Hauptpersonen:
Mutter Emma 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne
Tochter Emely 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen
Hauptteil:
Kim, Emely und Grace hatten gemeinsam einen Friseurbesuch vereinbart und färbten sich die Haare pink. Die drei wollten sich einfach von anderen abgrenzen und auch ein Zeichen für ihre Freundschaft setzen. Während Beth und Claire zwar nicht begeistert waren, aber auch nicht die gewollte Aufmerksamkeit schenken wollten ignorierten die neue Frisur. Schließlich waren die Mädchen alt genug um selbst zu entscheiden und dann mit dieser Entscheidung zu leben.
Emely hatte deutlich weniger Glück denn Emma sah das ganz anders. Kaum sah sie ihre Tochter, da fragte sie schon: „Wie siehst du denn aus?“ Emely war etwas erstaunt antwortete dann aber etwas schnippisch: „Gefällt s dir nicht? „Was für eine dumme Frage natürlich nicht. Wasch es dir auf der Stelle wieder aus den Haaren.“ „Erstens ist da gefärbt und man kann es nicht rauswaschen und zweitens kann ich so rum laufen wie ich will.“, antwortete Emely entrüstet. Doch jetzt war sie nicht mehr die einzige die entrüstet war den Emma wurde auch sauer. „Pinke Haare und dann noch professionell gefärbt ich glaub du bekommst zu viel Taschengeld Fräulein. Und wenn meine Tochter denkt sie kann rumlaufen wie eine Asoziale dann kriegt sie eben den Arsch voll. Ab über Couch.“ „He ich bin volljährig und kann selber entscheiden wie ich mich kleide oder wie meine Haare aussehen.“ , protestierte Emely. Dabei machte sie keine Anstalten in Richtung Wohnzimmer zu gehen. Daher wurde Emma nun deutlich: „Emely du gehst sofort über die Couch . Solange du hier wohnst befolgst du meine Regeln oder du büßt dafür. Und jetzt marsch.“ Dabei zeigte ihr rechter Zeigerfinger in Richtung Wohnzimmer. „Du kontrollgeile Diktatorin“ schrie Emely während sie wütend in Richtung Wohnzimmer ging. Emma war dicht hinter ihr und als sich Emely entkleidete ergriff die Mutter erneut das Wort: „So Fräulein eigentlich wollte ich es bei dem Schlappen belassen, aber für deinen Ton kriegst du auch noch die Peitsche.“ Damit ging sie ihre Peitsche holen und ließ Emely allein über der Couch liegen.
Während sie auf die Mutter und somit auch auf die Strafe wartete, begann Emely ihren frechen Ton allmählich zu bereuen. Am meisten ärgerte sie es , dass sie nun Peitschenhiebe zu erdulden hatte, anstatt ein paar Schlappenklatschern. Es dauerte nicht lange und Emely hörte die Schritte ihrer Mutter. Als sie sich umdrehte sah sie ihre Mutter, die gerade die Peitsche auf den Couchtisch legte. Als sie damit fertig war, stellte sie den linken Fuß neben Emely auf die Couch und befahl: „Zieh mir den Schlappen aus.“
Artig streifte Emely den Schlappen von dem Fuß herunter und überreichte ihn der Mutter, ehe sie wieder artig über der Couch lag und den Po den unvermeidlichen Hieben entgegenstreckte. Dann begann das Warten und da der Kopf in das Couchpolster gegraben war auch die Ungewissheit wann es erstmals klatschte. Ein Gefühl, dass beide Elliot und Emely hassten.
Emma hingegen hatte schon längst den Abstand bemessen und wartete geduldig, da sie genau wusste wie sehr ihre Kinder auf die Folter gespannt wurden. Dann holte sie weit aus und begann die Tracht mit einem harten Schlag auf die obere Pohälfte. Wie immer nutzte Emma einen Großteil ihrer Kraft, die aufgrund des regelmäßigen Schwimmtrainings sehr ausgeprägt war. Und so hinterließ jeder Schlag einen roten Abdruck. In einem schnellen Rhythmus arbeitete sich Emma über den gesamten Po, wobei sie von einer Stelle immer erst abließ, wenn sie dunkelrot geschlagen war.
