Leistungsdefizite 1 F/m Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Esther: 36 Jahre alt, 1,76 m groß schwarze glatte schulterlange Haare, sportlich

Tochter Jennifer: 15 Jahre alt, 1, 65 m groß schwarze, lange glatte Haare

Sohn Markus: 13 Jahre alt, 1,60 m groß, schwarze kurze Haare

Intro:

Esther lebte mit ihrer Familie in einer Großstadt. Sie selber war eine sehr gute Fußballspielerin, ehe sie durch eine schwere Verletzung die Karriere beenden musste, kurz nachdem ihr der Durchbruch in den Profibereich gelungen war. Seither geht sie regelmäßig ins Fitnessstudio. Auch bei ihren Kindern, legte sie großen Wert auf Fußball. Während ihr Sohn in einer Nachwuchsmannschaft eines Profiklubs spielt, hat Esther ihre Tochter, wegen mangelnden Talents abgemeldet. Jennifer ist seither für den Haushalt zuständig, während Esther mit ihrem Sohn tägliche Extratrainingseinheiten durchführt. Während ihr Sohn viele Freiheiten genießt und nur für schlechte Leistungen auf dem Fußballplatz bestraft wird, ist Esther bei ihrer Tochter deutlich strenger. Jennifer muss jeden Tag eine Liste mit Aufgaben abarbeiten, und so den restlichen Familienmitgliedern, dass Leben so leicht wie möglich machen. Esther bestraft beide Kinder immer nachdem selben Muster. Zu Beginn müssen sie sich nackt ausziehen, anschließend erhalten sie Fußtritte, auf den Po, ehe die Mutter mit der Peitsche prügelt. Dazu müssen die Kinder auf dem Boden liegen. In beiden Kinderzimmern, sind extra Ösen angebracht worden, um sie bei schweren Bestrafungen anbinden zu können. Hielt die Mutter die Prügel für genug, mussten zum Abschluss noch die Füße geküsst werden. Die Peitsche, die die Mutter nutzte, hatte drei lange Riemen, die die dicke des Zeigefingers, der Mutter hatten.

Hauptteil:

„Markus konzentriere dich!“ herrschte Esther ihren Sohn an, als dieser einen soeben gespielten Pass, nicht sauber annehmen konnte. Markus nickte nur und spielte den Ball zurück. Dann ging es für ihn in einen Parcours, während seine Mutter mit dem Ball wartete. „Los schneller.“ kommandierte Esther und spielte den Ball in Richtung ihres Sohnes, der ihn diesmal besser kontrollierte. Nach 4 weiteren Pässen musste er erneut durch den Parcours laufen und seine Mutter rief: „Los jetzt schneller oder ich werde dir Beine machen.“ Markus durchlief den Parcours so schnell er konnte und so langsam war er kaputt. Doch seine Mutter bestand noch auf zwei weitere Durchläufe ehe sie eine Pause gestattete. Als Markus tief atmend, bei seiner Mutter an kam und die Falsche nahm die sie ihm reichte meinte Esther: „Das war heute gar nichts. Wenn du heute Abend beim Teamtraining nicht besser bist, kannst du was erleben.“ „Mama ich habe mich wirklich bemüht.“, versuchte Markus seine Mutter zu beschwichtigen, doch diese wurde noch deutlicher: „Um eines klar zustellen, wenn du heute im Training nicht deutlich besser bist, kriegst du die Peitsche und zwar so, dass die Striemen Samstags beim Spiel noch zu sehen sind. Und jetzt übe selbstständig weiter, ich muss nach deiner Schwester sehen.“ Markus nahm den Ball und begann seine Tricks zu üben, als sich seine Mutter ein gutes Stück entfernt hatte, blickte er ihr ängstlich nach. So fordernd war sie schon länger nicht mehr gewesen. Und mit einem Schauder, dachte er an seine letzte Tracht Prügel zurück, ehe er weiter übte.

Esther ging von dem großen Garten, der die Vorstadtvilla umgab ins Haus. Dort traf sie auf Jennifer, die gerade wie aufgetragen, dass Wohnzimmer saugte. Esther schenkte Jennifer ein Lächeln und ging an ihren Laptop, um ihre Emails zu bearbeiten. Nachdem Jennifer fertig gesaugt hatte, überprüfte sie ihre Arbeitsaufträge für heute. Sie waren alle erledigt. Laut den Regel hatte sie nun ihre Mutter zu fragen, ob sie ihr was helfen könne, doch die Verlockung, etwas Freizeit zu haben war zu groß. Daher schlich sie sich auf ihr Zimmer. Esther war so beschäftigt, dass sie gar nichts bemerkte. So verging ein recht vergnüglicher Nachmittag für Jennifer. Als es 17 Uhr war, rief Esther beide Kinder zu sich. Als Jennifer nach unten kam, sah sie ihren Bruder und ihre Mutter abfahrbereit, da stehen. „Jennifer, während wir weg sind lernst du nochmal für die Schule. Wir gehen jetzt bis später. Ach und schau, dass das Abendessen bereit ist, wenn wir zurückkommen. Tschüss.“ „Ja Mama wird alles erledigt tschüss.“ Doch kaum war die Tür ins Schloss gefallen, begann Jennifer zu überlegen.

Lernen würde sie nicht, denn ihre Mutter würde sie heute bestimmt nicht mehr abfragen und kochen hatte noch Zeit. Die freie Zeit würde sie nutzen um mal wieder in Ruhe Fernzusehen. So setzte sie sich auf die Couch und zappte durch die Kanäle, doch es kam keine Sendung die ihr gefiel. Ein bisschen von Langeweile geplagt, schweifte ihr Blick durch das Wohnzimmer und fiel auf den Laptop ihrer Mutter. Der war strengstens verboten, doch Jennifers Handy war noch zwei Wochen unter Verschluss und sie sehnte sich mal wieder mit ihren Freunden zu chatten. Nach kurzer Bedenkzeit, gewann das Verlangen Oberhand und die Angst vor dem Erwischt werden schwand. Noch nie hatte Jennifer den Laptop ihrer Mutter benutzt, doch sie hatte Glück, dass er nicht Passwortgeschützt war. Esther setzte darauf, dass es ihre Kinder nicht wagen würden ihr Heiligtum auch nur anzufassen. Normalerweise, war die Angst vor einer Bestrafung auch ausreichend, doch das 3 monatige Handyverbot, dass Jennifer bei ihrer vorletzten Tracht Prügel erhalten hatte, ließen die Angst immer mehr weichen. So chattete Jennifer, die nächsten beiden Stunden eifrig mit ihren Freunden, ehe sie gerade noch rechtzeitig bemerkte, dass sie kochen musste. Und in der Hast vergaß sie das Internet zu schließen, nachdem sie sich aus dem Chatroom abgemeldet hatte. Sie kochte einen leckeren Kartoffelauflauf und war gerade fertig, als sie den Haustürschlüssel hörte.

„Geh sofort auf dein Zimmer und nach meinem Abendessen kannst du was erleben.“ hörte Jennifer, ihre Mutter wie sie ihren Bruder anfuhr. Was sie weder hörte noch sah war der Fußtritt, den Markus bekam, als er an seiner Mutter vorbei gegangen war. Während Markus vor Angst ganz blass in sein Zimmer ging, kam Esther ins Esszimmer. „Ah Jennifer, dass sieht lecker aus. Hast du brav gelernt?“ „Ja Mama“, log Jennifer. „So ist es brav ich hab heute leider keine Zeit dich abzuhören, Markus braucht mal wieder eine Tracht und dann muss ich noch einen wichtigen Anruf machen. Aber du darfst, weil du so brav warst, gerne heute Abend fernsehen.“ Jennifer konnte ihr Glück kaum fassen, Ihre Mutter war so wütend auf Markus, dass sie endlich einmal mehr Zuneigung bekam, als ihr Bruder. Und der sollte nur seine Prügel beziehen, Jennifer fand eh, dass er zu selten geschlagen wurde. Nachdem Abendessen verzog sich Jennifer vor den Fernseher, während Esther die Peitsche holte und sich auf den Weg in Markus Zimmer machte. Der hockte nackt auf einem Stuhl und wartete ganz bleich auf das was ihm nun gleich bevorstand. Als sich die Tür öffnete begann er zu betteln: „Mama bitte sei nicht so hart zu mir ich schwöre ich hab mein Bestes gegeben.“ Esther hingegen blickte ungerührt auf ihren Sohn und befahl: „Umdrehen und dann streckst du mir deinen Hintern entgegen. Wenn das dein Bestes war setzt es wohl in Zukunft sehr häufig was.“ Markus musste gegen die Tränen kämpfen, als er sich umdrehte und artig seinen Po, der unvermeidlichen Züchtigung entgegenstreckte. Esther trug wie immer wenn sie zu Hause war High Heels und wie immer wenn sie ihre Kinder trat, machte sie sich nicht die Mühe diese auszuziehen. Um in Ruhe treten zu können, legte Esther die Peitsche auf Markus´Bett. Dann nahm sie einen ausreichenden Abstand ein und visierte die Sitzfläche an. Markus stand gebückt da und versuchte durch seine Beine zu sehen, wann der erste Tritt erfolgen würde. Er zitterte während er auf den Schmerz wartete.

Dann schoss der rechte Fuß der Mutter blitzschnell nach vorne und traf Markus´Po mitten auf die rechte Backe. Die Spitze des Schuhs hatte sich tief in den Po gedrückt und einen roten Abdruck hinterlassen. Markus keuchte vor Schmerz und stabilisierte seinen Stand, als auch schon der zweite Tritt kam. Diesmal war die linke Backe an der Reihe. Markus spürte schon jetzt beide Backen heftig schmerzen, doch dass war nur der Anfang. Nach zwei weiteren Tritten wimmerte er schon und schrie leise auf. Esther sagte ihren Kindern nie wie viel es zu erwarten gab, um die Angst und die Ungewissheit während einer Strafe noch zu schüren. Es war aber wenn man oft genug geprügelt wurde zu erkennen, wann sich eine Strafe oder ein Teil dem Ende näherte, da dann besonders schnell und hart bestraft wurde. So war es auch jetzt, denn Esther trat nun besonders hart und das erste mal auch mit dem Absatz ihrer High Heels zu. Noch während Markus schrie setzte es schon den nächsten Hieb. Der darauffolgende war einer zu viel für Markus und er viel nach vorne. Da er artig seinen Po den unerbittlichen Fußtritten entgegenstreckte ließ Esther es zu und verpasste ihm einen finalen besonders harten Tritt. Markus schrie auf und Tränen rannen an seinen Wangen hinunter, während er sich langsam auf den Boden legte. Es war ein gutes Zeichen, dass seine Mutter, als sie zur Peitsche griff, keine Anstalten machte ihn zu fesseln. Es sprach dafür, dass die Prügel gleich einigermaßen auszuhalten waren.

Esther hatte den Peitschenstiel in der rechten Hand und hielt die Riemen in der linken Hand, während sie vor ihren Sohn ging. Dieser sah nur die High Heels und wagte es nicht seiner Mutter ins Gesicht zu sehen. Langsam verschwanden die High Heels unter einem stätigen Klack Klack aus seinem Sichtfeld. Esther hatte ihren Sohn halb umrundet und stand nun hinter ihm. Doch sie wollte ihn noch zappeln lassen, daher schlug sie noch nicht zu. Markus Körper spannte sich immer wieder an, um dann kurz zu erschlaffen, dies ließ Esther dreimal geschehen, ohne sich selbst zu regen. Dann als Markus´Körper das vierte Mal erschlaffte schlug Esther blitzschnell und hart zu. Die drei Riemen der Peitsche schlangen sich längs über den Po und hinterließen drei rote Linien. Markus schrie vor Schmerz auf und wollte sich wegrollen, doch gerade noch rechtzeitig beherrschte er sich, um etwaige Konsequenzen zu verhindern. Esther holte erneut aus und wieder schlangen sich die Riemen um den Po. Markus brüllte auf vor Schmerz, während sein Hintern schon nach zwei Hieben mit roten Linien überzogen war. Ein Zischen kündigte den dritten Hieb an und für Markus wurde es immer schwieriger, wehrlos vor seiner Mutter liegen zu bleiben. Es folgten noch zwei weitere Hiebe, die den Po längs überzogen, ehe der stetige Rhythmus der Hiebe und Schreie unterbrochen wurde. Ein Klack-Klack verriet Markus, dass sich seine Mutter in Richtung seiner linken Seite bewegte. Er wusste, dass es das noch nicht gewesen war, auch wenn er schon völlig verheult und verstriemt vor ihr lag. Und in der Tat, ging Esther wieder ihrer Vorliebe für ein besonders hartes Ende nach. Sie empfand, dass so ihre Kinder sich besonders lang an die Bestrafungen erinnern konnten. Und so holte sie weit aus und überzog alle längs Striemen mit einem Hieb quer über den Po. Markus brüllte sol laut wie bisher noch nicht und strampelte mit seinen Füßen in der Luft als auch schon der nächste Hieb sein Ziel erreichte. Nur mit äußerster Mühe und Willenskraft konnte er sich in Position halten, als der dritte und zu Markus Glück letzte Hieb der Bestrafung quer über seinen Hintern aufschlug, war auch die Selbstbeherrschung vorbei, er rollte sich instinktiv weg von den erbarmungslosen Hieben, doch als sein Po den kalten Boden berührte durchfuhr ihn ein Schmerz, als hätte er einen weiteren Hieb erhalten. Daher rollte er sich schnell wieder auf den Bauch und blieb dann heulend liegend, seine Extrastrafe erwartend. „Du hast Glück, dass ich soeben aufgehört habe.“, eröffnete Esther. „Wenn du es wagst während einer Strafe Widerstand zu leisten kannst du was erleben.“ Die Antwort ihres Sohnes war ein Schluchzer. Erleichtert und trotzdem fix und fertig, blieb Markus auf dem Boden liegen.

