins Visier zu nehmen.

Ein weiterer Knall ertönte und die drei Riemen überzogen beide Oberschenkel. Jennifer´s Füße schossen in die Luft, während sie schrie. Es war für sie nur äußerst schwer zu ertragen. „Halt still oder du kriegst was auf die Fußsohen.“, fuhr Esther ihre Tochter an. Diese Drohung wirkte, wie eh und je. Die Angst vor dieser Strafe war bei beiden Kinder bisher immer ausreichende Motivation zum Gehorsam gewesen und so konnte Esther die nächsten 2 Hiebe austeilen, während Jennifer schreiend, vollkommen reglos vor ihr lag. Als der 4. Hieb die Schenkel überzog zuckte das Mädchen kurz, hielt aber ansonsten still. Esther betrachtete nun die ihr Werk und beschloss noch einen letzten Hieb auf die Schenkel zu verteilen. Die Riemen schlangen sich über ein paar bereits vorhandene Striemen und ein besonders lauter Schrei machte jedem kund, wie sehr Jennifer gerade zu leiden hatte. Esther, dachte aber, dass ihr Unmut noch ein wenig deutlicher zu spüren sein musste. Daher ging sie langsam um ihre Tochter herum. Diese hörte das vertraute Klack Klack und dachte, es sei überstanden. Zitternd und von Heulkrämpfen geschüttelt wartete sie auf die weiche Hand ihrer Mutter, die ihr die Fesseln abmachten. Doch als die High Heels direkt vor ihr auftauchten, machte Esther keine Anstalten die Fesseln zu lösen. Stattdessen holte sie aus und Jennifer trafen die Riemen völlig unvorbereitet am Rücken. Noch während sie strampelte und schrie knallte es erneut und dann gleich wieder. Esther prügelte nun in hohem Tempo und mit voller Wucht. So knallte die Peitsche noch zweimal in kürzester Zeit, ehe es endlich überstanden war.

Jennifer spürte kaum, wie ihre Fesseln gelöst wurden, ihre Rückseite brannte wie Feuer und war nahezu durchgängig verstriemt. Esther ging und setzte sich auf das Bett ihrer Tochter. Dort wartete sie, doch sie ließ ihrer Tochter ein wenig Zeit sich zu erholen. Jennifer weinte noch eine ganze Weile, ehe sie sich langsam aufrappelte. Dann krabbelte sie mühsam zu ihrer Mutter und zog ihr den Schuh aus. Wie es von ihr erwatet wurde, küsste sie zuerst den Rist, dann den großen Zeh und schließlich die Fußsohle. Dann als sie ihrer Mutter den Schuh wieder übergestreift war, war es endlich überstanden.