Es dauerte eine Weile bis Emely, die heftige Prügel gewohnt war auf die Schlappenhiebe reagierte. Erst als die gesamte obere Hälfte durch gedroschen war, begann das Mädchen vor Schmerzen zu keuchen und bald darauf zu wimmern. Nach einem besonders saftigen Schlag auf eine bereits bestrafe Stelle schrie sie das erste Mal auf. Nun war für Emma klar, dass ihre Tochter bald gebrochen war und so klatschte der Schlappen mit noch mehr Elan als noch zu vor auf den Po, der mittlerweile keine unversehrte Stelle hatte. Während sich Emma nun darauf konzentrierte den Poansatz so zu verhauen, dass es auch ohne Peitschenhiebe reichen würde, damit Emely die nächsten Tage ein Problem mit dem Sitzen haben würde, heulte die umgezoge Tochter wie ein kleines Kind. Als der Po tiefrot geschlagen war, ließ es Emma vorerst gut sein und stoppte die Hiebe.
Doch ein Segen war dies natürlich nicht, da nun die Peitsche ein paar Striemen hinzufügen würde, die Emely mindestens für eine Woche spüren würde. Schluchzend wartete Emely auf das vertraute scheußliche Zischen, dass den ersten Hieb ankündigen würde. Emma hingegen entrollte geduldig das Bestrafungsinstrument, ehe sie verkündete: „Sechs Hiebe.“ Emely hatte mit genau dieser Anzahl gerechnet und doch schauderte sie. Zu schmerzhaft würde es wohl werden.
Emma hatte mittlerweile den Hintern anvisiert und holte aus. Das vertraute Zischen erfüllte die Luft ehe die Peitsche mit einem Knall den bereits brennenden Hintern traf. Elegant schlang sich der Riemen um beide Pobacken und noch während er die Backen umschlungen hatte brüllte Emely vor Schmerzen. Als sich der Riemen löste erkannte man die aufgerissene Haut und es war leicht vorstellbar, wie sehr es Emely wohl wehtun würde. Dann holte Emma erneut aus und schon knallte die Peitsche ein zweites Mal auf die blanken Backen. Knapp unterhalb des ersten Striemens traf der Riemen und es folgte ein weiterer qualvoller Schrei. Die Striemen befanden sich kurz unterhalb der Pomitte und begannen bereits zu schwellen. Emely musste sich mittlerweile sehr zusammenreißen um sich nicht zu wehren und weiter alles artig zu erdulden. Als die Peitsche das dritte Mal traf, krallte sie sich in die Polster der Couch. Der vierte Hieb traf schon sehr nahe am Poansatz und das Schmerzlevel steigerte sich nochmals. Doch Emely wusste, dass ihr das Schlimmste noch bevor stand. Die beiden letzten Hiebe sollten den Poansatz treffen was nahezu unerträglich war. Und genau da traf der fünfte Hieb und ließ Emely sich heißer schreien. Dann knallte ein letztes mal und Emely hatte es geschafft. Es dauerte eine Weile bis sich das Mädchen ein wenig beruhigt hatte.
Dann meinte Emma immer noch streng: „Nun du weißt was zu tun ist.“ Natürlich wusste es Emely und sie hasste es. Mühsam ging sie vor ihrer Mutter auf die Knie und begann die Füße zu küssen. Dabei bettelte sie in regelmäßigen Abständen um Verzeihung. Endlich war es geschafft und Emma meinte: „Gut das reicht! Ich vergebe dir.“ Sofort nahm Emely den Zeh aus dem Mund und rappelte sich hoch, um auf ihr Zimmer zu gehen.
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