Er hörte wieder das Klack-Klack, was ihm sagte, dass seine Mutter sich in Bewegung gesetzt hatte, und tatsächlich sah er kurz darauf die High-Heels auftauchen und bemerkte, wie seine Mutter sich auf sein Bett saß. „Du weißt was du noch tun musst.“ , kam die kalte Aufforderung von Esther´s Seite. Unter Schmerzen rappelte sich Markus auf die Knie und krabbelte nackt zu den Füßen seiner Mutter. Diese hatte die Beine übereinander geschlagen und hielt im den rechten Fuß erwartungsvoll unter die Nase. Markus wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und versuchte sich zu beruhigen. Was nun kam war für ihn mindestens genauso schlimm wie die Peitschenriemen. Vorsichtig streifte er den High Heel von Mutters´Fuß ab und sein Blick viel auf die weiß lackierten Zehen. Nur mit Mühe konnte er einen angewiderten Gesichtsausdruck unterbinden, während sein Mund sich Zentimeter um Zentimeter dem großen Zeh seiner Mutter näherte. Kurz darauf küsste er ihr den Zeh, dann den Rist ihres Fußes und schließlich noch die Fußsohle. Als er das erledigte hatte sagte er mit leiser Stimme:“Es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Leistung enttäuscht habe.“ Esther nickte zufrieden, ließ sich den Schuh wieder anziehen und verließ dann das Kinderzimmer ihres Sohnes.

Der Verweis F/f gelochtes Paddel

#spanking #povoll #paddel #schläge 

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

„Sabine es reicht mir jetzt! Ich habe dich jetzt oft genug ermahnt, ich werde dir einen Verweis schreiben!“, donnerte die Stimme von Herrn Schuhmann durch das Klassenzimmer. Sabine hatte die Biologiestunden in den letzten Wochen zu oft genutzt, um mit Gesprächen zu stören, oder sich zu schminken. Die Ankündigung des Verweises ließ sie nun allerdings verstummen. Anders als bei vielen anderen ihrer Oberstufenmitschüler, war ein Verweis für sie die empfindlichste Strafe. Daher wunderte sich ihre Freundin Monika nach einer Weile, als sie Sabine ansah: „Was hast du denn? Sei froh, dass es ein Verweis ist und kein Nachsitzen. Ok eine Standpauke von den Eltern, aber sonst?“ Sabine versuchte ein Lächeln, es wirkte aber eher wie eine Grimasse, ehe sie nun deutlich vorsichtiger als zuletzt flüsterte: „Bei mir ist das was anderes meine Eltern werden mir die Hölle heiß machen.“ Hatte Sabine gedacht so Monika abwimmeln zu können, hatte sie sich getäuscht, die Neugier war nun endgültig geweckt. „Wie so was ist den so schlimm, ist doch nur ein Stück Papier?“ Sabine sah ihre Freundin nicht an als sie antwortete: „Ja, aber meine Eltern werde das nicht ohne Maßnahmen dulden, ich werde bestimmt irgendeine Strafe kriegen. Hoffen wir, dass es nicht so schlimmer als eine Woche Hausarrest wird.“ Damit war Monika zufrieden, Sabine jedoch wusste genau, dass es deutlich mehr als eine Woche Hausarrest geben würde. Ihre letzt Tracht von ihrer Mutter war noch nicht so lange her, dass sie schon vergessen hatte wie höllisch das wehtun konnte.

Als endlich das Ende des Schultags, durch den Gong bekannt gegeben wurde, hatte Sabine schon einiges hinter sich. Ein Gespräch mit Herrn Schuhmann, die Ausstellung des Verweises und die Androhung, eines Gesprächs mit dem Direktor. Jetzt befand sich die die Jugendliche auf dem Heimweg, ihre Tasche kam ihr unglaublich schwer vor und sie wünschte sich am liebsten nie zu Hause anzukommen. Doch als sie in ihre Straße einbog wusste sie eines, den Verweis durfte sie erst herzeigen, wenn sie sich 1000% ig sicher war, dass ihre Mutter gute Laune hatte, diese würde zwar dann etwas verfliegen, aber die Prügel würden deutlich gnädiger ausfallen. Trotzdem bezweifelte Sabine stark, dass es ihr morgen möglich war schmerzfrei zu sitzen. Sie nahm noch einen tiefen Atemzug und klingelte.

Ihre Schwester öffnete die Tür. „Hey Anna wie geht´s dir? Wo ist Mama?“ „Hey ja ganz gut, Mama ist gerade einkaufen, sie hat dir was vom Mittagessen übrig gelassen.“ Sabine nickte und ging in Richtung Küche. Etwas in ihr fand es gar nicht gut, dass Madlen nicht zu Hause war, denn am liebsten wollte Sabine es schnell hinter sich bringen. Sie aß ihr Mittagessen und putzte die Küche blitzblank, ehe sie sich mit mustergültigem Fleiß an die Hausaufgaben machte. Sie hatte gerade angefangen, als die Haustür aufging. Madlen kam herein und rief: „Sabine, Anna helft mir bitte die Einkäufe aufzuräumen.“ Anna und Sabine kamen um zu helfen. Nach einer kurzen Begrüßung, fragte die Mutter Sabine wie ihr Tag war. Sabine überlegte kurz und antwortete vorsichtig: „Nicht so toll momentan ist es echt stressig und wir haben viele Hausaufgaben.“ „Ah nun gut dann mach deine Hausaufgaben, Anna kann mir auch alleine helfen.“ Sabine ging und erledigte, alle Aufgaben sorgsam und in Rekordzeit. Anschließend wagte sie sich wieder ins Wohnzimmer und sah nach ihrer Mutter. Die lag auf dem Sofa und laß ein Modemagazin. Sabine wusste, dass tat sie nur wenn sie entspannt war. Es war zwar nicht ungefährlich sie jetzt zu stören, aber eine bessere Gelegenheit zu beichten gab es wohl nicht. Daher holte Sabine den Verweis und ging zu ihrer Mutter. „Mama?“ Madlen sah auf. „Ist es wichtig meine Liebe, du siehst doch, dass ich gerade lese.“ „Ja Mama es ist wichtig.“ Madlen legte das Magazin zur Seite und sah Sabine tief in die Augen und was sie da sah war ein schlechtes Gewissen, dass sie anstarrte. „Was hast du ausgefressen Sabine?“, fragte Madlen nun eine Spur argwöhnisch. „Ich, ich habe mich in der Schule, genauer gesagt in Biologie daneben benommen und deswegen hat mir Herr Schuhmann einen Verweis gegeben.“, seufzte Sabine.

Madlens Gesichtszüge wurden sofort hart und und wütend. „Zeig her!“, forderte sie und streckte die Hand aus. Sabine überreichte ihr ängstlich den Verweis. Sie beobachtete ihre Mutter genau, während sie las und der Gesichtsausdruck gefiel ihr überhaupt nicht. Aber es hätte wohl auch schlimmer kommen können, denn bisher hatte sie noch nicht einmal eine Ohrfeige bekommen. Als Madlen zu Ende gelesen hatte, sah sie Sabine streng an, ehe sie mit ruhiger Stimme meinte: „Nun da hast du dir ja mal wieder was geleistet. Du weißt, dass du dafür deinen Arsch voll kriegst. Zieh deine Hose aus, ich gehe in der Zeit das Paddel holen.“ Madlen ging mit zügigen Schritten zur Kommode, in der sie die Bestrafungsgegenstände aufbewahrte. Sabine zog hingegen ihre Hose und den Tanga aus und wartete unten herum nackt auf das Kommende, dabei dachte sie: „Mit dem Paddel habe ich nochmal Glück im Unglück gehabt, bitte nicht mehr als 20 Schläge.“ Madlen kam zurück und nahm wie üblich auf der Couch platz. Dann legte sich Sabine artig über ihre Knie und spreizte wie es verlangt war die Beine etwas auseinander. Madlen, legte eine Hand über die Taille um das Mädchen zu fixieren und holte mit der anderen Hand das gelochte Paddel umklammert aus. „Für deine ungehöriges betragen in der Schule bekommst du 20 mit dem Paddel.“, verkündete sie. Sabine wusste wie sehr 20 Schläge schmerzten, aber sie hatte schon schlimmeres erleben müssen. Das Paddel hatte eine dicke von 4 cm und füllte fasst eine komplette Pobacke aus.

Nun ließ Madlen ihren Arm mit hoher Geschwindigkeit auf, auf das ungeschützte Hinterteil ihrer Tochter hernieder. Kaum hatte das Paddel sein Ziel getroffen, da stöhnte Sabine schon laut auf. Madlen hatte die 20 Schläge festgelegt, da diese wenn sie nur hart genug waren ausreichend waren, dass Sabine die nächsten zwei Tage, jedesmal wenn sie sich setzen würde, daran erinnert wurde, was in den nächsten Minuten über den Knien der Mutter geschah. So dauerte es auch nur zwei weitere Hiebe an, ehe Sabine schon zu schreien begann. Beim siebten Hieb, war der Po der Tochter bereits glühend rot und die ersten Tränen begannen zu fließen. Und so ging es weiter, ein kräftiger Hieb, ein lauter Schrei und ein immer stärker werdender Tränenfluss. Nach 12 Schlägen war der gesamte Po schon ordentlich durchgeprügelt, und Sabine wusste, dass es nun immer schwieriger werden würde, still dazu liegen und es wehrlos zu erdulden. Nach 15 Hieben färbte sich das Hinterteil allmählich dunkelrot. Drei weitere Treffer landeten auf dem Po der Ungezogenen und nun musste Sabine den Rest ihrer Selbstbeherrschung aufbringen, um sich ja nicht zu wehren. Madlen visierte für die letzten drei Hiebe den Übergang von Po und Schenkeln an und schlug noch einmal besonders hart zu. Sabine brüllte beim 18. Hieb die Schmerzen heraus, beim 19. zuckte sie und wand sich leicht. Sie konnte einfach nicht mehr still liegen. Madlen drückte ihre Tochter fest auf ihre Knie und ließ den 20. und härtesten Hieb der Bestrafung folgen. Sabine hatte Glück, dass es der letzte Hieb war, denn nun wand sie sich aus dem Griff der Mutter und hielt instinktiv die Hände vor ihr Gesäß. Madlen sah es mit einem Ausdruck von Zufriedenheit, aber auch Mitleid, dann meinte sie: „Sabine das war´s, du gehst jetzt an den Küchentisch und schreibst auf dem nackten Po sitzend einen Entschuldigungsbrief an Herrn Schuhmann. Danach gehst du auf den Zimmer und denkst über dein Verhalten nach. Sabine brauchte noch fünf Minuten um sich zu beruhigen, setzte sich dann aber brav auf den frisch verdroschenen Hintern und begann unter Schmerzen ihren Entschuldigungsbrief zu schreiben.

Povoll im Flugzeug F/f

#spanking #pvoll #schläge #disziplinierung #haarbürste

Hauptpersonen:

Mutter Katharina: 1,70 m, blonde, glatte, schluterlange Haare

Tochter Hanna: 13 Jahre alt 1,64 m, braune, wellige, lange Haare

Tochter Natalie: 11 Jahre, 1,55 m, blonde, wellige, lange Haare

Intro:

Die vierköpfige Familie, besteht aus dem deutschstämmigen Vater, der russischstämmigen Mutter und den beiden Kindern. Schnell konnten sich die Eltern darauf einigen, ihre Kinder mehrsprachig zu erziehen, doch neben Russisch und Deutsch, sprechen sie auch Englisch miteinander. Um für ein artiges Benehmen zu sorgen, wurden den Kindern im wenn es nötig war von der Mutter der Po verhauen. Dazu benutzte die Mutter je nach Vergehen verschiedenste Gegenstände, wie eine Haarbürste, ein Birkenrute, ein gelochtes Paddel oder einen ledernen Gürtel. Die Kinder wurden dabei ausnahmslos auf den blanken Hintern bestraft. Zu einem artigen Benehmen, gehörte nach der Ansicht der Mutter auch, dass die beiden Mädchen bei gemeinsamen Essen schweigen mussten, bis das Essen beendet war. Schließlich war es noch eine wichtige Regel, immer in der Sprache zu antworten, in der man selbst angesprochen wurde.

Hauptteil:

Das Boarding, für den Flug nach Sri Lanka hatte begonnen, und so war die Familie auf dem Weg zu den Sitzreihen 48 und 49. Als die Reihen gefunden waren und das Gepäck verstaut war stürzten sich die beiden Mädchen gierig auf die bereitgelegten Kopfhörer, um sich gleich einen Film auszusuchen. Zu Hause war der Medienkonsum sehr zum Verdruss der Jugdenlichen stark eingeschränkt und heimliches fernsehen hatte schon des öfteren zu einem brennenden Po geführt. Doch noch bevor die beiden Mädchen auf den Flugzeugfernseher drücken konnten, begann die Mutter: „Bevor ihr anfangt, sage ich euch gleich es ist ein Film erlaubt und auch nur wenn ihr davor sagt, welchen ihr sehen wollt und ich es erlaube. Wann ihr den anseht ist mir egal, aber wehe wir werden von euch geweckt wenn wir schlafen.“ Wie es enden konnte die Mutter aufzuwecken, hatte Natalie schon ein mal erfahren müssen und die Schreie hatte auch Hanna gehört, weshalb keine der beiden auch nur daran dachte, ihre Mutter zu wecken. Nachdem Start suchten Hanna und Natalie nach Filmen, und als die Boardcrew gerade das erste Getränk servierten, fragten die beiden, ob die Filme erlaubt wurden. Katharina bejate beide. Die Filme der Kinder dauerten ca. 100 Minuten und als die beiden fertig waren, sahen sie, dass ihre Eltern dösten oder sogar schliefen. Natalie und Hanna beschlossen, ebenfalls ein bisschen zu schlafen.

Nachdem Natalie, eine halbe Stunde mit geschlossenen Augen verbracht hatte, ohne das sich ein Müdigkeitsgefühl einstellte, sah sich im Flugzeug um. Ihre Schwester und ihre Eltern schliefen zweifellos. Die meisten Passagiere sahen sich einen Film an, auch aus dem Fenster sehen half nichts, da es bewölkt war. So wurde es Natalie immer langweiliger und der Fernseher in der Kopflehne trotz des Verbots immer verlockender. Und so begann Natalie das Risiko abzuwägen. Ihre Schwester wenn aufwachte, würde sie nicht verpetzen, dass taten die beiden nie. Ihr Vater saß direkt vor ihr und konnte so eigentlich auch nicht mitbekommen ob sie heimlich fern sah. Da blieb noch ihre Mutter, die konnte wenn sie sich drehte natürlich Natalie sehen, wie sie mit Kopfhörern da saß, aber nicht ob am Bildschirm was lief oder nicht. Musik hören war schließlich nichts verbotenes und sie hätte ja noch genügend Zeit, den Film wegzudrücken. Kurz überlegte sie, ob sie das wirklich riskieren wollte, oder ob Langeweile einem drohenden Povoll nicht vorzuziehen war. Doch mit jeder Sekunde wurde das Verlangen stärker und so stellte sie den Bildschirm möglichst dunkel und startete den Film. Es war ein sehr spannender Film und so starrte das Mädchen immer gebannter auf den Bildschirm. Anfangs zuckte sie noch bei jeder Bewegung ihrer Eltern zusammen, doch irgendwann wurde sie unvorsichtiger.

Und so kam es wie es kommen musste. Ihre Mutter erwachte aus einem unruhigen Flugzeugschlaf und hatte den Drang auf die Toilette zu gehen. Und während sie sich ihre Schuhe anzog, fiel ihr Blick auf Natalie, wie sie dasaß, Kopfhörer im Ohr und gebannt den Bildschirm anstarrte. Natalie war so gebannt, dass sie erst als die Mutter schon stand bemerkte und dann viel zu hektisch und erschrocken den Film wegdrückte. Katharina aber ging ohne ihre Tochter zu beachten zur Toilette. „Das war knapp“, dachte Natalie und machte sich eine Playlist an. Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Doch als Katharina, von der Toilette zurückkam, tippte sie ihre jüngere Tochter an und bedeutete ihr aufzustehen. „Wie kannst du es wagen, trotz eines ausdrücklichen Verbots einen zweiten Film anzusehen?“ zischte die Mutter leise und doch war ihre Verärgerung deutlich zu hören. „Ich hab doch nur“ begann Natalie, ehe Katharina ihr ins Wort fiel: „Überleg dir gut was du jetzt sagst, oder ob du mich wirklich anlügen willst.“ Natalie wurde kleinlaut, senkte den Kopf und murmelte zu ihren Füßen: „Es tut mir leid Mama.“ „Mit es tut mir leid ist es nicht getan.“ fauchte ihre Mutter, „Heb meine Tasche runter und hol mir die Haarbürste raus.“ Natalie blieb der Mund offen stehen, ihre Mutter würde sie verhauen ja, aber doch nicht hier vor allen Leuten. „Wird´s bald?“ fragte die Katharina und Natalie stellte fest, dass Katharina wohl tatsächlich gleich hier an Ort und Stelle zuschlagen würde. „Mama doch nicht hier vor allen Leuten.“, protestierte Natalie nun verzweifelt. Katharina verlor die Geduld und hob drohend die Hand: „Natürlich jetzt und danke dem Himmel, dass ich nur die Haarbürste im Handgepäck habe, sonst hättest du das Paddel gekriegt und wenn du jetzt nicht augenblicklich tust was ich dir sage, werde ich dir im Hotel eine zweite Tracht verpassen.“ Während Natalie den Gepäckraum öffnete, überlegte sie tatsächlich kurz, ob sie lieber zweimal Prügel bezog, um es nicht hier vor allen Leuten geschehen zu lassen, doch im Unterbewusstsein wusste sie, dass sie ihrer Strafe hier nicht mehr auskommen würde. Daher wurde sie endlich artig, hob die Tasche herunter und fand nach kurzem kramen auch das Bestrafungsinstrument.

Nachdem sie es ihrer Mutter ausgehändigt hatte setzte sich diese auf ihren Sitz und sah ihre Tochter erwartungsvoll an. „Hose runter jetzt, noch eine Winzigkeit und im Hotel wartet der Gürtel auf dich!“ Das genügte Natalie um sich zu überwinden, ihren nackten Po zu entblößen und sich über Mutters Knie zu legen. Katharina rückte das Mädchen noch einmal zurecht und umklammerte sie mit dem linken Arm, damit sie sich nicht bewegen konnte. Dann umklammerte sie mit festem Griff die hölzerne Haarbürste und holte weit aus. Und schon sauste die Bürste durch die Luft und schlug hart auf der weichen Haut des Mädchens auf. Der Schlag war hart, und Natalie musste auf die Zähne beißen um nicht aufzuschreien. Die nächsten Schläge prasselten auf den Po und Natalie kostete es alle Willenskraft nicht zu weinen und zu schreien. Katharina merkte wohl, dass ihre Tochter heute eine besondere Willenskraft an den Tag legte. Daher verfolgte sie einen gemeinen Plan, eine Minute lang ließ sie die Bürste hart aber nicht unerträglich auf den Po prasseln. Als der Po schon ordentlich gerötet war, holte Katharina besonders weit aus und schlug nun mit maximaler Härte auf die Sitzfläche ihrer Tochter ein. Die ersten 3 Schläge hielt Natalie mit keuchen aus, doch dann als die Mutter anfing den Übergang zu den Schenkeln zu prügeln, verlor Natalie ihre Selbstbeherrschung. Zuerst schrie sie auf, dann begann sie zu weinen und irgendwann nach weiteren saftigen Hieben, wurde das Heulen und Schreien immer lauter. Katharina milderte die Schlaghärte zwar etwas, doch der Po brannte mittlerweile so heftig, dann sich Natalie nicht mehr beruhigen konnte. Mehr Milde wurde der Ungezogenen allerdings nicht zu teil im Gegenteil. Katharina drosch den Arsch von hellrot zu tiefrot bis hin zu dunkelrot. Doch noch immer ließ Katharina nicht von ihrer Tochter ab. Natalie versuchte sich aus dem Griff zu winden, doch der Arm ihrer Mutter war gnadenlos fest wie ein Schraubstock. Erst als der dunkelrote Hintern noch einmal komplett mit Schlägen überzogen war, beendete Katharina die Züchtigung. „Steh auf und zieh deine Hose an. Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ Natalie erhob sich nur schwerfällig und zog mit verheultem Gesicht ihre Hose an. Es war ihr egal, dass das halbe Flugzeug sie anstarrte. Es vergingen weitere drei Stunden Flug, ehe die Sitztortur für Natalie endlich beendet war.

Das vergessene Kleid F/f Peitsche

#spanking #spankinggeschichten #peitsche #whipping #povoll #povollgeschichten

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Das Auto, welches Alessa und ihre Tochter vom Flughafen abgeholt hatte, war eben am gebuchten Hotel vorgefahren. Kaum war Alessa ausgestiegen begann sie zu befehlen: „Fiona du trägst das Gepäck, ich möchte niemandem Trinkgeld geben für eine Arbeit die du erledigen kannst.“ „Ja Frau Mutter.“ , kam die schüchterne Antwort, ehe sie dem Hotelpagen mit entschuldigendem Blick zu verstehen gab, dass er nicht gebraucht würde. Die zwei Koffer, und zwei Taschen, die das Mädchen tragen musste, verhinderten, ein schnelles Vorankommen, weshalb die Mutter die Schlüsselkarten bereits erhalten hatte, als Fiona an der Rezeption eintraf. „Na mach schon oder soll ich dir Beine machen? Wir sind im Zimmer 512 hopp hopp ich möchte nicht meinen ganzen Urlaub mit dem Warten auf mein Gepäck verbringen.“ Fiona wusste, dass sie gerade kurz davor stand Prügel zu beziehen. Sei es ein Fußtritt, Schläge ins Gesicht oder im schlimmsten Fall die Peitsche. Daher gab sie ihr bestes und ihr floss der Schweiß herab. Als sie den Lift erreichte waren die Türen schon geschlossen und ihre Mutter fuhr ohne sie in den fünften Stock. Doch Fiona hatte Glück, dass noch ein zweiter Lift gerade im Erdgeschoss hielt. Daher kam sie nahezu gleichzeitig mit ihrer Mutter im fünften Stock an. Als sie das Zimmer erreichte hiefte sie die Koffer hinein und wartete ängstlich auf weitere Befehle. Alessa verzichtete auf Schläge befahl jedoch: „Räum meinen Koffer pikobello aus, wehe du verknitterst etwas. Ah und beeil dich mir einen Bikini zu geben ich möchte auf die Liege.“ Fiona öffnete den Koffer ihrer Mutter und überreichte ihr nach kurzem Suchen einen Bikini. Die Mutter verschwand kurz im Bad und kam dann nochmal kurz im Bikini ins Zimmer und meinte zu ihrer Tochter: „Du beeilst dich jetzt, wenn du in 20 Minuten nicht unten bist kannst du gleich hier auf die Peitsche warten.“ „Ja Frau Mutter“, erwiderte Fiona und begann nun zügig den Koffer auszupacken. Alessa ging ohne weiter Notiz von ihrer schuftenden Tochter zu nehmen aus dem Zimmer.

Fiona arbeitete zügig und sorgfältig und hatte es tatsächlich geschafft, nach 15 Minuten alles ordentlich auszuräumen. Ihr eigener Koffer stand noch unberührt da, doch mit einem Blick auf die Uhr wusste sie, dass sie nun schleunigst ihre Mutter finden musste, wenn sie nicht ausgepeitscht werden wollte. Sie warf einen letzten Kontrollblick durch das Zimmer und zählte die Kleider nach. Und was sie da zählte lies sie erschrecken. Es waren nur 5 und nicht wie ihr befohlen worden war 6. Sie wusste, dass sie nun schleunigst gehen musste, doch während sie ihre Mutter suchte stieg Panik in ihr hoch. Es war ausgerechnet das Lieblingskleid von Alessa, dass sie vergessen hatte. Daher war sie auch nicht erleichtert, als sie ihre Mutter zügig und somit noch rechtzeitig fand. Kaum kniete das Mädchen vor der Liege, warf Alessa einen prüfenden Blick auf die Uhr. „Na gerade noch pünktlich. Los hol mir einen alkoholfreien Cocktail an der Bar, und anschließend eine Kokosnuss.“ Fiona erhob sich und war innerlich ein Häufchen Elend. So schlich sie betröpelt an der Liege vorbei. Die Stimmung sank noch mehr, als sie einen heftigen Schlag auf den Hintern bekam. „Na wirst du wohl das tun was ich dir sage zack zack.“, kam die ungeduldige Stimme der Mutter. Fiona entfernte sich nun deutlich schneller und versuchte während sie den Cocktail bestellte und nach einer Kokosnuss suchte, sich einzureden, dass es ihrer Mutter vielleicht gar nicht auffallen würde. Doch eigentlich wusste sie, dass sie dafür früher oder später büßen musste. Sie überlegte es zu beichten und somit das Unausweichliche hinter sich zu bringen, doch ihre Mutter giftete sie heute so oft an, dass sie es sich nicht traute. Der Tag ging schleppend dahin, obwohl Alessa Fiona jede Menge Befehle erteilte. Als die Sonne am Untergehen war stand Alessa auf, und bedeutete ihrer Tochter mit dem Finger ihr zu folgen.

Auf dem Hotelzimmer angekommen warf Alessa einen flüchtigen Blick auf ihren Koffer und meinte dann: “ Du räumst jetzt während ich Dusche den Rest auf bis auf die verbotene Tasche ist das klar?“ „Ja Frau Mutter“, hörte sich Fiona zum gefühlt hundertsten mal heute sagen. Und schon begann sie mit der Arbeit. Sie wusste dass in der verbotenen Tasche die Peitsche war, was sonst darin war wusste sie nicht und so hoffte sie inständig, dass es nicht weitere Bestrafungsmöglichkeiten waren. Fiona arbeitete zügig um ihre Mutter eventuell doch noch in eine milde Stimmung zu versetzen und ihr dann alles beichten zu können. Als Alessa aus dem Bad in ein Handtuch gewickelt kam befahl sie: „Geh nun du Duschen, damit wir zum Abendessen kommen und beeil dich.“ Fiona ging ins Bad und begann sich zu entkleiden. Sie stieg unter die Dusche und hatte gerade das Wasser aufgedreht, als ein lautes „FIONA! KOMM SOFORT HER!“ ertönte. Fiona wurde blass und stellte das Wasser ab. Diesen Tonfall kannte sie. Vor der Tür würde ihre aufgebrachte Mutter warten und sie wegen eines Fehlers bestrafen. Hoffend, dass es sich um das Kleid handelte ging Fiona ihrer Strafe entgegen.

Alessa stand in Unterwäsche und Zornesröte im Gesicht vor dem Kleiderschrank. Als Fiona sich vor ihr hinkniete bohrten sich die langen Nägel von Zeigefinger und Daumen in ihr Ohr, dass sie vor Schmerz leicht fiebte und ihr die Tränen in die Augen stiegen. „Wo ist mein blaues Kleid?“ kam die Frage mit vor Wut bebender Stimme, wobei sich die Nägel noch fester in Ohr der Schuldigen bohrten. „I-I-Ich ha- habe es ver- ver- ver.“ Weiter kam Fiona nicht den Alessa´s Wut entlud sich mit einem Schlag ins Gesicht der Fiona zu Boden gehen ließ. Es folgten mehrere heftige Fußtritte, ehe Alessa wider ihre Stimme erhob: „Nun nackt bist du schon und am Boden liegst du auch schon, so kannst du bleiben, während ich dich für deine Auspeitschung vorbereite.“ Damit ging Alessa mit zügigen Schritten zur verbotenen Tasche und holte die Peitsche heraus. Nach kurzem Suchen nahm sie auch noch einen dicken Strick heraus. Sie ging zu Fiona, presste sie mit dem rechten Fuß am Rücken, auf den Boden und fesselte sie mit den Händen um einen Bettpfosten. Fiona lag zitternd am Boden und spürte, wie sich der Strick in ihre Handgelenke fraß. Bisher war sie immer im stehen und an die Decke oder Waschmaschine gefesselt bestraft worden. Diese neue Position war tatsächlich noch erniedrigender, als die übliche. Auch ahnte Fiona, dass eine Peitsche, die mit der Gravitationskraft flog noch schmerzhafter sein würde. Das Mädchen hatte solche Angst, dass sie gar nicht daran dachte, dass sie die kommende Urlaubstage ihre Striemen wohl oder übel den anderen Hotelgästen zur Schau stellen musste. Alessa hatte die Peitsche mittlerweile entrollt und war den Riemen am Boden entlangschleifend hinter Fiona getreten. Als sie einen angemessenen Abstand eingenommen hatte, verkündete sie das Urteil: „Fiona dafür, dass du schlampig gepackt hast und ein Kleid von mir vergessen hast bekommst 8 Hiebe auf den Arsch und 6 auch den Rücken.“ Fiona reagierte darauf mit stoischer Ruhe, denn sie wusste, dass alles andere es nur schlimmer machen würde. Sie biss auf die Zähne und wartete auf den ersten beißenden Hieb. Alessa hob ihren Arm und ließ die Peitsche mit vollem Schwung auf das Hinterteil der Tochter sausen. KNALL. „AAAAHH“, stöhnte Fiona und konnte einen Schmerzensschrei gerade noch unterdrücken. Der schwarze Riemen der Peitsche zog sich von der weißen Haut der Jugendlichen zurück und hinterließ einen glühend roten Striemen. KNALL. Ein noch heftigerer Hieb als der erste traf sein Ziel und Fiona konnte diesmal keinen Schrei unterdrücken. KNALL. Zum dritten Mal traf die Peitsche ihr Ziel und Fiona begann zu weinen. Zwei weitere Schläge folgten, begleitet vom Schreien und Weinen der 15-jährigen. Alessa´s letzter Hieb auf die Sitzfläche überzog alle der restlichen fünf Striemen und war der bisher heftigste. Die Reaktion war ein Brüllen von Fiona und ein Zerren an den Fesseln, dass ihre Handgelenke aufrieb. Alessa sah es ungerührt und beschloss, ihr es mit den restlichen 8 Schlägen nochmal so richtig zu geben. Die Göre sollte nur spüren, wie sehr sie mal wieder geärgert hatte. Und Fiona spürte es. Schon der nächste Hieb war wieder besonders hart und überzog den Rücken von oben bis unten. Beim nächsten Schlag wurde es Fiona schwarz vor Augen, auch der hatte sich längs herunter gezogen. Auch die beiden nächsten Schläge verabreichte Alessa so, dass der Rücken der Länge nach bestraft wurde. Fionas geschundener Po sah zwar noch heftiger aus, doch auch ihr Rücken war nun mit den vier dicken roten Striemen ordentlich geschunden. Alessa machte nun einen Schritt seitlich neben Fiona und ließ die Peitsch erneut auf sie hernieder saußen. Diesmal traf der Hieb quer auf den Rücken und überzog die vorherigen Striemen. Fiona hatte keine Kraft mehr zu schreien, sie wimmerte nur noch leise vor sich hin und ließ die Tränen nur so fließen. Normalerweise versuchte sie sich aufzubauen, in dem sie dachte nur noch drei, heute fragte sie sich wie sie die drei Hiebe noch ertragen sollte. KNALL. Der Riemen überzog erneut den Rücken und Fiona bäumte sich nochmal auf, doch die Fesseln verrichteten ihre Arbeit gnadenlos. Alessa hingegen war mittlerweile sehr zufrieden, die ihrer Meinung nach notwendige Lektion, würde sich Fiona bestimmt eine Zeit lang merken. KNALL. Der vorletzte Schlag fand sein Ziel und kurz darauf der letzte. Fiona bemerkte nur unterbewusst, wie die Fesseln gelöst wurden. Während sich die Mutter zum Abendessen zurecht machte blieb sie beinahe regungslos am Boden liegend zurück. Erst als die Mutter das Zimmer verlassen hatte, rappelte sich Fiona mühsam auf und legte sich weinend in ihr Bett.

Das Grillfest F/m Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Die Familie war auf einem Grillfest, in der Nachbarschaft eingeladen. Natürlich freuten sich alle darauf, doch für Diana war dies kein Grund die Regeln zu lockern. Deswegen hatte sie ihren beiden Jungs auch mitgeteilt, dass jeder seinen Schlappen mitnehmen musste, damit etwaige Verfehlungen vor Ort bestraft werden konnten. Der Garten der Gastgeberfamilie war sehr groß und hatte euch eine Schaukel, eine Rutsche und ein Fußballtor zu bieten. Nach einem ausgiebigen Abendessen, durften die beiden Jungs mit den anderen Kindern spielen gehen. Diana unterhielt sich indessen mit den anderen Erwachsenen.

Plötzlich ertönte Lärm von der anderen Seite des Gartens, der immer mehr anschwoll, sodass die Erwachsenen aufgeschreckt wurden. Diana erhob sich, ebenso wie ein paar weitere Erwachsene, um zu sehen, was die Ursache für den Tumult war. Als sie an der Schaukel ankamen, sahen die Erwachsenen einen Jungen am Boden liegen, neben ihm stand Daniel, in einem zerfetzten T-Shirt und aufgeschlagenen Knien. Diana erkannte die Situation sofort und fuhr ihren Sohn an: „Daniel!“ Erklär das augenblicklich!“ Ihr Sohn sah die Mutter mit einer Mischung aus Wut und Furcht vor einer eventuellen Bestrafung an, ehe er zu antworten begann: „Mama wir haben geschaukelt und dann kam Stefan und hat uns andauernd angehalten. Ich hab ihm gesagt er soll aufhören, aber er hat einfach weitergemacht.“ Diana sah ihren Sohn wütend an ehe sie ihn andonnerte: „Und wie kommt es dann, dass Stefan am Boden liegt, dein T-Shirt zerfetzt ist und deine Knie aufgeschlagen sind?“ Daniel senkte seinen Blick und schwieg. Diana wurde noch wütender, packte Daniel am Kinn und zwang ihn sie anzusehen. „Ich warte.“ kam eine weitere Aufforderung mit drohender Stimme, ehe Daniel sich dazu durchrang seiner Mutter die ganze Wahrheit zu sagen. „Ich hab ihn dann geschubst und dann ist er auf mich losgegangen und wir haben uns geschlagen.“ Daniel senkte seinen Blick, um dem wütenden Gesichtsausdruck seiner Mutter zu entkommen. Diese hingegen atmete tief durch ehe sie erwiderte: „Du verhältst dich wie ein ungezogener Rüpel, wenn es Probleme gibt klärst du die friedlich. Na gut wir werden uns denke ich etwas ausführlicher Unterhalten, also komm mit.“

Mit zügigen Schritten verließ Diana die Versammlung. Daniel trottete hinter seiner Mutter her und erkannte schon an ihrem Gang, dass er seine Taten gleich bitter büßen musste. Sie bogen um eine Ecke und Diana setzte sich sogleich auf eine Bank die an der Hauswand stand. Daniel stand zögerlich vor ihr und erwartete seinen Urteilsspruch. Doch bevor dieser kam musste er noch eine Schimpftirade über sich ergehen lassen. „Wie kannst du es wagen dich zu prügeln? Als hätte ich dir nicht beigebracht, wie Konflikte unter Menschen gleichaltrigen gelöst werden. Du hast mich vor allen Leuten blamiert junger Mann! Und dann sagst du nicht mal die ganze Wahrheit ohne zusätzliche Aufforderung. Dafür werde ich dir deinen Po versohlen aber ordentlich.“ Diana deutete nun auf ihre Knie und streckte die Hand nach dem Schlappen aus. Während Daniel den Schappen übergab, versuchte er noch ein wenig sein Verhalten zu entschuldigen um nicht ganz so hart bestraft zu werden: „Mama ich weiß das ich großen Mist gemacht habe. Es ist einfach so über mich gekommen es tut mit schrecklich leid.“ „Nun ich werde dafür sorgen, dass es dir noch mehr leid tut, und das du das nächste Mal mehr Selbstbeherrschung hast! Und jetzt Hose runter aber dalli!“ Daniel zog Hose und Unterhose aus und legte sich über den Faltenrock seiner Mutter. Der Stoff war weich und doch kratzte er ganz leicht. Daniel erwartete zum Himmel flehend sein Urteil. Doch der Himmel hatte heute ebenso wenig einsehen, wie seine Mutter Milde walten ließ. „Du bekommst für deine Frechheit mir nicht sofort alles gestanden zu haben und die Raufferei insgesamt 50 Hiebe auf jede Pobacke. Du wirst artig mitzählen und kein Theater machen.“

Daniel stöhnte leise, dass würde sehr schmerzhaft werden. Schon holte seine Mutter weit aus und ließ den Schlappen mit hoher Geschwindigkeit auf den Po ihres Sohnes niedersaußen. „1“ kam die die keuchende Antwort, als der Schlappen sein Ziel das erste Mal erreichte. Ohne Verzögerungen zu dulden ging es weiter, und Daniel konnte nur die Anzahl der Hiebe hervorkeuchen. Dies ging bis zum 27. Hieb. Dann begann Daniel die verpasste Anzahl herauszuschreien. Und kurze Zeit später rollten die ersten Tränen die Wange herunter. Der Schlappen klatschte immer noch in einer schnellen Taktung auf die ungeschützte Sitzfläche. Die Bestrafung, hatte auch durch Daniels zutun nun eine Lautstärke erreicht, die auch auf der anderen Seite es Gartens zu hören war. Die Schmerzen wurde aber so stark, dass es Daniel nicht kümmerte. Diana berabeitete das Hinterteil weiter ohne die Schlaghärte zu reduzieren, was dazu führte, dass Daniel sich beim 52. Hieb versuchte aus dem Griff zu winden. Er hatte gerade „52“ herausgepresst, da wurde die Umklammerung sehr kräftig und seine Mutter begann: „Wirst -Klatsch- du- Klatsch- wohl- Klatsch- sofort- Klatsch -stillhalten?“ Klatsch „57“ schluchzte Daniel als Antwort. „57?“ fragte seine Mutter in höhnischem Ton. „Du kannst wohl nicht zählen nach 52 kommt 53 mein Lieber.“ Daniel wagte es nicht zu protestieren, auch wenn seine Verzweiflung anwuchs. Schon traf die Schuhsohle wieder auf seinen Po und er schrie: „53“. Seine beiden Pobacken, waren mittlerweile tief rot und das Muster der Schuhsohlen, einschließlich des „Birkenstock“ Schriftzugs waren deutlich zu erkennen. Die nächsten Minuten, schaffte es Daniel stoisch liegen zu bleiben und seine Hiebe mitzuzählen, doch irgendwann half ihm auch der tranceartige Zustand nicht mehr weiter. Doch diesmal ließ seine Mutter einen minimalen Widerstand zu, erhöhte allerdings die Intensität der Hiebe 86-90 , sodass Daniel wider besseren Wissens, seine Hände schützend vor seinen Po hielt. „Nimm sofort deine Hände weg Bürschchen oder du kriegst eine Woche lang den Arsch versohlt.“ Wimmernd nahm Daniel die Hände zu Seite und zählte die nun folgenden letzten 10 Hiebe. Kaum war der 100. Schlag abgegolten wollte Daniel von den Knien seiner Mutter rutschen und seinen arg in Mitleidenschaft gezogenen Po hinter seiner Hose verstecken, doch er wurde unsanft gepackt und zurückgehalten. „Hiergeblieben“, fauchte Diana. „Du denkst doch nicht, dass deine Frechheit gerade ungestraft bleibt? Für das Hände vorhalten bekommst du jetzt noch 10 Schläge mit dem Schlappen ins Gesicht. Knie dich vor mir hin und strecke den Kopf entgegen.“ Daniels Antwort war ein lautes Schluchzen, mehr Widerstand traute er sich nicht zu leisten.

Langsam ging er vor seiner Mutter auf die Knie und sah ängstlich zu ihr Hoch. Er betrachtete den wütenden Blick, dem sie ihm zu warf und dann sah er wie sie den verhassten Schlappen erhob und seine Wange anvisierte. Kurz darauf entbrannte eine fürchterlicher Schmerz auf der Backe. Daniel hatte sich noch nicht erholt, da traf der Schlappen nun die andere Backe . Nach 4 Ohrfeigen, glühte sein Gesicht schon feuerrot, und es ging trotzdem weiter, bei der 7. Ohrfeige, fiel Daniel um und vor seiner Mutter auf den Boden. Die zog ihn an den Haaren nach oben und verpasste ihm die restlichen drei Hiebe. Als Daniel es endlich überstanden hatte lag er noch eine Weile weinend im Gras. Erst dann zog er seine Hose an und ging mit seiner Mutter zurück zur Feier und zum Gespött der anderen Kinder.

Eine sadistische Babysitterin F/f Tawsw

#spanking #povoll #pogeschichten #spankinggeschichten #tawse

Hauptpersonen:

Laura: 24 Jahre alt, Studentin, 1,74 m groß, lange blonde gewellte Haare

Svenja: 16 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange Haare

Intro:

Svenja war eine 16- Jährige Teenagerin, mit sehr strengen Eltern, die zudem ihre Tochter immer noch wie ein kleines Mädchen behandelten. Um sie immer kontrollieren zu können, hatten sie das Mädchen schon seit der Kindheit geschlagen. Um die Aufmüpfigkeiten der Pubertierenden besser in den Griff zu bekommen, hatten sie eine Tawse angeschafft. Damit wurde Svenja bei Aufmüpfigkeiten bestraft. Während einer Bestrafung musste sich das Mädchen immer nackt vor die Couch knien, wobei der Oberkörper auf der Couchsitzfläche liegen musste und der Po entgegengestreckt wurde. Da die Eltern leidenschaftliche Paartänzer waren, und zudem häufig beruflich unterwegs waren, hatte sie sich eine Babysitterin für ihre Tochter angeschafft. Laura war Medizinstudentin, und hatte sich um ein kleines Zubrot zu verdienen, bei Svenjas Eltern beworben. Als sie beim Vorstellungsgespräch war, wurde ihr auch deutlich gemacht, dass die Eltern von ihr körperliche Strafen erwarteten, wenn sich ihre Tochter ungehorsam zeigte. Laura, die schon immer einen Hang, dazu hatte stimmte sofort zu, was ihr den Job bescherte. Laura hatte mittlerweile Gefallen daran gefunden, Svenja zu bestrafen und ließ sie so oft ihre Macht spüren.

Hauptteil

Die U-Bahn schloss die Türen und setzte sich in Bewegung, während Laura, einen Sitzplatz ergattern konnte. Nachdem die Playlist am Handy angeschaltet war ließ sie ihre Gedanken kreisen. Am Infobildschirm der U-Bahn stand das Datum des heutigen Tages, der 8. Juni. Mit einem kaum merklichen Lächeln stellte Laura fest, dass sie heute exakt ein Jahr bei Familie Hohensee angestellt war. Es war eine schöne Zeit und vor allem leicht verdientes Geld. Zudem machte es ihr durchaus Freude, dass Gör windelweich zu schlagen, wenn es nicht hörte und sie spüren zu lassen, wer das Sagen in Abwesenheit ihrer Eltern hatte. Zwei Stationen später stieg sie mit Vorfreude auf den heutigen Abend aus der U-Bahn und klingelte schon kurze Zeit später bei Hohensee´s an der Tür.

„Ah Laura pünktlich wie immer. Schön das du da bist.“ begrüßte sie Herr Hohensee herzlich. Nach einer kurzen Umarmung, kam auch Frau Hohensee zur Begrüßung. Die beiden waren schon bereit, zu einem Tanzball zu fahren. Ehe sie jedoch das Haus verließen instruierte Herr Hohensee, die Studentin noch kurz: „Nachdem ja heute Samstag ist, haben wir Svenja bis 21 Uhr erlaubt ihre Freundin dazu behalten. Danach soll aber Schluss sein und sie soll heute um 23 Uhr ins Bett und kein fern mehr sehen.“ „Ok wird alles zu ihren Wünschen erledigt Herr Hohensee.“, erwiderte eine selbstbewusste Laura. Nach einer kurzen Verabschiedung fuhren die beiden Eltern davon.

„Svenja! Komm runter und begrüße mich!“, rief Laura sofort durch das Haus. Es dauerte auch nicht lange, ehe sich die Tür des Kinderzimmers öffnete und Svenja mit einer Freundin im Schlepptau nach unten kam. Ihr war es sehr peinlich vor ihrer Freundin zugeben zu müssen, dass sie noch einen Babysitter hatte. Immerhin wurde die Freundin zu Hause auch geschlagen, sodass diese Peinlichkeit zuzugeben ausblieb. Etwas steif begrüßte Svenja ihren Babysitter: „Hallo Laura.“ „Tzz tzz tzz“, machte diese, „Ich muss doch um etwas mehr Respekt bitten, hol mir am mal die Tawse, dann siehst du was dir blüht wenn du nicht hörst.“ Trotzig ging Svenja zum Sekretär, öffnete diesen und holte die Tawse heraus und überreichten ihn der verhassten Babysitterin. „So nun begrüße mich wie es sich für dich gehört.“ Was nun folgte, war der peinlichste Augenblick in Svenja´s Leben. Sie küsste die Hände ihrer Babysitterin, die das Bestrafungsinstrument fest im Griff hatten und meinte: „Angenehmen Abend Laura.“ Die begann falsch zu lächeln als sie die Stimme erhob: „So weil ich dich schon jetzt maßregeln musste schickst du deine Freundin augenblicklich nach Hause.“ Jetzt wurde es Svenja entschieden zu bunt und so begann sie sich heftig zu wehren: “ Ich schicke hier niemanden nach Hause, Papa hat mir bis 21 Uhr Besuch erlaubt. Du kannst mich mal.“ Während Svenjas Augen funkelnden wurde aus Lauras falschem Lächeln ein echtes und mit ruhiger aber drohend kalter Stimme erwiderte sie: „Mal sehen was dein Papa dazu sagt, wenn er hört, dass du schon von Beginn an meine Anweisungen missachtest, oh oh ich kann die Tawse schon hören. Das gibt sicherlich mindestens 50 Hiebe, was meinst du? Na wir werden es gleich erfahren, ich rufe ihn jetzt nämlich an.“ Damit zog die Studentin ihr Smartphone aus der Tasche. Sie hatte es noch nicht entsperrt, als es aus Svenja´s Mund sprudelte: „Na gut du hast gewonnen ich schick sie nach Hause.“ Laura lächelte erneut stand auf, ging zur Haustür und öffnete sie. „Na worauf wartest du noch?“ Svenja vor Peinlichkeit ganz rot verabschiedete sich hastig von ihrer Freundin und setzte sie vor die Tür.

Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen klatschte die Tawse auf Svenja´s Hinterteil. Sie hatte nicht damit gerechnet und stieß einen Schrei aus, den man sicher auch vor der Haustür hören konnte. „So Fräulein für deine Frechheiten wirst du jetzt bezahlen. Mach dich unten rum nackt und dann setzt es was auf deinen Arsch, dass du die nächste Zeit Probleme mit dem Sitzen hast!“, fauchte Laura die völlig perplexe Svenja an. Das war alles so ungerecht. Aber die Angst davor, was passierte, wenn Laura ihre Sicht der Dinge ihrem Vater erzählen würde ließ sie gehorsam die Hose runter lassen. Anschließend ging sie ins Esszimmer, legte sich über den Tisch und präsentierte Laura, ihr schon recht pralles Hinterteil. Die Peinigerin, sah ihr Opfer bedächtig an und ließ die Tawse über die nackte Haut der 16- jährigen gleiten. Die würde ihren Ungehorsam gleich büßen. „Svenja für dein unartiges Betragen setzt es jetzt 15 mit der Tawse, wenn du aber zicken machst erfahren deine Eltern von mir warum ich dich bestrafen musste und ich empfehle ihnen die Erinnerungen aufzufrischen.“ Svenja sagte gar nichts und versuchte die Mischung aus Zorn, Hass und Angst zu unterdrücken, um das Schlamassel ja nicht schlimmer zu machen. „Hast du mich verstanden?“ bohrte Laura und ließ die Tawse leicht auf den Po klatschen. Svenja zuckte durch den Aufprall ehe sie zähneknirschend antwortete: „Ja Laura ich habe dich verstanden.“ „So ist es fein, dann können wir uns jetzt um deinen Arsch kümmern.“

Laura holte weit aus und ließ die Tawse mit maximaler Geschwindigkeit und Härte auf die Sitzfläche der Schuldigen aufschlagen. „AAAAAAHHHHAAA“ , schrie Svenja auf. Der erste Schlag hatte fürchterlich gezogen und einen großen roten Abdruck hinterlassen. Svenja wimmerte, von ihren Eltern wurde sie davor meist mit der Hand geschlagen, oder die ersten Hiebe waren noch sanfter, so dass sie sich daran gewöhnen konnte, doch Laura prügelte immer sofort ohne Gnade los. Noch während die Teenagerin wimmerte klatschte es ein zweites mal und ein noch lauterer Schrei ertönte. Svenja begann zu zittern und die ersten Tränen flossen, während die Tawse den dritten roten Abdruck auf dem Po hinterließ. Laura hatte tatsächlich jedes mal mit maximaler Karft zugeschlagen. Und schon holte sie wieder aus, dieser frechen Göre würde sie eine Lektion erteilen, die ihr das Sitzen die nächsten Tage unmöglich machen sollte. KLATSCH. Das Schreien wurde nun durch Schluchzer unterbrochen, und der Po war nun flächendeckend feuerrot. Die Tawse verrichtete noch vier weitere Male ihr gnadenloses Werk, sodass der Po, seine Farbe nun in dunkelrot gewechselt hatte. Gerade einmal ein bisschen mehr als die Hälfte lag hinter Svenja und sie hatte das Gefühl keinen einzigen Hieb mehr ertragen zu können. Als die Tawse das neunte mal ihr Ziel getroffen hatte rutschte die 16-jährige vom Tisch herunter, fiel auf die Knie und hielt die Hände schützend vor den Po. Laura packte das Mädchen an den Haaren und zog sie kräftig nach oben. „Na warte du dumme Göre, ich werde deinen Eltern alles haarklein berichten und wenn du es nochmal wagst dich mir zu widersetzen, werden deine Eltern, wenn sie wiederkommen eine am ganzen Körper durchgeprügelte Svenja vorfinden.“ Svenja´s Antwort, war die Einnahme der Strafposition und ein ängstliches Wimmern. Laura die nun die Wut gepackt hatte drosch nun noch entschlossener auf den Hintern ein. Svenja schrie wie am Spieß als die Hiebe 10 und 11 auf trafen. Vor dem 12. machte Laura eine minimale Pause. Dies genügte aber, um Svenja zum Nachdenken zu bringen. Das Mädchen bekam Angst und wusste nicht wie sie es denn überstehen sollte. KNALL. Der 13. Hieb hatte sein Ziel gefunden und kurz darauf der 14. Der Po war mittlerweile Purpurfarben und Svenja ein verheultes Wrack. Endlich klatschte es ein 15. mal und Svenja ließ sofort den Tisch los und schützte den Po mit den Händen. Laura blickte in das tränennasse Gesicht und meinte kalt:“Geh auf dein Zimmer und denke ja nicht, dass ich das deinen Eltern verschweige. Svenja schleppte sich auf ihr Zimmer und weinte sich aus. Vor dem Einschlafen stieg aber schon wieder die Angst in ihr hoch, da sie wusste, dass es wohl von ihren Eltern noch ein Nachspiel geben würde.

Scherben bringen Prügel F/f Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Alessa

Tochter Fiona

Fiona war gerade von der Schule nach Hause gekommen und kniete wie immer vor ihrer Mutter, um die Anweisungen des Tages zu empfangen. Dabei musste sie immer auf Mutters Füße schauen, wenn sie ihren Kopf hob wurde sie dafür bestraft. Nach der Begrüßung durch ihre Tochter herrschte Alessa diese sofort an: „Es ist 20 nach eins warum bist du so spät?“ „Es tut mir leid Frau Mutter wir mussten heute alle fünf Minuten länger bleiben um das Klassenzimmer zu putzen.“ Alessa schnaubte und wurde sofort gereizt: „Dann hast du eben schneller zu gehen, na warte wenn das heute schon so anfängt sollte ich dir vielleicht gleich die Peitsche geben?“ „Bitte Frau Mutter es tut mir leid ich habe mich beeilt ich schwör´s“ bettelte Fiona ängstlich. „Schweig“, fauchte ihre Mutter, „ich lasse nochmal Gnade vor Recht ergehen, aber wenn heute auch nur eine Winzigkeit ist, peitsche ich dich aus. So und jetzt gehst du den Tisch decken du bekommst erst heute Abend was zu essen, so lernst du vielleicht pünktlich nach Hause zu kommen. Anschließend stellst du mir im Garten eine Liege, den Sonnenschirm und eine Flasche Sekt bereit. Wenn du das getan hast saugst du das Haus, wenn du bis 16:00 Uhr nicht fertig bist kannst du was erleben.“ „Ja Frau Mutter“, antwortete Fiona hastig, und ihr fiel ein Zentner Steine vom Herzen nicht bestraft worden zu sein.

Als sie allerdings in Richtung Esszimmer ging, verpasste ihre Mutter ihr einen heftigen Fußtritt. Fiona spürte ihn sehr deutlich, ließ sich aber nichts anmerken und erfüllte ihre erste Aufgabe. Die Mutter betrat sobald der Tisch gedeckt war den Raum und ließ sich das Essen auftischen, dann gab sie Fiona mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie verschwinden sollte. Diese beeilte sich und richtete für die Mutter die Terrasse zurecht. Als sie den Sekt holte, stolperte sie allerdings über die Terrassenstufe und viel zu Boden. Die Flasche schlug so ungünstig auf, dass sie mit einem lauten verräterischen Klirren zerbrach. Fiona lag noch vor Schreck am Boden, da stand auch schon ihre Mutter vor ihr. Vor lauter Furcht brachte Fiona keinen Ton heraus und sah wie gelähmt ihre Mutter an, wie sie in ihren Birkenstocks und dem roten Sommerkleid, die Hände in die Hüften gestützt, und mit vor Zorn funkelndem Blick ihre Tochter ansah. Noch bevor sie etwas sagte ging sie auf die am Boden liegende Fiona zu und trat ihr mehrfach heftig in den Po. Dann presste sie Fionas Kopf mit der Schuhsohle nach unten auf den Boden, ehe sie ihr Mädchen anschrie: „Du dummes unfähiges Gör, nichts kann man dich machen lassen, na warte dafür peitsche ich dich aus, aber so, dass du dich noch lange daran erinnerst!“ Nun packte sie Fiona mit ihren Fingernägeln am Ohr und zog sie grob nach oben. Kaum war dies geschehen schrie sie ihrem Mädchen aus kurzer Distanz ins Gesicht: „Geh in den Keller und da wartest du nackt auf mich!“, damit stieß sie Fiona von sich und ging ihre Peitsche holen. Fiona wimmerte schon jetzt, mehr aus Angst vor dem Kommenden als vor Schmerz. Mit klopfendem Herzen ging sie nach unten und entkleidete sich. Obwohl es ein warmer Sommertag war, hatte das Mädchen am ganzen Körper Gänsehaut und zitterte vor Angst. Alessa die das sehr wohl wusste ließ sich deshalb Zeit und kam erst nach gut fünf Minuten in den Keller.

Als Alessa die Kellertür öffnete ließ sie die Peitsche knallen, was ihre Tochter zusammenzucken ließ. „Na worauf wartest streck deine Hände zur Decke oder willst du noch mehr haben?“ drohte Alessa ihrer Tochter und ließ die Peitsche erneut knallen. Fiona streckte artig die Arme nach oben und ließ sich von der Mutter fesseln. Als Fiona an der Decke gefesselt war und sich nicht mehr bewegen konnte erhielt sie ihren Urteilsspruch. „Du bekommst 8 Hiebe auf den Po 5 auf die Schenkel und 8 auf den Rücken.“ Fiona wusste, dass betteln zu nichts als zusätzlichen Hieben führte, darum schwieg sie und wartete ängstlich auf den Beginn der Bestrafung. Alessa ließ die Peitsche erneut knallen und bezog dann hinter ihrer Tochter Position. Diesem missratenem Gör würde sie jetzt eine Lehrstunde erteilen. „Mal sehen ob du nachher nochmal was herunterfallen lässt, wenn ich mit dir fertig bin.“ schnarrte ihre Mutter unmittelbar, bevor sie den dicken Peitschenriemen aus der Hand gleiten ließ und ausholte. KNALL. Auf Fionas Hinterteil entbrannte ein Schmerz, der so höllisch war, dass sie alles andere vergaß. Sie schrie ihren Schmerz heraus, während die Mutter erneut ausholte. Ihr Po wurde von einem dicken Striemen durchzogen. KNALL. Die Peitsche hatte erneut ihr Ziel getroffen und Fiona wurde es kurz schwarz vor Augen, während sie erneut einen Klagelaut ausstieß. Eine normale Auspeitschung sah nicht mehr als sechs Hiebe auf den Po vor, was ausreichte um ihn so zu schinden, dass Fiona tagelang nicht schmerzfrei sitzen konnte. Fiona wusste schon jetzt nicht wie sie die restlichen sechs Hiebe ertragen sollte. KNALL. Neben einem lauten Schrei kamen nun auch noch Tränen dazu. Alessa schnaubte nur verächtlich, als sie die Tränen bemerkte und holte erneut aus. KNALL. Zum vierten Mal fand die Peitsche ihr Ziel. Fiona brüllte mittlerweile so laut sie konnte, doch es waren nicht nur die aktuellen Hiebe, auch die Stellen an denen die Peitsche schon gewütet hatte brannten wie ein Inferno. KNALL. Die Peitsche hatte nun die untere Pohälfte getroffen, und der Schmerz stieg nochmals. Fiona zerrte an ihren Fesseln, doch wie immer half das gar nichts. Im Gegenteil, ihre Handgelenke fingen ebenfalls zu schmerzen an. Alessa´s Groll schwand so langsam und wich der Zufriedenheit, die immer bei ihr einsetzte, wenn sie ihr Mädchen schwer bestrafte. KNALL. Während Fiona erneut schrie, fing sie an zu denken: „Nur noch drei, dass schaffst du.“ KNALL. Fionas Zuversicht schwand gleich mit dem nächsten Hieb. Ihr Po war nun nahezu gänzlich zerschunden, sodass die Mutter nun sehr genau zielen musste. nur am Po Ansatz war noch Platz für die zwei weiteren Hiebe. Schon knallte die Peitsche erneut und ein perfekt platzierter Hieb ließ Fiona erneut schreien. Wieder zielte Alessa fürsorglich, doch diesmal traf sie nicht die beabsichtigte Stelle am Übergang zu Po und Schenkel, sondern eine schon bereits gezüchtigte Stelle leicht oberhalb des eigenen Ziels. Dies war für Fiona zu viel, während sie brüllte zerrte sie heftig an ihren Fesseln und versuchte mit aller Macht weg zu kommen. „Halt still du Rotzgöre und es gibt 16 auf den Arsch.“ Nur mit Mühe beruhigte sich Fiona ein wenig. Der letzte Hieb war deutlich zu sehen, hatte er doch eine kleine Furche auf dem Hintern hinterlassen. Alessa holte schon wieder aus, und ließ die Peitsche diesmal auf die entblößten weißen Schenkel ihrer Tochter los. Die Peitsche war lang genug um sich mühelos über beide Schenkel zuschlingen. Auf den blassen Schenkel leuchtete nun auch ein roter Striemen. Hatte Fiona gedacht, die unversehrten Schenkel brächten anfänglich eine Linderung hatte sie sich getäuscht. Das Gegenteil war der Fall, das Schmerzlevel stieg erneut. Die Nächsten beiden Hiebe knallten und Fiona´s Stimme begann zu versagen. Als der letzte Hieb auf die Schenkel verteilt worden war hing sie nur noch matt in ihren Fesseln. Alessa sah dies und kam zu der Überzeugung, nun eine Pause zu machen, daher begann sie: „Wir machen zwei Stunden Pause, in der Zeit bleibst du im Keller und auch an der Decke gefesselt, bis später.“ Damit verließ sie den Raum und ließ Fiona mit ihren Tränen allein.

Nach einer Stunde hatte sich Fiona einigermaßen ausgeweint und die Furcht stieg wieder in ihr hoch. Auch ihr Zeitgefühl hatte sie verloren, und so erschrak sie bei jedem Geräusch. Als die zwei Stunden endlich rum waren betrat ihre Mutter erneut den Keller. Ohne ein Wort an ihre Tochter positionierte sich Alessa hinter ihr und begann mit dem zweiten Teil der Auspeitschung. Fiona´s Körper brannte noch an jeder Stelle, die schon traktiert worden war und als der erste Hieb sich quer über den Rücken schlang schrie das Mädchen wieder heiser auf und begann erneut zu weinen. KNALL. Der zweite Hieb schlang sich um Fiona´s Rücken. Schon diese zwei Hiebe reichten, damit sich auch der Rücken anfühlte als würde er in Flammen stehen. Erneut knallte die Peitsche und Fiona wurde es erneut kurz schwarz vor Augen. Nachdem vierten hing sie wieder matt in den Fesseln. An das Ende konnte sich Fiona nicht mehr wirklich erinnern, aber als die Mutter die Fesseln löste fiel sie zu Boden und heulte bitterlich. Alessa drückte erneut die Schuhsohle ihrer Birkenstocks gegen Fiona´s Gesicht und meinte kalt: „Mal sehen ob du nun fähiger bist, im Umgang mit zerbrechlichen Gegenständen. Du saugst jetzt das Haus und zwar pikobello oder wir treffen uns wieder hier. Und jetzt aus meinen Augen.“ Fiona rappelte sich unter Schmerzen hoch und ging mit einer brennenden Rückseite hinaus, um den Staubsauger zu holen.

Partylaune F/f Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter Pia

Tochter Marie

Sohn Lucas

Es war Freitagabend und im Jugendzentrum war die Party von Marie´s bester Freundin Louisa gerade voll im Gange. Marie hatte sich den ganzen Abend sehr gut amüsiert und festgestellt, dass auch zwei Jungs an ihr Gefallen fanden. Vor allem Benni hatte es der 15-jährigen angetan. Da ihre Mutter Alkohl strengstens verboten hatte und damit gedroht hatte, sie von jeder zukünftigen Party auszuschließen, verfiel Marie nicht dem Verlangen, sondern blieb brav bei Wasser und Limonade. Was sie am meisten ärgerte war die Tatsache, dass das Bierpongturnier ohne sie statt fand. Doch im Laufe des Abends wurde die Stimmung immer ausgelassener, sodass die meisten eh mehr mit Tanzen beschäftigt waren. Marie amüsierte sich prächtig und so war es für sie mehr als nervig, dass die Uhr Mitternacht immer näher kam. Pia hatte ihrer Tochter nämlich nur bis Mitternacht erlaubt zu feiern. Um halb 12 meinte Marie deshalb gegenüber Louisa:“ Lou ich muss leider in einer halben Stunde nach Hause aber es macht echt richtig viel Spaß hier.“ Louisa, war die einzige Freundin, die nicht selbst geschlagen wurde und der sich Marie trotzdem anvertraut hatte. Daher zeigte sie Verständnis meinte aber: „Ruf doch mal deine Mum an, oder besser deinen Dad vielleicht erlauben sie dir ja noch ein bisschen länger zu bleiben?“ Benni der gerade vorbeikam mischte sich ein: „Ja komm schon Marie es ist gerade so cool mit dir.“ dabei zwinkerte er ihr zu. Das war der Auslöser, warum Marie fest entschlossen nach draußen ging und die Nummer ihres Vaters wählte.

„Ja Marie was gibt´s?“ „Hallo Papa, ich wollte fragen ob ich nicht vielleicht doch ein bisschen länger bleiben darf?“ Noch bevor ihr Vater antworten konnte hörte Marie die Stimme ihrer Mutter im Hintergrund: „Ist das Marie? Was will sie denn? Sag ihr wenn sie um halb 1 nicht zu Hause brennt ihr Arsch!“ Für Marie war schon jetzt fast klar, dass es keinen Zweck mehr hatte weiter zu betteln, und so hörte sie am Handy den weitern Gesprächsverlauf ihrer Eltern mit: „Ja Marie ist dran, sie frägt ob sie nicht doch ein bisschen länger bleiben darf.“ „Gib mir mal das Telefon“ verlangte die Stimme ihrer Mutter. Marie rutschte schon jetzt das Herz in die Hose. „Marie?“ „Hallo Mama“. „Wir haben das schon lange genug ausdiskutiert du bist um halb 1 zu Hause oder ich schlage dich windelweich. Ist das klar?“ „Ja Mama“, seufzte Marie „Bis gleich.“ Als sie aufgelegt hatte war die gute Stimmung verflogen. Im Partyraum zurück bemerkte Louisa sofort, dass es nicht gut gelaufen war. „Marie du musst nach Hause oder?“ „Ja“, kam es missmutig zurück. Ich gehe am besten gleich, meine Mutter war echt sauer, dass ich sie angerufen habe. „Oh je, aber sie tut dir doch nichts oder?“ „Nicht wenn ich pünktlich zu Hause bin. Ich mach mich mal auf den Weg ciao.“

Nach einer Umarmung ging eine sichtlich geknickte Marie aus dem Raum und nach Hause. Wütend kam sie um 5 vor halb 1 zu Hause an und als sie das Wohnzimmer betrat, baute sich ihre Mutter schon vor ihr auf: „Was fällt dir eigentlich ein, nachdem wir heute schon den halben Nachmittag diskutiert haben, hier mitten in der Nacht anzurufen. Dein Vater hat mich insoweit überzeugt, dass ich dir keinen Povoll verpasse, aber glaube ja nicht, dass das ungesühnt bleibt. Du hast zwei Wochen Zimmerarrest und Küchendienst und jetzt ab nach oben ins Bett.“ Dieses Geschimpfe und die Tatsache, dass sie trotzdem bestraft wurde brachte das Fass für Marie zum überlaufen. „Ich habe Papa angerufen und nicht dich und ich war pünktlich, deinen Hausarrest kannst du dir sonst wo hinstecken!“ Die Antwort auf diese Frechheit war eine schallende Ohrfeige, nach der auf Maries linker Wange deutlich jeder Finger von Mutters Hand zu sehen war. „Nun wenn du unedingt einen brennenden Arsch willst kannst du ihn haben. Geh ins Wohnzimmer und zieh deine Hose aus.“, meinte die Mutter in ruhigem aber bestimmten Ton. Marie bebte vor Zorn, doch ging sie gefügig ins Wohnzimmer und wartete dort unten herum nackt auf ihre Bestrafung.

Üblicherweise stieg die Angst in ihr hoch, wenn sie auf eine Bestrafung wartete, doch diesmal war der Zorn noch zu groß. Pia ließ auch nicht lange auf sich warten und kam mit dem Kochlöffel in der Hand zurück. Marie zog trotzig einen Stuhl zu ihrer Mutter und legte sich als diese Platz genommen hatte über ihre Knie. „Marie für deine Frechheit bekommst du 25 mit dem Kochlöffel. Dein Zimmerarrest verlängert sich auf einen Monat, ebenso der Küchendienst und dein Handy ist auch für zwei Wochen weg. Marie hätte am liebsten nochmal protestiert, doch dann würde es wohl den Rohrstock oder die Reitgerte geben, daher biss sie sich auf die Lippe und erwartete den ersten Hieb. Pia merkte sehr wohl, dass ihre Tochter immer noch trotzig war, sodass sie sich schwor von Beginn an besonders hart zu prügeln.

Mit ihrem linken Arm fixierte Pia die zu Bestrafende, während sie mit der rechten Hand den Kochlöffel umklammerte und weit ausholte. Dann ließ sie den Kochlöffe mit maximaler Geschwindigkeit auf die Sitzfläche ihrer Tochter saußen. Mit einem lauten KLATSCH, traf der Holzlöffel die linke Pobacke, die sich darauf kurz eindellte und als das Bestrafungsinstrument sie wieder verließ einen roten Abdruck vorzuweisen hatte. Marie keuchte vor Schmerz, konnte sich aber nicht langer erholen, denn schon war der Kochlöffel ein zweites Mal auf ihren Hintern getroffen. Marie´s Zorn war verflogen und sie versuchte sich, wie immer dadurch abzulenken, auf den Boden zu schauen und Mutters Füße zu fixieren. Diese Strategie half ihr auch die nächsten drei Schläge ohne einen Schrei zu überstehen, doch mit dem sechsten Schlag half auch das nichts mehr und Marie schrie laut auf. Pia schlug sofort erneut hart auf die selbe Stelle und Marie schrie noch lauter. Zwei weitere Hiebe folgten und Marie begann zu weinen. Pia wollte ihrer Tochter schon eine größere Lehre erteilen als dieses bisschen Geheule und daher spornte sie sich nochmals an. Was dann folgte waren Hiebe die so Laut klatschten, dass sie nur noch von Marie´s Schreien übertönt wurden. Und diese Intensität zeigte sich nicht nur in den Schreien, denn das Mädchen hielt es nachdem 18. Schlag einfach nicht mehr aus und versuchte sich aus dem Griff der Mutter zu winden.“Halt sofort still oder ich gehe den Rohrstock holen Fräulein.“, kam die prompte Drohung ihrer Mutter. Marie biss sich auf die Zähne und nur mit äußerster Willenskraft nahm sie die Schläge 19 und 20 hin. Ihr Po glühte und war mittlerweile tief rot, als der Kochlöffel zum 21. mal aufschlug und zerbrach. Marie hatte sich auch wieder zu winden begonnen und war dem Griff der Mutter entglitten und zu Boden gerutscht. Dort sah sie nun mit verheulten Augen und ängstlichem Blick ihre Mutter an, die den zerbrochenen Kochlöffel in der Hand hielt. Nach einem Moment des Schweigens stand Pia auf und erhob die Stimme: Beuge die über den Stuhl, während ich den Rohrstock holen gehe.“ Dann war sie auch schon aus dem Raum verschwunden. Marie beugte sich vor Schmerzen wimmernd über den Stuhl und massierte in der kurzen Zeit ihren brennenden Po, doch es half nicht wirklich die Schmerzen zu lindern. Schon hörte sie Schritte und ihr Mutter erschien mit dem Rohrstock in der Hand. „Nachdem noch 4 Schläge mit dem Kochlöffel ausstehen, du dich aber wieder versucht hast, deine Strafe zu unterbrechen, gibt es zum Abschluss 5 mit dem Rohrstock. Wenn du dich mir nochmal widersetzt machen wir morgen weiter.“ Marie nahm die Ankündigung stoisch hin und biss ganz fest auf die Zähne. Pia bemerkte das natürlich und wartete so extra ein paar Minuten. Der gewollte Effekt setzte nach kurzer Zeit ein Marie´s Konzentration sich zusammenzureißen wich der Angst vor dem was dieser höllische Stock gleich auf ihrer zerschundenen Sitzfläche anrichten würde. Mehr aus Intuition und weniger hatte sie es wirklich gesehen, spürte sie, dass ihre Mutter ausgeholt hatte. Noch während es in der Luft pfiff war Marie wieder in ihrer Konzentration, doch mit dem Aufprall war diese wieder vorbei. Ein Schmerz wie Marie ihn schon seit längerem nicht mehr fühlen musste wurde entfacht und entlockte den mit Abstand lautesten Schrei der Jugendlichen. Der Rohrstock pfiff erneut und Marie brüllte noch lauter. Ihre Finger krallten sich in die Sitzfläche des Stuhls, um sie ja nicht vor ihren Po zu halten. Nur mit äußerster Mühe hielt sie so den beiden folgenden Hieben stand. Der letzte Hieb wurde durch ein Pfeifen angekündigt und kaum war er aufgetroffen, rutschte Marie von ihrem Stuhl herunter und blieb weinend und schreiend am Boden liegen. Pia sah ihre Tochter nur mäßig gerührt an und befahl: „Du gehst jetzt ins Bett und wirst dein Zimmer nur auf meine ausdrückliche Erlaubnis verlassen oder das hier heute war nur eine Warmmachübung.“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum um den Rohrstock aufzuräumen. Marie beeilte sich nach oben zu kommen, um ihrer Mutter heute ja nicht mehr unter die Augen zu kommen, denn sie wusste, dass sie dann vor weiteren Prügeln nicht geschützt war. Im Bett gestand sie sich noch vor dem Einschlafen ein, dass es doch sehr dreist von ihr war und schlief reumütig ein

Ärger vor dem Fußballtraining F/m Trampling

#spanking #povoll #spankinggeschichten

Hauptpersonen:

Mutter Sabine: 1,73 groß, blonde glatte lange Haare, braune Augen

Sohn Luis: 13 Jahre alt, 1,62 m Dunkelblonde mittellange Haare

Sohn Maximilian: 12 Jahre alt, 1,59 m, blonde kurze Haare

Sohn Sebastian: 11 Jahre alt, 1,50 m, blonde kurze Haare

Intro:

Sabine lebte mit ihrer Familie in einer Millionenstadt, in einem Einfamilienhaus, mit großem Garten. Ihr Mann war im Vorstand einer großen Versicherungsfirma und deshalb selten zu Hause. Daher unterstützte er seine Frau in ihrer Erziehung ohne jedoch selbst konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Um die drei Jungen problemlos im Griff zu haben, gab es einen ausführlichen Regelkatalog, den jeder ihrer Söhne auf seinem Zimmer hatte. Wurde eine der festgehaltenen Regeln gebrochen wurden die Kinder zuerst mit der flachen Hand und anschließend mit Fußtritten auf den nackten Po bestraft. Zudem mussten sie, die gebrochene Regel nach der Bestrafung immer 1000 mal in ein extra für Regelverstöße angeschafftes Heft schreiben. Wenn das Heft voll war bekamen die Kinder erneut Schläge, dann aber immer mit dem Gürtel. Die Anzahl der Hiebe hing mit dem Alter zusammen und war im Regelkatalog aufgelistet. Neben den körperlichen Schmerzen, war es Sabine wichtig, den Übeltäter bei einer Strafe zu demütigen. Dies setzte sie neben dem entblößen und niederknien um, indem sie sich die Füße nach einer Strafe massieren ließ, sich die Schuhe ausziehen ließ vor einer Strafe, oder wenn sie besonders wütend war sich die Füße vor und nach der Bestrafung küssen ließ.

Hauptteil:

„Maxi, Sebastian, wo bleibt ihr?“, ertönte Sabines ungeduldiger Ruf. Sie stand den Autoschlüssel in der Hand schwenkend neben ihrem ältesten Sohn und wartete darauf ihre Kinder endlich ins Fußballtraining fahren zu können. Luis stöhnte: „Wo bleiben die denn ich will nicht zu spät kommen.“ Sabine strich ihrem Sohn beruhigend durch die Haare und meinte: „Keine Angst mein Schatz wenn die beiden in zwei Minuten nicht da sind fahren wir und sie werden wegen zuspät kommen bestraft.“ Luis nickte und ging in Richtung Haustür als die beiden anderen die Treppen hinunter gelaufen kamen. Die Familie stieg in Muttersgeländewagen, nicht aber ohne das Sebastian Mutters Füße, die heute in Flip Flops steckten ängstlich ansah. Er hatte gestern eine Strafe erhalten und spürte seinen Po immer noch leicht, wenn er sich unbedarft setzte.

Sabine brauste zum Garagentor hinaus auf die Straße. Mit zügigem Fahren war es allerdings schon auf der Hauptstraße vorbei, da dort ein Stau war. Nachdem die Familie fünf Minuten stand, wurde Luis ungeduldig, weshalb er begann: „Wenn wir zu spät kommen liegt das nur an euch beiden!“, dabei sah er seine Brüder wütend an. „Pff wir waren pünktlich, keiner kann ahnen, dass wir im Stau stehen, wir können nichts dafür!“, erwiderte Sebastian pampig. „Ich werd dir schon zeigen wer was dafür kann.“, drohte Luis und schüttelte mit der Faust in Richtung seines Bruders. „Luis! Was soll das?“ fuhr Sabine ihre Sohn an und betrachtete in wütend durch den Innenspiegel. Luis konnte den wütenden Blick nicht sehen, da seine Mutter eine große dunkle Sonnenbrille trug, doch an ihrer Stimme erkannte er, dass er gerade in großer Gefahr war bestraft zu werden. Dies verhinderte eine weitere Antwort, auch wenn sein Gemüt immer noch erhitzt war. Besser wurde es nicht, denn schon bald war klar, dass pünktlich kommen aussichtslos war.

Als die Familie endlich am Sportgelände ankam sprang Luis heraus und rannte zum Training. Maxi der ebenfalls Training hatte rannte neben ihm. Kaum waren sie außer Sichtweite des Autos, da stieß Luis seinen Bruder heftig zu Boden und fauchte ihn an: „Wegen euch komme ich nicht mehr zu spät oder du fängst dir beim nächsten Mal noch eine!“ „LUIS!“, dass war eindeutig die Stimme seiner Mutter. Das würde eine Bestrafung geben, aber nicht jetzt, denn Luis tat so als habe er sie nicht gehört und rannte auf das Fußballfeld zu seinen Kameraden. Doch als seine Wut verfolgen war, meldete sich das schlechte Gewissen bei ihm. Er wusste, dass es heute Abend Schläge setzen würde und so konnte er sich nicht mehr wirklich auf das Training konzentrieren.

Am Ende ging er langsam und mit sehr mulmigem Gefühl auf das Auto seiner Mutter zu und stieg schweigend ein. Sabine beachtete ihn gar nicht, dass war kein gutes Zeichen. Erst als sie zu Hause aus dem Auto ausstiegen packte Sabine ihren aufmüpfigen Sohn am Arm. Sie zwang ihn ihr ins Gesicht zu sehen ehe sie begann:“ Du gehst jetzt duschen, anschließend treffen wir uns im Wohnzimmer und dann kannst du was erleben! Geh jetzt aber dalli!“ Dabei deutete sie mit dem ausgestreckten Arm auf das Haus. Luis ging mit einem noch schlechteren Gefühl ins Haus und unter der Dusche. Am liebsten wäre er nie unter der Dusche hervorgekommen, doch das würde nur noch mehr Ärger geben. Daher stieg er nun mit eindeutiger Angst aus der Dusche, zog seinen Pyjama an und schlurfte ängstlich und missmutig ins Wohnzimmer. Seine Mutter saß in einem großen ledernen Sessel und laß mit übereinander geschlagenen Beinen ein Buch. Sie nahm erst Notiz von ihm, als er vor ihr Stand und nervös seinen Pyjama mit den Fingern eindrehte. Luis beobachtete seine Mutter ganz genau um abschätzen zu können wie schlimm es gleich werden würde. Ihr blauen Augen sahen ihn ernst an, nicht sonderlich wütend aber sie hatten die Freundlichkeit mit der sie ihre Kinder in Regel ansahen verloren. Die Hände waren nun als sie das Buch weggelegt hatte vor dem Körper verschränkt und die Füße die ihm gleich zusetzen würden wippten in ihren Flip Flops hin und her. „Warum müssen wir uns hier treffen?“ fragte Sabine mit scharfer Stimme. „Ich habe eine Regel gebrochen und muss nun dafür bestraft werden.“, leierte Luis herunter. „Nun fast, du hast nicht nur eine Regel gebrochen, oder denkst du echt ich glaube dir, dass du mich nicht gehört hast?“ Luis machte den Mund auf um zu protestieren, doch die Furcht davor alles noch schlimmer zu machen, ließ ihn verstummen, noch bevor er ein Wort gesagt hatte. „Nun Luis welche zwei Regeln hast du gebrochen und wie wirst du dafür bestraft?“ „Ich habe die Regel gebrochen mich meinem Bruder gegenüber vorbildlich und respektvoll zu verhalten und habe die Regel Ich höre auf meine Eltern und leiste ihnen immer Gehorsam, missachtet. Für mein erstes Vergehen muss ich mit 10 Fußtritten bestraft werden, für mein zweites Vergehen bekomme ich 25 Tritte mit dem Fuß, also bekomme ich insgesamt 35 Tritte.“ seufzte Luis. Sabine wippte mit dem rechten Fuß ungeduldig in Richtung ihres Sohnes, was dieser als Zeichen verstand ihr die Schuhe auszuziehen. Kaum hatte er die Flip Flops beiseite gestellt zog Luis seine Hose aus und ging wie es verlangt war vor seiner Mutter auf alle Viere. Sabine stand auf und nahm einen Abstand ein, der es ihr erlaubte mit hoher Geschwindigkeit zu zutreten.

Luis betrachtete durch seine Beine die rot lackierten Zehen seiner Mutter, und die langen Beinen, die so manchem seiner Freunde den Kopf verdrehten. Luis machten die Beine und Füße seiner Mutter einfach nur Angst. Er sah nun wie der rechte Fuß sich langsam auf seinen Po zu bewegte und ihn dann leicht berührte. So teste seine Mutter immer den Abstand. Dann holte sie aus und kickte ihren Fuß heftig auf die Sitzfläche ihres Zöglings. Luis stöhnte leise. Auf seinem Po entstand ein leicht roter Abdruck. Der zweite Tritt folgte und Luis schrie das erste mal auf. Nun nahm die Mutter einen Schritt Anlauf ehe sie den dritten Kick verpasste. Luis Po tat nun schon ordentlich weh und nach drei weiteren Tritten war er auch schon tief gerötet. Luis selbst schluchzte in den Boden hinein, streckte seinen Po aber weiterhin gehorsam den erbarmungslosen Fußtritten seiner Mutter entgegen. WUMM. Der siebte Tritt war wieder ein besonders heftiger, was einen besonders lauten Schrei zur Folge hatte. Bisher hatte Sabine ihre Tritte immer mit dem Rist ihres Fußes verteilt, um diesen eine kurze Pause zu gönnen waren die nächsten drei Tritte mit dem Fußballen. Auch diese schmerzten heftig und Luis kniete mittlerweile von Heulkrämpfen geschüttelt vor Sabine. Die war mit ihrer bisherigen Arbeit sehr zufrieden und zielte diesmal wieder mit dem Rist auf die linke Pobacke. Der Fußtritt ließ Luis erneut laut aufschreien. Da Sabine der bewusste Ungehorsam gegen sie besonders aufstieß, nahm sie nun bei jedem der folgenden Tritte einen Schritt Anlauf. Luis spürte dies deutlich und begann nun jämmerlich zu schreien. Sein Po hatte mittlerweile eine feuerrote Farbe angenommen, als seine Mutter im gerade den 25. Tritt verabreichte. Der Junge hatte schon eine kleine Pfütze geweint und als er Mutters Fuß zum 26. mal spürte begann er zu betteln: „Bitte Ma-Ma-Mama k-k-k-können wir eine P-P-Pau-Pause machen?“ Sabine sah ihren Sohn scharf an und meinte: „Das hättest du dir vorher überlegen sollen bevor du zwei Regeln brichst. Jetzt musst dafür die Konsequenzen tragen.“ WUMM. Der 27. Tritt folgte und Luis brüllte auf vor Schmerz. Seine Mutter trat nun mit einer besonders schnellen Taktung, sodass schon kurz darauf der 32. Tritt vollendet war. „Nur noch drei.“, dachte Luis und schwor sich jetzt keine Faxen mehr zu machen. WUMM. Nummer 28 traf sein Ziel und kurz darauf auch Nummer 29. Beim letzten Tritt nahm Sabine nochmal einen größeren Anlauf. Der Po ihres Sohnes war nun überall tiefrot. Sie zielte mitten auf die linke Pobacke und mit dem heftigsten Tritt beendete sie die Bestrafung.

Während Luis noch brüllte und am Boden liegend heulte, merkte auch seine Mutter ihren Fuß. So viele Tritte am Stück hatte sie schon lange einem ihrer Söhne verpassen müssen. Sie ging wieder zu ihrem Ledersessel und als sie Platz genommen hatte befahl Sabine: „Luis komm her und massiere mir meine Füße.“ Luis der immer noch heulend am Boden lag rappelte sich nur mühevoll hoch und kniete sich vor seiner Mutter hin um ihr die verhassten Füße zu massieren. Er hasste es so diese Körperteile berühren zu müssen, die ihm so zusetzten, doch die Furcht war noch größer. Die fünf minütige Massage kam ihm wie eine Ewigkeit vor, doch dann war es überstanden. „Luis geh nun auf den Holzschemel und schreibe mir die 2000 Sätze, wenn ich damit zufrieden bin kannst du zu Abend essen ansonsten..“ Sie wippte drohend mit ihrem Fuß. Luis stand auf und begann mit einem übel brennenden Po seine Strafe zu beenden. Er arbeitete sehr sorgfältig, sodass er zweieinhalb Stunden brauchte bis er endlich fertig war. Die Belohnung war eine Umarmung der Mutter, für die nun alles wieder gut war. Luis war darüber so erleichtert, dass er die Schmerzen beim Sitzen für kurze Zeit vergaß.

Schultaschenkontrolle F/m Rohrstock

Celina und Paul steckten, wie es ihre Mutter befohlen hatte, um 13:00 Uhr als die Schulkingel den Unterricht beendete, sämtliche Schulhefte ein und machten sich auf den Heimweg. Zu Hause würde ihre Mutter dann die Schulhefte kontrollieren, zum einen nach der Richtigkeit der Ergebnisse, zum anderen aber auch auf die Sauberkeit, mit der gearbeitet wurde. Celina machte sich deshalb keine allzu großen Sorgen, da sie seit der letzten Kontrolle fleißig und sauber gearbeitet hatte. Wenn sie ganz ehrlich war, hoffte sie sogar ein bisschen, dass Paul den Unmut der Mutter weckte, damit sie einen Nachmittag, ohne Angst vor dem Rohrstock haben zu müssen, verbringen konnte. Die beiden Geschwister trafen sich am Schultor und machten sich gemeinsam auf den Weg. Zu Hause angekommen wurde zu nächst ein Mittagessen eingenommen, bei dem es zu keinen erwähnenswerten Ereignissen kam. Nachdem die beiden Kinder den Tisch abgeräumt und die Küche geputzt hatten befahl Anne: „Paul geh nach oben und beginne mit deinem heutigen Lernpensum, Celina ins Wohnzimmer, damit ich deine Schultasche kontrollieren kann. Ah und nimm den Rohrstock gleich mit.“ Das war neu und Celinas gutes Gefühl verflog auf der Stelle. Bisher musste der Rohrstock immer nur geholt werden wenn es auch tatsächlich Schläge gab. Hatte sie etwas ausgefressen? „Nein das kann nicht sein, dann hätte ich sofort Prügel gekriegt.“, dachte Celina auf dem Weg die Schultasche und den Rohrstock zu holen. „Celina wo bleibst du? Soll ich dir Beine machen?“ kam ein ungeduldiger Befehl von ihrer Mutter. Celina beeilte sich ins Wohnzimmer zu kommen. Dort angekommen stellte sie wie es verlangt war der Mutter einen Stuhl bereit und wartete bis diese Platz genommen hatte. Dann überreichte sie ihr den Rohrstock zog ihr die Hausschlappen von den Füßen und kniete sich vor sie. Anne schlug wie immer die Beine übereinander und wippte mit dem rechten Fuß vor Celinas Gesicht herum. Diese Demütigung hasste Celina fast so sehr wie den Rohrstock der von Mutters rechter umschlossen war und immer wieder leicht in die linke Hand schlug. „Zeig mir nun alle Hefte!“, kam Anne´s Aufforderung. Celina hatte das schon so oft erlebt, dass es keiner genaueren Instruktionen bedurfte. Sie holte das erste Heft heraus, blätterte es zu der Seite, die bei der letzten Kontrolle zuletzt begutachtet wurde und hielt es dann mit gesenktem Kopf der Mutter mit ausgestreckten Armen hin. Celinas Kopf war nun nur noch Zentimeter von Anne´s rosa lackierten Zehen entfernt, weshalb es ihren Ekel und die Demütigung nur erhöhte. Nun musste immer wenn die Mutter ein Zeichen gab umgeblättert werden, bis jede Seite kontrolliert war. Anschließend wurden die kontrollierten Hefte neben Celina gestapelt. Es war ein gutes Zeichen, dass Anne keine einzige Seite herausriss, doch eine Garantie war es nicht. So blieb Celina nach dem letzten Heft angespannt vor der Mutter knien und wartete auf das Urteil. „Celina ich muss sagen du hast sehr ordentlich gearbeitet, mach so weiter. Geh jetzt nach oben und mach dein heutiges Lernpensum und schicke mir Paul herunter.“ Celina atmetet tief durch vor Erleichterung ehe sie zügig die Hefte einpackte und verschwand, nicht dass sich ihre Mutter es sich noch einmal anders überlegte. Paul hatte in seinem Zimmer schon mit seinem Lernauftrag begonnen, auch wenn er sich nicht so recht konzentrieren konnte. Er hatte einfach nicht mit dieser Kontrolle gerechnet und wusste, dass einige Hefte sicher nicht sauber genug geführt wurden. Als Celina die Tür öffnete stellte er fest, dass sie sogar leicht grinste. Paul wertete dies als gutes Zeichen und hoffte seine Mutter in wohlwollender Stimmung anzutreffen. Doch seine minimale Zuversicht schwand, als er das Wohnzimmer betrat und den Rohrstock in den Händen der Mutter sah. Er erkannte ihre Ungeduld am heftigen auf- und abwippen des rechten Fußes und beeilte sich deshalb sich vor ihr niederzuknien. Die Angst stieg in Paul hoch, als er das erste Heft herauszog und in der selben Position wie Celina der Mutter präsentierte. Sorgsam hatte Paul darauf geachtet, ein gut geführtes Heft zum Start zu nehmen. Doch beim dritten Heft wurden die ersten beiden Seiten herausgerissen. Und es kam im Laufe der Kontrolle noch schlimmer. Weitere Seiten wurden herausgerissen und auch mehrere Eselsohren muniert. Als endlich das letzte Heft durchgesehen worden war zitterte Paul am ganzen Leib. „Sie mir in die Augen!“ kam Annes Befehl und Paul richtete den Blick vom Boden in Mutters wütendes Gesicht. „Zähl die herausgerissenen Seiten!“ donnerte sie, und Paul begann laut zu zählen: „Eins, zwei, drei, vier, fünf.“ „Und wie viele Eselsohren habe ich muniert?“ kam die Frage mit beißender Stimme. „Dr-dr-drei“, stotterte Paul zurück. Der Angstschweiß kroch bei Paul hervor, als er auf das Urteil wartete. „Nachdem es mein Sohn wohl nicht für nötig hält ordentlich zu arbeiten, muss ich dir wohl eine Lehre erteilen, die du so schnell nicht vergisst. du bekommst 5 mit dem Rohrstock für jede herausgerissene Seite. Für die Eselohren bekommst du je eine Rohrstockhieb auf die Hände und einen auf die Fußssohlen.“ und jetzt marsch über die Couch.“ Paul stand auf und als er seine Hose ausgezogen hatte und sich in Richtung Couch abwandte, trat ihm die Mutter mehrmals mit voller Wucht in den Po. Paul rannte schon fast zur Couch und legte sich über die Lehne sehr wohl darauf achtend, dass der Po die höchste Stelle war. Anne hingegen ließ den Rohrstock schon mal probeweise durch die Luft pfeifen, während sie hinter Paul Position bezog. Dann legte sie den Rohrstock auf Pauls blanken Hintern und ließ in ein paarmal leicht darauf hernieder. Die Stellen, die von ihren Füßen bearbeitet worden waren, waren deutlich in einem leichten Rot auf dem sonst schneeweißen Po zu erkennen. Paul zitterte auf der Couch und zuckte jedesmal wenn der Rohrstock den Po berührte. Beim letzten mal, als ihn die Mutter wegzog spürte er schon an der Schnelligkeit, dass die Mutter nun ausholte und schon ertönte ein lautes Pfeifen und der Rohrstock traf den Po mit einer gewaltigen Wucht. Paul biss auf die Zähne und stöhnte vor Schmerz auf. Der Stock hatte eine rote Linie quer über seinem Po hinterlassen. Es pfiff ein zweites mal und der Rohrstock traf erneut sein Ziel, direkt neben dem ersten Striemen. „AAAAAHHH“ schrie Paul vor Schmerz, während Anne mit einem grimmigen Gesichtsausdruck erneut den Rohrstock knallen ließ. Ein weiterer noch lauterer Schrei ertönte, als der Rohrstock seinen dritten Striemen hinterließ. So ging es mit unverminderter Wucht weiter. Beim sechsten Hieb heulte Paul bereits wie ein kleiner Junge und seine Schreie hatten die maximale Lautstärke erreicht. Nun visierte Anne den Übergang vom Po auf die Schenkel an und ließ den Rohrstock mit unveränderter Wucht genau dort auftreffen. Paul brüllte und begann sich mit dem Körper leicht auf die Seite zu winden. „Halt still oder du kannst was erleben!“, donnerte seine Mutter mit auter drohender Stimme. Paul hielt sofort still und reckte den Po wieder artig den unerbittlichen Rohrstockhieben entgegen. Erneut pfiff der Rohrstock und traf diesmal wieder deutlich weiter oben. Die Stelle war zwar deutlich weniger Schmerzempfindlich doch, das gesamte Schmerzelevel war so hoch, dass Paul nur mit äußerster Willenskraft den Po in Position hielt und von Heulkrämpfen geschüttelt wurde. Ohne Gande oder Milderung pfiff der Rohrstock ein neuntes Mal und traf erneut die obere Seite der Sitzfläche. Mit den nächsten vier Hieben arbeitete sich Anne wieder nach unten, sodass der Po nach 13 Schlägen komplett verstriemt war. Paul hatte sich artig gefügt und war brav liegen geblieben, doch für seine Mutter war dies kein Grund die Strafe abzumildern, daher kam die nächste Drohung: „ich schlage dir nun nochmal auf den Schenkelansatz, wenn du dich wieder windest, kriegst du morgen nochmal 25.“, schon pfiff der Stock und Paul biss sich auf die Zähne, allerdings nur solange bis der Rohrstock die nackte Haut traf. „AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHAAAAA“, brüllte Paul blieb aber artig in Position. Mit den nächsten Hieben begann Anne nun die Schenkel zu verprügeln. Für Paul tart bei den nächsten drei Hieben fast schon eine Milderung ein, da der wunde Po nicht weiter bestraft wurde. Doch ab dem vierten beißenden Schlag steigerte sich das Schmerzlevel sogar nochmals. Die letzten fünf Hiebe auf Pauls Allerwertesten, waren dann eine reine Qual Anne ließ den Rohrstock mit solcher Wucht knallen, dass die Striemen deutlich von den anderen zu unterscheiden waren. Kaum war der 25. Schlag abgegolten ergriff Anne wieder das Wort: „Steh auf und streck mir deine Hände entgegen. Ich beginne jedesmal wieder von vorne wenn du die Strafe unterbrichst.“ Paul stand wimmernd und schwerfällig auf und streckte seine Handflächen dem Bestrafungsgegenstand entgegen. Seine Mutter hatte es aber nicht sonderlich eilig, die Züchtigung fortzusetzen. Schon nach kurzer Zeit begannen Pauls Hände zu zittern und sein Blick hatte etwas flehendes. Zu betteln traute er sich nicht, denn im schlimmsten Fall gab es was extra, im Besten verärgerte er seine Mutter nur weiter. Endlich holte Anne weit aus und die Luft pfiff. Mit einem hässlichen Knall, traf der Rohrstock die Handflächen und nur mit äußerster Mühe konnte Paul die Hände artig entgegenhalten. Die Mutter nutzte dies für den zweiten Hieb. Paul brüllte, doch die Hände blieben artig in Position. Kaum war der letzte Hieb aufgetroffen schüttelte Paul seine Hände und erhoffte sich Milderung, doch einen wirklichen Nutzen hatte das Schütteln nicht. Paul hatte sich noch nicht beruhigen können, als schon der nächste Befehl folgte: „Lege dich auf den Boden und strecke mir deine Fußsohlen entgegen!“ Paul ging so schnell er konnte in die befohlene Position, doch einen weiteren Fußtritt konnte er nicht verhindern. Was nun gleich kommen würde war das schmerzhafteste, der Bestrafung, dass wusste Paul. Er fürchtete sich so sehr, dass er aufhörte zu weinen, dafür aber eine Gänsehaut bekam und ihm der Schweiß ausbrach. Seine Mutter sah es mit Genugtuung, wie er da vor Angst zitternd zu ihren Füßen lag. Da Paul aber bisher so artig seine Strafe empfangen hatte verzichtete sie darauf ihn lange auf die Folter zu spannen und holte erneut weit aus. Der Rohrstock überzog beide Fußsohlen gleichzeitig. Pauls Füße zuckten während er brülte kurz auseinander, was seine Mutter aber durchgehen ließ. Ein zweiter Hieb und Pauls ganze Willenskraft hielt die Füße in Position während ihm schwarz vor Augen wurde. Ein letztes mal ertönte das Pfeifen, ein letztes Mal ein Knall und ein letztes Mal ein lauter Jungenschrei, dann war es überstanden. Paul wedelte seine Füße durch die Luft und blieb dann schluchzend am Boden liegen. Nach fünf Minuten war es für Anne genug der Schonung, daher kam die nächste Aufforderung:“Paul nach obenauf den Strafschemel in deinem Zimmer, da trägst du die herausgerissenen Seiten nach und erledigst dein Lernpensum. Wenn du bis zum Abendessen nicht fertig bist gehst du ohne ins Bett!“ Paul erhob sich und ging wie es verlangt war nackt auf sein Zimmer und setzte sich auf den hölzernen Schemel um seine Aufgaben zu erledigen. Seiner Muße war es zu verdanken, dass die Muter vor dem im Bett gehen zufrieden mit ihm war, und mit einer Umarmung entließ, auch wenn sie ihm das Abendessen verweigert hatte.